30,544 research outputs found

    De oorsprong van het gezin, van de particuliere eigendom en van de staat : in verband met de onderzoekingen van Lewis H. Morgan /

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    Lit.opg.Vert. van: Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats : im Anschlu� an Lewis H. Morgans Forschungen. - 1884

    «Composing While Black»: George Lewis: Neue Musik der Afrodiaspora

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    Der New Yorker Komponist, Theoretiker und Kurator George Lewis ist ein Wegbereiter in der Dekolonisation der zeitgenössischen Musik. In «Composing While Black» wird afrodiasporische Neue Musik seit den sechziger Jahren bis heute aus neuer Perspektive vorgestellt. Der zweisprachige Band füllt eine vernachlässigte Lücke in der weiss dominierten Musikgeschichtsschreibung und rückt Zusammenhänge in ein neues Licht. Im Gespräch erklärt George Lewis, weshalb gerade das afrodiasporische Musikschaffen so unterrepräsentiert war und wie man zu Dekolonisation findet.Buchhinweis: Harald Kisiedu/George E. Lewis: Composing While Black, Wolke-Verlag

    Mark Lewis

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    "Den kanadische[n] Künstler und Filmemacher Mark Lewis interessieren vor allem gewöhnliche Lebensräume des urbanen Alltags, für die er eine besondere filmische Form findet. Er zeigt einen Park für Hunde, ein Haus an einer Ausfallstraße, ein Hochhaus, das von einem Baum verdeckt wird, das Niemandsland am Rande der Stadt und die Naturlandschaften im Algonquin Park. "Kurzfilme von Mark Lewis" zeigt Werke, die in Toronto und Umgebung entstanden sind. Die Filme werden stumm ausgestrahlt [...]." [3sat.de

    «There’s just one «we»!»: George Lewis: Komponist, Theoretiker

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    Der New Yorker Komponist, Theoretiker und Kurator George Lewis ist ein Wegbereiter in der Dekolonisation der zeitgenössischen Musik. Beim Pionier der interaktiven Computermusik dreht sich das kompositorisches Werk um Technologie, Improvisation, Race und Identity. Interdisziplinäre Kompositionen, interaktive Musikvideos oder intermediale Installationen gehören genauso sehr dazu, wie Werke für Kammermusik, grosses Orchester oder Oper, meist in Kombination mit Computer und Improvisation. George Lewis wurde 1952 geboren und öffnete seit den Achtzigerjahren den Blick auf postkoloniale Strukturen im klassischen Musikbetrieb. Seit 2004 Professor an der New Yorker Columbia University, trägt Lewis mit Texten wie seiner Handlungsanweisung «Acht schwierige Schritte zur Dekolonisation Neuer Musik» oder «Composing while black – afrodiasporische Neue Musik heute» laufend zur Erweiterung der weiss dominierten Musikgeschichte bei, hin zu einer globaleren Perspektive. George Lewis im Gespräch zu seinem Werk, zu Dekolonisation der zeitgenössischen Musik und zur Musikavantgarde der Afrodiaspora

    History of the expedition under the command of Lewis and Clark

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    Originaltitel (gesamt): Tagebuch einer Entdeckungsreise durch Nordamerika : von der Mündung des Missouri an bis zum Einfluß der Columbia in den Stillen Ozean, gemacht in den Jahren 1804, 1805 und 1806 auf Befehl der Regierung der Vereinigten Staaten von den beiden Captains Lewis und Clark. Lewis und Clark sind angebliche Verf. Wirkl. Verf. im Vorw. des Übers. und im Nachw. genannt. Zugang außerhalb des Unicampus: http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/edocs/edocs3047.pd

    Bernard Lewis & Friedrich Niewöhner (éd.), Religionsgespräche im Mittelalter, 1992

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    De Halleux André. Bernard Lewis & Friedrich Niewöhner (éd.), Religionsgespräche im Mittelalter, 1992. In: Revue théologique de Louvain, 25ᵉ année, fasc. 3, 1994. p. 385

    Frustrierte Lewis-Paare - Neue Reaktivität durch Modulation von Lewis-Säure und Lewis-Base

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    Diese Arbeit beschreibt die gezielte Anpassung der elektronischen Eigenschaften von Lewis-Säure und Lewis-Base im Rahmen der Chemie frustrierter Lewis-Paare. Die dadurch erhaltenen Erkenntnisse und Katalysatoren erlauben die metallfreie Hydrierung von elektronenreichen und elektronenarmen Olefinen

    Gegensätzliche Reaktivität frustrierter Lewis‐Paare mit Selen‐ und Bor‐basierten Lewis‐Säuren

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    Die Aktivierung von π-Bindungen in Alkin-substituierten Estern wurde mit weichen und harten Lewis-Säuren untersucht. Im Fall der weichen Selen-Lewis-Säure PhSeCl führte die sequenzielle Aktivierung der Alkine zunächst zu einer Isocumarinverbindung (1 Äquiv. PhSeCl), und dann zu einer tetracyclischen konjugierten Struktur, bei der die Isocumarin-Einheit mit einem Benzoselenopyran-System verknüpft ist (3 Äquiv. PhSeCl). Umgekehrt leitet das Boran B(C6F5)3 als harte Lewis-Säure eine Reaktionskaskade ein, bei der ein komplexes π-konjugiertes System mit einer Phthalid- und einer Inden-Untereinheit erhalten wird

    Surrealism’s Curiosity: Lewis Carroll and the Femme-Enfant

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    This paper concerns surrealist artists' and writers' appropriation of Lewis Carroll. Predominantly focusing on the work of Dorothea Tanning and Max Ernst, it suggests that Carroll's work appealed to the surrealists' fascination with their childhood selves, and their wish to identify with the curious character of Alice as femme-enfant as a way of subverting their bourgeois family backgrounds. Whether stepping Through the Looking Glass or breaking the rules in Wonderland, Alice can be read as a transgressive character apt for surrealist appropriation. The paper traces Carroll's reception in the surrealist movement, and articulates the curious character of the surrealist femme-enfant in order to reinscribe her epistemophilia in line with surrealism's orientation towards research
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