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    Gemeinschaftlich betriebene Gemüsegärten in Berlin

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    GEMEINSCHAFTLICH BETRIEBENE GEMÜSEGÄRTEN IN BERLIN Gemeinschaftlich betriebene Gemüsegärten in Berlin / Meyer-Renschhausen, Elisabeth (Rights reserved) (-

    Bürgerbeteiligung am Beispiel des Berliner Gleisdreiecksgeländes - zur Zukunft Interkultureller Gärten und urban agriculture auf innerstädtischen Brachen

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    BÜRGERBETEILIGUNG AM BEISPIEL DES BERLINER GLEISDREIECKSGELÄNDES - ZUR ZUKUNFT INTERKULTURELLER GÄRTEN UND URBAN AGRICULTURE AUF INNERSTÄDTISCHEN BRACHEN Bürgerbeteiligung am Beispiel des Berliner Gleisdreiecksgeländes - zur Zukunft Interkultureller Gärten und urban agriculture auf innerstädtischen Brachen / Meyer-Renschhausen, Elisabeth (Rights reserved) (-

    Von der schwarzen zur weißen Küche: zur Frage des Verschwindens häuslicher Kochkunst

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    "Bereits um 1800 verbannte die Rumfordsche Kochmaschine das offene Herdfeuer. Ziel war ein sparsamer Umgang mit dem immer knapper werdenden Feuerholz. Das offene Herdfeuer verschwand unter Eisenringen, statt Funkenhut bekam der Herd einen Rauchabzug. Erst jetzt lohnte es sich, die ganze Küche weiß zu streichen und die weiße Farbe, die in die Küchen der nördlichen Hemisphäre einzog, wurde zum symbolischen Zeichen für den Einzug von Wissenschaft und Hygiene, die nun das 'traditional knowledge' samt Rauch- und Geruchswolken ersetzten. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts begannen wohlmeinende Ärzte, die Fehl- und Mangelernährung des gemeinen Volkes als ein Problem zu kommentieren. Frauenrechtlerinnen, die berühmt wurden für ihre Suppenküchen, die nicht nur jedermann offen standen, sondern auch volkstümliche Suppengerichte anboten, schrieben Kochbücher, in denen Fette, Eiweiße samt Kohlenhydrate und - nach dem Ersten Weltkrieg - auch Vitamine und Spurenelemente die Hauptrolle spielten. Die alte Kochkunst als ein Vermögen, nach Augenmaß und Gefühl die richtige Dosis zu bestimmen, verschwand. Sie wurde durch eine zu erlernende Küche ersetzt, deren Maßstäbe von den Experten aus Medizinalinstituten und Kliniken stammten. Nicht mehr das Haptische und die richtigen Proportionen bestimmten nun die Kochkunst, sondern die in Chemielaboren errechnete optimale Zusammensetzung eines Gerichts. Mit dem Verschwinden des alten Wissens und seiner sinnlichen Seiten schwand auch der Sinn für die soziale Bedeutung der Mahlzeit als Ritual und herkömmlicher Umgang mit dem Leiblichen." (Autorenreferat

    Turning Women Farmers into Housewives

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    Helene Albers Studie über Bäuerinnen in Westfalen im früheren 20. Jahrhundert basiert auf Interviews, der Auswertung von zeitgenössischem Quellenmaterial und einer Vielzahl vergessener zeitgenössischer Forschung. Darüber hinaus hat die Verfasserin eine unglaubliche Menge an Literatur der neueren Historie samt mentalitätshistorischen Ablegern bis hin zu soziologischen und agrarsoziologischen Studien durchgearbeitet. Ergebnis dieser immensen Arbeit ist, dass die Bäuerinnen die besonderen Opfer der Umstrukturierung der Landwirtschaft sind.Helene Albers’ study of women farmers in the early 20th century is based on interviews, historical sources, and a wealth of previously-forgotten contemporary research. Albers has scrutinized an incredible range of literature dealing with recent history, ranging from historical studies about local mentalities to sociological and agrarian-sociological studies. The result of her impressive research shows that women farmers in particular have been the victims of agrarian re-structuring. With the emergence of modern agriculture, women farmers became systematically marginalised, finally losing their independence on the farms as farms became subdivided. In pre-industrial agriculture, women farmers ran their own farms, and were able to make a living as farmers. It was only between 1920 and 1960 that the women farmers in Westfalen-Lippe lost their independence due to agricultural reforms. The founding of vocational agricultural schools for farm girls after the end of WWII only represented the final step in a series of steps that had aimed to turn farm women into rural housewives and consumers. Once women were no longer able to gain a living of their own by engaging in farming, they turned their backs to living and working on a farm. After all, why should a young woman want to become a homemaker out in the middle of nowhere? Albers’ research was conducted (and financed) as part of a larger regional-historical research project (“Society in Westphalia, Continuity and Change from 1930 to 1960”). Therefore, Albers was not able to include an analysis of any post-1960 developments in farming—much to the regret of the reviewer
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