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Verrat! Zur performativen Wirkung antagonistischer Begriffe an einem frühneuzeitlichen Beispiel
Wie findet und formuliert man eine gute historische Frage?. Teil 5
Dieser Text ist eine Verschriftlichung des Eingangsstatements von Tim Neu bei der Diskussionsreihe "Geschichtliche Grundfragen". Die von Rüdiger Graf (ZZF), Matthias Pohlig (HUB) und Ulrike Schaper (FU Berlin) initiierte Veranstaltung fand im Winter- und Sommersemester 2021/22 im Online-Format statt. Zeitgeschichte|online veröffentlicht die Eingangsstatements der Veranstaltung in einem Dossier. Die Vorträge wurden bis auf wenige Ausnahmen von der Audioaufnahme transkribiert und überarbeitet, dabei wurde Wert darauf gelegt, die rein sprachliche Form der Statements beizubehalten
Struktur – Ereignis – Situation.Ethnomethodologie, die Akteur-Netzwerk-Theorie und das Problem des Kontexts in der Kulturgeschichte
Doing Discourse
Michel Foucault, so meinte Clifford Geertz vor dreißig Jahren anlässlich der ersten Übersetzung von „Surveiller et punir“ ins Englische, sei im Grunde ein „nonhistorical historian“ (Geertz 1978: 3). Und tatsächlich scheint gerade eine paradoxe Bezeichnung wie diese am besten geeignet zu sein, die spannungsreiche und ambivalente Beziehung zwischen Foucault und der akademischen Geschichtswissenschaft adäquat zu beschreiben. Einerseits verstand sich Foucault ausdrücklich als Historiker, verarbeitete in seinen Forschungen Unmengen an historischem Quellenmaterial und viele der aus dieser Arbeit entstandenen Texte sowie nicht zuletzt sein Lehrstuhl am Collège de France führten das Wort „Geschichte“ sogar im Titel. Andererseits zeichnete sich gerade die Geschichtswissenschaft dadurch aus, dass sie das immer populärer werdende Werk Foucaults in den ersten Jahren seines Entstehens mehrheitlich ignorierte. Und auch in den Fällen, in denen Historiker diese „allgemeine Rezeptionsverweigerung“ (Peukert 1991: 322; vgl. auch Megill 1979: 454) durchbrachen, erhoben sie vor allem massive Vorwürfe gegen Foucault. So wurde schon sehr früh die „zweifelhafte Seriosität seiner historischen Rekonstruktionen“ (Blasius 1983: 69) beklagt und darauf zurückgeführt, dass sich Foucault nicht um die methodischen Anforderungen der historischen (Normal-)Wissenschaft schere: Es fehle der Anmerkungsapparat, die Quellengrundlage sei mangelhaft, der Sprach- bzw. Schreibstil dunkel und dergleichen mehr
Do dolphins benefit from nonlinear mathematics when processing their sonar returns?
An interview with author Tim Leighton about the paper
Opportunities for linking young surveyors across professional surveying member organisations and FIG
Tim Di Muzio on 'Sabotage'
In a series of essays published in 2013 and 2014 on capitaspower.com, political economist Tim Di Muzio explored the concept of ‘sabotage’ as it applies to capitalist power. I recently rediscovered these essays and was so impressed by them that I have reposted them here as a single piece.
About the author: Tim Di Muzio is a researcher at the University of Wollongong. He is the author of numerous books, including Debt as power, Carbon capitalism, and The 1% and the Rest of us
1996-1997 Tim Gautreaux
Tim Gautreaux is the author of three novels and two earlier short story collections. His work has appeared in The New Yorker, The Best American Short Stories, The Atlantic, Harper’s, and GQ. After teaching for thirty years at Southeastern Louisiana University, he now lives, with his wife, in Chattanooga, Tennessee. (Photo credit: Randy Bergeron)https://egrove.olemiss.edu/grisham_res/1023/thumbnail.jp
Überlegungen zur 'Disambiguierung' symbolischer Kommunikation während des langen 12. Jahrhunderts
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