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Outcome of patients with different clinical presentations of high-risk pulmonary embolism
Aims The 2019 European Society of Cardiology (ESC) guidelines provide a revised definition of high-risk pulmonary embolism (PE) encompassing three clinical presentations: Cardiac arrest, obstructive shock, and persistent hypotension. This study investigated the prognostic implications of this new definition. Methods and results Data from 784 consecutive PE patients prospectively enrolled in a single-centre registry were analysed. Study outcomes include an in-hospital adverse outcome (PE-related death or cardiopulmonary resuscitation) and in-hospital all-cause mortality. Overall, 86 patients (11.0%) presented with high-risk PE and more often had an adverse outcome (43.0%) compared to intermediate-high-risk patients (6.1%; P Conclusion The revised ESC 2019 guidelines definition of high-risk PE stratifies subgroups at different risk of in-hospital adverse outcomes and all-cause mortality. Risk prediction can be improved by using an optimised venous lactate cut-off value to diagnose obstructive shock, which might help to better assess the risk-to-benefit ratio of systemic thrombolysis in different subgroups of high-risk patients.Peer reviewe
Acute Infections and Inflammatory Biomarkers in Patients with Acute Pulmonary Embolism
Although infections are frequent in patients with pulmonary embolism (PE), its effect on adverse outcome risk remains unclear. We investigated the incidence and prognostic impact of infections requiring antibiotic treatment and of inflammatory biomarkers (C-reactive protein [CRP] and procalcitonin [PCT]) on in-hospital adverse outcomes (all-cause mortality or hemodynamic insufficiency) in 749 consecutive PE patients enrolled in a single-centre registry. Adverse outcomes occurred in 65 patients. Clinically relevant infections were observed in 46.3% of patients and there was an increased adverse outcome risk with an odds ratio (OR) of 3.12 (95% confidence interval [CI] 1.70–5.74), comparable to an increase in one risk class of the European Society of Cardiology (ESC) risk stratification algorithm (OR 3.45 [95% CI 2.24–5.30]). CRP > 124 mg/dL and PCT > 0.25 µg/L predicted patient outcome independent of other risk factors and were associated with respective ORs for an adverse outcome of 4.87 (95% CI 2.55–9.33) and 5.91 (95% CI 2.74–12.76). In conclusion, clinically relevant infections requiring antibiotic treatment were observed in almost half of patients with acute PE and carried a similar prognostic effect to an increase in one risk class of the ESC risk stratification algorithm. Furthermore, elevated levels of CRP and PCT seemed to be independent predictors of adverse outcome
High-sensitivity troponin I for risk stratification in normotensive pulmonary embolism
While numerous studies have confirmed the prognostic role of high-sensitivity troponin T (hsTnT) in pulmonary embolism (PE), high-sensitivity troponin I (hsTnI) is inappropriately studied. This study aimed to investigate the prognostic relevance of hsTnI in normotensive PE, establish the optimal cut-off value for risk stratification and to compare the prognostic performances of hsTnI and hsTnT. Based on data from 459 consecutive PE patients enrolled in a single-centre registry, receiver operating characteristic analysis was used to identify an optimal hsTnI cut-off value for prediction of in-hospital adverse outcomes (PE-related death, cardiopulmonary resuscitation or