2,071,635 research outputs found

    Impressions of Nature: Landscape Photography by Heidi Sherman

    No full text
    Photograph of the exhibition "Impressions of Nature: Landscape Photography by Heidi Sherman," November 23, 1991-February 2, 1992, held at the Dallas Museum of Art

    Heidi Colthup and the language of gaming

    No full text
    A podcast about language and linguistics for A Level students, teachers and anyone else who's interested in language. In Epidsode 37 the podcasters, Dan and Jill, talk to Dr Heidi Colthup of the University of Kent about the language of and definition of gaming, the language used around and about gaming, the narrative and the power of storytelling in games, and her journey into academia

    Murray State University: Fifty Years of Progress, 1922-1972

    No full text
    A brief history and introduction of Murray State University during its founding, growth, and establishment as a university over fifty years.https://digitalcommons.murraystate.edu/murray-history/1000/thumbnail.jp

    Heidi Selnes

    No full text
    Color photograph of Heidi Selnes competing at Sun Valley, Idaho, in 1995

    Heidi Dodds

    No full text
    Heidi Dodds, an employee in the Circulation Department at the Bradenton Herald

    Portrait of Eldon Murray, Korea, 1950-1953

    No full text
    Korea: Military Life, circa 1950-1953Fort Sill Oklahoma. Dec 25 - 1951 Eldon E Murray age 21

    Murray High School

    No full text
    A snapshot of Murray High School from a page with an additional photo of the school\u27s marquee and the following caption: "Murray High School recently was made an "A" school in sports (over 500 students)". Photo taken around 1960

    Heidi

    No full text
    Die Zahl der Berichte über den sexuellen Mißbrauch von Kindern ist in den letzten Jahren in einem Ausmaß gestiegen, daß viele bereits anfangen, darauf mit Unglauben oder gar Heiterkeit zu reagieren. Sexueller Mißbrauch ist aber auch keine neue Erscheinung – im Gegensatz zum Medieninteresse, das die Sensation sucht. Die Performancekünstler und Grafiker Paul McCarthy und Mike Kelley stellten 1987 ein Diptychon über einen Vater her, der seinen Sohn mißbrauchte; der Titel war >Family Tyrany / Cultural Soup<. Jetzt versuchen sie, unter Verwendung eines halben Karnevalladens, die wahren Umstände der Erfahrungen Heidis, ihres Großvaters und ihres kleinen Freundes Peter herauszufinden. Es ist nicht so, daß es dort Vieles gibt, über das gelacht werden könnte - wenn das der Fall sein sollte, so wird dem Zuschauer sehr früh das Lachen vergehen. McCarthy und Kelley lassen die Szenen so lange laufen, bis die Perversitäten nicht mehr schockieren: sie werden etwas Normales. Und diese Gewöhnung ist genau das, was bei einem Missbrauch über einen langen Zeitraum gefährlich ist. Die Opfer solcher Schandtaten wissen nur zu genau, wovon die Rede ist. Mike Kelley hat vorher mit Videofilmern wie Bruce und Norman Yonomoto (Kappa), Tony Oursler (Evol) und Ericka Beckman (Blind Country) gearbeitet. Auch in diesen Produktionen spielten Performances und anatomisch genaue Puppen eine wichtige Rolle. Beide Videomacher sehen in Heidi eher ein Gesamtkunstwerk als eine Videoproduktion. Dekor und Requisiten wurden zusammen mit dem Film in der Krinzinger Galerie in Wien gezeigt, dort wurden auch die Aufnahmen gemacht. Kelley schreibt: »Ende 1992 gab es in der Wiener Krinzinger Galerie unter dem Namen LAX eine Show mit Künstlern aus los Angeles. Paul McCarthy und ich standen auf der Liste der zu dieser Veranstaltung eingeladenen Künstler. Wir haben eine Gemeinschaftsarbeit gemacht, die auf Johanna Spyris Roman Heidi basierte. Unsere Arbeit bestand aus dem Szenenaufbau, einer Gruppe von kleineren und lebensgroßen Gummipuppen sowie einem Video, das ausschließlich an diesem Set aufgenommen wurde. Uns ging es darum, die bruchstückhafte Beschaffenheit der Filmsprache anzusprechen, die Tatsache, daß Filme als nahtloses Ganzes erlebt werden. In dem Video haben wir diesen Bruch in unserer Darstellung des Schauspielers in den Vordergrund gestellt. In Filmen, besonders in Horrorfilmen, ist es oft nötig, skulptureIle >PlatzhalterPlatzhalter< der Schauspieler ganz eindeutig als Skulpturen darstellten, also eher in Form eines Puppenspiels denn als traditioneller Film.« Paul McCarthy schreibt: »Eine Gemeinschaftsarbeit, die auf dem Roman Heidi von Johanna Spyri basiert. Das ganze Stück bestand aus dem angefertigten Szenenaufbau, einer Gruppe kleinerer und lebensgroßer Gummipuppen, zwei großen Hintergrundmalereien, und einem Video. das nur an diesem Drehort aufgenommen wurde. Die Szene wurde im Zentrum der Galerie (Galerie Kitzinger, International Selection Wien) aufgebaut. Sie bestand aus einer Sennhütte an einem Ende, und am anderen war die Fassade der American Bar in Wien und ein Schlafzimmer. Der Set selbst bleibt dabei als Skulptur gegenwärtig... Die Figuren, Requisiten und andere bei der Produktion für den Set benutzte Dinge sind als Ganzes und als Kunstwerke zu sehen, nicht als Ansammlung von Überbleibseln. Unser Anliegen war es, Filmund Fernsehproduktionen zu imitieren, und den von Brüchen charakterisierten Herstellungsprozeß eines Films in übertriebener Form darzustellen. Es war beabsichtigt, verwickelte Verbindungen zwischen Heidi, dem puritanischen Mythos Amerikas und Europas sowie der Mediensicht auf Familienleben, Horrorfilme und Ornamente herzustellen
    corecore