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Rising Above the Blues – The Story of Jimmy Scott
Wir sehen einen alten Mann mit geschwächtem
Körper, der im Rollstuhl sitzt und der das Geschehen um sich herum nicht gänzlich wahrzunehmen scheint. Musik setzt ein und schon nach dem ersten Ton aus seinem Mund schwebt eine unglaubliche Präsenz im Raum, die unmittelbar alle Anwesenden verstummen lässt.
RISING ABOVE THE BLUES erzählt die Geschichte
des laut New York Times „am sträflichsten übergangenen Sängers des 20. Jahrhunderts“. Zu seinen Fans zählen Musiklegenden, wie Billie Holliday, Dinah Washington, Sting und Elton John.
James Victor Scott, bei seinen Bewunderern bekannt als „Little“ Jimmy Scott, wurde am 17. Juli 1925 als drittes von zehn Kindern in Cleveland
geboren. Im Alter von zwölf Jahren verliert er
durch einen Autounfall seine Mutter und muss
kurz darauf erfahren, dass er unter einer seltenen
Erbkrankheit leidet. Sein musikalisch unvergleichlicher Weg wird immer wieder durch herbe
Rückschläge geprägt. In Kennerkreisen längst eine Legende, ist er der breiten Öffentlichkeit bis
heute weithin unbekannt geblieben.
Einblick in die Geschichte von Jimmy Scott gibt uns Buchautor David Ritz, der 2002 mit „Faith in Time“ eine Biografie über ihn geschrieben hat.
Wir erfahren von Ritz, warum er nicht den großen Durchbruch schaffte und welchem Umstand
der heute 85-Jährige seine einzigartige Stimme verdankt.
Der Film begleitet Jimmy bei den Aufnahmen zu
seinem neuen Album. Wir erleben ihn mit
Freund/innen und alten Wegbegleiter/innen,
wie den 2010 verstorbenen legendären James
Moody sowie Musikproduzenten Quincy Jones
und erfahren, wie Jimmy Scotts musikalische Karriere begann. Von Klassikern aus dem „American Songbook“ über Duetts und Tributes von
Künstler/innen wie Oscarpreisträger Joe Pesci, Madeleine Peyroux, Monica Mancini und Arturo
Sandoval zeigt RISING ABOVE THE BLUES eine
musikalische Zeitreise durch die einzigartige Lebensgeschichte von Jimmy Scott. Ein Film über ein lange verkanntes Talent der Musikgeschichte
und eines Mannes am Ende seines Lebens, der nie aufgegeben hat zu hoffen und zu träumen.
Genau vor zehn Jahren – im Sommer 2002 – hatte
Jimmy Scott einen furiosen Auftritt im Kasseler Kulturzelt. Lutz Engelhardt: „Ein genialer, einzigartiger Sänger!
