639 research outputs found
The Importance of Place
Making places is still the main aim and challenge of architecture. This text intends, first of all, to reaffirm this in a historical moment dominated by the idea of the ‘generic city’ and by the conviction that it is no longer possible to think of urban space by referring to the paradigms (both architectural and socio cultural) of the past and to found new places in our cities
Was begrünte Wände können
Die Vorzüge von Gebäudebegrünungen für Klima, Mensch und Umwelt werden häufi g gepriesen, trotzdem gibt es noch wenig Forschung dazu. Als eine der Ersten erhebt Azra Korjenic von der TU Wien praxisnahe Daten und ist damit weltweit Vorreiterin
Architecture and Existing Forms
This chapter deals with the relation between architecture and existing forms, both the artificial forms of buildings and urban settlements and the physical forms of nature. In particular, it deals with the relation between ‘new’ and ‘antique’ in the project of ‘re-construction’ of the form of those villages, situated in peculiar natural contexts, that are in a state of ruin or incompleteness.
The reasoning is divided into two parts. The first part is dedicated to the explanation of the theoretical approach, based on the centrality of form in architecture and on specific ideas of ‘antique’ and ‘place’, which are both ‘existing’ forms. The ‘antique’ form, in its condition of ruin or incompleteness, is conceived as an ‘unfinished’ form, available to be ‘completed’ and capable of suggesting new forms and meanings rather than only as a ‘relic’ to be restored according to its original configuration. The condition of ‘not finished’ is considered as a potentiality, as an extraordinary opportunity for ‘re-construction’ and renovation of the architectural or urban form, according to its underlying morphological and spatial structure, rather than just a matter of methods and techniques of restoration and ‘conservation’.
Regarding the ‘place’, it is especially considered for its geographical features, for the natural form of the ground conceived as the “etymological root” of the built form of the city. Since they express different topological conditions, the forms of the ground can suggest orientations, measures, rhythms; they can, therefore, be described by using the same categories used to describe the architectural and urban space. When architecture, a single building or an urban settlement, establishes a fundamental relation with a site, it exalts its natural features, making them meaningful and turning it into a ‘place’; at the same time, the natural features of a place confer a character on the built forms of architecture, which become significant through the relation with them. This is what we call the ‘virtuality’ of the existing forms in an architectural project.
In the second part of the chapter, this relation between the new form and the existing forms in architecture is described through the illustration of the reconstruction projects of the ‘unfinished’ forms of the abandoned villages of Anavatos (Chios Island, Greece), Kita (Mani Peninsula, Greece) and Dodoši (Lake Skadar, Montenegro). Far from considering them exhaustive solutions, these projects have the value of explanation and validation of the theoretical point of view expressed in the first part
Not like my mother : truth and the author in creative nonfiction
This exegesis examines how a writer can effectively negotiate the relationship between author, character, fact and truth, in a work of Creative Nonfiction. It was found that individual truths, in a work of Creative Nonfiction, are not necessarily universal truths due to individual, cultural, historical and religious circumstances. What was also identified, through the examination of published Creative Nonfiction, is a necessity to ensure there are clear demarcation lines between authorial truth and fiction. The Creative Nonfiction works examined, which established this framework for the reader, ensured an ethical relationship between author and audience. These strategies and frameworks were then applied to my own Creative Nonfiction
Endbericht I²B - Intelligentes, individuelles Bewässerungssystem
Im Markt werden viele Bewässerungssysteme (BWS) angeboten die eigentlich für horizontale Flächen entwickelt wurden. Es gibt bis dato keine speziell angepasste BWS für vertikale Begrünung auf dem Markt, welches die Umgebungsprameter berücksichtigt und die negative Auswirkung auf das Bauwerk vermeidet.
