233 research outputs found

    MiFID II – across the finishing line? : interview with Markus Ferber

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    Interview with Markus Ferber, Member of the European Parliament

    "Badly Wrong" - Der Existenzialismus und J. M. Coetzees The Lifes of Animals

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    Die Existenzphilosophie ist geprägt vom Nachdruck auf den existierenden Menschen, der sein Leben philosophisch zu durchdringen sucht. Diesem Leitgedanken verpflichtet, plädieren die hier vorliegenden Beiträge für eine Lebenskunst, die die sinnlichen und geistigen Vermögen in ihrer Spannung produktiv werden lässt; für eine kohärente Wertehaltung und Lebensführung, etwa im Umgang mit Tieren und unseren Essgewohnheiten; für eine Reflexion über den modernen Glücksbegriff; für ein Selbstverständnis, das das menschliche Leben in der Spannung von Zufall und Entscheidung reflektiert; für ein Nachdenken darüber, wie unser Umgang mit Zeit sowohl unsere Lebensform als auch unser Glück bestimmen kann oder wieso es uns passieren kann, dass wir gerade dort, wo wir am autonomsten zu sein glauben, die höchste Abhängigkeit erfahren. Die philosophiehistorisch orientierten Beiträge widmen sich Aristoteles' Diktum, wonach der Mensch von Natur aus nach Wissen strebe; erläutern, welche Rolle Henri Bergson der Intuition zuschreibt und warum seine Überlegungen bis heute für uns relevant sind, und denken mit Merleau-Ponty darüber nach, inwiefern die Sinnfrage eine unhintergehbare Bedingung menschlicher Existenz ist. Ein weiterer Beitrag widmet sich der gesellschaftspolitischen Frage, ob und wie die Moralphilosophie dem Einzelnen und der Gesellschaft helfen kann, moralisch richtige Entscheidungen zu treffen. Mit Beiträgen von: Emil Angehrn, Anthony Feneuil, Rafael Ferber, Gottfried Gabriel, Gunnar Hindrichs, Sebastian Hüsch, Georg Kohler, Annemarie Pieper, Peter Schaber, Daniel Schulthess, Tilo Wesche, Markus Wild, Jean-Claude Wol

    Edna Ferber in St. Anthony Hotel, San Antonio, Tex., 1948

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    ''Ferber's novel, Giant, set on a fictitious south Texas ranch, was published in 1952.''''Edna Ferber was in San Antonio on Saturday for a search of the surrounding ranch country for material and characters for a new book. The author of Show boat was registered at the St. Anthony Hotel.'

    Jack L. Warner, Edna Ferber, George Stevens, Henry Ginsberg, GIANT, 1956

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    Left to right: Studio head Jack L. Warner, Edna Ferber (the author of GIANT), producer-director George Stevens, and producer Henry Ginsber for the film GIANT, 1956. 11x14 b&w photographic print

    Die (verhüllte) Sprachenpolitik in Italien

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    In Italien ist derzeit keine Sprachenpolitik erkennbar, die sich mit den Bedingungen der gegenwärtigen Mehrsprachigkeit auseinandersetzt. Die Internationalisierung der Hochschulen und die fortschreitende Anglophonisierung der Lehre stellen jedoch indirekt eine Sprachenpolitik dar, die weitreichende sprachliche Konsequenzen für die Gesellschaft haben kann

    Regulierung und Aufsicht der Banken: Brauchen wir Basel III?