El feminismo de Estado en España: El Instituto de la Mujer, 1983-1994
Este trabajo contiene un análisis del Instituto de la Mujer (IM), el principal organismo público de igualdad de la Administración central en España. Al igual que las instituciones feministas de otros países, el IM fue establecido con el propósito de impulsar el establecimiento de políticas que contribuyeran a mejorar la posición de las mujeres en la sociedad. La primera parte del artículo examina el proceso de creación del IM, prestando especial atención al papel desempeñado por el movimiento asociativo de mujeres, así como a la importancia de las influencias internacionales. Se estudian además las principales características formales de la institución. La segunda parte contiene una evaluación (provisional) del impacto del IM en la formulación y puesta en práctica de las políticas de igualdad. Por último, se examinan el carácter y las consecuencias de las relaciones formales e informales existentes entre los miembros del movimiento feminista y del feminismo institucional.Publicad
The Path to the Future: Education of Nuclear Medicine Therapeutic Specialists as Responsible Physicians
Margret Dissen, Römische Kollegien und Deutsche Geschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert, (Historia Einzelschriften, 209) 2009
Perry Jonathan Scott. Margret Dissen, Römische Kollegien und Deutsche Geschichtswissenschaft im 19. und 20. Jahrhundert, (Historia Einzelschriften, 209) 2009. In: L'antiquité classique, Tome 80, 2011. pp. 534-537
Walter Scott als Charakterzeichner in The Heart of Midlothian
WALTER SCOTT ALS CHARAKTERZEICHNER IN THE HEART OF MIDLOTHIAN
Walter Scott als Charakterzeichner in The Heart of Midlothian ([1])
Binding ( - )
Title page ([1])
Dedication ([3])
Inhalt. ([5])
Einleitung. ([7])
Presbyterianische Charaktere. (13)
Die Idee der Moralität in Jeanie Deans und Shakespeares Isabella. ([83])
Das sittlich-religiöse Prinzip im Kampfe mit der Leidenschaft. ([88])
Scotts Darstellung der Liebe. ([111])
Verbrecherische Naturen. ([124])
Komische Figuren. ([158])
Scott als Darsteller des Wahnsinns. ([174])
Schluss. ([199])
Thesen. ( - )
Lebenslauf. ( - )
Berichtigung. ( - )
Binding ( -
Tafeln im flexiblen Überfluss : Ambivalenzen sozialen und ökologischen Engagements /
Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.Includes bibliographical references.Print version record.Cover Tafeln im flexiblen Überfluss; Inhalt; I Einleitung; 1 Polarisierung im Wohlstand; 2 Die Diskussion der Tafeln; 3 Tafeln als Reaktion auf Hunger und Ernährungsarmut?; 4 Ziel und Aufbau der Studie; II Im flexiblen Überfluss -- eine zeitdiagnostische Perspektive; 1 Überflüsse -- Deutungen, Probleme, Paradoxien; 1.1 Vom Jagen und Sammeln zur Maschine: Umgang mit Überfluss; 1.2 Paradoxien, Legitimation und Kritik der Überflussgesellschaft; 2 Überflussgesellschaft als Konsumgesellschaft; 3 Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung; 4 Konsequenzen flexiblen Überflusses; 4.1 Flexibler Überfluss.4.2 Konsequenzen für die TafelstudieIII Prozedurale Methodik; 1 Grundlagen; 2 Excurs über die : inge9 Tatsachen schaffen -- oder wie der Lebensmittelüberfluss durch Tafelarbeit die Leere und Desorientierung der Nachwendezeit füllt; 3 Zur Datenauswahl; IV Empirie I: Die Tafeln; 1 Nomen est Omen : afel9 2 Die "Tafelidee"; 2.1 "Tafelgedanke"; 2.2 "Tafelkonzept"; 2.3 "Tafelgrundsätze"; 2.4 Zwischenfazit zum Selbstverständnis der Tafeln und weitere Datenwahl; 3 Zur Gründungsgeschichte der Tafeln; 4 Jubiläumsausgabe der Verbandszeitschrift FeedBack; 4.1 Die Zeitschrift.4.2 Thematisierungen von Überfluss- und Ausgrenzungsproblemen?4.3 Thematisierung der Tafelnutzenden?; 4.4 Externe Beiträge?; 4.5 Verständnis bürgerschaftlichen Engagements?; 5 Zu Differenzierungen in der Tafelentwicklung; 5.1 Ausgrenzung: Tafel-Modelle der Solidarität; 5.2 Überschüsse: Ökologische Ansprüche; 5.3 Erweitertes Tätigkeitsspektrum und Kooperationen: Nachhaltige Alternativen durch Produzieren, Bilden, Beraten ...?; 5.4 Transnationale Entwicklungen; 6 Fazit zu Selbstverständnis und Engagementpraxis der Tafeln; V Empirie II: Die