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    Agonopterix flurii Sonderegger 2013, sp. nov.

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    <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov. <p> Holotypus ♂: «CH-Valais, Jeizinen, 622/ 131, 1620 m, ex larva <i>Centaurea scabiosa</i> 22.09.2007, Sonderegger». Rotes Ettikett: «Holotypus <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov. P. Sonderegger des. 2013 ». Männliche Genitalstrukturen zwischen zwei Deckgläschen an der Nadel (NMBE).</p> <p> Paratypen: 1 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1620 m, 1.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa</i>, leg. Sonderegger (cSon); 1 ♂ 1 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1620 m, 6.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Sonderegger (cSon); 1 ♂ 2 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1620 m, 13.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Sonderegger (cSon); 1 ♀ CH-Valais, Hohtenn, 627/130, 1545 m, 13.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Sonderegger (cSon); 4 ♂ 1 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1620 m, 22.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Sonderegger (cSon); 6 ♂ 3 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 621/130, 1530 m, 9.9.2010, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Sonderegger (cSon); 1 ♀ CH-Valais, Savièse, 591/128, 1820 m, 22.9.2008, e.l. <i>Centaurea scabiosa</i>, leg. Sonderegger (cSon); 1 ♂ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1630 m, 21.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Bryner (cBry); 1 ♀ CH-Valais, Jeizinen, 622/131, 1630 m, 26.9.2007, e.l. <i>Centaurea scabiosa,</i> leg. Bryner (cBry); 1 ♀ CH Wallis, Erschmatt, [619/130], 1200–1300 m, Larva 18.08.2004, exl: 13.09.2004, <i>Centaurea scabiosa</i>, leg. R. Seliger (cSel); 1 ♂ CH Wallis, Erschmatt, [619/130], 1200–1300m, Larva 06.07.2007, exl: 17.07.2007, <i>Centaurea scabiosa</i>, leg. R. Seliger (cSel); 1 ♂ CH-Oberwallis, Bezirk Leuk, Guttet-Thel, [615/130], 1200 m, L. (Larva) 9.7.2010, an <i>Centaurea</i> spec., exl. (ex larva) 26.7.2010, leg. W. Wittland (cWit).</p> <p> Alle Paratypen sind mit einem roten Ettikett: « Paratypus <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov. P. Sonderegger des. 2013 » versehen.</p> <p> <b>Beschreibung der Imago</b> (Abb. 1–4)</p> <p>Flügelspannweite: ♂ 16,5–19,0 mm, Durchschnitt 17, 86 mm, n=14. ♀ 16–18,0 mm, Durchschnitt 17, 25 mm, n=10.</p> <p>Kopf und Rückenschild mit hell- und dunkelgrauen Schuppen.</p> <p>Palpen: 1. Palpenglied hellgrau. 2. Palpenglied vorwiegend hellgrau mit einigen dunklen Schuppen. 3. Palpenglied: Erstes Viertel dunkelgrau, zweites Viertel hellgrau, drittes Viertel dunkelgrau, letztes Viertel hellgrau mit einigen schwarzen Schuppen an der Spitze.</p> <p>Vorderflügel-Oberseite: Wurzelfeld undeutlich hellgrau und anschliessend eine dunklere Abgrenzung. Flügelfläche vorwiegend hellgrau, vermischt mit dunkelgrauen und dunkelbraunen Schuppen. Im Mittelraum stehen zwei schräg übereinander liegende, dunkle Punkte, die mit einigen weissen Schuppen verbunden sind. Auf der Querader steht ein feiner weisser Punkt (nur 3–6 Schuppen), der schwach dunkel eingefasst ist. Am Aussenrand sind an der Basis der Fransen 6–7 dunkle Flecken. Am Vorderrand sind in der basalen Hälfte abwechslungsweise sandfarbene und dunkelgraue Flecken; gegen den Apex sind sie hell- und dunkelgrau.