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    Nietos Morales

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    1 Toma en 2 revelados O.I. V. DE GARCIA- Carlota R. 80 años MORALES- Pedro J. 12 años MORALES- Francisco de S. 10 años 6mes. MORALES- Beatriz 09 años Morales- Antonio 07 años MORALES- Manuel 04 años 6mes. MORALES- José 01 añ

    Bolivia: The Economy During the Morales Administration

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    This paper examines the Bolivian economy since President Evo Morales took office in 2006. It finds that Bolivia’s economic growth in the last four years has been higher than at any time in the last 30 years, averaging 4.9 percent annually since the current administration took office in 2006. Projected GDP growth for 2009 is the highest in the hemisphere and follows its peak growth rate in 2008.Bolivia, Morales, Latin America, Central America

    A break in neoliberal ideology? : A critical analysis of Bolivian elite discourse

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    Im Dezember 2005, gewannen Evo Morales und seine Partei, die Bewegung zum Sozialismus (MAS), mit über 50 Prozent der Stimmen die Wahlen in Bolivien. Dieses war das stärkste Wahlergebnis einer Partei seit Einführung der Demokratie 1982. Morales wurde im Januar 2006 als der zweite indigene Präsident Lateinamerikas eingeweiht. Die Einweihungszeremonie war gleichzeitig ein Triumph der anti-neoliberalen Bewegung Boliviens, welche im Wasserkrieg im Jahr 2000 und im Steuer- und Gaskrieg im Jahr 2003 ihren Höhepunkt erreichte. Morales und MAS unterstützten die sogenannten Neoliberalen Kriege. Der Sieg der MAS und von Morales in den Wahlen regt Spekulationen an, dass der Neoliberale Konsens in der Elite, der Bolivien zwei Jahrzehnte lang regierte, gebrochen ist. Die Frage nach einem Konsenswechsel ergibt sich nicht nur von Morales’ und MAS Partizipation in den Neoliberalen Kriegen, sondern auch weil die MAS viele Forderungen der Proteste 2000 und 2003 in ihr Parteiprogramm aufgenommen haben. Während sich Morales’ anti-neoliberale Denkweisen offensichtlich in der bolivianischen Bevölkerung großer Beliebtheit erfreuen, ist es nicht erwiesen, dass sich diese Popularität auf die Elite des Landes erstreckt. Der potentielle Konsensbruch bezüglich des Neoliberalismus in der Elite entstand jedoch nicht von ungefähr. Im Gegenteil: er baute sich über die gesamte Geschichte Boliviens hinweg auf und wurde von den Rahmenbedingungen im Land begünstigt. Mit Hilfe der kritischen Theorie von Antonio Gramsci und Robert W. Cox, welche in Kapitel 2 vorgestellt wird, erforscht diese Magisterarbeit ob der Neoliberale Konsens in der Bolivianischen Elite gebrochen ist. Mit Unterstützung des Konzeptes, dass Geschichte und Produktionsbeziehungen Gesellschaften und die Gegebenheiten in ihnen den hegemonialen Diskurs formen, stellt diese Arbeit in den Kapiteln 3 Boliviens Geschichte bis dato dar und bespricht in Kapitel 4 wichtige Themen der aktuellen Bolivianischen Politik und Wirtschaft. Die Umsetzung der neoliberalen Ideologie und Richtlinien in Bolivien wurde von den USA, den hegemonialen Institutionen (der Internationalen Währungsfond und der Weltbank) sowie der sich in der Regierung abwechselnden Elite propagiert und implementiert. Die neoliberalen Programme der 1980er und 1990er wurden trotz bitteren Protesten seitens der Bevölkerung beibehalten, die sich gegen die negativen Konsequenzen der Programme wehrten. Da die kritischen Theorie Konflikte als Mechanismen sieht, die Machtverhältnisse verändern und einen Hegemon/ein hegemoniales System stürzen können, werden auch die Neoliberalen Kriege Boliviens besprochen. Insbesondere im Steuer und Gaskrieg 2003 baute sich ein anti-hegemonialer Diskurs auf. Dieser Konflikt, in dem die MAS mitagierte, wird besonders begutachtet weil er den Präsidenten Gonzalo Sanchez de Lozada (der neoliberale Kopf Boliviens) stürzte. Auf diesen Erkenntnissen basierend, wird in Kapitel 5 die Zeitungsanalyse vorgestellt. Diese wurde in zwei Zeiträumen vorgenommen: 2. bis 19. Oktober 2003 und 22. Januar bis 19. Februar 2006 (erster Monat der MAS-Regierung). Es wurden drei Zeitungen analysiert, welche je eine politische Strömung in der Bolivianischen Elite repräsentieren (La Prensa, konservative Tageszeitung; La Epoca, moderate Wochenzeitung, El Juguete Rabioso, ein alle zwei Wochen erscheinende linke Zeitung). Die Befunde der Zeitungsanalyse zeigten, dass die Bolivianische Elite sich sowohl gegen die anti-neoliberale Politik der MAS wendet, aber auch den Neoliberalismus und die Internationalen Finanzinstitutionen den Rücken gekehrt hat. Sie bewies auch, dass die Elite im Jahr 2003 erneut die Massen zu ihrem eigenen Vorteil missbrauchten, in dem sie ihre Wut, die gegen die Privatisierung der Gas Reserven gerichtet war, auf den regierenden Präsidenten (Sanchez de Lozada) umlenkten. Insofern zeigte die Zeitungsanalyse auch, dass ohne die Zustimmung der Elite in Bolivien ein friedlicher Systemwechsel unwahrscheinlich ist. Wie im Endfazit (Kapitel 6) beschrieben wird, hofft die bolivianische Elite, dass sich die MAS und Morales in inner- bzw. zwischen-parteilichen Scharmützeln verfängt, damit sich in der Zwischenzeit eine Alternative zwischen anti-hegemonialen und hegemonialem Diskurs findet, welche den Reichtum und die Macht der Elite erhält. Dies dürfte sich als schwierig erweisen, weil die politische Mitte Boliviens leer steht

    [Letter from Felix H. Morales to D. F. Prince - February 18, 1947]

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    Copy of a letter from Felix H. Morales to D. F. Prince. Morales comments on the conflict with the application for a Standard Radio Station at Mexia, Texas. Morales outlines the favorable aspects of having a Spanish speaking radio station in Houston. Morales also pleads his case for having the Houston radio station application approved before the application for Mexia

    Diskussion mit Cristina Morales

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    Invitation to an informal lunch talk with the the seventeenth Friedrich Dürrenmatt Guest Professor, the Spanish author and activist Cristina Morales. We will prepare soups with bread and hope for lively discussions and food for thought

    Ignacio Morales Zaragoza

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    I.O. Ignacio Morales Zaragoz

    Na Morales y los Benditos, Ensamble vocal e instrumental (Colombia)

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    Concierto interpretado por el grupo Ensamble de música colombiana Na Morales y Los Benditos. Natalia Morales nació en medio de la música local tradicional y su creación Na Morales y los Benditos es, de alguna manera, producto de la buena fortuna, en tanto que al posponer sus estudios de posgrado decidió convocar a un grupo de artistas conocidos para mostrar y trabajar sus canciones, dando lugar a un muy interesante proyecto que ya se concreta en galardones, presentaciones en conocidos eventos y un primer trabajo discográfico. En este concierto interpretaron obras de Héctor Ochoa, Simón Díaz, Luis Fernando Hermida y música de su autoría

    Lic. Francisco de P. Morales

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    I.O. Lic. Francisco de P. Morales- Monterrey, N.L. 190
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