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    Wenda : Fürstin von Polen ; Trauerspiel in drey Akten / Von Gottlieb Friedrich Wurrwitz

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    Autopsie nach Exemplar der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Berlin, bey C. G. Schöne. 1796

    Ein Paar Worte über die Faulfieber : zu Aerzten und Nichtärzten gesprochen / von D. C. H. Schobelt

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    Autopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Berlin, 1791. Bei Christian Gottfried Schöne

    Lehrbuch der Astronomie

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    Schlüsselseiten aus dem Exemplar der FB Gotha: N 8° 01897 (04)Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Berlin, bei Schöne 1803.graph. Darst. (Holzschn.

    Lehrbuch der Astronomie

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    Schlüsselseiten aus dem Exemplar der FB Gotha: N 8° 01897 (05)Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Berlin, bei Schöne 1806.graph. Darst. (Holzschn.

    Lehrbuch der Astronomie

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    Schlüsselseiten aus dem Exemplar der FB Gotha: N 8° 01897 (02)Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Berlin, bei Schöne 1796.graph. Darst. (Holzschn.

    Themata controversa ex feudorum iure deprompta

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    quae ... pro adipiscendis in pontificio & civili quiritium iure insignibus ac privilegiis doctoralibus Andreas Schöne Magdeburgensis Saxo tueri conabitur ad diem 6. Novembr. ...Enthält 20 ThesenDiss. iur. Basel, 159

    Dichtung als verborgene Theologie. Versuch einer Exegese von Paul Celans "Einem, der vor der Tür stand"

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    Keine Dichtung des 20. Jahrhunderts, von Franz Kafkas Werken vielleicht abgesehen, widersetzt sich so hartnäckig dem Verständnis der Leser wie die Gedichte Paul Celans. Es erweist sich daher als ergiebig, daß Albrecht Schöne in diesem Vortrag an einem Gedicht die Züge einer »verborgenen Theologie« hervorhebt, deren Verborgenheit notwendige Eigenart des Textes selber ist. Das Verborgene, die Dunkelheit, so macht Schöne deutlich, läßt sich nicht erhellen und verständlich machen. Allerdings läßt sich das Verborgene aufweisen, ohne seine Verborgenheit anzutasten. »Der in Celan verborgene Paul Pessach Antschel läßt den Autor des Gedichts mit den Worten, die er seiner als Ich bezeichneten dichterischen Figur zu sprechen gibt, hier bis an die Grenze der Sprache gehen, die nach Wittgensteins bekanntem Diktum auch die Grenzen unserer Welt bedeuten.

    Erinnerungen

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    Zunächst nur für die Enkel begonnen, hat Albrecht Schöne ein bewegendes und eindrucksvolles Erinnerungsbuch geschrieben. Von der Herkunft, der Prägung durch ein konservativ-protestantisches Elternhaus über die Jugend im NS-Staat, den Krieg und das Studium im zerstörten Nachkriegsdeutschland entfaltet sich ein Lebensgang, in dem erlebte Geschichte und wissenschaftliche Reflexion wie Text und Kommentar zusammentreten. Es folgen die Stationen eines erfolgreichen Gelehrtenlebens mit kritischen Blicken auf die Studentenrevolte nach ’68 und die Entwicklung der deutschen Universität. Immer verbinden sich persönliche Fragen und wissenschaftliche Antworten mit den Sehepunkten des Autors. Entstanden ist ein facettenreiches Bild aus Geschichte und Geschichten der Jahre, die ihr kennt, von denen viele Leser auf eigene Weise sagen können, dass sie dabei gewesen sind. Wie kaum ein anderer Gelehrter hat Albrecht Schöne die Reputation der Germanistik als einer deutschen Wissenschaft an den Universitäten und in der Welt geprägt. Auch davon erzählt sein bewegendes Erinnerungsbuch
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