163 research outputs found
Pectinolytic waste valorization – Fermentation of D-galacturonic acid by Saccharomyces cerevisiae using glycerol as a co-substrate
Utilizing agro-industrial waste as a raw material for the production of chemicals, fuels and materials could support a circular bioeconomy, helping to minimize carbon and energy loss. Pectin-rich biomass is a generally under-utilized feedstock, and includes residues such as citrus peel, apple pomace and sugar beet pulp. It offers itself as a feedstock for biotechnological production processes using microorganisms as a cell factory. Unlike other biomass residues, this waste is advantageous due to its high sugar and low lignin content. One key component of pectin is D-galacturonic acid (D-GalUA), an oxidized substrate that S. cerevisiae cannot metabolize naturally. To enable its consumption, S. cerevisiae was equipped with the catabolic pathway naturally present in filamentous fungi. However, this did not allow D-GalUA to serve as sole carbon and energy source. The inability to grow on D-GalUA was thought to be due to a lack of electrons, as the pathway requires NAD(P)H. In this work, this problem was addressed by providing a co-substrate - glycerol - a by-product of the biodiesel industry. The electrons provided in this way were supposed to not only enable D-GalUA utilization but also support its fermentation to ethanol. Therefore, S. cerevisiae was equipped with both the fungal pathway for D-GalUA catabolism and the ‘DHA pathway’ for glycerol utilization – the latter channeling electrons from glycerol oxidation into cytosolic NADH. The resulting strain not only consumed D-GalUA at a high specific rate, but also co-fermented the substrates into ethanol, achieving a maximum yield of 71% of the theoretical maximum. Additionally, the native Gcy1, a non-specific aldo-keto reductase, was found to convert D-GalUA into L-galactonate, an intermediate of the D-GalUA catabolic pathway. By providing valuable insights into the co-utilization of glycerol and D-GalUA, this study lays the foundation for future endeavors towards the valorization of these two industrial by-products
A CRITIC APPROACH OF HENRY JAMES SEEN BY NORTHROP FRYE AND DAVID LODGE
The present paper represents our attempt to decipher the literary ideas that Henry James, Northrop Frye and David Lodge brought in criticism, therefore our main focus is on The Art of Fiction and The Art of the Novel, both belonging to Henry James, The Anatomy of Criticism -by Northrop Frye and The Art of Fiction of David Lodge. Particular attention is going to be given to Henry James and the concepts that he introduced in narratology, we will refer to the distinct features of Modernism, the literary current which has H. James as its representative and to the way Frye and Lodge regard „The Master’s” work from a critic point of view. The purpose is to familiarize the readers with the American author Henry James and to understand the complexity of his work
„Der Prozess des Lernens beginnt mit dem ersten Text...“ – Interview mit Hans Bergel
Anita-Andreea SZÉLL: Über Hans Bergels literarisches Werk wurden mehrere Bücher und eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Untersuchungen, Essays und literaturwissenschaftliche Studien veröffentlicht. Wie stehen Sie, Herr Bergel, zur wissenschaftlichen Wahrnehmung, zur wissenschaftlichen Annäherung an Ihre Schriften?
Hans BERGEL: Zunächst die Feststellung, dass es m. E. keinen Bereich gibt, der für die wissenschaftliche Untersuchung tabu ist. Auch nicht die Literatur. Davon abgesehen: Sooft Literaturwissenschaftler oder –historiker mit ihrem spezifischen Instrumentarium Texte von mir „unter die Lupe“ nehmen, lese ich das Ergebnis mit dem Interesse des Außenstehenden. Denn immer wieder erschließen sich mir Betrachtungsweisen oder –möglichkeiten, an die ich niemals dachte. Dabei erfreut mich in der Regel nicht allein die analytische Klugheit, mit der die Könner zu Werke gehen, sondern jedesmal auch die neuen Methoden, deren sie sich bedienen. Ich denke da mit Vergnügen nicht zuletzt auch an Arbeiten, die Sie über Schriften von mir verfassten.
