122 research outputs found

    Begleitung anspruchsvoller Bildungswege: Coaching für Studierende

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    An Hochschulen existieren vielfältige Beratungsangebote für Studierende, die zunehmend auf das Format Coaching zurückgreifen. Der Beitrag zeigt auf, welche Zielgruppen mit Coaching erreicht und welche Anlässe im Beratungsformat Coaching bearbeitet werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf studierendenzentrierter Lehre und Kompetenzentwicklung an Hochschulen und wie diese Aspekte durch Coaching (elemente) unterstützt werden können

    Forschungsfeld Tutorien: vom Nachhilfebetrieb zum Motor guter Lehre an Hochschulen

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    Hochschuldidaktische Qualifizierung studentischer Tutorinnen und Tutoren bietet vielfach neue Impulse für die Verbesserung von Studium und Lehre an Hochschulen. Tutorien und ihr Einfluss auf gute Hochschullehre insgesamt werden bisher seltener aus einer forschenden Perspektive begleitet. Zur weiteren Erschließung und Systematisierung eines ‚Forschungsfeldes Tutorien‘ werden in diesem Beitrag Ziele und Ansätze hochschuldidaktischer Hochschulforschung aus verschiedenen Perspektiven zusammengetragen und Einflüsse hochschuldidaktisch qualifiziert agierender Tutorinnen und Tutoren auf die Verbesserung der Lehre an Hochschulen insgesamt diskutiert. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, wie durch Forschung weitere Erkenntnisse und Befunde generiert werden und in hochschuldidaktische Praxis und Hochschullehre gelangen können. 02.11.2011 | Birgit Szczyrba (Köln) & Matthias Wiemer (Göttingen

    Chinese Saving Dynamics: The Impact of GDP Growth and the Dependent Share

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    China’s national saving rate rose rapidly in the 2000s after declining through the late 1990s. These dynamics are not explained by precautionary motives, the institutional distribution of income, or reform related processes in general. Rather, we find a compelling explanation lies with GDP growth fluctuations and movement in the dependent share in population. We estimate a vector autoregressive model for the period 1978-2008, then generate in-sample simulations that successfully replicate the 2000s runup in the saving rate. Our out of sample forecasts show the saving rate dropping in the 2010s as the dependency share falls and GDP growth moderates.

    Linking Syntax to Semantics. Template Selection and PP-Attachment Ambiguities

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    Staudinger E, Hartung M, Kailuweit R. Linking Syntax to Semantics. Template Selection and PP-Attachment Ambiguities. In: Wiemer B, Matasovic R, Kailuweit R, Staudinger E, eds. New Applications of Role and Reference Grammar. Diachrony and Grammaticalization and Romance Languages. Newcastle, UK: Cambridge Scholar Publishing; 2008: 389-413

    Erstellung eines Programmes zur statistischen Untersuchung von Erdbebenverteilungen. A Program for Statistical Examination of Earthquake Distributions

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    Im wesentlichen konnten alle Punkte der Aufgabenstellung erfolgreich behandelt werden. Diese waren im einzelnen: - Erstellung eines Programmes zur Berechnung des SEISMOLAP – Parameters - Darstellung der zeitlichen Aenderungen dieses Parameters mit IDL - Variables Programmieren der Eingangsparameter: Zeit – und Ortsfenster, Magnitude, Erdbebenmomente - Ableitung eines Formelapparates zur Abschaetzung der statistischen Zuverlaessigkeit von SEISMOLAP - Definition von Parametern, die statistische Aussagen ueber die Zuverlaessigkeit der SEISMOLAP – Methode fuer eine erfolgreiche Erdbebenvorhersage zulassen Mit den Tests zum Sapanca-Erdbeben im Kapitel 4 konnten die Ergebnisse von Zschau (1996a) bestaetigt werden, ergaenzt um eine Betrachtung der Fehlerfortpflanzung in SEISMOLAP sowie der statistischen Signifikanz des Parameters. Im Hinblick auf den letzten Punkt der Aufgabenstellung wurde eine Methode aufgegriffen, die Stefan Wiemer, University of Alaska Fairbanks, USA in der Dokumentation zu seinem Programm ZMAP 3.0 beschrieben hat. Er berechnete mit Hilfe der Pearson Typ 3 Verteilung die Wahrscheinlichkeit, die seismische Ruhe aS2n eines Punktes zu erhalten (siehe auch Kapitel 2). Die Ergebnisse, die ich mit dieser Methode fuer das Sapanca – Erdbeben erzielt habe, fielen nicht so klar aus wie die von Wiemer (1996). Allerdings benuetzt Wiemer in seinen Beispielen durchweg groessere Orts- und Zeitfenster fuer die Berechnungen. So z.B. bei dem von ihm untersuchten Erdbebenkatalog von Zentralkalifornien, der Erdbeben in der Zeit von 1970 bis 1997 aufzeichnet: - Ortsfenster: 800 km - Zeitfenster: 500 Tage Zum Vergleich: Bei dem in dieser Arbeit benutzten Erdbebenkatalog der nordanatolischen Stoerung habe ich meist gewaehlt: - Ortsfenster: 10 km - Zeitfenster: 13 Tag
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