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    Das Regelwerk Basel II konnte die Finanzkrise nicht verhindern. Ist ein Basel III notwendig? Franz-Christoph Zeitler, Deutsche Bundesbank, macht in seinem Beitrag deutlich, dass entgegen einem in der Öffentlichkeit weit verbreitetem Eindruck auf internationaler und europäischer Ebene bereits einschneidende Konsequenzen aus den in der Krise erkannten Schwachstellen des bankaufsichtlichen Regelwerks gezogen worden sind, die voraussichtlich bis Ende 2010 in nationales deutsches Recht umgesetzt werden. Ziel sei ein härteres und höheres Eigenkapital der Institute, das über den höheren Haftungsbeitrag der Eigentümer und niedrige Fremdkapitalhebel zu mehr Vorsicht und damit mehr Systemstabilität beitragen soll. Bernd Rudolph, Universität München, wirft die Frage auf, ob nicht »des Guten zuviel getan« werde und eine Überregulierung drohe, die u.a. das Bemühen vieler Banken vermindern werde, sich um ein eigenes »vernünftiges« Risikomanagement und die wirksame Begrenzung übernommener Risiken zu kümmern. Für Christian Kirchner, Humboldt-Universität zu Berlin, kann Basel III ein Schritt in die richtige Richtung sein, die Stabilität und die Funktionsfähigkeit der internationalen Finanzmärkte zu verbessern. Die einzelnen Regulierungsinstrumente decken aber nur einen relativ kleinen Teilausschnitt der notwendigen Reformen ab und sollten deshalb nicht gesondert, sondern im Kontext der anderen komplementären und substitutiven Regulierungsansätze analysiert werden. Nach Meinung von Christoph Kaserer, Technische Universität München, würde eine bloße Adaption des Basel-II-Regelwerks an den grundsätzlichen Schwächen der Struktur der Bankenaufsicht nichts ändern. Es bedarf vielmehr einer grundsätzlichen Neuausrichtung des Regulierungsansatzes. Aus Sicht von Markus Ferber, Europäisches Parlament, ist die Überarbeitung der Baseler Eigenkapitalregeln nicht die Lösung aller Probleme. Er unterstreicht die Forderung nach einer europäischen Finanzmarktaufsicht.Regulierung, Bankenaufsicht, Basel II, Finanzmarktkrise, Deutschland

    Regulierung und Aufsicht der Banken: Brauchen wir Basel III?

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    Das Regelwerk Basel II konnte die Finanzkrise nicht verhindern. Ist ein Basel III notwendig? Franz-Christoph Zeitler, Deutsche Bundesbank, macht in seinem Beitrag deutlich, dass entgegen einem in der Öffentlichkeit weit verbreitetem Eindruck auf internationaler und europäischer Ebene bereits einschneidende Konsequenzen aus den in der Krise erkannten Schwachstellen des bankaufsichtlichen Regelwerks gezogen worden sind, die voraussichtlich bis Ende 2010 in nationales deutsches Recht umgesetzt werden. Ziel sei ein härteres und höheres Eigenkapital der Institute, das über den höheren Haftungsbeitrag der Eigentümer und niedrige Fremdkapitalhebel zu mehr Vorsicht und damit mehr Systemstabilität beitragen soll. Bernd Rudolph, Universität München, wirft die Frage auf, ob nicht »des Guten zuviel getan« werde und eine Überregulierung drohe, die u.a. das Bemühen vieler Banken vermindern werde, sich um ein eigenes »vernünftiges« Risikomanagement und die wirksame Begrenzung übernommener Risiken zu kümmern. Für Christian Kirchner, Humboldt-Universität zu Berlin, kann Basel III ein Schritt in die richtige Richtung sein, die Stabilität und die Funktionsfähigkeit der internationalen Finanzmärkte zu verbessern. Die einzelnen Regulierungsinstrumente decken aber nur einen relativ kleinen Teilausschnitt der notwendigen Reformen ab und sollten deshalb nicht gesondert, sondern im Kontext der anderen komplementären und substitutiven Regulierungsansätze analysiert werden. Nach Meinung von Christoph Kaserer, Technische Universität München, würde eine bloße Adaption des Basel-II-Regelwerks an den grundsätzlichen Schwächen der Struktur der Bankenaufsicht nichts ändern. Es bedarf vielmehr einer grundsätzlichen Neuausrichtung des Regulierungsansatzes. Aus Sicht von Markus Ferber, Europäisches Parlament, ist die Überarbeitung der Baseler Eigenkapitalregeln nicht die Lösung aller Probleme. Er unterstreicht die Forderung nach einer europäischen Finanzmarktaufsicht

    Die neue Familie: Familienleitbilder - Familienrealitaeten

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    Inhaltsverzeichnis: Klaus Holetschek, Gerd Mueller, Christian Ruck, Markus Ferber: Einfuehrung - Kinder und Familien sind Leben und Zukunft; Laszlo A. Vaskovics: Struktur- und Funktionswandel der Familie; Johannes Schroeter: Die Lage der Familie in der modernen Gesellschaft - Analyse und Konsequenzen; Marion Keller: Frau und Familie; Gabriele Goderbauer-Marchner: Frauen und Berufswelt; Wolfgang Storim: Sind Kinder ein Armutsrisiko?SIGLEAvailable from http://www.hss.de/wissenschaft/argu13-inhalt.htm / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekDEGerman
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