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    Physikdidaktische Lehrerprofessionalisierung zwischen Anspruch und Wirklichkeit : Antrittsvorlesung 2011-06-08

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    Physiklehrer bestimmen durch die Gestaltung des Unterrichts und damit durch ihr professionelles Handeln maßgeblich mit, wie die individuellen Lernprozesse der Schüler zu Inhalten der Physik ablaufen. Für die Entwicklung ihrer professionellen Handlungskompetenz müssen zukünftige Physiklehrer einerseits physikalisches, physikdidaktisches und pädagogisches Wissen erwerben und andererseits motiviert sein, dieses Wissen auch anzuwenden. In ihrer Vorlesung geht Thorid Rabe der Frage nach, welche physikdidaktischen Kompetenzen Studierende im Rahmen der universitären Ausbildung erwerben sollten. Am Beispiel der Lehrveranstaltung "Physikalische Schulexperimente" zeigt sie, wie physikdidaktische Theorie und praktisches Lehrerhandeln aufeinander bezogen werden können. Zudem wird sie ein Forschungsprojekt vorstellen, das einem bisher vernachlässigten Aspekt professioneller Handlungskompetenz nachgeht, nämlich den domänenspezifischen Selbstwirksamkeitserwartungen - dem Zutrauen in sich selbst, als Physiklehrer angemessen und erfolgreich handeln zu können

    Textarbeit und Narration : Textarbeit

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    Lernen von Physik am Computer, Textverständlichkeit und Aktivierung der Lernenden

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    Inhalt: Theoretische Annahmen zum Lernen von Physik Lernen mit Multimedia Sprache und Text beim Physiklernen Selbsterklärungen Forschungsfragen Design und Methode der Untersuchun

    Fallverstehen und Reflexivität?

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    Kasuistik in Forschung und Lehre

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    Case studies are currently gaining scientific attention, not only, but especially in teacher education. With the help of casuistry, according to the programmatic expectation, the students will be able to realise for their later professional action that stocks of professional routine knowledge and theoretical-reflective knowledge have to be put into practice again and again in case-sensitive and situation-sensitive constellations. The present volume attempts to question the now diversified field of casuistic research and teaching in the field of educational science and subject didactics with regard to its inherent structures and orders. It is not a question of the final clarification of the field of casuistry, but rather of a structuring inventory, which aims to relate existing approaches and schools of casuistry conceptually and concretely with regard to their practices and, especially in the differences, to identify common orientations as well as the diverse potentials of research and teaching in the case
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