</p> <p> Im Vergleich zu anderen Depressariidae-Arten zeigt <i>A. flurii</i> eine sehr geringe Farbvariation.</p> <p>Männliche Genitalstruktur (Abb. 5): Die Breite der Valve von der Basis bis ins vordere Viertel fast parallel verlaufend; die Spitze ist abgerundet. Der Cuiller steht fast senkrecht auf dem Hinterrand der Valve und ist leicht gegen die Valvenspitze gerichtet und ist nur wenig länger als die Valvenbreite. Der obere Teil des Anellus ist breiter als hoch. Aedeagus mit kleinem spitzen Basalfortsatz, ist leicht gewinkelt und hat viele kleine Cornuti, die einen schotenförmigen Umriss haben.</p> <p>Weibliche Genitalstruktur (Abb. 6–7): Das Ostium befindet sich am Vorderrand des 8. Sternits, ist annähernd rund und der Durchmesser ist etwas grösser als die halbe Breite des 8. Sternits. Im Ostium sind zwei sehr charakteristische, sklerotierte Falten. Der Ductus bursae verdickt sich allmählich und geht in die etwas verdickte Bursa über. Bursa mit schmal-ovalem Signum.</p> <p> <b>Differential diagnose</b> <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov. wird mit den vier ähnlichen Arten <i>Agonopterix subpropinquella</i> (STAINTON, 1849), <i>A. ferocella</i> (CHRéTIEN, 1910), <i>A. carduella</i> (HüBNER, 1817) und <i>A. propinquella</i> (TREITSCHKE, 1835) verglichen (siehe Gegenüberstellungen auf Seiten 8–9).</p> <p> <b>Verwandschaftsbeziehungen</b></p> <p> Ein Vergleich der 658 Basenpaare des COI von <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov. mit denjenigen der oben erwähnten Vergleichsarten und weiterer Taxa aus der BOLD-Datenbank, zeigt auf, dass 1.) die Proben von <i>A. flurii</i> sp. nov. in einem gut gestützten, eigenen Clade zusammenkommen, und 2.) innerhalb der enthaltenen Taxa – mit Einschluss der neuen Art – eine gewisse, jedoch geringe intraspezifische Variabilität (unter 1 %) sichtbar ist (Abb. 8).</p> <p>Agonopterix subpropinquella Flügelspannweite über 20 mm. Im Mittelraum stehen zwei schräg übereinander liegende dunkle Punkte,gleich anschliessend folgt ein grösserer, etwas diffuser Fleck, anschliessend auf der Querader ein dunkler Punkt, der auch undeutlich sein kann.Sehr variable Art: Vor allem in Südeuropa Exemplare mit ledergelben Flügeln, schwarzen Punkten und schwarzem Thorax.</p> <p> Agonopterix subpropinquella Valve flächig,aber spitziger als bei <i>A. propinquella</i>. Cuiller ist leicht nach innen gebogen und macht ¾ der Valvenbreite aus.Anellus oben leicht eingebuchtet,darüber ein sehr charakteristisches „Sahnehäubchen“.Aedeagus mit kleinem spitzen Basalfortsatz,viele kleine Cornuti mit länglichem Umriss.