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    Equine Embryo Transfer

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    Embryo transfer has become a commonly used procedure in equine breeding worldwide. It allows for efficient use of valuable mares and mares in athletic competition. In addition, mares with reproductive problems can donate embryos to healthy recipients. This review describes techniques for embryo collection and transfer to the recipient, methods of transportation and cryopreservation, and superovulation procedures. Effects of specific procedures on success rates for embryo collection and pregnancies are discussed, as well as factors affecting the resulting offspring. Furthermore, an outlook is given on recent biotechnological technologies like preimplantation diagnostics and in vitro embryo production

    Duration of in vitro maturation of recipient oocytes affects blastocyst development of cloned porcine embryos

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    This study investigated the effects of different incubation periods for oocyte maturation and contact inhibition of donor cells as well as different osmolarities for storage of recipient oocytes on fusion rates, cleavage rates, and blastocyst yields of porcine somatic nuclear transfer (SCNT) derived embryos. In addition, the in vivo developmental potential of cloned embryos derived from the most promising SCNT protocol was tested by transfer to recipient gilts. Storage of in vitro-matured oocytes for 7.5 h in calcium-free TL-HEPES medium at 295 or 320 mOsmol prior to activation yielded significantly (p < 0.05) higher parthenogenetic blastocyst rates compared to storage in TL-HEPES with an osmolarity of 270 mOsmol (24.4 +/- 3.0% and 26.2 +/- 4.3% vs. 18.3 +/- 6.4%, respectively, mean +/- SD) and improved the visibility of the polar body. Electrical fusion of fibroblasts to enucleated oocytes matured for 38, 40, or 42 h resulted in similar fusion and cleavage rates (74.8-84.4%). However, nuclear transfer with oocytes matured for 40 h in vitro yielded significantly higher (p < 0.05) development to the blastocyst stage after 7 days of culture (14.7 +/- 1.7%) than with oocytes matured for 38 h (9.5 +/- 2.1%) or 42 h (5.1 +/- 2.1%). Contact inhibition for 24, 48, or 72 h significantly (p < 0.05) increased the proportion of cells at G0/G1 compared with cycling fibroblasts. However, duration of contact inhibition of the donor cells for either 24, 48, or 72 h had no effect on blastocyst rates of SCNT embryos. Four gilts received an average of 150 SCNT embryos (range 138-161) reconstructed with oocytes matured for 40 h; two of these became pregnant; one of them went to term and farrowed four piglets on day 115 of pregnancy. Microsatellite analysis confirmed that the clones were genetically identical with the donor cells. These results show that changes of the in vitro maturation protocol may affect in vitro development of reconstructed porcine embryos, while duration of the contact inhibition period plays a minor role for the success of porcine SCNT. The effects on in vivo development are yet to be determined

    Eigentlich ein heißes Feld : Zitationsvergleich 1998 bis 2000: Reproduktionsbiologie

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    Manche Forscher geben sich mit reproduktionsbiologischen Projekten alleine nicht zufrieden. Weswegen sie mit dem ein oder anderen "fachfremden" Artikel unseren Zitationsvergleich leicht verzerren. Reproduktionsmedizin und -biologie sind eigentlich klare Disziplinen, sollte man denken. Lediglich zur Gynäkologie und Geburtshilfe dürfte die Grenze etwas verschwimmen. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Reproduktionsmedizin und -biologie sowohl an medizinischen als auch an tiermedizinischen Fakultäten vorkommt, sollte man für einen Zitationsvergleich auf der sicheren Seite sein. Ein paar Problemchen gibt es aber dennoch mit unserem Zitationsvergleich. Zunächst einmal zu den Reproduktionsmedizinern: Es gibt nur wenige medizinische Fakultäten, die ein eigenes Institut für Reproduktionsmedizin führen. Das größte und bekannteste ist sicherlich dasjenige an der Münsteraner Universität. Und so schafften es denn auch gleich elf Forscher aus diesem Institut mit den Zitierungen ihrer Veröffentlichungen der Jahre 1998 bis 2000 unter die Top 50 - angeführt vom Institutsleiter Eberhard Nieschlag auf Platz 2. Ansonsten bleiben vor allem reproduktionsmedizinische Abteilungen in Frauenkliniken oder endokrinologisch orientierten Instituten. Was hin und wieder zu einer leichten Schieflage führen kann. 14 Angehörige von Frauenkliniken haben sich unter den Top 50 platzieren können. Doch vor allem die vertretenen Klinikleiter veröffentlichen bisweilen nur einen Teil ihrer Artikel zu reproduktionsmedizinischen Themen und hatten durchaus auch andere Schwerpunkte. Zum Beispiel der Basler Wolfgang Holzgreve auf Platz 3: Einige seiner meistzitierten Arbeiten der Jahre 1998 bis 2000 veröffentlichte er über die Risiken und die Diagnose von Aneuploidien bei Schwangerschaften

    Produktion von hA20-transgenen Schweinen durch somatisches Klonen für die Xenotransplantationsforschung