A.A.Sz.: Mit meinem „Danke schön!“ verbinde ich die nächste Frage: Üben die Ergebnisse solcher Untersuchungen einen Einfluss auf den Schaffensprozess aus?
H.B.: Nein. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Für den Schaffensprozess – was immer das sei – bleibt es zwangsläufig belanglos, da er von so vielen „Imponderabilien“, ein Wort Goethes, von so vielen Unwägbarkeiten bestimmt ist, unter denen diejenigen emotionaler Natur rational kaum erreichbar sind. Das stellt jedoch die Berechtigung wissenschaftlicher Beleuchtung des Kunstwerks nicht in Frage. Diese ist, wie gesagt, lediglich eine andere Domäne als die Kunst.
Author Biography
Anita-Andreea SZÉLL
Philologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. [email protected].
Department für Deutsche Sprache und Literatur der Philologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. Email: [email protected]
„Der Prozess des Lernens beginnt mit dem ersten Text...“ – Interview mit Hans Bergel
Anita-Andreea SZÉLL: Über Hans Bergels literarisches Werk wurden mehrere Bücher und eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Untersuchungen, Essays und literaturwissenschaftliche Studien veröffentlicht. Wie stehen Sie, Herr Bergel, zur wissenschaftlichen Wahrnehmung, zur wissenschaftlichen Annäherung an Ihre Schriften?
Hans BERGEL: Zunächst die Feststellung, dass es m. E. keinen Bereich gibt, der für die wissenschaftliche Untersuchung tabu ist. Auch nicht die Literatur. Davon abgesehen: Sooft Literaturwissenschaftler oder –historiker mit ihrem spezifischen Instrumentarium Texte von mir „unter die Lupe“ nehmen, lese ich das Ergebnis mit dem Interesse des Außenstehenden. Denn immer wieder erschließen sich mir Betrachtungsweisen oder –möglichkeiten, an die ich niemals dachte. Dabei erfreut mich in der Regel nicht allein die analytische Klugheit, mit der die Könner zu Werke gehen, sondern jedesmal auch die neuen Methoden, deren sie sich bedienen. Ich denke da mit Vergnügen nicht zuletzt auch an Arbeiten, die Sie über Schriften von mir verfassten.
A.A.Sz.: Mit meinem „Danke schön!“ verbinde ich die nächste Frage: Üben die Ergebnisse solcher Untersuchungen einen Einfluss auf den Schaffensprozess aus?
H.B.: Nein. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Für den Schaffensprozess – was immer das sei – bleibt es zwangsläufig belanglos, da er von so vielen „Imponderabilien“, ein Wort Goethes, von so vielen Unwägbarkeiten bestimmt ist, unter denen diejenigen emotionaler Natur rational kaum erreichbar sind. Das stellt jedoch die Berechtigung wissenschaftlicher Beleuchtung des Kunstwerks nicht in Frage. Diese ist, wie gesagt, lediglich eine andere Domäne als die Kunst.
Author Biography
Anita-Andreea SZÉLL
Philologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. [email protected].
Department für Deutsche Sprache und Literatur der Philologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. Email: [email protected]
„Der Prozess des Lernens beginnt mit dem ersten Text...“ – Interview mit Hans Bergel
Anita-Andreea SZÉLL: Über Hans Bergels literarisches Werk wurden mehrere Bücher und eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Untersuchungen, Essays und literaturwissenschaftliche Studien veröffentlicht. Wie stehen Sie, Herr Bergel, zur wissenschaftlichen Wahrnehmung, zur wissenschaftlichen Annäherung an Ihre Schriften?