In diesem Projekt wird aufbauend auf dem Stand der Technik (Evaluierung aller auf dem Markt verfügbaren Bewässerungssysteme) und Sammlung der schlechten Erfahrungen der Abteilung Prof. Korjenic aus diversen Begrünungsprojekten ein Prototyp eines neuen intelligenten Bewässerungssystems entwickelt, mit dem Ziel möglichst viele von den folgenden Problemstellungen zur Bewässerung zu beheben
• Feuchtigkeit: zu feucht / zu trocken (verschlechtert hygrothermische Behaglichkeit in begrünten Räumen)
• Unterschiedliche Ansprüche unterschiedlicher Pflanzen
• Bei großen Höhen: unterschiedliche Wind- und Strahlungsbedingungen, Wasserdruck und unterschiedliche tropfenden Wassermengen
• Bei Kaskadensystem: Wasser rinnt von oben nach unten durch (obere Bereiche zu trocken, untere zu feucht)-> Anpassung der Steuerung notwendig
• Anzahl der Bewässerungskreisläufe in Abhängigkeit von der Größe der Wand soll bestimmt werden
• In Abhängigkeit der Außenklimabedingungen (Lufttemperatur, Strahlung, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung) verändert sich der Wasserbedarf der Pflanzen -Erfahrungswerte mit einbeziehen
• Wasserspeicherfähigkeit unterschiedlicher Substrate (unterschiedliche Porenstruktur)
• Notfallmaßnahmen für einen Ausfall des Bewässerungssystems (ein der größten Probleme in der Begrünungsbrange)
• Fernüberwachung der Bewässerung soll entwickelt/optimiert und an diverse Situationen angepasst werden
Ziel des Projektes ist es einen Prototyp eines I²B (Intelligentes Individuelles Bewässerungssystems) zu entwickeln, das an spezielle Bedürfnisse der Pflanzen/Gemüsearten optimiert ist und viele Probleme vorhandener BWS-e löst
IEA Energie in Gebäuden und Kommunen, Annex 53: Gesamtenergieverbrauch in Gebäuden
Eine der wichtigsten Hürden für das Erreichen der Ziele zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, ist im Wesentlichen der Mangel an Wissen über die Faktoren, die den Energieverbrauch
beeinflussen. Auch politische Vereinbarungen zur Energieeinsparung (z.B. EPBD der EU), sowie über die Begrenzung der Treibhausgasemissionen, beruhen auf dem aktuellen Wissensstand des
Energieverbrauchs, bei welchem eine komplexe Reihe von Faktoren, (einschließlich das Nutzerverhalten), eine bedeutende Rolle spielen. Aufgrund des, in der Regel, schlechten Verständnisses der Interaktion der Menschen mit dem Gebäude, kommt es sehr oft zu einer erheblichen Diskrepanz zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem realen Energieverbrauch in Gebäuden.
Das Hauptziel des Projekts "IEA Annex 53" war die Stärkung der Wissensbasis und Beseitigung bestehender Wissenslücken, für eine zuverlässige Vorhersage des Gesamtenergieverbrauchs in Gebäuden.
Dabei wurden Wohngebäude (Einfamilien- und Mehrfamilienwohnhäuser) und Bürogebäude (große und kleine Bürohäuser) in Bezug auf die relevanten Einflussfaktoren (Außenklima, Bautechnik, Gebäudetechnik,
Innenklima, Betriebsführung/Nutzung, Wartung) untersucht. Die Ergebnisse sind für BewohnerInnen/NutzerInnen, PlanerInnen, Bauträger und Investoren, Energie-Contracting- Unternehmen und auch für politische Entscheidungsträger relevant, um ein Verständnis für die Bedeutung der verschiedenen Einflussfaktoren auf den realen Energieverbrauch zu bekommen und in zukünftige Planungsentscheidungen bzw. Anforderungsszenarien einfließen zu lassen.
Der Energieverbrauch von Gebäuden wird insbesondere durch folgende sechs Faktoren beeinflusst:
(1)Klima, (2) Gebäudehülle (3) Haustechnik und Energiesysteme, (4) Gebäudebetrieb und Wartung (5)
Nutzeraktivitäten und -verhalten, und (6) angestrebte Innenraumluftqualität.
Aktuelle Forschungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die ersten drei Umwelt- und Gebäudefaktoren, während die menschlichen Faktoren Großteils vernachlässigt und durch die definierten Standardwerte
vorgegeben sind. Die Auswertung weltweit gesammelter Mess- und Rechendaten hat gezeigt, dass alle Einflussfaktoren, unter der Verwendung einer Kombination aus Simulationen und gemessenen
Verbrauchsdaten, berücksichtigt und herangezogen werden müssen. Eine einheitliche wissenschaftliche Methode zur Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen den sechs Einflussfaktoren und dem
Energieverbrauch wurde in diesem Projekt entwickelt.
