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The Inmates are Running the Asylum
Are you an inmate? What if we switched the metaphor to, "the building contractors are telling
the architects where to put the windows?" Strike a little closer to home? The mechanics of
building an application often end up taking precedence over the aims of the project, to the
point where nobody—user, designer, programmer or manager—ends up getting what they
want. Alan Cooper, the "Father of Visual Basic" and author of About Face: The Essentials of
User Interface Design, sees a cure for this craziness in a new way to design interaction.
Applications created using his Goal-Directed ® Design process provide users with power and
pleasure. His keynote presentation will give you some much-needed perspective on design
issues and show a case study of how a leading vendor has adopted Cooper's approach. He'll
also offer tips on how you can make the business case for effective design to your managers.
Alan is a motivating, thought-provoking, and original speaker. Come prepared to toss out
some old ideas, hear some new ones and perhaps even escape from the asylum
An Application of the Principles of Minimalism to the Design of Human-Computer Interfaces
Der software-ergonomische Stellenwert von Rahmenwerken Erfahrungen mit einem bankfachlichen Anwendungssystem
Rahmenwerke sind Strukturierungsmittel in der modernen, objektorientierten Software-Entwicklung und verfolgen
den Sinn, die Wiederverwendung ganzer Entwurfsstrukturen zu ermöglichen. Dabei ist der software-technische
Aspekt der Wiederverwendung nur eine Seite der Medaille, die andere, ob und ggf. wie sich ein benutzungsfreundliches
Design wiederverwenden läßt, ist nach wie vor eine interessante software-ergonomische
Fragestellung. In diesem praxisorientierten Bericht werden Methoden und Erfahrungen präsentiert, wie mit Hilfe
des Reifungsprozesses in Rahmenwerken und der sog. „Entwurfsmuster" benutzungsfreundliche und wiederverwendbare
Anwendungssysteme für eine Universalbank erstellt werden können
Workshop „Nutzerunterstützung durch Klassifikationssysteme im Unternehmen"
Die reiche Erfahrung bestehender Klassifikationssysteme kann entscheidende Beiträge für die Bewältigung der Informationsmengen
in Unternehmen leisten. Da sich die Rollen von Informationsproduzenten und Informationsnutzern
im elektronischen Medium deutlich verschoben haben, sind Klassifikationssysteme und Anwendungsumfeld
neu aufeinander abzustimmen. Die Einführung von Klassifikationen kann nur als Prozeß der Konventionalisierung
erfolgen, deren Herausbildung also unterstützt werden muß
Rollenkonzept in der Software-Entwicklung
Die notwendige Nutzung innovativer Technologien in der Software-Entwicklung bedingt neue Tätigkeiten und
stellt neue Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter. Um diese Anforderungen genauer spezifizieren,
definieren und transparenter machen zu können, wurde ein Rollenkonzept entwickelt, das die Rollen in der Software-
Entwicklung, deren Beziehungen zueinander und deren Integration in den Software-Entwicklungsprozeß
beschreibt. Ein an die Unternehmensspezifika angepaßtes Rollenkonzept kann zu folgenden potentiellen Nutzen
führen:
• Transparenz der Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten durch Definition von Rollen
• Unterstützung beim Software-Projektmanagement (z.B. bei der Projektteamzusammensetzung und der
Personalbedarfsabschätzung)
• Unterstützung bei der Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs und Ableitung von Qualifizierungsmaßnahmen
Die gemachten Umsetzungserfanrungen bei dem Aufbau und der Einführung eines unternehmensspezifischen
Rollenkonzepts in einem großen und in einem sehr kleinen Software-Haus (innerhalb des Verbundprojekts
PROMPT) bestätigen diese möglichen Potentiale mit unterschiedlichen Ausprägungen und werden in diesem
Beitrag näher beleuchtet (Kapitel 6)
Neue Möglichkeiten der Analyse der Mensch- Computer-Interaktion zur Evaluation von computerunterstützten Gruppensitzungen
Bei der Evaluation von Software zur Computerunterstützung von Gruppenarbeit hat sich gezeigt, daß es einen
Bedarf nach neuen Datenquellen gibt. Diese sollen insbesondere eine detailliertere Untersuchung des zeitlichen
Verlaufs von Interaktions- und Kommunikationsverhalten in Gruppen erlauben als dies mit traditionellen
Beobachtungsmethoden wie z.B. Video- und Beobachtungsprotokollen möglich ist. In diesem Beitrag stellen wir
das Programm LOGAN vor, eine Logfile-Analyse von Interaktionen in Hypermedia-Dokumentstrukturen, die
von einer Gruppe mit vernetzten Computern erzeugt und modifiziert werden. Über die detaillierten Prozessdaten
hinaus bietet LOGAN neuen Aggregations- und Auswertungsverfahren an. Nach einer Darstellung der Prinzipien
und Möglichkeiten von LOGAN illustrieren wir die Verwendung an Daten aus einem von uns durchgeführten
Experiment zu computerunterstützten Gruppensitzungen
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