1,158 research outputs found

    Marriage record of Robbins, George M.and Wegmann, Theresa M.

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    Marriage license for George M. Robbins and Theresa M. Wegmann. J.J. Navin was the officiant

    From Spectral to Ecological Information

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    The interpretation of spectral information is at the very core of remote sensing data analysis. However, the spectral signal carries much more information about the land surface than just what is readily accessible to the human eye. In order to harness this information the original bands are often transformed into new synthetic bands, so-called spectral indices, by mathematical operations combining multiple bands. These spectral indices combine several advantages over just using the original reflectance. Firstly, they can dramatically enhance the separability of certain specific land cover types in visual or automated image interpretation, e.g. vegetation versus open soil. Secondly, many indices involve mathematical division of bands which has a normalizing effect on illumination variability within a single scene and also between scenes. This can reduce terrain or cloud-induced illumination effects, improve multi-temporal comparability in a time-series and may even reduce the need for precise atmospheric correction. Thirdly, spectral indices are usually geared towards describing actual physical measures of the land surface, such as the degree of vegetation cover or water stress within vegetation. These are measures which allow interpretation in an ecological context, while it is hard to reason what e.g. a reflectance of 20% in the green band actually means

    Naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünanlagen von Georg Penker

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    Die frühere vielfältige bäuerliche Kulturlandschaft wird durch die industrielle Intensivlandschaft, die vielen Tieren und Pflanzen ihre Daseinsgrundlage entzieht, weitgehend verdrängt. Deshalb muss die Stadt heute, verstärkt in Parks, Wohn- und Siedlungsgrün, als Entwicklungsraum für die Natur angesehen werden. Die soziale Gartenarchitektur sieht die Stadt als 'ökologisches Refugium. Doch was hat die Ökologiebewegung mit der Gartenkunst zu tun?“ Im Vordergrund steht der Schutz der Natur und somit das Wohl des Bürgers. Was die Menschen heute wie nie zuvor bewegt, ist die Sorge um die Erhaltung der Natur, aber auch die Angst vor dem Verlust. Durch den Menschen und seine extreme Ausbeutung der Landschaft unter anderem durch die industriell bestimmte Agrarlandwirtschaft. Jeder größere Park sollte sein Naturreservat haben. Georg Penker:1. EINLEITUNG UND METHODIK 1 2. NATUR IN DER GESTALTUNG AUSGEWÄHLTER ÖFFENTLICHER GRÜNANLAGEN 30 2.1 Parkanlage Biegerhof, Duisburg (1964-1967) 30 2.2 Parkanlage in den Querforen West und Ost der Ruhr-Universität Bochum (1969-1971, 1978) 44 2.3 Grünanlage Borner See, Gemeinde Brüggen (1970-1972) 69 2.4 Grünanlage 'Südliche Parkplätze', Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1976) 79 2.5 Grünanlage am nördlichen Zugang zum botanischen Garten, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1977) 82 2.6 Grünanlage an der Stadthalle Hagen mit Felsengarten (1979) 97 2.7 Grünanlage am Kemnader See, Bochum/ Witten (1979-1982) 112 2.8 Grünanlage am 'Universitätssee“, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1980) 119 2.9 Grünanlage auf dem Universitätsautobahntunneldeckel, Düsseldorf (1983) 128 2.10 Grünanlage mit „Südsee“ an der Hauptverwaltung der Axa-Colonia Versicherung, Köln (1983) 147 2.11 Grünanlage 'Schutthügel', Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1985-1986) 159 2.12 Grünanlage 'Fleher Knoten', Düsseldorf (1985-1987) 167 2.13 Landesgartenschaugelände Grevenbroich mit Ian-Hamilton-Finlay-Waldpark (1991-1995) 175 2.14 Rheinpark Bilk, Düsseldorf, Parkteil Landschaftsbrücke (1996) 191 3. NATUR UND NATURNÄHE IN DER GARTENGESTALTUNG PENKERS 200 Naturnähe in der Pflanzenverwendung 200 Gestaltrelevante Naturmerkmale in der Pflanzenverwendung und der Grünraumbildung. Naturmerkmale als Teil der gestalterischen Handschrift Penkers 205 Der Biegerhof-Park in Duisburg: Abweichungen von der gestalterischen Handschrift Penkers und weitere Parkentwicklung 234 Naturerzählungen 236 Die literarischen Naturerzählungen „nine proposals for a forest“ von Ian-Hamilton Finlay 250 Bilden Finlays Natur-Erzählungen in Penkers Waldwildniskonzept ein Gesamtkunstwerk? 