3,622 research outputs found

    Schrift im Wandel – Wandel durch Schrift [CD-ROM]

    No full text
    Arlinghaus F-J, Ostermann M, Plessow O, Tscherpel G, eds. Schrift im Wandel – Wandel durch Schrift [CD-ROM]. Utrecht studies in medieval literacy, 6a. Turnhout: Brepols; 2003

    Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung. Eine Einleitung

    No full text
    Thiessen B, Dannenbeck C, Wolf M. Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung. Eine Einleitung. In: Thiessen B, Dannenbeck C, Wolff M, eds. Sozialer Wandel und Kohäsion. Ambivalente Veränderungsdynamiken, Reihe Sozialer Wandel und Kohäsionsforschung. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden; 2019: 1-13

    The cluster-based development strategy in Kazakhstan's agro-food sector: A critical assessment from an Austrian perspective

    No full text
    This paper challenges the uselfullness of the cluster-based development strategy to diversify and increase the competitiveness of Kazakhstan's economy, regarding the case of the country's agro-food sector. For this it refers to insights of the Austrian Market Process Theory. It is argued that already the theoretical foundations of the cluster concept suffer from severe difficiencies, because it widely neglects the function of competition as a discovery procedure with alert entrepreuneurs as the driving force. Moreover, it ignores the knowledge requirements and limitations in a modern market economy for any outside third party to identify and promote successful industry structures. The closer examination of the implementation of the cluster development program in Kazakhstan's agro-food sectors shows that cluster facilitation in practice turned out to be another form of social engineering and picking winners. In the light of the Austrian understanding of the market system as an entrepreneurial discovery process the paper suggestes as alternative policy option to concentrate on the establishment of a stable institutional framework for the whole economy that stimulates the entrepreneurial discoveries of profitable businesses. Yet, such an Austrian approach is politically less appealing, for it might bring no quick results due to the prevalence of conflicting informal institutions which in the short run might be difficult to change. -- G E R M A N V E R S I O N: Der Beitrag diskutiert die Eignung der Clusterförderungspolitik zur Diversifizierung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft Kasachstans am Beispiel der Agrar- und Ernährungswirtschaft des Landes. Dazu wird auf Erkenntnisse der Marktprozeßtheorie der Österreichischen Schule zurückgegriffen. Es wird argumentiert, daß allein schon die theoretische Fundierung der Clusterförderungspolitik fraglich ist, weil sie die Funktion des Wettbewerbs als eines Entdeckungsverfahrens mit findigen Unternehmern als treibende Kraft vernachlässigt. Darüber hinaus unterschätzt sie die Anforderungen an das Wissen, das staatliche Akteure und beratende Ökonomen haben müßten, um erfolgversprechende Industrie- und Unternehmensstrukturen identifizieren und fördern zu können. Die Analyse der Umsetzung der Clusterförderungspolitik in Kasachstans Agrar-und Ernährungswirtschaft zeigt, daß sie praktisch nichts anderes ist als eine weitere Form von staatlichem Konstruktivismus und einer Politik der picking winners. Ausgehend vom Verständnis der Österreichischen Schule des Marktsystems als eines von findigen Unternehmern getragenen Entdeckungsverfahrens schlägt der Beitrag als alternative Strategie vor, sich auf den Aufbau von verlässlichen institutionellen Rahmenbedingungen zu konzentrieren, die für alle Sektoren der kasachstanischen Volkswirtschaft gleichermaßen gelten und die geeignet sind, den unternehmerischen Entdeckungsprozeß zu fördern. Aus politischen Gründen dürfte jedoch diese österreichische Politikoption wenig attraktiv sein, da sie langfristig angelegt ist und kurzfristig nicht zuletzt aufgrund des Konflikts zwischen formalen und informalen Institutionen keine sichtbaren Resultate erwarten lässt.Cluster,Kazakhstan,industrial policy,institutional change,Cluster,Kasachstan,Industriepolitik,institutioneller Wandel