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    Ziel dieser Arbeit war die Produktion von hA20-transgenen Schweinen, die verbesserte Eigenschaften für die Xenotransplantation aufweisen. Die erste Phase des Projekts umfasste die Herstellung von 2 hA20-Expressionsvektoren (pCAGGSEhA20-IRESNEO und pEF1/HisAhA20). Anschließend wurden porzine fetale Fibroblasten (pfF) isoliert und mit einem der beiden Expressionsvektoren transfiziert. In der dritten Versuchsphase wurde mit hA20-transgenen Donorzellen geklont. Schließlich wurden Feten und Ferkel auf hA20-Expression und Funktionalität des Transgens untersucht. Folgende Resultate wurden erarbeitet: 1) Zwei hA20-Expressionsvektoren wurden erstellt, und ausreichende Mengen von beiden Vektoren wurden für Transfektionsversuche bereitgestellt. 2) Transfektionen mit pCAGGSEhA20-IRESNEO resultierten in 82 Zellkolonien. Fünf davon wurden in Klonversuchen verwendet. Insgesamt wurden 9 von 12 Empfängern trächtig (75%); aus 1036 übertragenen geklonten Embryonen resultierten 52 Nachkommen. Damit konnte eine Kloneffizienz von 5% erzielt werden. Von den 52 Nachkommen waren 12 transgen (23,1%). PfF von transgenen Feten wurden in Klonversuchen erneut eingesetzt und 3 von 4 Embryotransfers resultierten in Trächtigkeiten (75%). Die Kloneffizienz lag bei 2,3% und 9 transgene Ferkel wurden geboren. 3) Eine PfF-Transfektion wurde mit dem Vektor pEF1/HisAhA20 durchgeführt. Daraus resultierten 33 Zellkolonien. Neun davon wurden für das Klonen ausgewählt. Insgesamt wurden 3 von 4 möglichen Trächtigkeiten erzielt (75%). Aus 375 übertragenen geklonten Embryonen resultierten 15 in Nachkommen. Damit konnte eine Kloneffizienz von 4% erzielt werden. Von den 15 Nachkommen waren 12 transgen (80%). PfF von transgenen Feten wurden erneut im Klonen eingesetzt und 2 von 3 Embryotransfers resultierten in Trächtigkeiten (66,6%). Die Kloneffizienz lag bei 1,5%; 4 transgene Ferkel wurden geboren. 4) Transgene Tiere wurden mit Hilfe von RT-PCR, Real-Time PCR, Northern Blot, immunohistochemischen Analysen und Western Blot auf das hA20-Expressionsmuster untersucht. Der Expressionsvektor pCAGGSEhA20-IRESNEO zeigte Expression von hA20 in quergestreifter Muskel, Herz, sowie frisch isolierten und kultivierten porzinen Endothelzellen der Aorta (PAECs). Der Vektor pEF1/HisAhA20 wurde nicht exprimiert. 5) Funktionelle Analysen, die in vitro mit kultivierten PAECs durchgeführt wurden, zeigten, dass hA20-transgene PAEC, in Gegenwart von hTNF-α, eine signifikant niedrigere Apoptoserate als die Wildtypkontrollen aufwiesen. Keine signifikanten Unterschiede wurden bezüglich der Expression der Endothelzell-Aktivierungsmarker ICAM-I, VCAM-I und E-Selektin gefunden. 6) Im Ischämie-Reperfusions-Modell wurden Herzen von 4 hA20-transgenen und 3 Wildtypschweinen getestet. Es konnten signifikante Unterschiede in subendocardial segment shortening (SES) nachgewiesen werden, wo hA20-transgene Tiere verbesserte kontraktile Herzleistungen aufwiesen. Für die restlichen untersuchten Parameter (Myeloperoxidase-Aktivität und Infarktgrösse) wurden keine signifikanten Unterschiede gefunden. Dies ist die erste Studie, die über die Produktion und Charakterisierung von hA20-transgenen Schweinen berichtet. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Fortschritt für die Produktion transgener Schweine für Xenotransplantationsexperimente. Die Ferkel zeigten eine normale Entwicklung. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass der Bedarf an optimalen Promotorelementen für die Produktion von transgenen Schweinen hoch ist. Die Kloneffizienz lag zwischen 1,5 und 5% je nach Donorzelle. Diese Ergebnisse liegen über den sonst erzielten Resultaten von ~1%. HA20 transgene Zellen und Gewebeproben bzw. Organe wurden in vitro and in vivo funktionellen Tests unterzogen, und die Ergebnisse konnten publizierte Resultate in anderen biologischen Systemen teilweise bestätigen. Die Ergebnisse zeigen, dass A20 ein interessantes Kandidatengen für die zukünftige Xenotransplantationsforschung ist. Es sollte bei der Generierung von multi-transgenen Schweinen auf der Basis von α1,3-Galaktosyltransferase Knockout-Schweinen mit einbezogen werden. Daraus könnten Schweineorgane resultieren, die sowohl die HAR als auch die AVR positiv beeinflussen.The goal of this project was to produce hA20-transgenic pigs by somatic nuclear transfer (SCNT) with protective features for xenotransplantation. The first experimental phase included design and construction of two hA20 expression constructs (pCAGGSEhA20-IRESNEO and pEF1/HisAhA20). In the second phase porcine fetal fibroblasts (pffs) were isolated and transfected with the expression vectors. This was followed by SCNT cloning with hA20-transgenic pffs as donor cells. In the final phase of the project transgenic fetuses and piglets were analysed for hA20 expression and functionality of the transgene. The following results were obtained: 1) The production of two hA20 expression vectors was successful, and large amounts of each vector were produced for transfection experiments. 