275 4. NATURNAHE GESTALTUNG, NATURSCHUTZ UND ÖKOLOGIE. STANDPUNKTE VON GEORG PENKER 280 „Pflanzengesellschaft“ 282 „Bodenständig–Heimisch“ und „Standortgerecht–Heimisch“ 289 Wildnis und Natur 291 Spannungsverhältnis von Zivilisation und Natur 299 Überlebensmodelle: „Arche 2000“, „Die Erde heilen“, „Neue Einheit von Zivilisation und Natur“, „Überlebensmodell Zukunft“ 304 „Lebensraum, Habitat, Biotop“ 312 'Verbundsystem,' 'Grünverbindung'... Funktionale Anforderungen an Verbundsysteme 321 Die Ästhetik in der Gestaltung von Verbundsystemen 325 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Verbundsysteme 332 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Lebensräume 338 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Lebensraumstrukturen 340 'Leitbilder' 347 Penkers Leitbildverständnis 347 Penkers Leitbilder für naturnah zu gestaltende Grünanlagen 348 Ausgesuchte Leitbilder in einzelnen Grünanlagen 353 Leitbildgenese (Querforen Ost und West der Ruhr-Universität Bochum) 353 Leitbild Dritter als Gestaltungsrahmen (Borner See, Gemeinde Brüggen) 356 Leitbild und Perspektivplanung (Außengrünanlagen der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf) 358 Vorrang-Leitbild (Felsengarten und Stadthalle Hagen) 361 Leitbild - Sonstiges (I) (Universitätstunneldeckelpark, Düsseldorf) 364 Gemeinsame Leitbilder (Grünanlage mit Südsee an der Hauptverwaltung der Colonia Versicherung, Köln) 364 Beinahe leitbildlos - Natur und Wildnis (Grünanlage Schutthügel und Grünanlage Fleher Knoten) 367 Leitbild und Gesellschaft (Teil I) (Bundesgartenschau Berlin 1985 - Wettbewerbsentwurf) 367 Leitbild und Gesellschaft (Teil II) (Bundesgartenschau Düsseldorf 1987 - Wettbewerbsentwurf) 369 Leitbild und Gesellschaft (Teil III) (Landesgartenschau Grevenbroich) 369 Die Leitbilder von Georg Penker - Zusammenschau 372 Erstnennungsanspruch und Aktualität von Penkers Leitbildern 375 5. ZEITGENÖSSISCHE EINORDNUNG DER NATURNAHEN GRÜNANLAGENGESTALTUNG PENKERS 377 Vergleich der prämierten Wettbewerbsarbeiten jeweils eines Gartenschauwettbewerbs 377 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die BUGA Berlin 1985 377 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die BUGA Düsseldorf 1987 391 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die Landesgartenschau Grevenbroich 1995 396 Vergleich der Wettbewersarbeiten verschiedener Gartenschauwettbewerbe 401 Charakteristische Merkmale naturnaher Gestaltung 410 ANHÄNGE Feingliederung der Anhänge mit Seitenangaben siehe S. 411 Anhang 1: Literatur- und Quellenverzeichnis 415 Anhang 2: Gliederung des Gesamttextes 437 Anhang 3: Grünanlagensteckbriefe 443 Anhang 4: Zusammenstellung der Pflanzenarten nach ihren Mengenanteilen 627The former cultural landscape, produced by farmers, was rich in ecological structures. It has been replaced by an intensive landscape, which removes the basis for the lifes of animals and plants. Therefore today the city has to be considered to be a place for evolution of nature. This applies especially to parks, gardens and other green areas. For „Social“ Garden Architecture the city is an ecological refuge. But what has the ecological movement to do with garden art? The conservation of nature stays in the foreground. That is the common good of the people. What the people today concern more than ever before is the care for the preservation of nature, but also the fear of loss. By men and his extremely exploitation of landscape, by the agricultural industry, Every bigger park should have its nature reservate. Georg Penker:1. EINLEITUNG UND METHODIK 1 2. NATUR IN DER GESTALTUNG AUSGEWÄHLTER ÖFFENTLICHER GRÜNANLAGEN 30 2.1 Parkanlage Biegerhof, Duisburg (1964-1967) 30 2.2 Parkanlage in den Querforen West und Ost der Ruhr-Universität Bochum (1969-1971, 1978) 44 2.3 Grünanlage Borner See, Gemeinde Brüggen (1970-1972) 69 2.4 Grünanlage 