Hans BERGEL: Zunächst die Feststellung, dass es m. E. keinen Bereich gibt, der für die wissenschaftliche Untersuchung tabu ist. Auch nicht die Literatur. Davon abgesehen: Sooft Literaturwissenschaftler oder –historiker mit ihrem spezifischen Instrumentarium Texte von mir „unter die Lupe“ nehmen, lese ich das Ergebnis mit dem Interesse des Außenstehenden. Denn immer wieder erschließen sich mir Betrachtungsweisen oder –möglichkeiten, an die ich niemals dachte. Dabei erfreut mich in der Regel nicht allein die analytische Klugheit, mit der die Könner zu Werke gehen, sondern jedesmal auch die neuen Methoden, deren sie sich bedienen. Ich denke da mit Vergnügen nicht zuletzt auch an Arbeiten, die Sie über Schriften von mir verfassten.
A.A.Sz.: Mit meinem „Danke schön!“ verbinde ich die nächste Frage: Üben die Ergebnisse solcher Untersuchungen einen Einfluss auf den Schaffensprozess aus?
H.B.: Nein. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Für den Schaffensprozess – was immer das sei – bleibt es zwangsläufig belanglos, da er von so vielen „Imponderabilien“, ein Wort Goethes, von so vielen Unwägbarkeiten bestimmt ist, unter denen diejenigen emotionaler Natur rational kaum erreichbar sind. Das stellt jedoch die Berechtigung wissenschaftlicher Beleuchtung des Kunstwerks nicht in Frage. Diese ist, wie gesagt, lediglich eine andere Domäne als die Kunst.
Author BiographyAnita-Andreea SZÉLLPhilologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. [email protected] für Deutsche Sprache und Literatur der Philologischen Fakultät der Babeș-Bolyai Universität, Klausenburg, Rumänien. Email: [email protected]
A Collaborative System Software Solution for Modeling Business Flows Based on Automated Semantic Web Service Composition
Nowadays, business interoperability is one of the key factors for assuring competitive advantage for the participant business partners. In order to implement business cooperation, scalable, distributed and portable collaborative systems have to be implemented. This article presents some of the mostly used technologies in this field. Furthermore, it presents a software application architecture based on Business Process Modeling Notation standard and automated semantic web service coupling for modeling business flow in a collaborative manner. The main business processes will be represented in a single, hierarchic flow diagram. Each element of the diagram will represent calls to semantic web services. The business logic (the business rules and constraints) will be structured with the help of OWL (Ontology Web Language). Moreover, OWL will also be used to create the semantic web service specifications.automated service coupling, business ontology, semantic web, BPMN, semantic web
The Evaluation of Ontology Matching versus Text
Lately, the ontologies have become more and more complex, and they are used in different domains. Some of the ontologies are domain independent; some are specific to a domain. In the case of text processing and information retrieval, it is important to identify the corresponding ontology to a specific text. If the ontology is of a great scale, only a part of it may be reflected in the natural language text. This article presents metrics which evaluate the degree in which an ontology matches a natural language text, from word counting metrics to text entailment based metrics.Ontology, Natural Language Processing, Metric
Entretien avec Sylviane Dupuis, poète et dramaturge suisse contemporaine
Poète, dramaturge, professeure des universités, essayiste et animatrice d’ateliers d’écriture théâtrale, Sylviane DUPUIS (1956-) est un nom désormais bien connu dans l’histoire culturelle de la Suisse romande. D’ailleurs, la reconnaissance de son œuvre littéraire a largement dépassé les frontières de la Suisse, comme l’attestent les nombreuses récompenses reçues, tout comme les bourses de création octroyées par des institutions culturelles francophones prestigieuses (mentionnons, entre autres, le Grand Prix de Poésie C.F. Ramuz 1986 ; deux bourses de création octroyées par la Fondation Pro Helvetia en 1989 et 1999 ; le Prix international francophone de poésie Jasmin d’Argent, France, 1996 ; le Prix des Journées de Lyon des Auteurs de théâtre, 2004 ; le Prix Pittard de l’Andelyn, 2012 ; les Palmes académiques, France, en 2012). Son engagement pour le rayonnement des lettres suisses romandes prend souvent une double dimension, académique et culturelle : chargée de cours honoraire à la Faculté des Lettres de l’Université de Genève, elle est aussi membre fondateur de l’association EAT-CH (Écrivains associés du théâtre de Suisse) et de la MLG (association militant en faveur de la fondation d’une « maison de la littérature » à Genève et dont les efforts sont à la base de la création de la première Maison de la littérature de Suisse romande, la MRL – Maison Rousseau et Littérature, fondée en janvier 2012, dont elle est actuellement la vice-présidente).
