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Panorama vom Schloss Mörsburg bey Winterthur
Karte Gebirgs-Karte zum Panorama von Mörsburg gezeichnet und auf Stein graviert von Joh. Wurster ; lith. v. C. StuderNach der Natur und auf Stein gezeichnet von Emanuel Labhart ; lith. v. C. StuderFussleiste, links, unten: "Eel. Labhart"Fussleiste, unten, rechts: "Lith. v. C. Studer"FederlithographieUmschlag: Abbildung vom Schloss Mörsbur
Panorama vom Schloss Mörsburg bey Winterthur
Karte Gebirgs-Karte zum Panorama von Mörsburg gezeichnet und auf Stein graviert von Joh. Wurster ; lith. v. C. StuderNach der Natur und auf Stein gezeichnet von Emanuel Labhart ; lith. v. C. StuderFussleiste, links, unten: "Eel. Labhart"Fussleiste, rechts, unten: "Lith. v. C. Studer"Handkolorierte FederlithographieUmschlag: Abbildung vom Schloss Mörsbur
Der Bahnhof
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1125Unten rechts mit Bleistift nummeriert "300"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDer Winterthurer Bahnhof entstand von 1857 bis 1860 nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner (1830-1903) und ersetzte einen Vorgängerbau aus Holz, der zwei Jahre zuvor fertiggestellt worden warSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Das obere Thor
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1127Unten rechts mit Bleistift nummeriert "309"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDas Obertor datiert aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Es existiert heute nicht mehr. In der Zeit, als diese Lithografie entstand, begannen die Abrissarbeiten, die 1864 an der Urne beschlossen worden warenSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Der obere Bogen
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1128Unten rechts mit Bleistift nummeriert "314"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenWie der untere Bogen wurde der obere Bogen am anderen Ende der Marktgasse im Jahr 1871 abgebrochen. Hinter den Fenstern oberhalb des Durchgangs befanden sich die Lokalitäten der Zunft zur OberstubeSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Der Bahnhof
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1126Unten rechts mit Bleistift nummeriert "299"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDer Winterthurer Bahnhof entstand von 1857 bis 1860 nach Plänen des Architekten Jakob Friedrich Wanner (1830-1903) und ersetzte einen Vorgängerbau aus Holz, der zwei Jahre zuvor fertiggestellt worden warSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Knaben-Schulhaus
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1129Unten rechts mit Bleistift nummeriert "325"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDas Schulhaus wurde 1838-1842 nach Plänen von Leonhard Zeugherr gebaut. Seit 1951 ist es das Museum Oskar Reinhart am StadtgartenSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Casino
E. Labhart des.; Lith. v. C. Studer, SohnAlte Inv. Nr. SFF D 1124Unten rechts mit Bleistift nummeriert "305"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDas Casino wurde in den Jahren 1862-1863 von der Casinogesellschaft gebaut. Es war ein Treffpunkt für das Winterthurer Bürgertum. Man kam hierher, um Billard zu spielen, Zeitung zu lesen, Konzerte zu hören und Theaterstücke zu sehen. Ab 1876 hatte das Zürcher Stadttheater wöchentliche Gastspiele im CasinoSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Das Volkart'sche Haus
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1131Unten rechts mit Bleistift nummeriert "333"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenDe klassizistische Villa Wehntal wurde von Leonhard Zeugherr (1812-1866) für den Baumwoll- und Kolonialwarenhändler Salomon Volkart (1816-1893) in den 1850er Jahren erbaut. Zusammen mit seinem Bruder Johann Georg (1825-1862) hatte Salomon 1851 die Firma "Gebrüder Volkart" gegründet. Diese wuchs zu einem globalen Handelsunternehmen, das im Baumwollhandel bis 1989 führend war. Die Villa wurde 1929 abgerissen und an ihrer Stelle der Hauptsitz der Winterthur-Versicherungen errichtetSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
Das untere Thor
E. Labhart des.Alte Inv. Nr. SFF D 1130Unten rechts mit Bleistift nummeriert "320"Blatt einer unidentifizierten Folge von Winterthurer BautenAls nach der Mitte des 19. Jahrhunderts das Obertor, der untere und obere Bogen abgerissen wurden, kam auch das Untertor zu Fall. Es wurde 1867 abgebrochen, um Platz zu schaffen für die Erweiterung des BahnhofarealsSchenkung Stiftung Familie Fehlmann Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi
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