Tafelnutzenden.1 Frau K.5 -- Tafelnutzung als kalkulierte Option1.1 Eingangssequenz: Lebensmittel oder Kleidung für die Kinder; 1.2 Auf- und Abwertungen: Zur Selbstachtung auf Kosten anderer; 1.3 Die Bedeutung des Kunden-Status; 1.4 Die Arbeitsoption; 1.5 Fazit; 2 Frau G.15 -- Tafelnutzung als aktive Zugehörigkeit; 2.1 Eingangssequenz: Erlangung und Bedeutung von Zugehörigkeit; 2.2 Eingebettete, reproduktive Selbstständigkeit: Zur Bedeutung von Arbeit und Konsum; 2.3 "Helfernatur" und Rechtsansprüche; 2.4 Fazit.3 Kalkulierte Nutzung und aktive Zugehörigkeit: Möglichkeiten und Grenzen des Tafelengagements aus NutzerperspektiveVI Empirie III: Die Sponsoren; 1 Tafelsponsoring -- wohltätige Spende oder Geschäft?; 2 Tafeln als Nachhaltigkeitsprojekt eines Hauptsponsors; 2.1 Nachhaltigkeit; 2.2 Tafelengagement; 3 Zum Nutzen des Tafelsponsorings; VII Schluss; 1 Zusammenwirken von Tafeln, Tafelnutzenden und Sponsoren; 2 Tafeln im flexiblen Überfluss; Literatur; Dank; Anhang: Tafelgrundsätze.Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.JSTO
Whose future? Whose choosing?: Counselling in a context of (im)possible choice.
Critically reflexive practice is at the heart of counselling, and even more so when clients come face to face with (im)possible choices. As counsellor educators, the authors show counselling practice at the edge of uncertainty. This article features a counselling context in a secondary school. It describes a fictional situation where action is called for in the midst of undecidability, at an impasse in the life of a young woman client. The article explores the aporia that confront the young woman and the counsellor, in the context of education, career, families, cultures and communities. The authors show that these explorations produced transformational questions for their teaching practice as counsellor educators
Variability of sediment transport in the Scott River catchment (Svalbard) during the hydrologically active season of 2009
Investigations of fluvial transport in the glacial river catchment (Scott River, Spitsbergen) were conducted in the melt season of 2009. A special attention was given to dynamics and distribution of bedload transport − the major component of fluvial transport in a proglacial gravel-bed river. Bed-load transport rate was determined using the River Bedload Traps (RBT) constructed for the project’s need. The obtained results indicate high diversity of bedload transport, the amount of which reached up to 220 kg m–1 day–1 for twenty-four hours in particular measurement sites. The results confirmed also great variability of local intensity fluvial processes in polar zone
Der homme machine des 21. Jahrhunderts : a Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart /
Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Preliminary Material /Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Description based on print version record
Die Türkei und das andere Europa : Phantasmen der Identität im Beitrittsdiskurs /
Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Diese Studie analysiert das dialogische Zusammenspiel zwischen den europäischen und türkischen Diskursen um den möglichen EU-Beitritt der Türkei. Die Differenzen stellen in der Perspektive postkolonialer Theorien ein ambivalentes und formatives Moment für die Bildung einer europäischen Identität dar: Die Europäer nehmen die Beitrittsverhandlungen zum Anlass, über ihr Selbstverständnis zu reflektieren, wobei diverse Ost-West-Repräsentationen kommuniziert und strukturiert werden. Die muslimischen Migranten in Europa und die Minderheiten in der Türkei fungieren dabei als interne Symptome, die die Unvollständigkeit der europäischen bzw. türkischen Identitäten sichtbar machen.Bülent Küçük (Dr. phil.) ist Soziologe und arbeitet im Forschungsprojekt "Eurosphere" an der Sabancà Universität in Istanbul. Seine Forschungsschwerpunkte sind Öffentlichkeits-, Diskurs- und Postkoloniale Theorien.Online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed October 7 2015).Includes bibliographical references.JSTO
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