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Das Bildgedächtnis der Schweiz. Die helvetischen Altertümer (1773 – 1783) von Johannes Müller und David von Moos
Zeichung von dem Grabstein Herren Lutoldi Freÿhren von Regensperg : so in dem Chor der Kirche des Frauen Kloster Vahr unterhalb Zürich an der Limath zusehen
Wappen der Freiherrn von Regensberg[Johannes Müller] ; [David von Moos]Gemäss Gramaccini ist die abgebildete Grabplatte des Freiherrn Lütold II. von Regensberg südlich des Eingangsportalls der Anna-Kappelle im Kloster Fahr vermauertErschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-1783Vermutlich aus der Sammlung Leonhard Ziegler zum Egli (1782-1854) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Graf Heinrich von Rapperschweil : als Stifer des Gotts Hauses Wettingen, in dem Kreüzgang daselbst zu sehen
Dargestellt ist Heinrich II. von Rapperswil (erwähnt 1223, gest. 1246) als kniender Stifter in Rüstung. In der rechten Hand hält er das Modell der Kirche Wettingen[Johannes Müller] ; [David von Moos]Oben rechts auf Schriftband bezeichnet "Lucida Stella Maris [...] quaeso tuere Domum."Gemäss Gramaccini befindet sich das Referenzbild eines anonymen Künstlers auf dem rechten Seitenflügel eines Retabels im KlosterErschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-178
Grabsteine, deren einer der Grafen von Rapperschweil; Die zween andren aber der Grafen von Homberg Wappenführern. In dem Capitels Haus zu Wettingen
Drei Grabplatten: die rechte kann dank fragmentarischer Inschrift dem Grafen Heinrich II. von Rapperswil zugwiesen werden, die andern beiden können durch die Wappen den Grafen von Homberg zugeschrieben werden[Johannes Müller] ; [David von Moos]Gemäss Gramaccini gelten die Grabplatten aus der Klosterkirche Wettingen seit dem 19. Jahrhundert als verschollen. Als Vorlage Müllers diente eine Darstellung von Marquard Herrgott aus dem Jahr 1737Erschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-1783Vermutlich aus der Sammlung Leonhard Ziegler zum Egli (1782-1854) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
[Die Geisselung St. Felix und St. Regula]
Felix und Regula an einen Pfosten gefesselt[Johannes Müller] ; [David von Moos]Gemäss Gramaccini geht die Radierung auf eine Zeichnung in den Handschriften von Johannes Leu und Johann Friedrich Meiss zurück. Das ursprüngliche Relief befand sich im Lapidarium des Fraumünsters (um 1770)Erschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-178
Domus Maior. Carolus Magnus : Vorstellung der beÿden Stifteren dess grossen Münsters in Zurich wie selbige zeierlich gemahlt zu sehen in einem Fenster in der Probtsteÿ zu Zürich
Die beiden Stifter Pippin und Kaiser Karl der Grosse halten ein Modell des Grossmünster in die Höhe[Johannes Müller] ; [David von Moos]Gemäss Gramaccini nimmt die Radierung Bezug auf ein Glasgemälde von 1556 aus dem GrossmünsterErschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-178
Ankündigung eines Werks für die Liebhaber der vaterländischen Historie : entaltend: Sammlung alter und neuer Grabschriften, welche sowohl in den vier Hauptkirchen der Stadt als aber auf der Landschaft Zürich ... vorgefunden werden : samt einigen kurzen Nachrichten von den Lebens-Umständen der sel. Verstorbenen männl. Geschlechts
[David von Moos, praec. III abb. dim.]Druckort und Datum gemäss Vorwort
Das in Stein gehauene Bildniss Ruperti : dess ersten Fundatoris dess Grossen Münsters in Zürich ...
Dargestellt ist Rupertus als Reiterfigur. Er soll den Grundstein für den Bau des Grossmünsters in Zürich am Ende des 7. Jahrhunderts gelegt haben[Johannes Müller] ; [David von Moos]Gemäss Gramaccini geht die Radierung auf eine unsignierte Vorstudie zurück, welche sich wiederum nicht am originalen Relief am Glockenturm der Grossmünsters orientiert, sondern an einer Zeichnung in den Handschriften von Johannes Leu und Johann Friedrich Meiss. Die erwähnte Vorzeichnung befindet sich unter der Signatur der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv: Ruprecht I, 1Erschienen in: Johannes Müller: Merckwürdige Überbleibsel von Alterthümmeren an verschiedenen Orthen der Eydtgenossenschafft, Zürich 1773-178
Astronomisch-Politisch-Historisch- und Kirchlicher Calender für Zürich
[David von Moos]Verfasser im Vorwort des ersten Teils genann
De petrificatorum differentiis et varia origine
pro consequendo examine philosophico defendent David à Moos [et al.
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