vasopressor treatment) and all-cause mortality. Patients who suffered an in-hospital adverse outcome (4.8%) had higher hsTnI concentrations compared with those with a favourable clinical course (57 (interquartile range (IQR) 22–197) versus 15 (IQR 10–86) pg·mL −1 , p=0.03). A hsTnI cut-off value of 16 ng·mL −1 provided optimal prognostic performance and predicted in-hospital adverse outcomes (OR 6.5, 95% CI 1.9–22.4) and all-cause mortality (OR 3.7, 95% CI 1.0–13.3). Between female and male patients, no relevant differences in hsTnI concentrations (17 (IQR 10–97) versus 17 (IQR 10–92) pg·mL −1 , p=0.79) or optimised cut-off values were observed. Risk stratification according to the 2019 European Society of Cardiology algorithm revealed no differences if calculated based on either hsTnI or hsTnT (p=0.68). Our findings confirm the prognostic role of hsTnI in normotensive PE. HsTnI concentrations >16 pg·mL −1 predicted in-hospital adverse outcome and all-cause mortality; sex-specific cut-off values do not seem necessary. Importantly, our results suggest that hsTnI and hsTnT can be used interchangeably for risk stratification
Kontrastmittelsonographie im Urogenitaltrakt: Klinischer Einsatz und neue Chancen
Obwohl die Kontrastmittelsonographie Anfang der 2000er Jahre eingeführt wurde, ist sie in der klinischen Routinediagnostik insbesondere durch die Implementierung in Leitlinien erst in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Neben der etablierten Leberbildgebung rückt die Anwendung der extrahepatischen Kontrastmittelsonographie vermehrt in den Fokus, wenn auch weiterhin als off-label use. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vor allem mit neuen Aspekten der extrahepatischen Anwendungsmöglichkeit mit Schwerpunkt Niere und Hoden. So wurde erstmals die qualitative Bewertung von CEUS-Bildern in der Evaluation von kleinen Nierenläsionen herausgearbeitet. In 143 Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass nicht nur die in der Literatur beschriebenen Situationen Übergewicht und Darmgasüberlagerung als Faktoren für eingeschränkte Beurteilbarkeit fungieren, sondern einzelne Parameter der zu beurteilenden Läsion sowie Gesamtparameter der Niere ausschlaggebend sind (Originalarbeit 1). Dies beinhaltet Läsionsgröße, Läsionstiefe sowie die Art des Tumorwachstums (exophytisch) als Einflussfaktoren der Läsion sowie Nierenatrophie und Nierentiefe als generalisierte Einflussfakturen auf die bildgebende Qualität in der CEUS. In einer chronisch atrophen Niere liegt folglich auch ein eine reduzierte Vaskularisation (und somit reduzierte Perfusion in der CEUS) vor, was im weiteren Sinne auch einen Einfluss auf die Beurteilung einer fokalen Läsion innerhalb der Niere (unabhängig ihres Wachstumsmusters) hat. Die publizierten Studienergebnisse erlauben aber erstmals eine evidenzbasierte Identifikation von metrischen bzw. parametrischen Variablen, welche eine akkurate Bildqualität in der CEUS vorhersagen. Dies hat wesentlichen Einfluss auf den folgenden Algorithmus der KM-gestützten Untersuchungsmodalität z.B. nach einem Zufallsbefund oder Identifikation einer suspekten renalen Raumforderung in der tomographischen Bildgebung.
