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    Handbuch des Kreises Lippe, 1979 - 1984

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    [Hrsg.: Kreis Lippe

    Handbuch des Kreises Lippe, 1989 - 1994

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    [Hrsg.: Kreis Lippe

    Statistisches Jahrbuch

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    Kreis Lippe[1.]1974/75(1976); 2.1976/77(1978) - 4.1980/81(1982); 5.1984 - 6.1986[?]1982/83 nicht ersch6

    Tag der Archive im Kreis Lippe 2020

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    Im Kreis Lippe bieten verschiedene öffentliche Archive ein dezentrales Programm zum diesjährigen Tag der Archive an. In Detmold beteiligen sich das Landesarchiv NRW Abteilung OWL, das Stadtarchiv Detmold, das Kreisarchiv Lippe und auch die Lippische Landesbibliothek. In den anderen Städten des Kreises beteiligen sich die Stadtarchive von Bad Salzuflen, Blomberg und Lemgo. Der Veranstaltungsflyer des Arbeitskreises der lippischen Archive im PDF-Format, der dankenswerter Weise vom Landesarchiv ..

    Dokumentation über Zustand und Ausstattung von Bahnhöfen und Haltepunkten der Deutschen Bundesbahn im Kreis Lippe

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    Kreis Lippe, Der Oberkreisdirektor, Amt für Wirtschaft und VerkehrVort.: Dokumentation über Zustand und Ausstattung von Bahnhöfen und Haltepunkten der DB im Kreis Lipp

    Grüne Infrastruktur - eine Chance für den Kreis Lippe: das Beispiel der Bergheiden im Teutoburger Wald

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    Gude F, Steinlein T, Boltersdorf S. Grüne Infrastruktur - eine Chance für den Kreis Lippe: das Beispiel der Bergheiden im Teutoburger Wald. In: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde . Vol 93. 2024: 187-211

    Analyse von Todesbescheinigungen in einem abgegrenzten ländlichen Gebiet in der Peripherie eines rechtsmedizinischen Einzugsbereiches im Kreis Lippe

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    Anhand von 3670 Todesbescheinigungen des Jahres 1999 wurde die Qualität der Leichenschaudokumentation für den Kreis Lippe beurteilt. Die Gesetze zur Durchführung der Leichenschau in den deutschen Bundesländern wurden in tabellarischer Form dargestellt. 45,6% aller Todesbescheinigungen wurden fehlerhaft ausgestellt. Klassifikationsfehler bei der Todesart wurden bei 7,8% der untersuchten Todesbescheinigungen ermittelt. Zu 94,0% wurde eine natürliche Todesart, in nur 2,6% eine nicht natürliche und in 3,0% eine unklare Todesart klassifiziert. Die Gesamtobduktionsrate für den Kreis Lippe lag bei 2,3%. Zusammengefasste Forderungen: bundeseinheitliche Regelung zur Durchführung der Leichenschau, die bundesweite Einführung der klassischen Dreiteilung der Todesartklassifikation, die Verpflichtung zur Übertragung der Obduktionsergebnisse in den Leichenschauschein und die Möglichkeit für alle Ärzte, eine vorläufige Todesbescheinigung auszustellen

    Analyse von Todesbescheinigungen in einem abgegrenzten ländlichen Gebiet in der Peripherie eines rechtsmedizinischen Einzugsbereiches im Kreis Lippe

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    Anhand von 3670 Todesbescheinigungen des Jahres 1999 wurde die Qualität der Leichenschaudokumentation für den Kreis Lippe beurteilt. Die Gesetze zur Durchführung der Leichenschau in den deutschen Bundesländern wurden in tabellarischer Form dargestellt. 45,6% aller Todesbescheinigungen wurden fehlerhaft ausgestellt. Klassifikationsfehler bei der Todesart wurden bei 7,8% der untersuchten Todesbescheinigungen ermittelt. Zu 94,0% wurde eine natürliche Todesart, in nur 2,6% eine nicht natürliche und in 3,0% eine unklare Todesart klassifiziert. Die Gesamtobduktionsrate für den Kreis Lippe lag bei 2,3%. Zusammengefasste Forderungen: bundeseinheitliche Regelung zur Durchführung der Leichenschau, die bundesweite Einführung der klassischen Dreiteilung der Todesartklassifikation, die Verpflichtung zur Übertragung der Obduktionsergebnisse in den Leichenschauschein und die Möglichkeit für alle Ärzte, eine vorläufige Todesbescheinigung auszustellen

    Bergheiden, ein wichtiges kulturhistorisches Relikt im Kreis Lippe: Eine Bestandsaufnahme am Bärenstein im lippischen Wald bei Horn-Bad Meinberg

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    Gude FH, Steinlein T, Boltersdorf S. Bergheiden, ein wichtiges kulturhistorisches Relikt im Kreis Lippe: Eine Bestandsaufnahme am Bärenstein im lippischen Wald bei Horn-Bad Meinberg. In: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde. Vol 93. 2024: 159-185

    Nutzung von Geoinformationssystemen bei der Analyse des Erholungswertes der Landschaft im Kreis Lippe

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    Im Rahmen der Voruntersuchung des Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens „Grüne Infrastruktur in ländlichen Regionen“ (im Folgenden „E+E-Vorhaben“ genannt) wurde eine Analyse der Erholungsfunktion der Landschaft im Kreis Lippe durchgeführt, bei welcher das räumliche Verhältnis des Erholungspotenzials, welches maßgeblich durch die ästhetische Qualität der Landschaft geprägt wird, gegenüber der Erholungsnachfrage, d. h. dem Naherholungsdruck, untersucht worden ist. Dazu wurden GIS-gestützte Modelle und Analysemethoden entwickelt und angewandt, wobei die Programme „ArcMap“ und „ArcGIS Pro“ sowie „ArcGIS Online“ verwendet wurden. Für die Analyse des Erholungspotenzials wurde zunächst der ästhetische Gesamtwert der Landschaft ermittelt, wobei ein modifizierter AIGILaP-Ansatz [1,2,3] angewandt wurde. Weiterhin wurde die Erholungsinfrastruktur untersucht, sodass sich die Bewertung des Erholungspotenzials aus der Aggregation der Bewertungen des ästhetischen Gesamtwertes einerseits und der Erholungsinfrastruktur andererseits ergab. Zur Ermittlung der Erholungsnachfrage wurden Erreichbarkeitsanalysen für verschiedene Verkehrsmittel (Fahrrad, Elektrofahrrad, Fußgänger, PKW) durchgeführt. Das Erholungspotenzial und die Erholungsnachfrage wurden abschließend überlagert, sodass prioritäre Räume der Erholung im Kreis Lippe identifiziert werden konnten. Die Nutzung von GIS-basierten Modellen und Analysemethoden ermöglichte die detaillierte Analyse der Erholung im Kreis Lippe, wobei verschiedene Datenbestände mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad verwendet wurden. Dabei erwies sich die rasterbasierte Herangehensweise als sehr effizient, da diese u. a. die Harmonisierung der Datensätze vereinfachte. Von besonderer Bedeutung war zudem die grafische Überlagerung der Ergebnisse des Erholungspotenzials und der Erholungsnachfrage, welche die Identifizierung der prioritären Räume der Erholung ermöglichte. Die Ableitung dieser Räume war für das weitere Vorgehen im Projekt maßgeblich, da in der im Anschluss an die Analyse erfolgten Synthese die prioritären Räume der Themenschwerpunkte Biotopverbund, Kulturlandschaft und Erholung überlagert und räumlich-sachliche Verbindungen, Synergien und Konflikte identifiziert wurden
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