1,720,996 research outputs found

    The Inmates are Running the Asylum

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    Are you an inmate? What if we switched the metaphor to, "the building contractors are telling the architects where to put the windows?" Strike a little closer to home? The mechanics of building an application often end up taking precedence over the aims of the project, to the point where nobody—user, designer, programmer or manager—ends up getting what they want. Alan Cooper, the "Father of Visual Basic" and author of About Face: The Essentials of User Interface Design, sees a cure for this craziness in a new way to design interaction. Applications created using his Goal-Directed ® Design process provide users with power and pleasure. His keynote presentation will give you some much-needed perspective on design issues and show a case study of how a leading vendor has adopted Cooper's approach. He'll also offer tips on how you can make the business case for effective design to your managers. Alan is a motivating, thought-provoking, and original speaker. Come prepared to toss out some old ideas, hear some new ones and perhaps even escape from the asylum

    Der software-ergonomische Stellenwert von Rahmenwerken Erfahrungen mit einem bankfachlichen Anwendungssystem

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    Rahmenwerke sind Strukturierungsmittel in der modernen, objektorientierten Software-Entwicklung und verfolgen den Sinn, die Wiederverwendung ganzer Entwurfsstrukturen zu ermöglichen. Dabei ist der software-technische Aspekt der Wiederverwendung nur eine Seite der Medaille, die andere, ob und ggf. wie sich ein benutzungsfreundliches Design wiederverwenden läßt, ist nach wie vor eine interessante software-ergonomische Fragestellung. In diesem praxisorientierten Bericht werden Methoden und Erfahrungen präsentiert, wie mit Hilfe des Reifungsprozesses in Rahmenwerken und der sog. „Entwurfsmuster" benutzungsfreundliche und wiederverwendbare Anwendungssysteme für eine Universalbank erstellt werden können

    Workshop „Nutzerunterstützung durch Klassifikationssysteme im Unternehmen"

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    Die reiche Erfahrung bestehender Klassifikationssysteme kann entscheidende Beiträge für die Bewältigung der Informationsmengen in Unternehmen leisten. Da sich die Rollen von Informationsproduzenten und Informationsnutzern im elektronischen Medium deutlich verschoben haben, sind Klassifikationssysteme und Anwendungsumfeld neu aufeinander abzustimmen. Die Einführung von Klassifikationen kann nur als Prozeß der Konventionalisierung erfolgen, deren Herausbildung also unterstützt werden muß

    Rollenkonzept in der Software-Entwicklung

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    Die notwendige Nutzung innovativer Technologien in der Software-Entwicklung bedingt neue Tätigkeiten und stellt neue Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter. Um diese Anforderungen genauer spezifizieren, definieren und transparenter machen zu können, wurde ein Rollenkonzept entwickelt, das die Rollen in der Software- Entwicklung, deren Beziehungen zueinander und deren Integration in den Software-Entwicklungsprozeß beschreibt. Ein an die Unternehmensspezifika angepaßtes Rollenkonzept kann zu folgenden potentiellen Nutzen führen: • Transparenz der Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten durch Definition von Rollen • Unterstützung beim Software-Projektmanagement (z.B. bei der Projektteamzusammensetzung und der Personalbedarfsabschätzung) • Unterstützung bei der Ermittlung des Qualifizierungsbedarfs und Ableitung von Qualifizierungsmaßnahmen Die gemachten Umsetzungserfanrungen bei dem Aufbau und der Einführung eines unternehmensspezifischen Rollenkonzepts in einem großen und in einem sehr kleinen Software-Haus (innerhalb des Verbundprojekts PROMPT) bestätigen diese möglichen Potentiale mit unterschiedlichen Ausprägungen und werden in diesem Beitrag näher beleuchtet (Kapitel 6)

    Neue Möglichkeiten der Analyse der Mensch- Computer-Interaktion zur Evaluation von computerunterstützten Gruppensitzungen

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    Bei der Evaluation von Software zur Computerunterstützung von Gruppenarbeit hat sich gezeigt, daß es einen Bedarf nach neuen Datenquellen gibt. Diese sollen insbesondere eine detailliertere Untersuchung des zeitlichen Verlaufs von Interaktions- und Kommunikationsverhalten in Gruppen erlauben als dies mit traditionellen Beobachtungsmethoden wie z.B. Video- und Beobachtungsprotokollen möglich ist. In diesem Beitrag stellen wir das Programm LOGAN vor, eine Logfile-Analyse von Interaktionen in Hypermedia-Dokumentstrukturen, die von einer Gruppe mit vernetzten Computern erzeugt und modifiziert werden. Über die detaillierten Prozessdaten hinaus bietet LOGAN neuen Aggregations- und Auswertungsverfahren an. Nach einer Darstellung der Prinzipien und Möglichkeiten von LOGAN illustrieren wir die Verwendung an Daten aus einem von uns durchgeführten Experiment zu computerunterstützten Gruppensitzungen
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