Neben qualitativen Faktoren wurde in der Originalarbeit 2 die Differenzierung von Neoplasien innerhalb von entwicklungsbedingten renalen Pseudotumoren untersucht. Hier konnte sich der CEUS als optimale Modalität (in Kombination mit der FKDS) zum Ausschluss einer realen Neoplasie bestätigen. Vor allem in der Klärung von unklaren Nierenraumforderungen als Zufallsbefund in der nativen Sonographie bestätigt sich der CEUS als rasch durchführbare und nebenwirkungsarme Modalität. Neben deutlich weniger Nebenwirkungen im Vergleich zu jodhaltigen und gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln ist CEUS durch die fehlende Nephrotoxizität und ohne Interaktion mit der Schilddrüsenfunktion ein sicheres Untersuchungsverfahren. In Originalarbeit 3 wurde die Gesamtnierenperfusion in Patienten mit akutem Nierenversagen und Verdacht auf Nierenrindennekrose untersucht. Hier wurde gezeigt, dass der CEUS das typische „peripheral rim sign“, ein subkapsuläres Areal ohne KM-Enhancement, als Zeichen einer Nierenrindennekrose darstellen kann. Darüber hinaus wurde der RI-Wert <1 und das medulläre Enhancement als wichtiger Marker zur Differenzierung einer Nierenvenenthrombose identifiziert. Insbesondere die Nierenrindennekrose im Rahmen des akuten Nierenversagens lässt ein für die Nierenfunktion schonendes Kontrastmittel wünschen – was CEUS bietet. Durch die oberflächliche Lage des Nierentransplantates und damit einhergehende optimale Schallbarkeit ist auch der CEUS mittlerweile ein zunehmend akzeptiertes und genutztes bildgebendes Verfahren. In Originalarbeit 4 wurde erstmals die Gesamtnierenperfusion zum Kontext der seitengetrennten Nierenfunktion, untersucht im Rahmen der präoperativen Szintigraphie, evaluiert. Dabei wurden 60 Eigennieren von Spender*innen mittels CEUS und seitengetrennter Nierenszintigraphie sowie vollständiger Laborkontrollen und präoperativer/postoperativer Diagnostik analysiert. Hier konnte kein zeitbezogener Parameter in CEUS mit der Funktion assoziiert werden. Auch in den Intensitätsparametern wurde keine signifikante Korrelation mit der Nierenfunktion festgestellt. Erst in Subgruppenanalysen von normalgewichtigen Personen wurde die mittlere lineare Intensität (meanLin) der Perfusionsanalyse in der Kontrastmittelsonographie mit signifikanter Korrelation zur Nierenfunktion gemessen an der eGFR identifiziert. Die Studienergebnisse beinhalten die Identifikation von Untersuchungsparameter und Body Mass Index auf die Ergebnisse der Perfusionsanalyse als potenzielle Confounder. Die hohe diagnostische Genauigkeit konnte neben fokalen Läsionen der Niere auch in der Charakterisierung von Hodenpathologien bestätigt werden, untersucht in einer Kohorte von 49 Patienten (Originalarbeit 5). Im Vergleich zur etablierten FKDS konnte die Kontrastmittelsonographie vor allem häufiger eine Durchblutung von testikulären Raumforderungen darstellen, bei denen die FKDS keine signifikante Hypervaskularisation detektieren konnte.
Neben rein diagnostischen Kriterien ist die Kosteneffizienz ein relevanter Faktor im diagnostischen Algorithmus. Daher wurde in Originalarbeit 6 die Kosteneffizienz der Kontrastmittelsonographie im Vergleich zum Goldstandard CT und MRT in der Diagnostik von intermediär komplizierten Nierenzysten (Bosniak IIF und III) beschrieben. Nachdem der CEUS bereits bei Gassert et al. als kosteneffiziente Modalität im Vergleich zur MRT geschrieben wurde, wurde in dieser Studie und der wichtigen Erweiterung um die CT eine klar dominante Kosteneffizienz der CEUS im Vergleich zu beiden tomographischen Verfahren (MRT und CT) beschrieben. Die MRT zeigt sich zwar als diagnostisch effektiver im Vergleich zur CT, aber generell in ihrer Gesamtstruktur als kostenintensiver. Somit wurde der CEUS als kosteneffizienteste Untersuchungsmodalität in der initialen Diagnostik und im Follow-Up von intermediär komplizierten Nierenzysten unterstrichen.