'Südliche Parkplätze', Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1976) 79 2.5 Grünanlage am nördlichen Zugang zum botanischen Garten, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1977) 82 2.6 Grünanlage an der Stadthalle Hagen mit Felsengarten (1979) 97 2.7 Grünanlage am Kemnader See, Bochum/ Witten (1979-1982) 112 2.8 Grünanlage am 'Universitätssee“, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1980) 119 2.9 Grünanlage auf dem Universitätsautobahntunneldeckel, Düsseldorf (1983) 128 2.10 Grünanlage mit „Südsee“ an der Hauptverwaltung der Axa-Colonia Versicherung, Köln (1983) 147 2.11 Grünanlage 'Schutthügel', Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf (1985-1986) 159 2.12 Grünanlage 'Fleher Knoten', Düsseldorf (1985-1987) 167 2.13 Landesgartenschaugelände Grevenbroich mit Ian-Hamilton-Finlay-Waldpark (1991-1995) 175 2.14 Rheinpark Bilk, Düsseldorf, Parkteil Landschaftsbrücke (1996) 191 3. NATUR UND NATURNÄHE IN DER GARTENGESTALTUNG PENKERS 200 Naturnähe in der Pflanzenverwendung 200 Gestaltrelevante Naturmerkmale in der Pflanzenverwendung und der Grünraumbildung. Naturmerkmale als Teil der gestalterischen Handschrift Penkers 205 Der Biegerhof-Park in Duisburg: Abweichungen von der gestalterischen Handschrift Penkers und weitere Parkentwicklung 234 Naturerzählungen 236 Die literarischen Naturerzählungen „nine proposals for a forest“ von Ian-Hamilton Finlay 250 Bilden Finlays Natur-Erzählungen in Penkers Waldwildniskonzept ein Gesamtkunstwerk? 275 4. NATURNAHE GESTALTUNG, NATURSCHUTZ UND ÖKOLOGIE. STANDPUNKTE VON GEORG PENKER 280 „Pflanzengesellschaft“ 282 „Bodenständig–Heimisch“ und „Standortgerecht–Heimisch“ 289 Wildnis und Natur 291 Spannungsverhältnis von Zivilisation und Natur 299 Überlebensmodelle: „Arche 2000“, „Die Erde heilen“, „Neue Einheit von Zivilisation und Natur“, „Überlebensmodell Zukunft“ 304 „Lebensraum, Habitat, Biotop“ 312 'Verbundsystem,' 'Grünverbindung'... Funktionale Anforderungen an Verbundsysteme 321 Die Ästhetik in der Gestaltung von Verbundsystemen 325 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Verbundsysteme 332 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Lebensräume 338 Ökologisch ausgerichtete Naturschutzfunktionen: Lebensraumstrukturen 340 'Leitbilder' 347 Penkers Leitbildverständnis 347 Penkers Leitbilder für naturnah zu gestaltende Grünanlagen 348 Ausgesuchte Leitbilder in einzelnen Grünanlagen 353 Leitbildgenese (Querforen Ost und West der Ruhr-Universität Bochum) 353 Leitbild Dritter als Gestaltungsrahmen (Borner See, Gemeinde Brüggen) 356 Leitbild und Perspektivplanung (Außengrünanlagen der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf) 358 Vorrang-Leitbild (Felsengarten und Stadthalle Hagen) 361 Leitbild - Sonstiges (I) (Universitätstunneldeckelpark, Düsseldorf) 364 Gemeinsame Leitbilder (Grünanlage mit Südsee an der Hauptverwaltung der Colonia Versicherung, Köln) 364 Beinahe leitbildlos - Natur und Wildnis (Grünanlage Schutthügel und Grünanlage Fleher Knoten) 367 Leitbild und Gesellschaft (Teil I) (Bundesgartenschau Berlin 1985 - Wettbewerbsentwurf) 367 Leitbild und Gesellschaft (Teil II) (Bundesgartenschau Düsseldorf 1987 - Wettbewerbsentwurf) 369 Leitbild und Gesellschaft (Teil III) (Landesgartenschau Grevenbroich) 369 Die Leitbilder von Georg Penker - Zusammenschau 372 Erstnennungsanspruch und Aktualität von Penkers Leitbildern 375 5. ZEITGENÖSSISCHE EINORDNUNG DER NATURNAHEN GRÜNANLAGENGESTALTUNG PENKERS 377 Vergleich der prämierten Wettbewerbsarbeiten jeweils eines Gartenschauwettbewerbs 377 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die BUGA Berlin 1985 377 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die BUGA Düsseldorf 1987 391 Die prämierten Wettbewerbsbeiträge für die Landesgartenschau Grevenbroich 1995 396 Vergleich der Wettbewersarbeiten verschiedener Gartenschauwettbewerbe 401 Charakteristische Merkmale naturnaher Gestaltung 410 ANHÄNGE Feingliederung der Anhänge mit Seitenangaben siehe S. 411 Anhang 1: Literatur- und Quellenverzeichnis 415 Anhang 2: Gliederung des Gesamttextes 437 Anhang 3: Grünanlagensteckbriefe 443 Anhang 4: Zusammenstellung der Pflanzenarten nach ihren Mengenanteilen 62

