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    Wissenstransfer und gesellschaftliche Kommunikation. Festschrift für Sigurd Wichter zum 60. Geburtstag

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    Was bestimmt die kommunikative Architektur einer Sprachgemeinschaft?», «Wie verständigen sich Experten und Laien trotz inkommensurabler Wissenshorizonte?», «Wie lassen sich deren Wortschätze lexikologisch erfassen?» und «Welche Rolle spielen Diskurse in der gesellschaftlichen Kommunikation?». Antworten auf Teilaspekte dieser Fragen geben die Beiträge zu den Themenbereichen Experten-Laien-Kommunikation, Wissenstransfer, gesellschaftliche Kommunikation, Diskurskommunikation, Lexik und Grammatik. Die Herausgeber freuen sich sehr, Sigurd Wichter mit dieser Festschrift ehren zu können, deren Beiträge thematisch wichtige Schwerpunkte seines langjährigen wissenschaftlichen Werkes spiegeln

    Wissenstransfer und gesellschaftliche Kommunikation. Festschrift für Sigurd Wichter zum 60. Geburtstag

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    Was bestimmt die kommunikative Architektur einer Sprachgemeinschaft?», «Wie verständigen sich Experten und Laien trotz inkommensurabler Wissenshorizonte?», «Wie lassen sich deren Wortschätze lexikologisch erfassen?» und «Welche Rolle spielen Diskurse in der gesellschaftlichen Kommunikation?». Antworten auf Teilaspekte dieser Fragen geben die Beiträge zu den Themenbereichen Experten-Laien-Kommunikation, Wissenstransfer, gesellschaftliche Kommunikation, Diskurskommunikation, Lexik und Grammatik. Die Herausgeber freuen sich sehr, Sigurd Wichter mit dieser Festschrift ehren zu können, deren Beiträge thematisch wichtige Schwerpunkte seines langjährigen wissenschaftlichen Werkes spiegeln

    When Have All the Graduates Gone?: Internal Cross-State Migration of Graduates in Germany 1984-2004

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    The present paper analyzes the out-migration of graduates to other German states or abroad based on the German Socio-Economic Panel (GSOEP). Applying duration analysis, it can be shown that, ten years after graduation, slightly more than seventy percent of the graduates still live in the state where they completed their studies. The parametric estimation model identifies personal characteristics that are highly correlated with out-migration and permanent residence respectively. The analysis confirms previous results that nonresident students exhibit a significantly higher emigration propensity than resident fellows.Brain drain, nonresident students, fiscal externalities, duration analysis, GSOEP

    Cheerleaders at Cardinal Football Game - Busch Stadium - 3079

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    Cheerleaders at Cardinal Football Game - Busch Stadium - Penny Oliver, Pat Mitchell, Marilyn Sander, Beverly Kerr, Johnna Travis, Donna Finazzo, Pam Nauman 3079https://irl.umsl.edu/photo/4079/thumbnail.jp

    Ökonomie und Natur: Versuch einer Annäherung im interdisziplinären Dialog

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    Vortrag von Christiane Busch-Lüty und Hans-Peter Dürr in der ersten Plenumssitzung „Ökologische Herausforderungen an Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspolitik“ der Jahrestagung 1992 des Vereins für Socialpolitik. Mit einer Vorbemerkung von Eva Lang und Oliver Richters, und einem Vorwort von Hans-Christoph Binswanger.Wir danken dem Verlag Duncker & Humblot für die freundliche Unterstützung sowie Hans Christoph Binswanger und den Rechtsnachfolgern/innen von Christiane Busch-Lüty und Hans-Peter Dürr für ihr Einverständnis zur erneuten Veröffentlichung dieses Textes

    Buch-Ästhetik als Vermittlungsleistung. Über Kollaboration in der Editionstypographie

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    Einem ersten Impuls folgend mag man bezweifeln, ob Ästhetik ein relevantes Beurteilungskriterium wissenschaftlicher Bücher sei. Ohne einen ästhetiktheoretischen Diskurs zu bemühen, wollen wir aus der Perspektive der Buchpraktiker die mediale Ästhetik des wissenschaftlichen Buches als (gelungene) Abstimmung von wissenschaftlicher Methode und typographischer Umsetzung verstehen. Wissenschaftliche Buch-Ästhetik erfordert somit ein gewisses Maß an wechselseitigem Verständnis für die Arbeitsweisen, Regularien, Konventionen, technischen Möglichkeiten respektive Grenzen usw. Und je komplexer der wissenschaftliche Gegenstand komponiert und strukturiert ist, desto engere Kooperation ist gefragt. Besonders eindrücklich lässt sich dies anhand von kritischen Editionen illustrieren
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