    Agroholdings and clusters in Kazakhstan's agro-food sector

    No full text
    The paper provides an overview of the institutional arrangements on the micro level that have evolved in the agro-food sector of Kazakhstan in the course of transition. Emphasis is laid on more complex arrangements like agroholdings and clusters, hitherto mostly unknown in the agro-food sectors of established market economies. It is shown that agroholdings are concentrated mainly in the northern part of Kazakhstan and to a large extent in the grain sector, while in the south a scattered small scale (individual) farm structure has emerged. Parallel to this market-driven development, the Kazakhstani government tries to promote other institutional arrangements that it deems to be of superior competitiveness, especially agro-food clusters. Refering to Hayek's concept of pretence of knowledge and empirical evidence of cluster facilitation policies of other countries the success of the Kazakhstani cluster initiative is questioned. -- Der Beitrag bietet einen Überblick über die institutionellen Arrangements auf Mikroebene, die sich in der Agrar- und Ernärhungswirtschaft Kasachstan im Laufe des Transformationsprozesses herausgebildet haben. Das Hauptaugenmerk liegt auf komplexere Arrangements wie Agroholdings und Clusters, die bislang in den Agrar- und Ernährungssektoren etablierter Marktwirtschaft wenig verbreitet sind. Es wird gezeigt, daß Agroholdings hauptsächlich im Norden von Kasachstan und da im Getreidesektor konzentriert sind, während im Süden zersplitterte kleinbäuerliche Strukturen vorherrschen. Parallel zu dieser aus dem Spiel der Marktkäfte heraus entstandenen Entwicklung versucht die kasachstanische Regierung andere institutionelle Arrangements zu fördern, insbesondere Clusters, von denen sie glaubt, sie besäßen eine überlegene Wettbewerbsfähigkeit. Unter Rückgriff auf Hayeks Konzept der Anmaßung von Wissen und empirische Ergebnisse von Clusterförderungspolitiken in anderen Ländern wird der Erfolg der Cluster-Initiative in Kasachstan in Frage gestellt.Agroholdings,cluster,Kazakhstan,agricultural policy,institutional change,Agroholdings,Cluster,Kasachstan,Agrarpolitik,institutioneller Wandel

    Geschichtskultureller Wandel im Vergleich

    No full text
    Bischoff S, Kahle L, Lücke M, Spielhaus R. Geschichtskultureller Wandel im Vergleich. In: Georgi VB, Lücke M, Meyer-Hamme J, Spielhaus R, eds. Geschichten im Wandel. Neue Perspektiven für die Erinnerungskultur in der Migrationsgesellschaft. Public History - Angewandte Geschichte. Bielefeld: Transcript; 2022: 283–295

    Vom Kolonialstaat zum Vielvölkerstaat. Ethnisches Bewußtsein, soziale Identität und politischer Wandel in der Geschichte Lateinamerikas

    No full text
    Büschges C, Potthast B. Vom Kolonialstaat zum Vielvölkerstaat. Ethnisches Bewußtsein, soziale Identität und politischer Wandel in der Geschichte Lateinamerikas. Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. 2001;52(10):602-620

    Analysing change in international politics: a semiotic method of structural connotation

    No full text
    Processes such as internationalisation and privatisation bring along new challenges both for the conceptualisation and for the measurement of transformations of the state. This paper outlines a semiotic Method of Structural Connotation, which combines content- and network analysis, thus to model change in international politics. After an investigation of the methodical and epistemological chances and pitfalls a 5-step-toolbox is presented and illustrated with a current application: The Bologna-Process for a European Higher Education Area. -- Angesichts neuerer Entwicklungen wie Internationalisierung und Privatisierung stellen sich auch neue Herausforderungen für die Konzeptualisierung und Messung von Staatlichkeit im Wandel. In diesem Arbeitspapier wird eine semiotische Methode Struktureller Konnotation vorgestellt, die inhaltsanalytische und netzwerkanalytische Elemente zusammenführt, um den Wandel internationaler politischer Prozesse und Akteursfigurationen zu erfassen. Nach einer Betrachtung der methodischen und epistemologischen Herausforderungen und Chancen folgt ein konkreter Verfahrensvorschlag nach dem Baukastenprinzip. Am Beispiel des Bologna-Prozesses für einen Europäischen Hochschulraum wird das methodische Vorgehen Schritt für Schritt erläutert.

    Programmwechsel - Kinderfernsehen im Wandel

    No full text
    Schmideler S, ed. Programmwechsel - Kinderfernsehen im Wandel. kjl & m. 2018;70(3)

    Im multimedialen Neuland. CD-ROM-Projekt „Schrift im Wandel – Wandel durch Schrift“. Ein Werkstattbericht

    No full text
    Arlinghaus F-J, Ostermann M, Plessow O, Tscherpel G. Im multimedialen Neuland. CD-ROM-Projekt „Schrift im Wandel – Wandel durch Schrift“. Ein Werkstattbericht. ForschungsJournal der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 2000;9(2):44-46
    corecore