</p> <p>Agonopterix subpropinquella Ostium in der unteren Hälfte des 8. Sternits.Zwischen Ostium und Vorderrand des 8. Sternits ein feines,stark sklerotisiertes Band, neben dem Ostium je zwei sklerotisierte Falten</p> <p> <i>Agonopterix ferocella</i></p> <p>Flügelspannweite unter 20 mm. Vorderflügel und Thorax sind auffällig gesprenkelt. Im Mittelraum stehen zwei schräg übereinander liegende dunkle Punkte, der äussere ist meist mit einem grösseren dunklen Fleck verbunden; auf der Querader ein dunkler Punkt, der undeutlich sein kann und mit dem grossen Mittelfleck verbunden ist.</p> <p> <i>Agonopterix ferocella</i></p> <p>Valve nach aussen stark verjüngt. Cuiller gross und nach aussen geschwungen; etwas mehr als ¾ der Valvenbreite. Anellus tulpenförmig. Aedeagus mit schmalem basalen Fortsatz, Cornuti nehmen eine kleine Fläche ein.</p> <p> <i>Agonopterix ferocella</i></p> <p>Ostium in der hinteren Hälfte des 8. Sternits.Zwischen Ostium und Vorderrand des 8. Sternits eine feine, halbmondfömige Struktur</p> <p>.</p> <p>.</p> <p> Agonopterix carduella Meistens an der leicht rötlichen Grundfarbe zu erkennen. Flügelspannweite meistens unter 20 mm. Im Mittelraum stehen zwei schräg übereinander liegende dunkle Punkte, gleich anschliessend folgt ein grösserer, etwas diffuser Fleck,anschliessend auf der Querader ein dunkler Punkt, der auch sehr undeutlich sein kann. Es gibt Exemplare,die äusserlich kaum von <i>A. subpropinquella</i> zu unterscheiden sind</p> <p> <i>Agonopterix carduella</i> Cuiller sehr kräftig und gegen die Basis der Valve gekrümmt. Anellus lang, zungenförmig und erreicht die Transtilla. Aedeagus mit sehr kleinem basalen Fortsatz, mit vielen kleinen Cornuti, die eine grosse Fläche einnehmen.</p> <p>.</p> <p>Agonopterix carduella Ostium an der Basis des 8. Sternits.Oberer Teil des Ductus bursae stark quer verrunzelt.</p> <p> <i>Agonopterix propinquella</i></p> <p> Meistens am starken Mittelfleck zu erkennen.Flügelspannweite meistens unter 20 mm. Im Mittelraum stehen zwei schräg übereinander liegende dunkle Punkte, gleich anschliessend folgt ein grosser, dominanter Fleck,anschliessend auf der Querader ein dunkler Punkt,der auch sehr undeutlich sein kann. Es gibt Exemplare, die äusserlich kaum von <i>A. subpropinquella</i> zu <i>unterscheiden</i> sind.</p> <p> <i>Agonopterix propinquella</i> Valve flächig und an der Spitze abgerundet, aber deutlich breiter als bei <i>A. flurii</i>. Cuiller steht rechtwinklig auf dem Hinterrand der Valve, ist gerade und ist etwas länger als die halbe Valvenbreite. Anellus oben leicht eingebuchtet, oberer Teil des Anellus etwa gleich breit wie hoch. Aedeagus mit kleinem spitzen Basalfortsatz,leicht gewinkelt, viele kleine Cornuti mit länglichem Umriss</p> <p> <i>Agonopterix propinquella</i></p> <p> Ostium in der Mitte des 8. Sternits. Zwischen Ostium und Vorderrand des 8. Sternits eine sehr feine, schwach sklerotierte Struktur <b>Beschreibung der Raupe</b> (Tab. 1, Abb. 9 <i>–</i> 15)</p> <p>.</p> <p> Die Raupen der Arten <i>Agonopterix flurii</i> sp. nov., <i>A. propinquella</i>, <i>A. subpropinquella</i> und <i>A. ferocella</i> sind einander sehr ähnlich, und es wurden bis jetzt keine artlichen Unterschiede erarbeitet. Hingegen können die Raupen von <i>A. carduella</i> (Analplatte schwarz) und <i>A. arenella</i> (Prothorakalplatte hellgrün mit zwei schwarzen Punkten) sofort unterschieden werden.