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Die deutschen Länder ::Eine Einführung /
Das Lehrbuch betrachtet den deutschen Bundesstaat aus der Perspektive der Länder. Es informiert über die Entwicklung der deutschen Länder, analysiert deren Bedeutung für Demokratie, Bundes- und Rechtsstaat und führt in die zentralen Grundlagen von Politik in den Ländern ein. Er bietet politisch Interessierten, Lehrenden und Studierenden der Politik-, Sozial-, Rechts- und Geisteswissenschaften einen ebenso umfassenden wie komprimierten Überblick über die deutschen Länder. Der Inhalt Einleitung: die deutschen Länder zwischen Vielfalt und Einheit Die Länder: wie sie wurden, was sie sind Bund und Länder: verfassungsrechtliche Grundlagen und politikwissenschaftliche Erklärungsansätze Repräsentative und direkte Demokratie in den Ländern: Ergänzung oder Widerspruch? Parteien und Parteiensysteme in den Ländern Parlamente, Regierungen und Verfassungsgerichte: Gewaltengliederung in den Ländern Die Länder im Bund und in Europa Die Länder und Demokratie im deutschen Bundesstaat Der Autor Priv. Doz. Dr. Werner Reutter ist Politikwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin
Verfassungspolitik in Bundesländern
Einheit und Vielfalt. Mit diesem Begriffspaar wird gemeinhin das Verhältnis zwischen Zentral- und Gliedstaaten in der Bundesrepublik beschrieben. Auch die vorliegende Studie, die Daten aus einem von der DFG finanzierten Forschungsprojekt aufnimmt, arbeitet auf Grundlage einer triangulären Herangehensweise heraus, ob und inwieweit die Verfassungspolitik in den Bundesländern Ausdruck gliedstaatlicher Autonomie ist oder im "Schatten des Grundgesetzes" steht. Sie kommt insgesamt zu differenzierenden Befunden und zeigt, dass sich Politikergebnisse in den Feldern, in denen die Bundesländer über eigenständige Kompetenzen verfügen, nur erklären lassen, wenn landesspezifische Faktoren berücksichtigt werden. Der Inhalt · Was - wie - warum: Forschungsdesigns zur Untersuchung von Verfassungsänderungen · Entstehung und Änderungen von Landesverfassungen: ein Überblick · Verfassungsänderungspolitik in Bundesländern: Analysen · Verfassungspolitik in Bundesländern: Ergebnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppen · Lehrende und Studierende der Politik-, Sozial- und Rechtswissenschaft · Forscher und Forscherinnen, sowie Praktiker und Praktikerinnen, die sich mit dem Verhältnis von Verfassung, Recht und Politik beschäftigen Der Autor PD Dr. Werner Reutter ist Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin und untersucht gegenwärtig Funktionen und Bedeutung von Landesverfassungsgerichten
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Landesverfassungsgerichte ::Entwicklung - Aufbau - Funktionen /
Der Band beinhaltet die erste umfassende politikwissenschaftliche Bestandsaufnahme der Rolle der Verfassungsgerichte in den politischen Systemen der deutschen Bundesländer. Er untersucht Entstehung, Struktur und Aufgaben aller 16 Landesverfassungsgerichte und analysiert das spannungsreiche Verhältnis von Verfassungsrechtsprechung und Politik auf Landesebene. Der Inhalt Die Landesverfassungsgerichte - eine Bestandsaufnahme ● Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg ● Der Bayerische Staatsgerichtshof ● Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin ● Das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg ● Der Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen ● Das Hamburgische Verfassungsgericht ● Der Staatsgerichtshof in Hessen ● Das Landesverfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern ● Der Niedersächsische Staatsgerichtshof ● Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen ● Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz ● Saarland - Von der Verfassungskommission zum Verfassungsgerichtshof ● Der Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen ● Das Landesverfassungsgericht von Sachsen-Anhalt ● Das Schleswig-Holsteinische Landesverfassungsgericht ● Thüringer Verfassungsgerichtshof Die Zielgruppen · Studierende der Politik- und Rechtswissenschaft · Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler · Politische Praktiker · Verfassungsjuristinnen und Verfassungsjuristen Der Herausgeber PD Dr. Werner Reutter ist Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin und forscht gegenwärtig an der Universität Leipzig zur Verfassungspolitik in den Bundesländern
