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    Monika Dommann im Gespräch mit Remo Hegglin im Rahmen des Projektes „wiiter verzelle“: Geschichte und Geschichten von Zugerinnen und Zugern, 22. März 2024 an der Universität in Zürich

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    Monika Dommann (geboren am 30. Mai 1966 in Zug) wächst in Walchwil auf, fährt mit dem Töffli zum Unterricht ins Gymnasium in Immensee, besucht als Jugendliche Veranstaltungen in der besetzten Kaserne in Zug und zieht 1987 fürs Geschichtsstudium nach Zürich. Bekanntheit erlangt sie 2023 durch die Veröffentlichung des Pilotprojekts zur Geschichte des sexuellen Missbrauchs im Umfeld der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz seit Mitte des 20. Jahrhunderts

    In der Päckli-Maschine: Monika Dommann im Gespräch mit Matthias Daum und Sarah Jäggi

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    Die Historikerin Monika Dommann hat eine Geschichte der Logistik geschrieben. Ein Gespräch über eine Warenwelt, die stets im Fluss ist – und aus der Schweiz gelenkt wird

    "Um glücklich zu shoppen, müssen wir unsere Lieferketten kennen": Monika Dommann im Gespräch mit Pascal Blum und Andreas Tobler

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    Jeden Tag werden Zehntausende Pakete ausgeliefert. Kann das so weitergehen? Nein, sagt die Historikerin Monika Dommann. Sie fordert ein politisches Bewusstsein für die Lieferketten, an denen wir hängen

    Monika Dommann und Marietta Meier im Gespräch mit SRF, 10 vor 10 vom 12.09.2023

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    Die Schweizer Bischofskonferenz, die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz und die Konferenz der Vereinigungen der Orden und weiterer Gemeinschaften des gottgeweihten Lebens in der Schweiz (KOVOS) haben Prof. Dr. Monika Dommann und Prof. Dr. Marietta Meier mit einem einjährigen Pilotprojekt beauftragt. Ab Anfang 2024 folgt ein dreijähriges Forschungsprojekt

    „Auch die Schweizer Demokratie ist wie jede andere verwundbar“. - Interview von Jürg Auf der Maur mit Monika Dommann, Bote der Urschweiz, 9. September 2023

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    Die Walchwilerin Monika Dommann ist Geschichtsprofessorin an der Universität Zürich. Sie äussert sich zur Bundesverfassung von 1848, zu Trollen und zu den Gefahren für die Demokratie

    Die Anatomie des Missbrauchs: Monika Dommann und Marietta Meier im Interview mit Veronika Jehle und Eva Meienberg auf forum-pfarrblatt.ch, Ausgabe 20/2023

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    Mit der Pilotstudie sei etwas entstanden, das von jetzt an nicht mehr ignoriert werden kann, sagt die Historikerin Monika Dommann. Zusammen mit Marietta Meier hat sie das Forschungsprojekt zur Geschichte des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche der Schweiz geleitet

    „Wir sind keine Richterinnen“: Interview von Thomas Gull mit Monika Dommann und Marietta Meier zum Thema Missbrauch in der katholischen Kirche

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    Die Historikerinnen Monika Dommann und Marietta Meier arbeiten im Auftrag der katholischen Kirche Missbrauchsfälle auf. Ihr Projekt ist ein Beispiel dafür, wie sich die Geschichtswissenschaft in die öffentliche Diskussion eines umstrittenen Themas einbringen kann

    Missbrauch in der Kirche: „Eine Studie kann späte Gerechtigkeit schaffen“, Heimito Nollé im Gespräch mit Monika Dommann und Marietta Meier, News der Reformierten, 26. Februar 2024

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    Die Historikerinnen Monika Dommann und Marietta Meier haben sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche erforscht. Eine entsprechende Studie sei auch für die Reformierten sinnvoll, sagen sie, und warnen zugleich vor einer Feigenblatt-Forschung

    „Veränderungen in der Kirche kommen nur durch Druck von aussen“, Annalena Müller im Gespräch mit Monika Dommann, Marietta Meier und Lucas Federer, kath.ch, 13. September 2023

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    Monika Dommann und Marietta Meier leiten das Forschungsprojekt zum Missbrauch in der katholischen Kirche. Zusammen mit ihrem Mitarbeiter Lucas Federer geben sie Einblicke in ihre Arbeit. Ein Gespräch über Geheimarchive, Aktenvernichtung und die Frage: Warum schaut die Kirche bei Missbrauch weg

    Tagesgespräch: Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche der Schweiz, David Karasek im Gespräch mit Monika Dommann und Marietta Meier, Radio SRF, 12.09.2023

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    Über Jahrzehnte missbrauchten Priester in der Schweiz vor allem Kinder und Jugendliche. Die Kirchenoberen vertuschten dies systematisch – bis heute. Die beiden Geschichtsprofessorinnen Monika Dommann und Marietta Meier der Universität Zürich haben ein Jahr lang in den Archiven der Kirche recherchiert, um Informationen über die Täter und Opfer von 1950 bis heute zu finden. Dabei erhielten sie auch Zugang zu den Geheimarchiven der Schweizer Bischöfe. Sie stiessen allein in diesem ersten Forschungsjahr auf über 1000 Missbrauchsfälle – deutlich mehr, als die Kirche bisher zugegeben hat. Die Studie führte das Historikerteam im Auftrag der Kirche durch
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