3,159 research outputs found

    Rassismus in Deutschland– Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

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    Demir Z. Rassismus in Deutschland– Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft . In: Becker R, Damat G, Georg E, Johann T, Milbradt B, eds. Lessons learnt? Die rechtsterroristischen Anschläge von Halle und Hanau: Bewältigung und Aufarbeitung durch Zivilgesellschaft und Politik, Pädagogik und Beratung . 1st ed. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag. ; 2024: 201-218

    Georg Hermann.

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    The internationally renowned author of numerous novels, essays, and articles, Georg Hermann, was born as Georg Borchardt in Berlin-Friedenau on October 7, 1871, the youngest of six children in a well-established Jewish family. Later in life he used his father’s first name Hermann as his surname when writing. Contrary to the expectations for a young man from a reputable family, Hermann did not pursue the Abitur exam in a Gymnasium (secondary school), but instead received a one-year certificate in 1890, leaving school to become an apprentice salesman at a tie company. From 1896 until 1899 he worked in the Statistical Office of Berlin, at the same time attending literature and art history lectures at the University of Berlin. Afterwards he worked as a freelance writer and art critic.His first book, 'Spielkinder', was published in 1896, but he did not become well-known until 1906, with the publication of 'Jettchen Gebert', followed by its sequel, 'Henriette Jacoby'. These novels told the story of the life of a young woman living in Jewish Berlin during the Biedermeier period of the 1820s and 1830s. Politically active, Georg Hermann was also a member of the Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.Having become known for his pacifist tendencies through his writing, and because of his Jewish heritage, Georg Hermann and his family fled to Holland shortly after the burning of the Reichstag in 1933. Although the rest of his family was saved from the Nazis after their occupation of Holland in 1943, Georg Hermann was sent to the Dutch concentration camp of Westerbork. On November 16, 1943 he was transported to Auschwitz and either died during transport or shortly after his arrival.Digital ImageRecord added to DigiTool. Aleph record suppressed. J. Palmisano 09/15/2010

    Sollte der Stabilitätspakt aufgegeben werden?

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    Angesichts der gegenwärtigen Budgetkrisen in Europa gerät der Stabilitätspakt mehr und mehr in die Diskussion. Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, vertritt die Meinung, dass »... die bestehenden Vereinbarungen streng anzuwenden (seien)... Die anhaltende Debatte über den Stabilitätspakt schadet der Glaubwürdigkeit der Bundesregierung und zugleich dem gesamten Erscheinungsbild Deutschlands in der Welt ... Am Europäischen Stabilitätspakt muss daher festgehalten werden.« Im Gegensatz dazu entwickeln sowohl Prof. Dr. Wolfgang Scherf, Universität Gießen, Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Hermann Francke, Universität Freiburg, und die Mitglieder der European Economic Advisory Group (EEAG) in ihren Beiträgen Vorschläge für alternative Definitionen der Stabilitätskriterien. Für Prof. Dr. Peter Spahn, Universität Hohenheim, dagegen »lenkt die Debatte über den Stabilitätspakt von dem eigentlichen Problem in Europa ab, das nicht bei der Finanzpolitik liegt. Es ist primär ein Versagen der Geldpolitik, das die Finanzpolitiker auf die Anklagebank gebracht hat«

    Georg Trakl and melancholy

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    This paper identifies some of the decisive aspects of Georg Trakl’s poetry, taking as the starting point the author’s awareness about God’s death, from Nietzsche’s approach. Emphasis is placed on melancholy, support of the creation, testimony and acknowledgement of failure and grief of mankind, from which the author was able to express his discouragement upon the downfall and decline of the West.Se identificaron algunos aspectos determinantes de la obra poética de Georg Trakl, tomando como punto de partida la conciencia del escritor acerca de la muerte de Dios, desde la perspectiva de Nietzsche. Se hizo un énfasis sobre la melancolía, soporte de la creación, testimonio y reconocimiento del errar y el duelo del hombre, a partir de la cual el autor pudo expresar el desconsuelo por la ruina y el ocaso de Occidente

    Tractatio Jvridica De Concursu Novercæ Cum Privignis

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    Zugl.: Basel, Univ., Jur. Diss., 1728[Hermann Georg Krohn]A new edition, revised by the author, of his inaugural dissertation, Basel, 1728, published by G.C. Overbeck, with a conspectus of the chapters. Cf. prefIncludes bibliographical referencesWith: Rösener, Andreas Christoph. Andreae Christophori Röseneri j.u.d. Tractatus juridicus de libris mercatorum. Lipsiae : Sumptibus haeredum Friderici Lanckisii, literis Christiani Scholvini, [1694]. Copy 2. Bound together subsequent to publicationAutopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Lubecæ, Sumtibus Jonae Schmidt. MDCCXLVII

    Jobs für Deutschland

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    Abschluss der ifo Jahresversammlung 2006 war eine hochrangig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema "Jobs für Deutschland". Diskussionsteilnehmer waren - neben Minister Huber und Prof. Sinn - Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Ingolf Deubel, Staatsminister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung, Mannheim, und Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Moderiert wurde die Diskussion von Nikolaus Piper von der Süddeutschen Zeitung.Beschäftigungspolitik, Arbeitsnachfrage, Arbeitslosigkeit, Arbeitsangebot, Globalisierung, Deutschland

    Jobs für Deutschland

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    Abschluss der ifo Jahresversammlung 2006 war eine hochrangig besetzten Podiumsdiskussion zum Thema "Jobs für Deutschland". Diskussionsteilnehmer waren - neben Minister Huber und Prof. Sinn - Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Ingolf Deubel, Staatsminister der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung, Mannheim, und Prof. Dr. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Moderiert wurde die Diskussion von Nikolaus Piper von der Süddeutschen Zeitung

    »Pakt für den Euro«: Kann mit dem Maßnahmenpaket die Europäische Union die Euro-Schuldenkrise überwinden?