</p> <p> <b>Morphologie der Puppe</b> (Abb. 16–19)</p> <p> Die Unterschiede der Puppen innerhalb der Gattung <i>Agonopterix</i> sind offenbar sehr gering; eine genauere Analyse fehlt bis anhin.</p> <p> <b>Biologie, Lebensraum und Verbreitung</b></p> <p> Die Nährpflanze der neuen Art ist <i>Centaurea scabiosa.</i> Es scheint, dass die Raupe monophag ist. Auf anderen <i>Centaurea</i> - oder weiteren Asteraceae-Arten konnten keine Raupen gefunden werden.</p> <p>Die Raupen leben versteckt in einem Gehäuse von sehr unterschiedlicher Bauweise: Eine Blatthälfte wird entlang der Mittelrippe nach oben oder nach unten geschlagen. Die Raupe spinnt in diesem Gehäuse auf der Mittelrippe ein weisses, längliches Gespinst, worunter sich die Raupe bei Ruhe aufhält. Oft wird nur eine Blattfalte erstellt, oft lebt die Raupe zwischen zwei übereinander liegenden und versponnenen Blättern. Bei fiederteiligen Blättern wird die Spitze des Blattes oder ein grösserer Blattteil zu einer unregelmässigen Röhre versponnen. An den Frassstellen entstehen rundliche oder längsovale Löcher, oft bleibt die Epidermis erhalten. Der Lepidopterologe erkennt die Anwesenheit der Raupe aus mehreren Metern Entfernung (Abb. 20).</p> <p>Bei der Zucht verpuppten sich die Raupen in der Bodenstreu. Es liegt eine Naturbeobachtung vor: Eine Puppe wurde im Habitat am Typenfundort in einem leichten Gespinst zwischen zwei verdorrten Blättern an der Futterpflanze gemacht.</p> <p>Die Imago überwintert. Die Eiablage fällt in die Monate Juni, Juli und August. Die Raupen wurden von Ende Juli bis Anfang September gefunden. Das Puppenstadium dauert bei der Zucht nur 10 bis 14 Tage. Die Hauptschlupfzeit der Imago fällt in die Monate August und September.</p> <p> Die Einschätzung des bisher bekannten Lebensraums (Abb. 21) basiert auf drei Lokalitäten, wo jeweils mehrere Raupen gefunden wurden (zwei Lokalitäten bei Jeizinen VS (1530 und 1620 m ü. M.) und eine Lokalität bei Hohtenn VS (1545 m ü. M.). Die genauen Fundstellen sind Strassenränder, die in eine Felsflur übergehen. Die Strassen wurden im Wald (Lärchen, Fichten, Tannen) erstellt; die Felsfluren entstanden an den Böschungen. Besonders häufig wurden die Raupen in den saftigen, wenige Wochen nach der Mahd neu ausgetriebenen Blättern von <i>Centaurea scabiosa</i> gefunden.</p> <p> Bis jetzt konnte die Art nur im Wallis zwischen 1200 und 1820 m ü. M. gefunden werden (Abb. 22). Bei Stalden VS, 631433/ 118983, 950 m ü. M., wurden Frassspuren an <i>Centaurea scabiosa</i> festgestellt, die von <i>A. flurii</i> sp. nov. stammen dürften (dieser Fund wurde nicht auf die Verbreitungskarte übernommen). Von Savièse VS resultierte ein Falter, der mit Raupen von <i>Udea lutealis</i> (Pyralidae) unbemerkt eingetragen wurde.</p> <p>Etymologie: Die neue Art ist Markus Fluri (Balsthal) gewidmet, dem Entomologen, dem viele Freunde nachsagen, dass er immer etwas mehr als alle anderen findet.</p>Published as part of <i>Sonderegger, Peter, 2013, Agonopterix flurii sp. nov. aus dem Wallis, Schweiz (Lepidoptera, Depressariidae), pp. 1-14 in Contributions to Natural History 21</i> on pages 3-13, DOI: 10.5169/seals-786945, <a href="http://zenodo.org/record/5838750">http://zenodo.org/record/5838750</a&gt