Die wichtigsten Ergebnisse vom Projekt IEA Annex 53 sind die Entwicklung
. einer gemeinsamen Definition des Gesamtenergieverbrauchs sowie der Einflussfaktoren
. von quantitativen Nutzerverhaltensmodellen
. einer Datenbank, in der anhand von bestehenden Case Studies, der Energieverbrauch sowie alle Einflussfaktoren in verschiedenen Ländern dargestellt wird
. von Gebäude-Energie-Monitoring-Methoden und Techniken, einschließlich Hardware- und SoftwarePlattformen
. der Statistik-Modelle für nationale oder regionale Gebäude-Energie-Daten, einschließlich des Einflusses von Nutzerverhalten
. von Simulationen für die Vorhersage des gesamten Energieverbrauchs in Gebäuden und zur Beurteilung der Auswirkungen von energiesparenden Maßnahmen und Techniken
Fünf unterschiedliche Forschungsgebiete wurden definiert: 1) Definition und Reporting, 2) Beispielfälle und Datenerhebung,
3) statistische Analyse, 4) Energie-Performancebewertung und 5) Nutzerverhaltensanalyse.
Es wurden drei Gebäudegruppen definiert: einfach, mittel und komplex. Eine gemeinsame Vorlage für die Erfassung und Darstellung von Gebäuden wurde entwickelt. Eine umfangreiche Literaturrecherche der
treibenden Kräfte vom Nutzerverhalten, in Bezug auf Nutzerinteraktion mit Gebäuden, wurde durchgeführt.
Der Stand der Technik, betreffend der Nutzerverhaltensmodelle in Bezug auf den Gebäudeenergieverbrauch in der Psychologie, Soziologie und Ingenieurwissenschaften wurde erhoben und dokumentiert. Detaillierte Informationen über die internationalen 13 Büro- und 12 Wohnhäuser, die als Beispielfälle dienen, wurden anhand der aufgestellten Definitionen dokumentiert. Gebäude-Energie-
Monitoring- und Datenerfassungsmodelle wurden entwickelt und zusammengestellt. Statistische Methoden wurden anhand der Informationen in der Beispielfall-Datenbank weiterentwickelt. Die Datenbank kann auch für die aktuellen Entwicklungen, im Bereich der Gebäudeenergiesimulationstechnik, angewendet werden.
Österreich hat insgesamt sieben Case Studies eingebracht. Drunter zählen sechs Wohngebäude und ein Bürohaus. Mit Hilfe von Fallstudiendaten wurde ein neues, zweistufiges, statistisches Modell entwickelt. Das Modell basiert auf einer großen Anzahl von Nutzerverhaltensvarianten aus der Gebäudesimulation für eine
statistische Verteilung der Energienutzung. In der Nutzerverhaltens-Task-Force wurde auch für Österreich eine Literaturrecherche über verschiedenen Arten von Nutzerverhalten und den Unterschieden zwischen
verschiedenen Mittelwertmodellen durchgeführt.
Annex 53 konzentriert sich stark auf die Nutzeraktivitäten und deren Einfluss auf den Energieverbrauch. Die treibenden Kräfte der Nutzeraktionen müssen noch genauer untersucht werden, insbesondere in Bezug auf die Gebäudesteuerung, um die Genauigkeit der Berechnungs-Modelle erhöhen zu können. Auf die Überprüfung der entwickelten Modelle mit Monitoring-Daten für verschiedene Nutzungsgruppen, in
verschiedenen Gebäudetypen wird sich die zukünftige Forschung konzentrieren.
http://www.nachhaltigwirtschaften.at/iea/results.html/id6192One of the most significant barriers for achieving the goal of substantially improving energy efficiency of buildings is the lack of knowledge about the factors determining the energy use. Often a significant discrepancy between the designed and real total energy use in buildings exists due to generally poorly understanding of the interaction of people with the building. This report is a part of the Annex 53 Implementing Agreement of the International Energy Agency ECBCS (Energy Conservation in Buildings and Community Systems).
The focus of this project is the human interaction with buildings and the impact on a building and its total energy use within Austria. The goals of the project are to create a common set of energy use definitions and their influencing factors on an international level, establish quantitative occupant behaviour models, create an international case study database of energy use, create new statistic models for national and regional building energy data considering the influence of occupant behaviour, and assess simulations for energy
use predictions and for impact assessments.
Two building types were considered: residential buildings (detached houses and multi-family apartments) and office buildings (large scale high rise offices, and small scale offices). Five distinct areas of Research have been established: 1) definition and reporting, 2) case studies and data collection, 3) statistical analysis,
4) energy performance evaluation, and 5) occupant behavior analysis.