Author Biography
Andreea BUGIAC,
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. [email protected].
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. Email: [email protected]
Entretien avec Sylviane Dupuis, poète et dramaturge suisse contemporaine
Poète, dramaturge, professeure des universités, essayiste et animatrice d’ateliers d’écriture théâtrale, Sylviane DUPUIS (1956-) est un nom désormais bien connu dans l’histoire culturelle de la Suisse romande. D’ailleurs, la reconnaissance de son œuvre littéraire a largement dépassé les frontières de la Suisse, comme l’attestent les nombreuses récompenses reçues, tout comme les bourses de création octroyées par des institutions culturelles francophones prestigieuses (mentionnons, entre autres, le Grand Prix de Poésie C.F. Ramuz 1986 ; deux bourses de création octroyées par la Fondation Pro Helvetia en 1989 et 1999 ; le Prix international francophone de poésie Jasmin d’Argent, France, 1996 ; le Prix des Journées de Lyon des Auteurs de théâtre, 2004 ; le Prix Pittard de l’Andelyn, 2012 ; les Palmes académiques, France, en 2012). Son engagement pour le rayonnement des lettres suisses romandes prend souvent une double dimension, académique et culturelle : chargée de cours honoraire à la Faculté des Lettres de l’Université de Genève, elle est aussi membre fondateur de l’association EAT-CH (Écrivains associés du théâtre de Suisse) et de la MLG (association militant en faveur de la fondation d’une « maison de la littérature » à Genève et dont les efforts sont à la base de la création de la première Maison de la littérature de Suisse romande, la MRL – Maison Rousseau et Littérature, fondée en janvier 2012, dont elle est actuellement la vice-présidente).
Author Biography
Andreea BUGIAC,
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. [email protected].
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. Email: [email protected]
Entretien avec Sylviane Dupuis, poète et dramaturge suisse contemporaine
Poète, dramaturge, professeure des universités, essayiste et animatrice d’ateliers d’écriture théâtrale, Sylviane DUPUIS (1956-) est un nom désormais bien connu dans l’histoire culturelle de la Suisse romande. D’ailleurs, la reconnaissance de son œuvre littéraire a largement dépassé les frontières de la Suisse, comme l’attestent les nombreuses récompenses reçues, tout comme les bourses de création octroyées par des institutions culturelles francophones prestigieuses (mentionnons, entre autres, le Grand Prix de Poésie C.F. Ramuz 1986 ; deux bourses de création octroyées par la Fondation Pro Helvetia en 1989 et 1999 ; le Prix international francophone de poésie Jasmin d’Argent, France, 1996 ; le Prix des Journées de Lyon des Auteurs de théâtre, 2004 ; le Prix Pittard de l’Andelyn, 2012 ; les Palmes académiques, France, en 2012). Son engagement pour le rayonnement des lettres suisses romandes prend souvent une double dimension, académique et culturelle : chargée de cours honoraire à la Faculté des Lettres de l’Université de Genève, elle est aussi membre fondateur de l’association EAT-CH (Écrivains associés du théâtre de Suisse) et de la MLG (association militant en faveur de la fondation d’une « maison de la littérature » à Genève et dont les efforts sont à la base de la création de la première Maison de la littérature de Suisse romande, la MRL – Maison Rousseau et Littérature, fondée en janvier 2012, dont elle est actuellement la vice-présidente).
Author Biography
Andreea BUGIAC,
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. [email protected].
Faculté des Lettres, Université Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca, Roumanie. Email: [email protected]
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