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Verfassungsgerichtsbarkeit in Bundesländern ::Theoretische Perspektiven, methodische Überlegungen und empirische Befunde /
Der Band gibt eine theoretische und empirische Bestandsaufnahme der Verfassungsgerichtsbarkeit in den Bundesländern. Neben dem einleitenden Beitrag beinhaltet er politik- und rechtswissenschaftliche Untersuchungen zu vier Themenkomplexen: Im ersten Teil werden theoretische und methodische Ansätze zur Analyse von Verfassungsgerichtsbarkeit auf nationaler und subnationaler Ebene vorgestellt und kritisch beleuchtet. Der zweite Teil beschäftigt sich mit historischen, institutionellen und soziologischen Voraussetzungen der Verfassungsrechtsprechung in den Ländern. Im dritten Teil wird der Einfluss der Landesverfassungsgerichte in mehreren Politikfeldern dargestellt und analysiert. Im abschließenden vierten Teil wird die Verfassungsgerichtsbarkeit in den Schweizer Kantonen sowie in den amerikanischen Bundesstaaten untersucht. Darüber hinaus wird die Rolle der Landesverfassungsgerichte im Rahmen der europäischen Integration analysiert. Der Inhalt Theoretische Perspektiven und methodische Überlegungen · Historische, institutionelle und soziologische Voraussetzungen der Verfassungsberichtsbarkeit in Bundesländern · Landesverfassungsgerichtsbarkeit und Politik · Internationale und vergleichende Perspektiven Der Herausgeber PD Dr. Werner Reutter ist Politikwissenschaftler und Privatdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin
Werner REUTTER (Hrsg.), 2012, Verbände und Interessengruppen in den Ländern der Europäische Union, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Wiesbaden, Springer, 863 p.
Onze ans après sa première édition (Verbände und Verbandssysteme in Westeuropa, Opladen, Leske & Budrich, 2001, 480 p.), cette enquête fondamentale sur l’organisation des intérêts et les structures associatives de l’Union européenne (UE) est reproposée par l’un de ses deux maîtres d’œuvre originaires (l’autre étant Peter Rütters) dans une version augmentée et mise à jour. Le livre comporte une introduction de Werner Reutter (p. 11-54), vingt-sept chapitres portant sur autant de pays (le 28e p..
Sidonie Werner Collection. 1957
This collection contains 2 letters from Grete Stern describing the work of Sidonie Werner (1957), as well as a brief biographical sheet of Sidonie Werner by another
author (circa 1957). There is also a letter of thanks from Leo Baeck Institute regarding Greta Sterns' efforts to provide information on Werner (1957).Social worker, founder of Jüdischen Frauenbundes (JFB) and Israelitischen Humanitären Frauenvereins (home for senior women) in Hamburg.The original German language inventory is available in the folderProcessed for digitizationLinked to online manifestationdigitize
Verfassungsgerichtsbarkeit in den Schweizer Kantonen
Die Ausübung verfassungsgerichtlicher Kompetenzen durch ein speziell hierfür bestimmtes Gericht ist – soweit überhaupt vorhanden – in den Schweizer Kantonen ein überwiegend junges Phänomen. So sahen vor dem Jahr 2000 nur vier Kantone eine spezialisierte Verfassungsgerichtsbarkeit vor. Schon länger bestehen dagegen Elemente einer diffusen Verfassungsgerichtsbarkeit, in deren Rahmen kantonale Gerichte verpflichtet sind, im konkreten Anwendungsfall die Vereinbarkeit von kantonalem mit übergeordnetem Recht zu prüfen. Neben den Gerichten üben auch die Parlamente und zum Teil die Regierungen Kompetenzen aus, die der Verfassungsrechtsprechung zugeordnet werden können. Richterwahlen sind durch einen starken Einfluss der politischen Parteien geprägt, der faktisch dazu führt, dass sich die Kandidaten an eine bestimmte Partei binden müssen. Insgesamt zeigt sich in der Schweiz eine gewisse Zurückhaltung in Bezug auf die Institution der Verfassungsgerichtsbarkeit, was sich durch die stark ausgebauten direktdemokratischen Mitspracherechte erklären lässt
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