    Nicht nur Repräsentation und Sommerfrische

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    Microstructural and property assessment of creep aged 12cr steel after welding

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    Includes bibliographical references.The electricity public utility of Eskom (South Africa) has an ageing fleet of power generation equipment and due to shortage of capacity there is limited time for maintenance and replacements. Complete main steam pipework replacements are not practical and in many instances selective welding must be done on creep aged and sometimes creep damaged material. The question arises whether these repair welds damage the components to an unacceptable degree or not, and a complete replacement can be avoided. This work aims at studying the effect of the welding process on the damage state of the material on the example of the widely used X20 steel and advising Eskom on the weldability limits of this steel. Real welds consisting of new and creep aged steel were prepared and characterised. Furthermore, the heat input was simulated in additional samples using Gleeble thermomechanical equipment

    Agonopterix ferocella

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    <p> <b>Biologie</b></p> <p>Der Entwicklungszyklus wurde nach den Funden der Imago und Zuchten ermittelt. Die Eiablage erfolgt im April und Mai. Das Raupenstadium fällt in die Monate Mai und Juni. Die Hauptschlupfzeit der Imagines erfolgt im Juli; die Imago überwintert und fliegt bis in den Mai.</p> <p> Bei der Zucht wurden einjährige <i>Arctium lappa</i> angeboten, was die Raupen problemlos annahmen. Ei-Stadium ca. 10 Tage, Raupenstadium 20 bis 30 Tage, Pup penstadium 10 Tage. Auf einer Exkursion zwischen F-Briançon und F-Montgenèvre (Dép. Hautes-Alpes) wurden von Raupen befallene Blätter von <i>Carlina acanthifolia</i> (Asteraceae) mitgenommen und es schlüpften daraus über 20 <i>Tebenna bjerkandrella</i> (Thunberg, 1784) (Choreutidae) und 2 <i>Agonopterix ferocella</i>, womit eine weitere Nährpflanze der Raupe bekannt ist. L’Homme (1935 –1963) nennt <i>Cirsium ferox</i> (F-Dép. Basses-Alpes) und <i>C. lanceolatum</i> [= <i>C. vulgare</i>] (F-Dép. Lot) als Futterpflanzen.</p> <p> <b>Morphologie und Lebensweise der Raupe</b></p> <p> <b>Verbreitung</b></p> <p> <i>Schweiz:</i></p> <p> Salgesch <b>(VS)</b> 611/129, 800 m, 6.4.2005 a. L. leg. Sonderegger.</p> <p> Gampel <b>(VS)</b> 623/129, 680 m, 28.4.2005 und 4.5.2010 a. L. leg. Sondereegger.</p> <p> Dorénaz <b>(VS)</b> 571/108, 490 m, 3.5.2012 a. L. leg. Bolt.</p> <i>Italia:</i> <p>Prov. Verona, Monte, 300 m, 3.5.1990 leg. Burmann. Tirol mer.[idionalis] Auer, 10 km südlich Bozen, 15.– 18.5.1958 (beide Belege im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck).</p> <i>France:</i> <p>Les Ollières, Dép. Ardèche 280 m, 7.6.1994 (Sammlung Nel, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck).</p> <p> Briançon (Dép. Hautes-Alpes), Raupenfund auf <i>Carlina acanthifolia</i>, 15.6.2012, leg. Sonderegger.</p> <p>Literaturangaben in L’Homme (1935 –1963): Digne (Dép. Alpes-de-Haute-Provence), Pont-Carral (Dép. Dordogne), 4 Fundorte im Dép. Lot.</p>Published as part of <i>Sonderegger, Peter, 2013, Agonopterix ferocella (Chrétien, 1910) (Lepidoptera, Depressariidae) neu für die Schweiz, pp. 123-127 in Entomo Helvetica 6</i> on pages 125-127, DOI: 10.5169/seals-986048, <a href="http://zenodo.org/record/8060095">http://zenodo.org/record/8060095</a&gt

    Festschrift Oskar Bandle, herausgegeben von Hans-Peter Naumann unter Mitwirkung von Magnus von Platen und Stefan Sonderegger

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    Peeters Christian. Festschrift Oskar Bandle, herausgegeben von Hans-Peter Naumann unter Mitwirkung von Magnus von Platen und Stefan Sonderegger. In: Revue belge de philologie et d'histoire, tome 68, fasc. 3, 1990. Langues et littératures modernes - Moderne taal- en letterkunde. p. 788

    A homologue of the axonally secreted protein axonin-1 is an integral membrane protein of nerve fiber tracts involved in neurite fasciculation

