181 research outputs found
Rudolf Stöber / Michael Nagel / Astrid Blome u. a. (Hrsg.), Aufklärung der Öffentlichkeit – Medien der Aufklärung. Stuttgart, Steiner 2015
Über Menschen, Schweine und andere Rassen. Die Varietäten der Menschen und ihre zoologische Kritik in der gelehrten Literatur des 18. Jahrhunderts
Gerhard Lauer Über Menschen. Schweine und andere Rassen. Die Varietäten der Menschen und ihre zoologische Kritik in der gelehrten Literatur des 18. Jahrhunderts Es gehör1 nicht eben zu unserem Selbstverständnis. dass wir die letzten Uber-lebenden einer einstmals weitverzweigten Familie von Hominiden sind. Mit einiger wissenschaftlicher Anstrengung und nicht ohne Zufall wissen wir heute von anderen. frliheren Nachfahren des Homo ereclus. dem Neandertaler oder auch dem Denisova-Menschen.r Mindestens die E,uropäer dürften sich auch etwas mit den Neandeftalern vermischt haben. die Menschen in Asien und Ozeanien mit den Denisova-Menschen. Das genetisclre Forlleben der anderen Horniniden ändeft aber nichts daran. dass alle diese Populationen ausgestorben sind. wir aber die verbliebenen Nachfahren der vermutlich vor 70.000 bis 60.000 Jahren aus Afrika ausgewanderten Population des Homo sapiens sind. Angehörige der Unterordnung der Trockennasenaffen, zugehörig zur Familie der Menschenaffen, sagt uns die Taxonomie der Biologie. Genau genomrnen sind wir also nicht mehr als eine übriggebliebene Varietät. die vielleicht nur Glück gehabt hat. nicht ausgestorben zu sein
Über Menschen, Schweine und andere Rassen. Die Varietäten der Menschen und ihre zoologische Kritik in der gelehrten Literatur des 18. Jahrhunderts
Gerhard Lauer Über Menschen. Schweine und andere Rassen. Die Varietäten der Menschen und ihre zoologische Kritik in der gelehrten Literatur des 18. Jahrhunderts Es gehör1 nicht eben zu unserem Selbstverständnis. dass wir die letzten Uber-lebenden einer einstmals weitverzweigten Familie von Hominiden sind. Mit einiger wissenschaftlicher Anstrengung und nicht ohne Zufall wissen wir heute von anderen. frliheren Nachfahren des Homo ereclus. dem Neandertaler oder auch dem Denisova-Menschen.r Mindestens die E,uropäer dürften sich auch etwas mit den Neandeftalern vermischt haben. die Menschen in Asien und Ozeanien mit den Denisova-Menschen. Das genetisclre Forlleben der anderen Horniniden ändeft aber nichts daran. dass alle diese Populationen ausgestorben sind. wir aber die verbliebenen Nachfahren der vermutlich vor 70.000 bis 60.000 Jahren aus Afrika ausgewanderten Population des Homo sapiens sind. Angehörige der Unterordnung der Trockennasenaffen, zugehörig zur Familie der Menschenaffen, sagt uns die Taxonomie der Biologie. Genau genomrnen sind wir also nicht mehr als eine übriggebliebene Varietät. die vielleicht nur Glück gehabt hat. nicht ausgestorben zu sein
IoWoman, March/April 2004, Vol. 34, no. 2
Newsletter for the Iowa Commission on the Status of Wome
IoWoman, March/April 2004, Vol.34, no.2
Newsletter for the Iowa Commission on the Status of Wome
Flemming Christiansen, Chinatown, Europe: An Exploration of Overseas Chinese Identity in the 1990s
There have been few studies on Chinese communities in Europe, as is apparent from the bibliography in Flemming Christiansen’s book. This one fills a significant gap. There are seven chapters, all devoted to various questions of identity. At the start of the book, its author recalls anthropological arguments (primitivist, instrumentalist, cultural...) on the question of ethnicity, and runs through the various policies (integration, assimilation...) adopted in European countries in response to ..
Enzyklopädie, Kalender, Wochenblatt. Wissenspopularisierung und Medienwandel im 17. Jahrhundert
Wissensliteratur und ›Buntschriftstellerei‹ in der Frühen Neuzeit: Unordnung, Zeitkürzung, Konversation
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