68 research outputs found
Umwelt als Nebensache? - Umweltkommunikation für Jugendliche im Hörfunk
Schepers G, Pyhel T. Umwelt als Nebensache? - Umweltkommunikation für Jugendliche im Hörfunk. 21 - Das Magazin für zukunftsfähige Bildung. 2003;1:47-49
Eine Utopie: Ökotourismus in Tadschikistan
Schepers G. Eine Utopie: Ökotourismus in Tadschikistan. In: Wennemann M, ed. Pamir Expedition 2002. Bielefeld - Bonn - Dushanbe 27.07.-24.08.2002. Bielefeld: Universität Bielefeld, Fakultät für Biologie, Abt. Ökologie; Draft: 100-105
Naturethik in der Architekturwissenschaft
Schepers G. Naturethik in der Architekturwissenschaft. In: Dangl M, Franz JH, eds. Natur, Kultur und Technik. Philosophie, Naturwissenschaft und Technik. Berlin: Frank & Timme GmbH; 2024: 153-165
Richard Billingham
Book chapter written and illustrated with Billingham's own words and photography and one photograph from his parents family album published in 'Dream on Baby' by Gesine Borcherdt, published by Hatje Vantz, 2024, 352pp, (hb) (Billingham section Pages 62 - 71).
This book was an anthology of personal stories accompanied by previously unpublished childhood photographs and drawings.
The antholoyy revealed a multitude of ways childhood helps shape artists creative practices in later life, sheding new light on what it means to make art.
Besides Billingham, Gesine Borcherdt asked 33 artists, including Ai Weiwei, Marina Abramović, Lynda Benglis, Vaginal Davis, Marcel Dzama, Mona Hatoum, Jeff Koons, Gregor Schneider, and Jordan Wolfson, about the impact of their earliest experiences on being an artist today.
Gesine Borcherdt is a Berlin-based curator, art critic and author for Art Review, Ursula, Welt am Sonntag, ART, and AD Germany.
The book was printed in both German and English editions
Naturästhetik in der Planungsethik
Schepers G. Naturästhetik in der Planungsethik. In: Berr K, ed. Architektur- und Planungsethik. Zugänge, Perspektiven, Standpunkte. RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft. Wiesbaden: Springer VS; 2017: 195-203.Naturästhetik kann in der Planung eine Rolle spielen, wenn diese Planung Natur zum Gegenstand hat. Planung hat Natur zum Gegenstand in so naheliegenden Fällen wie der Naturschutz-, der Landschafts- und der Forstplanung, sie kann es aber auch in weniger naheliegenden Fällen wie zum Beispiel der Stadtplanung und der Architektur tun. Stadtplanung hat Natur zum Beispiel zum Gegenstand, wenn sie für ein Stadtgebiet einen Park vorsieht oder wenn sie dafür sorgt, dass ein Straßenzug mit Bäumen gesäumt wird. Und Architektur hat Natur zum Beispiel zum Gegenstand, wenn sie begrünte Dächer plant oder gar ganze Bauwerke aus lebenden Pflanzen entwirft
Landschaft als Gegenstand der Naturethik
Schepers G. Landschaft als Gegenstand der Naturethik. In: Berr K, ed. Transdisziplinäre Landschaftsforschung. Grundlagen und Perspektiven. RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft. Wiesbaden: Springer VS; 2018: 205-218.In der naturethischen Debatte gibt es eine Reihe von Argumenten für Naturschutz. So gut wie unbeantwortet ist jedoch bisher die Frage, der sich der vorliegende Beitrag widmet: Zu welcher Art von Landschaft führen naturethische Argumente, wenn man mit ihnen Ernst macht? Der Beitrag stellt zentrale anthropozentrische und physiozentrische Argumente vor und zeigt, dass die Antwort je nach Argument unterschiedlich ausfällt. Landschaft als Gegenstand der Naturethik ist eine vielgestaltige Sache. So kann es gut sein, dass eine Landschaft, die einem naturethischen Argument entspricht, einer Landschaft gleichkommt, die von einer anderen Disziplin angestrebt wird, z. B. der Ökonomie
Wie soll der Landschaftsarchitekt mit Natur umgehen?
Schepers G. Wie soll der Landschaftsarchitekt mit Natur umgehen? . In: Berr K, ed. Landschaftsarchitekturtheorie. Aktuelle Zugänge, Perspektiven und Positionen. RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft. Wiesbaden: Springer; 2018: 227-235.Der Landschaftsarchitekt geht bei der Gestaltung von Landschaften immer wieder mit Natur um. Auf welche Weise soll er dies tun? Auf diese Frage gibt der vorliegende, naturethische Beitrag eine Antwort. Zunächst kläre ich, was das Tun des Landschaftsarchitekten ausmacht und was hier unter „Natur“ zu verstehen ist. Zweitens nenne ich drei Argumente dafür, dass der Landschaftsarchitekt Natur schützen soll: Das Existenzargument, das ästhetische Argument in empirisch-demokratischer Form und das pathozentrische Argument. Drittens untersuche ich, wie der Landschaftsarchitekt mit Natur umgehen soll, falls er sie nicht schützen will oder kann, sondern in sie eingreifen will oder muss. Dabei zeigt sich, dass es verschiedene Kriterien zu berücksichtigen gilt, die miteinander auch in Widerspruch geraten können. Am Ende zeige ich, wie diese Widersprüche aufzulösen sind
Der Wert biologischer Vielfalt
Schepers G. Der Wert biologischer Vielfalt. In: Feit U, Korn H, eds. Treffpunkt Biologische Vielfalt IX. Aktuelle Forschung im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt. BfN-Skripten. Vol 265. Bonn: Bundesamt für Naturschutz; 2010: 189-197.As nature is a necessary but not a sufficient condition for biodiversity, I do not investigate: Why is nature as such ethically valuable? But: Why is diverse nature ethically valuable? First, I show that biological diversity will eventually have an indirect value, if nature is valuable, and that this is too little. Then I argue against an argument which defends the aesthetic value of biodiversity. After that I shortly defend the medical value of biodiversity. In the main part I argue that biodiversity – except in some parts – has a value because it supports freedom
Protection of biodiversity for the sake of science?
Schepers G. Protection of biodiversity for the sake of science? In: Lanzerath D, Friele M, eds. Concepts and values in biodiversity. Routledge Studies in Biodiversity Politics and Management. Vol 1. London: Routledge; 2014: 329-348.Should biodiversity be protected also for the sake of science, as is sometimes suggested? I argue that it should not. First, I explain the “science argument”, as I call it, which says that biodiversity should be protected for scientific purposes, as an object of science. Second, I give reasons against this argument. I argue that the science argument contradicts our understanding of the natural sciences. In addition, I show that science does not depend on biodiversity. However, since biodiversity research depends on biodiversity, I then explore whether biodiversity research is important for science. I argue that the investigation of biodiversity is exclusively valuable for scientists personally and for humankind generally, as it shows us to what extent biodiversity is useful – but not for science. Therefore, the science argument does not convince
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