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    ein Maßnahmenpaket zur Überwindung der Euro-Schuldenkrise geeinigt. Georg Milbradt, TU Dresden, ist der Ansicht, dass die verabredeten Maßnahmen die Probleme in der Eurozone nicht lösen werden. Zwar knüpfen die Vorschläge an wichtige Probleme an, wie z.B. Schuldenstand, private Verschuldung etc., sie unterliegen aber weiter einem politischen Verfahren mit den bekannten Schwächen. Von einer wirklichen Stabilisierung des Euroraums könne nicht gesprochen werden. Joachim Starbatty, Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, sieht den permanenten Rettungsschirm als »eine weitere Etappe auf einer sich weiter drehenden Interventionsspirale« an. Andreas Haufler, Universität München, sieht in einer Festlegung auf das Ziel, kurzfristige Finanzmarktkrisen zu verhindern, das Risiko einer schleichenden Umwandlung des temporären Hilfsmechanismus in akuten Krisensituationen in eine Dauerfinanzierung hoch verschuldeter Mitgliedstaaten. Nach Meinung von Volker Grossmann, Universität Freiburg/Schweiz, gefährdet erst der Rettungsfonds den Euro, aufgrund der enormen Risiken für die Geberländer. Markus Ferber, Europäisches Parlament, erwartet von den Be - schlüssen die Erhöhung des Drucks auf finanzschwache Eurostaaten, ihre Haushalte zu konsolidieren und wieder wettbewerbsfähig zu werden. Insgesamt seien die Beschlüsse ein wichtiges stabilisierendes Signal an die weltweiten Finanzmärkte. Lüder Gerken, Stiftung Ordnungspolitik und Centrum für Europäi - sche Politik, Freiburg, sieht in den Vereinbarungen keine Lösung der Probleme der Eurozone. Im Gegenteil: Mit ihnen sei die letzte Gelegenheit versäumt worden, die Abschaffung des Bail-out-Verbots an rigide realwirtschaftliche Reformprogramme für die maroden Volkswirtschaften vor allem Südeuropas zu koppeln. Damit rücke die Anpassung dieser Volkswirtschaften in weite Ferne.Euro Währungskrise Schulden EU-Stabilitätspakt Konjunkturpolitik Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

    Überschuldete Bundesländer: Ist die Einführung eindeutiger Verschuldungsgrenzen sinnvoll?

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    Eine zunehmende Zahl von Bundesländern legte in den letzten Jahren verfassungswidrige Haushalte vor, drei Länder klagten gleichzeitig beim Bundesverfassungsgericht Solidargemeinschaftshilfe bei der Bewältigung der Haushaltskrisen ein. Kann die Festlegung von eindeutigen Verschuldungsgrenzen eine Überschuldung verhindern? Nach Ansicht von Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sollten die Gebietskörperschaften grundsätzlich einen Haushaltsausgleich ohne Neuverschuldung anstreben. Das sollte sogar als Ziel in die Verfassung aufgenommen werden. Allerdings müsste den Haushalten Möglichkeit zur flexibeln Reaktion auf Veränderungen der Rahmenbedingungen eingeräumt werden, z.B. könnten die Investitionsausgaben - wie bisher - eine Haushaltskenngröße sein. Allerdings sollten Bund und Länder den Begriff "Investition" eng eingrenzen. Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, sieht in einem generellen Verschuldungsverbot, das sowohl im Grundgesetz als auch in den Landesverfassungen zu verankern sei, den wirksamsten Schutz. Von einem solchen Verschuldungsverbot dürfte nur in ganz eng definierten Ausnahmefällen - bspw. Naturkatastrophen - abgewichen werden. Helmut Seitz, TU Dresden, hält ebenfalls grundsätzliche Null-Defizit-Vorschriften, wobei diese so auszugestalten wären, dass entstehende Haushaltsfehlbeträge in einem Zeitraum von fünf bis sieben Jahren ausgeglichen werden müssten, für das am besten geeignete Instrument. Max Groneck und Wolfgang Kitterer, Universität zu Köln, ziehen die Abschaffung der "goldenen Regel" als Kreditgrenze in Betracht. Vorzuziehen wären, ihrer Meinung nach, klare quantitative Grenzen der Staatsverschuldung wie im Europäischen Stabilitätspakt, ihre ebenso quantitativ bestimmte Umsetzung auf der Ebene der Bundesländer und eine Sanktionsregelung im Falle von Überschreitungen der Grenzen. Markus C. Kerber, TU Berlin, schlägt dagegen bei einer Überschuldung der Bundesländer die zeitweise Übertragung der Zuständigk
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