State of the art models of occupant behavior in psychology, sociology, and engineering sciences relating to building energy use have been developed and documented on an international level. Detailed Information about 13 office and 12 residential international case studies have been documented using the established definitions. Building energy monitoring and data collection models have been developed and summarized.
Using the information gathered in the case study database, statistical methods have been elaborated. The database has also been applied to latest developments in building energy simulations.
Austria provided a total of seven case studies, one office and six residential buildings. Using the case study data in a newly developed two-step statistical model, a statistical distribution for a population is generated.
The two-step model, based on a large number of occupant behavior variants interacts with a whole building simulation to produce a statistical distribution of energy use values.
Energy use varies significantly in different psychosocial scenarios, especially on an international scale.
Occupant behaviour models have advanced to model actions within buildings with great accuracy. When coupled with building energy simulations, increased accuracy in energy use predictions and energy
assessments can better reflect real situations
Green Facade and Photovoltaic: A Multifunctional System
Cities are growing all over the world and the increasing number of inhabitants requires ever more dense development. As a result, more and more green spaces had disappeared. Not only does climate change, but also the increased Urban Heat Island Effect leads to ever higher temperatures in urban areas. This affects the quality of life and living, as well as the environment and economy. In addition to this, the world is in an ever-growing need for renewable energy. Photovoltaic Systems (PV) and Green Facades (GF) are well-known systems that are used as strategies to increase building efficiency, thermal performance, noise reduction, and quality of life. In this paper, the focus is on a review of the combination of PV and GF, the so-called Multifunctional System (MFS), and its impact and influence on the building facade (BF) temperatures. Furthermore, several options for integrating these systems and their possible future outcomes are discussed
Wirtschaftlichkeit Der Thermischen Sanierung Am Beispiel Eines Bestandsgebäudes
Das Thema der thermischen Gebäudesanierung vor allem die Amortisation der Sanierungsmaßnahmen sorgt für ständige Diskussion unter Bauherren und/oder Gebäudeeigentümern. Basierend auf den politischen Anstrengungen, möglichst mehr Energie einzusparen, wird in Österreich, aber auch in ganz Europa, an verschiedenen Fördermodellen gearbeitet um möglichst viele Gebäudeeigentümer zum Sanieren zu
motivieren. Jedoch, zeigen viele Beispielobjekte, dass die Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen sehr unterschiedlich ist.
In diesem Artikel wird eine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit der thermischen Sanierung an einem konkreten Bestandsgebäude mit dem Standort in Wien präsentiert.
Die Erreichung der Anforderungen für den Heizwärme- und Kühlbedarf wurde gemäß OIB-Richtlinie 6 (Stand 2007 / ÖNORM H 5055 2008 / Richtlinie 2002/91/EG)berechnet. Die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen wurden anhand der Sanierungsverordnung für Wien gewählt. Diese werden auch von der wirtschaftlichen Seite betrachtet, woraus die Amortisation im Vergleich zum IST-Zustand (vor der
Sanierung) dargestellt wird. Im Zuge dieser Betrachtungen, wurden die anfallenden Mehrkosten erörtert, die zum Tragen kommen, falls der Bauherr entscheidet, erhöhte Sanierungsmaßnahmen vorzuziehen um den Niedrigstenergiehaus-Standard zu erreichen.
Das Ergebnis dieser Untersuchung stellt die erzielte Einsparung der Heizkosten im Vergleich zum IST-Zustand des Gebäudes sowie die Rentabilität von erhöhten Sanierungsmaßnahmen im Vergleich zu einer Standard-Sanierungsvariante
Computational Investigation of Renovating Plate Joints and Their Effects on Moisture and Salt Load
On a moist and salt loaded masonry, especially in cellar areas, calcium silicate plates are often used. These panels can absorb a lot of moist and when the surrounding humidity becomes lower they release moisture again. Due to the large porous system, a lot of salts can be accumulated within the plate without causing damage. To use these rooms regularly after the renovation (plate application), the plates´ surfaces will be hydrophobized. By the use of salt and/or renovating plates of calcium silicate (named as renovating plate hereafter) irregularities were observed that depend on the hydrophobizing method as well as on the used adhesives. Because of difference of materials physical properties between the renovating plate and the adhesive, thermal bridge effects can occur. These effects damage the inner surface by formation of mould, water condensation, salt crystallization and the like. To examine these influences, calculations and investigations were performed. Especially, the following parameters were investigated: (1) Kind of the adhesive; (2) joint width; (3) hydrophobizing depth; (4) Hydrophobizing the join side
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