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    Ethik der akademischen Selbstverwaltung

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    Der Beitrag reflektiert die besondere Form der Autonomie der Universität, analysiert den Wert akademischer Selbstverwaltung und arbeitet Ethikbezüge in den Beratungen und Entscheidung der Gremien universitärer Selbstverwaltung heraus. Abschließend werden Grenzen und Transzendenzen der Arbeit am Wissen aufgezeigt und die Beiträge der theologischen Ethik zur Einordnung des Wissens erschlossen

    "Get us connected": zur ICT-basierten Implementierung von Vernetzungsgerechtigkeit in Afrika

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    "Get us connected" : zur ICT-basierten Implementierung von Vernetzungsgerechtigkeit in Afrika. - In: Vernetzt gespalten / Rupert M. Scheule ..., Hrsg. - München : Fink, 2004. - S. 199-204. - (Schriftenreihe des International Center for Information Ethics (ICIE) ; 3

    "Manni ohne Mantel": In klinischen Fallberatungen dominiert die sogenannte Prinzipienethik. Ist das gut? Eine fallbezogene Anfrage

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    Manni B. hat eine bipolare Störung. Eigentlich lebt der 21-Jährige in einer betreuten Wohngruppe und war schon kurz davor, seine Lehre zum Zimmerer, die er krankheitsbedingt unterbrochen hatte, wieder aufzunehmen. Aber seit elf Tagen ist er nach § 1906 BGB in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht. Zuvor hatte er seinen Schrank mit all seiner Kleidung aus dem Fenster geworfen, wodurch ein Rentner beim Ausführen seines Hundes fast erschlagen worden wäre. Während seines Klinikaufenthalts hat sich Manni (Name geändert) bisher kooperativ gezeigt. Er beteiligt sich an den Gruppentherapiesitzungen und nimmt die verschriebenen Medikamente ein. Allerdings weigert er sich seit ein paar Tagen strikt, beim Spaziergang im Klinikpark einen Mantel zu tragen. Die Außentemperatur beträgt derzeit – 3° Celsius. Darf Manni trotzdem raus? Muss er auf Station bleiben? Das Behandlungsteam ist unsicher. Manni nur im T-Shirt mitzunehmen gefährdet seine Gesundheit, ihn gegen seinen Willen auf Station zu lassen, ist aber nichts weniger als eine Zwangsmaßnahme. Und Zwangsmaßnahmen sind auch innerhalb einer gerichtlich angeordneten Einweisung nur „zur Abwendung eines drohenden erheblichen gesundheitlichen Schadens“ (§1906, [1] 2 BGB) zulässig. Droht Manni bei einem Winterspaziergang im T-Shirt wirklich ein erheblicher Schaden? Juristisch lässt sich darüber nicht befinden. Aber auch der Arzt dürfte sich schwertun mit dieser Frage. Entscheidungsunsicherheiten, die sich nicht allein fachspezifisch klären lassen (ob nun medizinisch oder juristisch), wecken in klinischen Behandlungsteams häufig einen Bedarf an ethischen Fallberatungen. Ist die Hoffnung auf Klärung durch einen ethischen Blick gerechtfertigt? Wie sollte man vorgehen in einer solchen klinischen Fallbesprechung? Welche Fragen stellen? In diesem Beitrag werden zwei Beratungsstrategien auf den Fall »Manni« bezogen: die weithin etablierte „prinzipienethische“ Vorgehensweise, die sich an den amerikanischen Medizinethikern Tom Beauchamp und James Childress orientiert, und ein Fallbesprechungsdesign, das am Lehrstuhl für Moraltheologie der Universität Regensburg erprobt wird. Je nach Fallberatungstyp werden die Konsequenzen für Manni unterschiedliche sein.Manni B. suffers from a bipolar disorder. Up to now he has been living in a sheltered accommodation and was just about to recommence his apprenticeship as joiner (which he had to interrupt due to ill health). He was sectioned recently and has been in a secure hospital unit for the last eleven days. Prior to his referral he threw a cupboard out of his window and nearly killed a dog walker. Manni has since been cooperative and participates in the group therapy sessions and takes his medication. But for the last few days he strictly refuses to wear a coat for his walks around the hospital grounds. The temperature at the moment is well below freezing point at -3 degrees. Should he still be allowed to go outside? Should he be confined to the ward? On purely medical grounds it would of course be better for Manni to wear a coat, but should he be forced to do so? An ethics case consultation might be helpful in this situation. Two different types of consultation are discussed in this article. One is based on the so called Principlism according to Beauchamp/Childress, one focusses on the most important principle dignity. Depending on the chosen approach there are divergent results

    Nachhaltigkeit: zur ekklesialen Rekonstruktion der Nachweltfürsorge

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    Die Berechtigung der Nachhaltigkeitsforderung wird kaum je in Frage gestellt. – Ich finde, zu Unrecht. Zu allen Problemen handfester Nachhaltigkeitspolitik kommt immer noch ein beunruhigendes Begründungsproblem der Nachhaltigkeitsforderung. Es sind mitunter nämlich recht holprige Wege, die von den uns vertrauten ethischen Theorien zum Postulat führen, Verantwortung für künftige Generationen zu übernehmen. In dem vorliegenden Text werden wir zunächst einige dieser Wege inspizieren und ein besonderes Augenmerk auf die Frage richten, wie sich moralische Reziprozität, also das Prinzip der Gegenseitigkeit moralischer Verpflichtungen, mit der Nachhaltigkeitsforderung erträgt. Die Schwierigkeiten, die diese Frage bei den säkular-philosophischen Nachhaltigkeitsansätzen aufdeckt, können vermieden werden durch eine spezifisch ekklesiale Nachhaltigkeitsidee. Um eine solche soll es im zweiten Teil des Beitrags gehen. Dass damit selbstverständlich kein »Alleinbegründungsanspruch« für das Weltprojekt der nachhaltigen Entwicklung geltend gemacht werden kann, ist ohnehin klar. Klar soll aber auch werden: Die Kirche muss wie keine andere Institution auf der Welt eine Nachhaltigkeitsagentur sein, um ganz bei sich zu sein. Der sie selbst bindende institutionelle Nachhaltigkeitsimperativ kommt schlüssig aus der Mitte ihres Selbstverständnisses

    Beichten: autobiographische Zeugnisse zur katholischen Bußpraxis im 20. Jahrhundert

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    Beichten : autobiograph. Zeugnisse zur kathol. Bußpraxis im 20. Jh. / Rupert M. Scheule ... (Hg.). - Wien u.a. : Böhlau, 2001. - 301 S. - (Damit es nicht verlorengeht ... ; 48

    Keine Angst vor Rational Choice: vom ethischen Wert der "Wert-Erwartungstheorie"

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    Keine Angst vor Rational Choice : v. ethischen Wert d. »Wert-Erwartungstheorie«. - In: Theologie der Gegenwart. 47. 2004. S. 32-4

    Netzethik: ein Zwischenfazit

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    Netzethik : ein Zwischenfazit. - In: Netzethik / Thomas Hausmanninger ..., Hrsg. - München : Fink, 2002. - S. 181-188. - (Schriftenreihe des International Center for Information Ethics (ICIE) ; 1

    Sinn und Moralität: Prolegomena zu einem Code of Ethics kirchlicher Organisation

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    Sinn und Moralität : Prolegomena zu e. Code of Ethics kirchlicher Organisation. - In: Profile / Axel Bohmeyer … (Hg.). - Münster : Lit, 2005. - S. 123-141. – (Augsburger Schriften zur Theologie und Philosophie ; 3
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