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    Axonin-1 is a glycoprotein that is released from axons of cultured neurons (Stoeckli, E. T., P. F. Lemkin, T. B. Kuhn, M. A. Ruegg, M. Heller, and P. Sonderegger. 1989. Eur. J. Biochem. 180:249-258). It has recently been purified from the ocular vitreous fluid of the chicken embryo (Ruegg, M. A., E. T. Stoeckli, T. B. Kuhn, M. Heller, R. Zuellig, and P. Sonderegger. 1989. EMBO (Eur. Mol. Biol. Organ.) J. 8:55-63). Immunohistochemistry localized axonin-1 prevalently in developing nerve fiber tracts. The presence of anti-axonin-1 Fab fragments during axon growth in vitro resulted in antibody binding to the axonal surfaces and in a marked perturbation of the fasciculation pattern. Hence, a fraction of axonin-1 is associated with axonal membranes and, by operational criteria, qualifies as a cell adhesion molecule. The major proportion of membrane-associated axonin-1 co-solubilized with the integral membrane proteins. By physico-chemical, immunological, and protein-chemical criteria, the integral membrane form was found to be highly similar to soluble axonin-1. In common with a number of other cell adhesion molecules, both soluble and membrane-bound axonin-1 express the L2/HNK-1 and the L3 epitopes. Radioactive pulse-chase and double-labeling experiments revealed that the released form was not derived from the membrane-bound form by shedding from the membrane surface, but directly secreted from an intracellular pool. Due to its high degree of similarity to the membrane-associated form and the presence of the L2/HNK-1 and L3 epitopes, reported to be ligands in adhesive cell interactions, adhesive properties are postulated for secreted axonin-1. As a soluble adhesive protein, it may function as a regulator of cell adhesion around its most likely site of secretion, the growth cone

    Mixed-effects design analysis for experimental phonetics

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    Materials for Kirby & Sonderegger (2018). Mixed-effects design analysis for experimental phonetics. Journal of Phonetics 70, 70--85. https://doi.org/10.1016/j.wocn.2018.05.005 Abstract: It is common practice in the statistical analysis of phonetic data to draw conclusions on the basis of statistical significance, often judged by the size of a p-value. While p-values reflect the probability of incorrectly concluding a null effect is real, they do not provide information about other types of error that are also important for interpreting statistical results. In particular, it is possible to fail to detect a true effect, to exaggerate the magnitude of an effect, or even to incorrectly estimate an effect's direction, resulting in erroneous and biased measures of effect size. In this technical report, we focus on three measures related to these errors. The first, power, reflects the failure to detect an effect that in fact exists. The second and third, Type M and Type S errors, measure the extent to which estimates of the magnitude and direction of an effect are inaccurate. We then provide 'design analysis' (Gelman & Carlin, 2014), using data from an experimental study on German incomplete neutralization, to illustrate how power, magnitude, and sign errors vary with sample and effect size. This case study shows how the informativity of research findings can vary substantially in ways that are not always, or even usually, apparent on the basis of a p-value alone. We conclude by repeating three recommendations for good statistical practice in phonetics from best practices widely recommended for the social and behavioral sciences: report all results; design studies which will produce high-precision estimates; and conduct direct replications of previous findings

    Oral History Interview: August P. Lemberger (0555)

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    Childhood and education; Undergraduate years at UW; World War II and Army service; Badger Village; School of Pharmacy at UW after World War II; Physical research movement in pharmacy of 1940s and 1950s; Dale Wurster; Takeru Higuchi; Louis Busse; Graduate education at UW; Employment at Merck Company; Joining the pharmacy faculty at UW; Teaching; Pharmacy faculty; Pharmacy Dean Arthur Uhl; Changes in pharmaceutical certification and education; Food and Drug Administration; State Board of Pharmacy in Wisconsin; Importance of teaching; National Industrial Pharmacy Research Conferences; Department of Health Sciences; Deanship of School of Pharmacy, University of Illinois at Chicago; Deanship of School of Pharmacy, UW; Clinical education faculty and Tenure-track faculty; Probation of School of Pharmacy; Sonderegger Research Center; Irving Shain; Donna Shalala; Rennebohm Hall
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