    Tropospheric circulation during the early 20th century Arctic warming

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    <p>Poster for the EGU General Assembly 2016, showing results from Wegmann et al. 2017</p><p><br><br><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00382-016-3212-6"><strong>Wegmann, M.</strong>, Broennimann, S. & Compo, G.P. (2017). Tropospheric circulation during the early twentieth century Arctic warming. Climate Dynamics, 48, 2405.</a></p><p> </p&gt

    Spring snow albedo feedback in daily data over Russia: Comparing in-situ measurements with reanalysis products

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    <p>Poster for the ASSW 2017 and AGU 2016 conference showing results from Wegmann et al. 2018.</p><ul><li><a href="https://www.the-cryosphere.net/12/1887/2018/tc-12-1887-2018.html"><strong>Wegmann, M.</strong>, Dutra, E., Jacobi, H.W. & Zolina, O. (2018). Spring snow albedo feedback over Northern Eurasia: Comparing in-situ measurements with reanalysis products. The Cryosphere, 12(6), 1887-1898</a></li></ul&gt

    The early vs. the late 20th century Arctic warming: The role of energy and aerosol fluxes in reanalysis driven datasets

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    <p>Poster for the EGU General Assembly 2014, showing partly results from Wegmann et al. 2017, but the aerosol flux results were never published anywhere</p><p><br><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00382-016-3212-6"><strong>Wegmann, M.</strong>, Broennimann, S. & Compo, G.P. (2017). Tropospheric circulation during the early twentieth century Arctic warming. Climate Dynamics, 48, 2405.</a></p><p> </p&gt

    Spatial Data and Software

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    Geo-spatial data are information which can be pinpointed to spatially explicit locations on Earth. Most of the data you sample in ecology are of geo-spatial nature, regardless of whether you recorded the spatial coordinates during data collection or not. A geo-spatial data element consists in principle out of two parts: (1) spatial coordinates in a defined coordinate system, such as latitude and longitude and (2) one or more values such as a label, a physical measurement or a species observation associated with this location

    Spatial land cover pattern analysis

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    In the previous chapters we introduced land cover classifications, fractional cover and time-series analysis. All these approaches aimed to extract ecological relevant information based on the spectral signal. However differentiating a tree plantation (spatially regularly planted trees of same species, age, height) from a natural forest based on the spectral signal only might be quite challenging since the spectral signals might be quite similar but their spatial heterogeneity is different. A tree plantation will not have a high spatial variation in its spectral signal due to the same age and height of the trees while a natural forest will have different tree heights with casting shadows or even tree fall gaps, hence such a forest will show up with a higher spatial variation. Such information can be retrieved using texture metrics based on remote sensing data sets e.g. the NDVI

    Artificial intelligence reconstructs global temperature from scarce local data

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    <p>Poster for the Bernese Data Science Day 2022 showing results from Wegmann & Jaume-Santero 2023</p> <p> </p> <ul> <li> <p><a href="https://www.nature.com/articles/s43247-023-00872-9"><strong>Wegmann, M.</strong> & Jaume-Santero, F. (2023). Artificial intelligence achieves easy-to-adapt nonlinear global temperature reconstructions using minimal local data. Communications Earth & Environment 4, 217.</a></p> </li> </ul&gt

    Silvrettagletscher von der Westseite, 1865. Panorama v. Zeller-Horner & Müller-Wegmann

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    den 5. Sept. 1865 aufgenommen vom Birchrücken, 2465 m, von J. Müller-Wegmann u. [Heinrich] Zeller-Horner ; Lith. F. Lips, BernKreidelithographieFussleiste, unten, links, hs. signiert: "Emil Burckhard, SAC Basel, Stud. Jur. 1866/67"Auf dem Panorama hs. eingetragen die von Burckhard in diesem Gebiet unternommenen Touren, sowie weitere ErgänzungenPanorama erschienen als Beilage zum 3. Jahrbuch des S.A.C., Bern, 186
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