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[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
H. Lips del. et sculp.Titel gemäss Lips' zum Blatt hinzugefügter ErklärungAuf dem Denkmal bezeichnet "J. C. Lavater / geb. 15. Nov. 1741. / gest. 2. Jan 1801"Eine Vorzeichnung zu vorliegendem Blatt befindet sich in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek ZürichGemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziert. Lips beendete den Stich bereits 1800, allein die Inschrift mit Lavaters Todesdatum ergänzte er nach dessen Tod am 2. Januar 1801. Eine Erklärung zum Inhalt der Darstellung gab Lips selbst zum Blatt dazu. Zur ausführlichen Deutung der Allegorien siehe Krus
[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
Porträt von Johann Caspar Lavater (1741-1801), umgeben von Allegorien, die gemäss Lips folgendes bedeuten: Lavaters Bildnis wird von einem Cypres-Lorbeerkranz umgeben, den ihn für seine Tätigkeiten als Dichter ehrt. Der das Porträt bekrönende Eichenlaubkranz zeichnet Lavater als verdienstvollen Bürger Zürichs aus und das davon ausgehende Licht soll ihn als leuchtendes Vorbild darstellen. Die von den himmlischen Genien getragene Sternkrone ehrt Lavater als Vertreter der christlichen Religion. Der Jüngling mit Flügeln auf der rechten Bildseite, eine erloschene und nach unten gerichtete Fackel haltend, ist der Genius des Todes. Er zeigt mit seiner rechten Hand auf die Sinnbilder des Wiederauflebens und der Ewigkeit (Raupe, Schmetterling und Schlange). Die sitzende weibliche Figur mit der Mauerkrone verkörpert die Stadt Zürich, die zusammen mit ihren Kindern den Tod Lavaters beweintH. Lips del. et sculp.Titel gemäss Lips' zum Blatt hinzugefügter ErklärungAuf dem Denkmal bezeichnet "J. C. Lavater / geb. 15. Nov. 1741. / gest. 2. Jan 1801"Auf der Mauerkrone der weiblichen Figur bezeichnet "ZÜRICH"Eine Vorzeichnung zu vorliegendem Blatt befindet sich in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek ZürichGemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziert. Lips beendete den Stich bereits 1800, allein die Inschrift mit Lavaters Todesdatum ergänzte er nach dessen Tod am 2. Januar 1801. Eine Erklärung zum Inhalt der Darstellung gab Lips selbst zum Blatt dazu. Zur ausführlichen Deutung der Allegorien siehe KruseAuf Rückseite des Blattes handschriftliche Notiz "Das kleine Lavater Denkmal", eine Hinweis auf die von Lips 1802 geschaffene Wiederholung der Komposition, deren Format wesentlich grösser ist (Nr. 1046, Album II)Auf Unterlagenblatt und Rückseite des Blattes Nummerierung nach Lips' Inventarisierung übernommen: Nr. 1012, Album I
[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
Porträt von Johann Caspar Lavater (1741-1801), umgeben von Allegorien, die gemäss Lips folgendes bedeuten: Lavaters Bildnis wird von einem Cypres-Lorbeerkranz umgeben, den ihn für seine Tätigkeiten als Dichter ehrt. Der das Porträt bekrönende Eichenlaubkranz zeichnet Lavater als verdienstvollen Bürger Zürichs aus und das davon ausgehende Licht soll ihn als leuchtendes Vorbild darstellen. Die von den himmlischen Genien getragene Sternkrone ehrt Lavater als Vertreter der christlichen Religion. Der Jüngling mit Flügeln auf der rechten Bildseite, eine erloschene und nach unten gerichtete Fackel haltend, ist der Genius des Todes. Er zeigt mit seiner rechten Hand auf die Sinnbilder des Wiederauflebens und der Ewigkeit (Raupe, Schmetterling und Schlange). Die sitzende weibliche Figur mit der Mauerkrone verkörpert die Stadt Zürich, die zusammen mit ihren Kindern den Tod Lavaters beweintH. Lips del. et sculp.Titel gemäss Lips' zum Blatt hinzugefügter ErklärungAuf dem Denkmal bezeichnet "J. C. Lavater / geb. 15. Nov. 1741. / gest. 2. Jan 1801"Auf der Mauerkrone der weiblichen Figur bezeichnet "ZÜRICH"Eine Vorzeichnung zum vorliegendem Blatt befindet sich in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek ZürichGemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziert. Lips beendete den Stich bereits 1800, allein die Inschrift mit Lavaters Todesdatum ergänzte er nach dessen Tod am 2. Januar 1801. Eine Erklärung zum Inhalt der Darstellung gab Lips selbst zum Blatt dazu. Zur ausführlichen Deutung der Allegorien siehe KruseAuf Rückseite des Blattes handschriftliche Notiz "Das kleine Lavater Denkmal", ein Hinweis auf die von Lips 1802 geschaffene Wiederholung der Komposition, deren Format wesentlich grösser ist (Nr. 1046, Album II)Auf Unterlagenblatt und Rückseite des Blattes Nummerierung nach Lips' Inventarisierung übernommen: Nr. 1012, Album I