Zusammenfassend ergeben sich aus der vorliegenden Schrift neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Kontrastmittelsonographie in der urogenitalen Diagnostik, die sowohl diagnostische Genauigkeit als auch weiterführende Aspekte wie Bildqualität und Kosteneffizienz beinhalten. Abseits der schon etablierten Anwendung in der Diagnostik von Nierenzysten wurden hier vor allem seltenere Pathologien und neue Anwendungsgebiete wie die Gesamtorganperfusion beachtet
Optimized definition of right ventricular dysfunction on computed tomography for risk stratification of pulmonary embolism
http://dx.doi.org/10.13039/501100002347 Bundesministerium für Bildung und Forschun
Prognostic value of right atrial dilation in patients with pulmonary embolism
Aims Right atrial (RA) dilation and stretch provide prognostic information in patients with cardiovascular diseases. We investigated the prevalence, confounding factors and prognostic relevance of RA dilation in patients with pulmonary embolism (PE). Methods Overall, 609 PE patients were consecutively included in a prospective single-centre registry between September 2008 and August 2017. Volumetric measurements of heart chambers were performed on routine non-electrocardiographic-gated computed tomography and plasma concentrations of mid-regional pro-atrial natriuretic peptide (MR-proANP) measured on admission. An in-hospital adverse outcome was defined as PE-related death, cardiopulmonary resuscitation, mechanical ventilation or catecholamine administration. Results Patients with an adverse outcome (11.2%) had larger RA volumes (median 120 (interquartile range 84–152) versus 102 (78–134) mL; p=0.013), RA/left atrial (LA) volume ratios (1.7 (1.2–2.4) versus 1.3 (1.1–1.7); p<0.001) and MR-proANP levels (282 (157–481) versus 129 (64–238) pmol·L −1 ; p<0.001) compared to patients with a favourable outcome. Overall, 499 patients (81.9%) had a RA/LA volume ratio ≥1.0 and a calculated cut-off value of 1.8 (area under the curve 0.64, 95% CI 0.56–0.71) predicted an adverse outcome, both in unselected (OR 3.1, 95% CI 1.9–5.2) and normotensive patients (OR 2.7, 95% CI 1.3–5.6). MR-proANP ≥120 pmol·L −1 was identified as an independent predictor of an adverse outcome, both in unselected (OR 4.6, 95% CI 2.3–9.3) and normotensive patients (OR 5.1, 95% CI 1.5–17.6). Conclusions RA dilation is a frequent finding in patients with PE. However, the prognostic performance of RA dilation appears inferior compared to established risk stratification markers. MR-proANP predicted an in-hospital adverse outcome, both in unselected and normotensive PE patients, integrating different prognostic relevant information from comorbidities.Bundesministerium für Bildung und Forschung http://dx.doi.org/10.13039/50110000234
Impact of thyroid dysfunction on short-term outcomes and long-term mortality in patients with pulmonary embolism
Long-term mortality in patients with pulmonary embolism: results in a single-center registry
http://dx.doi.org/10.13039/501100002347 Bundesministerium für Bildung und Forschun
Die Bosniak-Klassifizierung von Nierenzysten im kontrastmittelunterstützten Ultraschall (CEUS) vergleichend zur Computertomographie und Magnetresonanztomographie
Background: Since the introduction in 1986 the Bosniak classification is the primary tool for morphologic evaluation and treatment planning of cystic renal lesions. Over the last decade the use of contrast-enhanced ultrasound (CEUS) in the diagnostic algorithm of complex renal cysts was rapidly increasing. Bosniak classification in CEUS is comparable to gold standard computed tomography (CT) but seems to upgrade cystic lesions in a small number of cases. This study investigates whether the Bosniak classification of renal cysts in CEUS examinations is comparable to gold standard CT or magnetic resonance imaging (MRI).
Methods: The Bosniak classification of retrospectively evaluated CEUS examinations was compared to contrast-enhanced follow up imaging CT or MRI. For detection of malignancy the results were compared to histopathological report, if available. If case of missing CT and MRI initial CEUS examinations were compared to CEUS follow up after six months. All CEUS examinations were performed by experts in the field of ultrasound with more than 10 years of experience in the application of CEUS (EFSUMB level 3).
Results: Overall 270 cystic renal lesions were included into the analysis (median age 66 years [IQR, 57-73], 63% male patients). Using Bosniak-classification 23/83 renal cysts (28%) were rated different compared to CT with a downgrade of 19 cystic lesions (23%) and an intra-class-correlation coefficient of 0.824 (p<0.001). 38/86 cystic lesions (44 %) were up- and downgraded by CEUS compared to MRI especially in classes Bosniak IIF (n=16/31) und Bosniak III (n=16/28) with an intra-class-correlation coefficient of 0.651 (p<0,001). In 97 CEUS follow-Up examinations no change was detected in Bosniak classes I and III, while a different rating was described in 12 lesions (7 Bosniak IIF downgraded to Bosniak II and 5 Bosniak II lesions upgraded in Bosniak IIF).
