240 research outputs found

    KWS-2 SANS diffractometer for soft-matter and biological systems

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    The KWS-2 classical pinhole small-angle scattering instrument is a dedicated facility for structural studies in the fields of soft-condensed matter, chemistry and biology. Recent upgrades of the detection system aimed for optimization of the instrument towards high intensity structural studies and investigations of fast structural changes due to rapid kinetic processes

    PROFIBUS und SMP-TACO-Server des ZEL

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    Aufbau eines flexiblen Datenaufnahmesystems für das GEM-Experiment am Jülicher Beschleuniger COSY und Messungen der Reaktion pp π+\rightarrow \pi^{+}d nahe der Produktionsschwelle

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    Seit 1993 steht an der KFA Jülich der Beschleuniger COSY für physikalische Experimente zur Verfügung. COSY ist als Teilchenquelle für die Physik im mittleren Energiebereich vorgesehen. Besonderes Ziel bei der Konzeption war die Bereitstellung eines Strahls mit hoher Phasenraumdichte für Experimente mit großer Genauigkeit. Dem sollen zwei verschiedene Methoden der Strahlkühlung dienen: Elektronenkühlung ([1], [2]) und stochastische Kühlung ([3])1^{1}. Die angestrebte Emittanz ist 2.5 bis 1 π\pi mm mrad, die Impulsunschärfe Δpp\frac{\Delta p}{p} \approx 5 \cdot 104^{-4}. Der Grundstein für das Synchrotron wurde am 7. Juli 1988 gelegt. Ende 1993 konnte mit der Inbetriebnahme erster Experimente begonnen werden ([5], [6]). Zur Zeit werden Protonen von der Einschußenergie (40 MeV) bis auf maximal 2.5 GeV beschleunigt. Strahlkühlung ist derzeit noch nicht möglich. Ein Grundriß der gesamten Anlage ist in Bild 1.1 gezeigt. Das am unteren Rand sichtbare Isochronzyklotron JULIC beschleunigt die von einer Ionenquelle kommenden Teilchen bis zur Einschußenergie des Synchrotronringes. Der dort auf Endenergie gebrachte Strahl kann an internen Strahlplätzen genutzt oder über den Extraktionskanal zu einem der drei externen Zielpunkte geleitet werden. Bis zu 2 \cdot 1o11^{11} Teilchen können im Ring gespeichert werden (beschränkt durch die Phasenraumgrenze), 5 · 109^{9} Teilchen/s sollen extrahiert werden können. Einer der externen Experimentplätze ist das Magnetspektrometer BIG KARL2^{2}. Von einem dort installierten Experiment und dem dafür entwickelten Datenaufnahmesystem wird im folgenden die Rede sein. Der erste Abschnitt stellt das GEM-Experiment an COSY vor. Besonders werden die für die Datenaufnahme relevanten Fragen behandelt, so die Detektoren und die kinematischen Bedingungen. In folgenden Kapitel werden die dem Entwurf des neuen Datenaufnahmesystemszugrundeliegenden Gedanken erläutert. Das beginnt mit einer Einführung in die Prinzipien des objektorientierten Entwurfs und in die begrifflichen Grundlagen der Kommunikationstechnik. Darauf aufbauend werden die [...

    EMS: Control of data acquisition

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    Ein VME-PCI Sequencer

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    Erste Erfahrungen mit MicroTCA

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    corecore