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    Verfassungspolitik in Bundesländern

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    Einheit und Vielfalt. Mit diesem Begriffspaar wird gemeinhin das Verhältnis zwischen Zentral- und Gliedstaaten in der Bundesrepublik beschrieben. Auch die vorliegende Studie, die Daten aus einem von der DFG finanzierten Forschungsprojekt aufnimmt, arbeitet auf Grundlage einer triangulären Herangehensweise heraus, ob und inwieweit die Verfassungspolitik in den Bundesländern Ausdruck gliedstaatlicher Autonomie ist oder im "Schatten des Grundgesetzes" steht. Sie kommt insgesamt zu differenzierenden Befunden und zeigt, dass sich Politikergebnisse in den Feldern, in denen die Bundesländer über eigenständige Kompetenzen verfügen, nur erklären lassen, wenn landesspezifische Faktoren berücksichtigt werden. Der Inhalt · Was - wie - warum: Forschungsdesigns zur Untersuchung von Verfassungsänderungen · Entstehung und Änderungen von Landesverfassungen: ein Überblick · Verfassungsänderungspolitik in Bundesländern: Analysen · Verfassungspolitik in Bundesländern: Ergebnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppen · Lehrende und Studierende der Politik-, Sozial- und Rechtswissenschaft · Forscher und Forscherinnen, sowie Praktiker und Praktikerinnen, die sich mit dem Verhältnis von Verfassung, Recht und Politik beschäftigen Der Autor PD Dr. Werner Reutter ist Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin und untersucht gegenwärtig Funktionen und Bedeutung von Landesverfassungsgerichten

    Werner REUTTER (Hrsg.), 2012, Verbände und Interessengruppen in den Ländern der Europäische Union, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Wiesbaden, Springer, 863 p.

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    Onze ans après sa première édition (Verbände und Verbandssysteme in Westeuropa, Opladen, Leske & Budrich, 2001, 480 p.), cette enquête fondamentale sur l’organisation des intérêts et les structures associatives de l’Union européenne (UE) est reproposée par l’un de ses deux maîtres d’œuvre originaires (l’autre étant Peter Rütters) dans une version augmentée et mise à jour. Le livre comporte une introduction de Werner Reutter (p. 11-54), vingt-sept chapitres portant sur autant de pays (le 28e p..

    Sidonie Werner Collection. 1957

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    This collection contains 2 letters from Grete Stern describing the work of Sidonie Werner (1957), as well as a brief biographical sheet of Sidonie Werner by another author (circa 1957). There is also a letter of thanks from Leo Baeck Institute regarding Greta Sterns' efforts to provide information on Werner (1957).Social worker, founder of Jüdischen Frauenbundes (JFB) and Israelitischen Humanitären Frauenvereins (home for senior women) in Hamburg.The original German language inventory is available in the folderProcessed for digitizationLinked to online manifestationdigitize

    Verfassungsgerichtsbarkeit in den Schweizer Kantonen

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    Die Ausübung verfassungsgerichtlicher Kompetenzen durch ein speziell hierfür bestimmtes Gericht ist – soweit überhaupt vorhanden – in den Schweizer Kantonen ein überwiegend junges Phänomen. So sahen vor dem Jahr 2000 nur vier Kantone eine spezialisierte Verfassungsgerichtsbarkeit vor. Schon länger bestehen dagegen Elemente einer diffusen Verfassungsgerichtsbarkeit, in deren Rahmen kantonale Gerichte verpflichtet sind, im konkreten Anwendungsfall die Vereinbarkeit von kantonalem mit übergeordnetem Recht zu prüfen. Neben den Gerichten üben auch die Parlamente und zum Teil die Regierungen Kompetenzen aus, die der Verfassungsrechtsprechung zugeordnet werden können. Richterwahlen sind durch einen starken Einfluss der politischen Parteien geprägt, der faktisch dazu führt, dass sich die Kandidaten an eine bestimmte Partei binden müssen. Insgesamt zeigt sich in der Schweiz eine gewisse Zurückhaltung in Bezug auf die Institution der Verfassungsgerichtsbarkeit, was sich durch die stark ausgebauten direktdemokratischen Mitspracherechte erklären lässt
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