Conclusion: CEUS-Bosniak classification showed excellent correlation to CT and only moderate correlation to MRI, especially in intermediate complex renal cysts (Bosniak IIF and III). Due to the sensitive detection of microbubbles, CEUS can even visualize finest septal and small nodular wall enhancement which may result in an upgrade of cystic lesions into a higher Bosniak class compared to CT.Seit der Einführung 1986 wurde die Bosniak-Klassifikation zur morphologischen Beurteilung und Therapieplanung von zystischen Nierenläsionen verwendet. In den letzten Jahren gewann der Kontrastmittelultraschall (CEUS) im diagnostischen Algorithmus komplexer Nierenzysten zunehmend an Bedeutung. Insgesamt vergleichbar zum Goldstandard, der Computertomographie (CT), scheint CEUS jedoch Nierenzysten teilweise höher einzustufen. In dieser Studie soll die Vergleichbarkeit der Bosniak-Klassifikation von CEUS zu den schnittbildgebenden Verfahren CT und MRT untersucht werden.
Methoden: In einem multizentrischen, retrospektiven Design wurde die Bosniak-Klassifikationen der CEUS–Untersuchungen von zystischen Nierenläsionen mit im kurzfristigen Zeitintervall durchgeführten Verlaufskontrollen (kontrastmittelgestützter CT oder MRT) und, sofern vorhanden, mit den histopathologischen Befunden verglichen. Native Verlaufskontrollen wurden ausgeschlossen. Bei fehlender Schnittbildgebung wurde das CEUS Follow-UP nach 6 Monaten als Vergleich herangezogen. Alle CEUS-Untersuchungen wurden von erfahrenen Radiologen auf dem Gebiet der Kontrastmittelsonographie durchgeführt (mehr als 10 Jahre Erfahrung in CEUS).
Ergebnisse: Insgesamt konnten 270 zystische Nierenläsionen eingeschlossen werden (medianes Alter 66 Jahre [IQA: 57-73], 63% männlich). Aus 83 mit der CT verglichenen Untersuchungen wurden 23 Nierenzysten (28%) unterschiedlich bewertet, in 19 Fällen (23%) folgte eine Einstufung in eine niedrigere Bosniak-Klasse. Insgesamt erreichen CEUS und die CT eine exzellente Vergleichbarkeit (ICC: 0,824, p<0.001). Aus 86 Vergleichsuntersuchungen mit der MRT wurden insgesamt 38 zystische Nierenläsionen unterschiedlich bewertet (44%), sowohl in höhere als auch niedrigere Bosniak-Klassen (ICC: 0,651, p<0,001). Unterschiede fanden sich insbesondere in den Gruppen Bosniak IIF (n=16/31) und Bosniak III (n=16/28). In 97 CEUS Follow-Up Untersuchungen gab es keine Änderung in den Gruppen I und III, 12 Läsionen aus den Gruppen Bosniak II und IIF wurden unterschiedlich bewertet (7 Läsionen aus der Bosniak-Klasse IIF zu Bosniak II, 5 Läsionen aus der Bosniak-Klasse II zu Bosniak IIF).
Schlussfolgerung: Die Bosniak-Klassifikation von CEUS zeigt eine bessere Vergleichbarkeit mit der CT (Goldstandard) als mit der MRT. Die häufigsten Unterscheidungen kommen in den Klassen der komplexen Nierenzysten Bosniak IIF und
vor. Durch die hochsensitive und dynamischen Kontrastmitteldarstellung von CEUS in der Evaluation zystischer Nierenläsionen kann diese zu einem Upgrade in der Bosniak-Klassifikation führen, weshalb eine s Anpassung der Bosniak-Klassifikation in Erwägung gezogen werden sollte
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