103,393 research outputs found

    William Pemberton Rote, Sr., in Roman costume

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    Photograph shows William Pemberton Rote, member of the Casino Club, in theatrical costume. Rote was a grocer

    Rote Liste und Gesamtartenliste der Heuschrecken und Fangschrecken (Orthoptera et Mantodea) Deutschlands

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    Die vorliegende Rote Liste berücksichtigt – im Sinne einer Checkliste – alle als etabliert geltenden Heuschrecken- und Fangschreckenarten Deutschlands. Derzeit zählen hierzu 83 Taxa. Die aktuelle Gefährdungsanalyse basiert in erster Linie auf einem umfangreichen Rasterdatensatz von mehr als 280.000 Beobachtungen. Hilfreich für die Bewertung der Arten waren darüber hinaus die Ergebnisse zahlreicher Wiederholungsstudien, die in den letzten Jahren publiziert wurden. Mit dieser Datengrundlage und dem vorhandenen Expertenwissen war es dem Autorenteam möglich, für jede Art eine Gefährdungsanalyse durchzuführen. Zu den bestandsgefährdeten Arten (Rote-Liste-Kategorien 1, 2, 3, G) zählen 26 der 83 bewerteten Arten (31,3 %). Hiervon gelten 10 Arten (12,0 %) als gefährdet, 10 Arten (12,0 %) als stark gefährdet und 6 Arten (7,2 %) sind vom Aussterben bedroht. Als ausgestorben oder verschollen müssen inzwischen nicht nur Arcyptera microptera, Epacromius tergestinus und Locusta migratoria, sondern nun auch Montana montana angesehen werden. Troglophilus neglectus und Chorthippus eisentrauti werden in die Rote-Liste-Kategorie „Extrem selten“ eingestuft. Deutschland hat für die Erhaltung von 5 Taxa sowie für die hochgradig isolierten Vorposten von Podisma pedestris und Stenobothrus crassipes eine erhöhte Verantwortlichkeit

    Rote Liste und Gesamtartenliste der sich im Süßwasser reproduzierenden Fische und Neunaugen (Pisces et Cyclostomata) Deutschlands

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    Die Gesamtartenliste der sich im Süßwasser reproduzierenden Fische und Neunaugen Deutschlands umfasst 111 etablierte Arten. Eine Rote-Liste-Kategorie wird für die 90 indigenen und archäobiotischen Arten ermittelt. Die bundesweite Gefährdungsanalyse beruht auf den länderspezifischen Einschätzungen von 59 Expertinnen und Experten aus allen Ländern und wurde durch eine quantitative Auswertung der Befischungsdaten von 6.424 Messstellen aus den Programmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie bzw. der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie sowie Erkenntnisse aus weiteren wissenschaftlichen Untersuchungen gestützt. Insgesamt werden 9 Arten als ausgestorben oder verschollen und 38 weitere als bestandsgefährdet (Rote-Liste-Kategorien 1, 2, 3 und G) eingestuft. Von Letzteren sind 11 Arten vom Aussterben bedroht. Der zuvor als ausgestorben betrachtete Tiefseesaibling Salvelinus profundus und der verschollen geglaubte Steingreßling Romanogobio uranoscopus wurden wiederentdeckt. Deutschland hat für die weltweite Erhaltung von 21 Arten eine erhöhte Verantwortlichkeit, darunter befinden sich 7 Endemiten. Süßwasserfische und Neunaugen werden maßgeblich durch Gewässerverschmutzung und -ausbau gefährdet. Darüber hinaus gibt das Schwinden von Süßwasserfisch- und Neunaugenbeständen durch die in den letzten Jahren vermehrt auftretenden Dürresommer einen Ausblick auf die potenziellen Auswirkungen des Klimawandels

    Rote Liste und Gesamtartenliste der phytoparasitischen Kleinpilze Deutschlands

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    Mehr als ein Vierteljahrhundert nach einer 1996 veröffentlichten „Provisorischen Roten Liste der phytoparasitischen Pilze Deutschlands“ von Oliver Foitzik (†) ist das hier vorgelegte Werk die erste umfassende Überarbeitung dieser Organismengruppe mit einer detaillierten Analyse der Gefährdungssituation. Es werden die vier Großgruppen Brandpilze, Rostpilze, Echte Mehltaupilze und Falsche Mehltaue einschließlich der Weißroste in ihrer traditionellen Umgrenzung behandelt. Für das Gebiet wurden 1.445 Taxa betrachtet, von denen 1.196 etabliert und Indigene oder Archäobiota sind. Von diesen stehen 619 Taxa auf der Roten Liste. 125 Taxa sind ausgestorben oder verschollen, weitere 408 Taxa sind bestandsgefährdet (Rote-Liste-Kategorien 1, 2, 3 und G). Für die weltweite Erhaltung von 13 Taxa hat Deutschland eine erhöhte Verantwortlichkeit. Als obligate Parasiten und wichtige funktionelle Glieder von terrestrischen Ökosystemen sind die hier behandelten Pilze auf das Engste mit ihren Wirtspflanzen verbunden, sie sind erhaltenswert und schutzbedürftig. Ihr Überleben ist nur gemeinsam mit den Wirtspflanzen möglich. Wesentliche Gefährdungsfaktoren der phytoparasitischen Kleinpilze sind die Nutzungsintensivierung in der Land- und Forstwirtschaft, die Anwendung von Fungiziden, das Aufgeben der Nutzung von ertrags- und nährstoffarmen Standorten, die Entwässerung von Feuchtgebieten, die Unterbindung einer natürlichen Lebensraumdynamik, z. B. in Wäldern und an Fließgewässern, sowie die zunehmende Inanspruchnahme offener Flächen durch Baumaßnahmen

    rote

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    rote nI have heard it said that a rote (also known as a roach) is a sure sign of a storm the next day. A rote is the roaring of the sea as the waves break along the shore. This roaring can only be heard during a calm. If this rote is heard when there is no apparent cause for a big sea (no strong winds within the past twenty-four hours) you can be sure of a storm on the next day. This rote is most commonly heard in the late evening and night.DNE-citJH 10/71Used I and SupUsed I and SupUsed

    rote n

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    rote nThey raised their voices to "Jesus, Savior pilot me' but barely competed with the sea wind whistling through the alders; and the scrub fir and the 'rote' of the breakers on the shore nearby.DNE Sup PRINTED ITEM[Add to DNE rote n, to 1979 cite] G. M. StoryOCT. 26 1987 WKUsed I and SupUsed I and SupUsed Su

    rote n

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    rote nThere we huddled all one night. .watching the flames and flankers [of the forest fire] going up along the whole western sky, listening to the dull roar of it like the rote of the sea on a far shore.DNE Sup PRINTED ITEM[Add to DNE rote n, to 1979 cite] G. M. StoryNOV.3 1987 WKUsed I and SupUsed I and SupNot use

    Approximation of convex figures by pairs of rectangles

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    AbstractWe consider the problem of approximating a convex figure in the plane by a pair (r, R) of homothetic (that is, similar and parallel) rectangles with r ⊆ C ⊆ R. We show the existence of such a pair where the sides of the outer rectangle are at most twice as long as the sides of the inner rectangle, thereby solving a problem posed by Pólya and Szegő.If the n vertices of a convex polygon C are given as a sorted array, such an approximating pair of rectangles can be computed in time O(log2n)

    Early verb development in one german-speaking child

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    This paper deals with the emergence of verb morphology in one German child up to the time mini-paradigms occur in the data. I will focus on the role of protomorphology as a transitional stage between rote learning and the productive use of morphological distinctions
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