2) Transfection of pffs with pCAGGSEhA20-IRESNEO resulted in 82 resistant cell colonies. Five cell colonies were selected for SCNT experiments. A total of 12 sows served as recipient animals and 9 pregnancies were established (75%). The transfer of a total of 1036 cloned embryos yielded 52 fetuses and piglets, a cloning efficiency of 5%. Twelve of 52 fetuses and piglets (23.1%) were transgenic. Recloning with pffs derived from pCAGGSEhA20-IRESNEO-transgenic fetuses resulted in 3 out of 4 pregnant recipients (75%). Recloning with pffs from transgenic fetuses resulted in a cloning efficiency of 2.3%. Nine cloned transgenic piglets were born. 3) Transfection of pffs with the pEF1/HisAhA20 construct resulted in 33 resistant cell colonies. Nine of the colonies were selected for SCNT. Embryos were transferred to 4 recipients and three pregnancies were established (75%). A total of 375 cloned embryos resulted in fifteen fetuses and piglets, representing a cloning efficiency of 4%. Twelve out of the fifteen progeny had integrated the expression vector (80%). Recloning sessions with pffs derived from pEF1/HisAhA20-transgenic fetuses resulted in pregnancies in two out of three recipients (66.6%). Cloning efficiency after recloning was 1.5% (four born piglets). 4) Transgenic animals were analysed for mRNA and protein expression of hA20 by reverse transcriptase polymerase chain reaction (RT-PCR), Real-time PCR, Northern blotting, immunohistochemical staining and Western blotting. HA20 was expressed in skeletal muscle, heart, and importantly in freshly isolated and cultivated porcine aortic endothelial cells (PAECs) in pCAGGSEhA20-IRESNEO transgenic pigs. 5) Functional in vitro assays using cultivated PAECs, revealed that the hA20-transgenic PAECS were protected against apoptotis after challenge with human tumor necrosis factor alpha (hTNF-α) compared with wildtype cells. No significant differences were observed in the expression of selected endothelial activation markers, such as intercellular adhesion molecule-I (ICAM-I), vascular adhesion molecule-I (VCAM-I) and E-selectin after exposure to hTNF-α. 6) Four hA20 porcine hearts were evaluated in an ischemia-reperfusion injury model and compared with three wildtype controls. Subendocardial segment shortening (SES) was significantly different between the two groups. The hA20-transgenic animals showed better cardiac performance than wildtype animals. This is the first study reporting the production of hA20-transgenic pigs, which represent an important step in the production of multi-transgenic pigs for use in xenotransplantation experiments. The hA20 transgenic piglets developed normally. Improvements may be obtained with improved expression vectors to target hA20 expression to the endothelial cell layer. Encouraging results were obtained with respect to cloning efficiency, which ranged between 1.5 and 5% depending on the donor cells. These results were above the normal cloning efficiency in pigs which does not exceed ~1%. Cells and tissue from pigs expressing hA20 were subjected to in vitro and in vivo functional tests and results partially confirmed previously published results. Overall the results of this thesis demonstrate that A20 is an important candidate gene for future xenotransplantation research. The next step will involve production of multi-transgenic pigs on the basis of an α 1,3-galactosyltransferase gene knockout. These pigs should control both hyperacute rejection (HAR) and acute vascular rejection (AVR) by transgenic expression of hA20

    Forscher entdecken besonders vielseitige Stammzellen

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    Hannover Wissenschaftler an der Medizinischen Hochschule sind in der Stammzellforschung einen großen Schritt weitergekommen: Erstmals ist es Professor Heiner Niemann und einer internationalen Forschergruppe aus Deutschland, Großbritannien und China gelungen, einen besonders vielseitigen Typ von Stammzellen aus Schwein und Mensch herzustellen und unter Laborbedingungen zu vermehren. „Die von uns gewonnenen Zellen sind etwas ganz Besonderes, denn sie haben ein größeres Entwicklungspotenzial als normale embryonale Stammzellen“, sagt Niemann, MHH-Honorarprofessor und bis August 2018 Leiter des Instituts für Nutztiergenetik des Friedrich-Loeffler-Instituts für Tiergesundheit in Mariensee

    Wenn Schweineherzen Leben retten : Alternativen zur Transplantation menschlicher Organe

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    Viele Patienten warten jahrelang und manchmal auch vergebens auf ein geeignetes Spenderorgan. Forscher suchen deshalb nach anderen Wegen, um den Betroffenen zu helfen: Gewebezucht, Zelltherapie und die Transplantation tierischer Organe
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