4,113 research outputs found

    Cooperation and Wealth

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    We calculate the equilibrium fraction of cooperators in a population in which payoffs accrue from playing a single-shot prisoner’s dilemma game. Individuals who are hardwired as cooperators or defectors are randomly matched into pairs, and cooperators are able to perfectly find out the type of a partner to a game by incurring a recognition cost. We show that the equilibrium fraction of cooperators relates negatively to the population’s level of wealth.Equilibrium fraction of cooperators, Population's level of wealth, Single-shot prisoner's dilemma game

    Malcolm Stark Correspondence

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    Entries include typed correspondence on The Camden Herald Publishing Company stationery concerning the whereabouts of Mr. Stark, a handwritten letter from Stark on plain paper, and a typed letter on receipt of the Maine poet\u27s book Way Out and Close About for the Maine Author Collection

    Inequality and Migration: A Behavioral Link

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    We provide an analytical-behavioral explanation for the observed positive relationship between income inequality, as measured by the Gini coefficient, and the incentive to migrate. We show that a higher total relative deprivation of a population leads to a stronger incentive to engage in migration for a given level of a population’s income; that total relative deprivation is positively related to the Gini coefficient; and that, consequently, the Gini coefficient and migration are positively correlated, holding the population’s income constant.Income inequality, Relative deprivation, The Gini coefficient, The incentive to migrate

    Reverend Stark

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    Photograph - Reverend Stark with Mary and Roy, Athabasca, Albert

    Evidenzorientiertes Lehrerhandeln

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    „…Unterricht ist ein hoch komplexes und anstrengendes Geschäft“ (Meyer, 2012, S. 13). In diesem Zusammenhang werden die Ansprüche an die Rolle, Funktion und Nutzung wissen- schaftlichen Wissens in Bezug auf die professionelle Handlungskompetenz von Lehrkräften seitens Vertreter der Bildungswissenschaften kontrovers diskutiert. In diesem Diskurs steht der Forderung nach einer in der Medizin üblichen Evidenzbasierung die pragmatischere Haltung einer Evidenzorientierung professionellen Lehrerhandelns entgegen (Neuweg, 2007; Stark, 2017). Der gemeinsame Nenner der beiden Paradigmen stellt die Forderung nach der Sicherstellung der Anwendung von wissenschaftlichem Wissen im Rahmen pädagogischen Handelns dar. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass angehende Lehrkräfte bereits während des Studi- ums Defizite im Umgang mit wissenschaftlichem Wissen auf, welche im späteren Praxisall- tag durch weitere Störfaktoren ergänzt werden, die professionelles Handeln erschweren. Der Umgang mit täglichen Herausforderungen durch die Klientel, wie beispielsweise stö- rendes Schülerverhalten oder gesundheitliche Einschränkungen der SchülerInnen, wird durch Probleme (Star und Strickland 2008; Stark et al. 2010) sowie Fehler bei der Anwen- dung wissenschaftlichen Wissens (Stark et al., 2010) erschwert. Hinzu kommt, dass insbesondere den Berufsanfängern adäquate Skripts zur Organisation und zielgerichteten Anwendung wissenschaftlichen Wissens (Berliner, 2001) sowie zur Strukturierung der Handlungen in einem Problemlöseprozess fehlen. Zudem scheinen Lehramtsstudierende eher negative Einstellungen in Bezug auf wissen- schaftliche Theorien aufzuweisen (Bainbridge, 2011; Driver, Newton, & Osborne, 2000). Wenn eine zielgerichtete Anwendung wissenschaftlichen Wissens, und damit eine Evi- denzorientierung pädagogischen Handlungswissens das Ziel ist, die es den Lehrkräften ermöglicht, mit lernhinderlichen schwierigen schulischen Situationen umzugehen bzw. diese zu lösen, müssen geeignete Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, welche die genannten Faktoren fokussieren. Aus diesem Grund betrachtet die hier vorgestellte erste Studie Lehrkräfte als ExpertIn- nen für das Lösen schwieriger schulischer Problemsituationen und widmet sich der Samm- lung von Informationen über die Nutzung von wissenschaftlichem Wissen bei diesem Pro- zess. Darüber hinaus werden die zugrunde liegenden einstellungsbezogenen und motivati- onalen Aspekte eruiert. Zudem werden die ExpertInnen als Kriterium zur Bewertung der im Einleitung 2 Rahmen von Lernumgebungen eingesetzten Szenarien für beispielhafte schwierige Situati- onen herangezogen. Die zweite Studie beschäftigt sich mit der Frage nach der Förderungsmöglichkeit der Anwendung wissenschaftlichen Wissens sowie der Möglichkeit der Einflussnahme auf die Einstellungen und Motivation von Lehramtsstudierenden hinsichtlich der Anwendung von wissenschaftlichem Wissen. Im Rahmen einer fehlerbasierten, integrierten Lernumgebung wird die Effektivität einer Nützlichkeitswertinduktion erprobt, sowie ein evidenzorientierter Problemlöseprozess anhand eines externen Skripts vermittelt

    The lovely Pat Donnelly, who was "Miss America of 1939", recently became the bride of MGM publicist Robin "Curley" Harris
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