[J. Heinrich Lips von Zürich, 1758-1817]
Jacob Lips ad nat. del. & sculp. ZürichPorträt-Vignette aus "Neujahrsstück der Künstlergesellschaft", Nr. 14, 1818Johann Jakob Lips war nicht verwandt mit Johann Heinrich Lips, dessen Schüler er warAus der Sammlung von Heinrich Appenzeller (1854-1921) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Faust, Teil I : Erdgeistscene [Gelehrter, eine Lichterscheinung betrachtend] / Stich von J. H. Lips [nach Rembrandt]
FAUST, TEIL I : ERDGEISTSCENE [GELEHRTER, EINE LICHTERSCHEINUNG BETRACHTEND] / STICH VON J. H. LIPS [NACH REMBRANDT]
Faust, Teil I : Erdgeistscene [Gelehrter, eine Lichterscheinung betrachtend] / Stich von J. H. Lips [nach Rembrandt] (1)
Erdgeistscene (1
[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
Eine Vorzeichnung zum vorliegenden Blatt befindet sich in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek ZürichGemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziert. Lips beendete den Stich bereits 1800, allein die Inschrift mit Lavaters Todesdatum ergänzte er nach dessen Tod am 2. Januar 1801. Eine Erklärung zum Inhalt der Darstellung gab Lips selbst zum Blatt dazu. Zur ausführlichen Deutung der Allegorien siehe KruseAbzug avant la lettr
[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
Eine Vorzeichnung zum vorliegenden Blatt befindet sich in der Graphischen Sammlung der Zentralbibliothek ZürichGemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziert. Lips beendete den Stich bereits 1800, allein die Inschrift mit Lavaters Todesdatum ergänzte er nach dessen Tod am 2. Januar 1801. Eine Erklärung zum Inhalt der Darstellung gab Lips selbst zum Blatt dazu. Zur ausführlichen Deutung der Allegorien siehe KruseProbeabzug avant la lettre ohne die radierten Stelle
[J. J. Bellermann]
Porträt von Johann Joachim Bellermann (1754-1842)H. Lips del. et fec.Datierung gemäss Lips' chronologischem InventarTitel gemäss handschriftlicher Notiz in brauner Feder auf dem Blatt "J. J. Bellermann."Auf Rückseite des Blattes handschriftliche Notiz "von Erfurt"Auf Unterlagenblatt handschriftliche Notiz "J. J. Bellermann v. Erfurt / Beyers Magazin für Prediger"Auf Unterlagenblatt und Rückseite des Blattes Nummerierung nach Lips' Inventarisierung übernommen: Nr. 762, Album IIGemäss dem Digitalen Portratindex des Bildarchivs Foto Marburg ist das Porträt als Titelblatt erschienen in: Johann Rudolph Gottlieb Beyer (Hg.): Allgemeines Magazin für Prediger nach den Bedürfnissen unserer Zeit, Porträtwerk, Bd. 7, fünftes Stück, Leipzig 179
[J. G. Banzhof]
Porträt von J. G. BanzhofJoh. H. Lips del. et sculp. 1778.Titel gemäss handschriftlicher Notiz auf der Rückseite des Blattes "J. G. Banzhof"Auf Unterlagenblatt handschriftliche Notiz "G. Banzhof"Auf Blatt handschriftliche Notiz in Feder "177"Die auf dem Unterlagenblatt übernommene Inventarnummer von Lips ist falsch. Es handelt sich gemäss den selbstangelegten, chronologischen Alben von Lips im Kunsthaus Zürich um die Nummer "559"Auf Unterlagenblatt und Rückseite des Blattes Nummerierung nach Lips' Inventarisierung übernommen: Nr. 589 [i.e.559], Album I
[J. C. Lavaters Denkmal von J. H. Lips]
Porträt von Johann Caspar Lavater (1741-1801), umgeben von Allegorien, die gemäss Lips folgendes bedeuten: Lavaters Bildnis wird von einem Cypres-Lorbeerkranz umgeben, den ihn für seine Tätigkeiten als Dichter ehrt. Der das Porträt bekrönende Eichenkranz zeichnet Lavater als verdienstvollen Bürger Zürichs aus und das davon ausgehende Licht soll ihn als leuchtendes Vorbild darstellen. Die von den himmlischen Genien getragene Sternkrone ehrt Lavater als Vertreter der christlichen Religion. Der beflügelte Jüngling auf der rechten Bildseite mit der erloschenen und nach unten gerichteten Fackel ist der Genius des Todes, der mit seiner rechten Hand auf die Sinnbilder des Wiederauflebens und der Ewigkeit zeigt (Raupe, Schmetterling und Schlange). Die weibliche sitzende Figur steht symbolisch für die Stadt Zürich, die zusammen mit ihren Kindern den Tod Lavaters beweintH. Lips del. et sculp.Titel gemäss KruseAuf dem Denkmal bezeichnet "I. C. Lavater / geb. 15. Nov. 1741. / gest. 2. Jan 1801"Gemäss Kruse wurde das Blatt anlässlich von Lavaters Tod publiziertAus der Sammlung der Familie Lavater Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
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