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    Panorama vom Mutteneck

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    Phot. C[arl] [August] KochFotopanoramaDatierung: Aufnahme zwischen 1886 (Gründung Fotogeschäft C. Koch in Schaffhausen) und 1897 (Tod Carl August Koch

    Tödipanorama vom Ruchi aus

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    Phot. C.A. KochFotopanoramaDatierung: Zwischen 1886 (Gründung Fotogeschäft C. Koch in Schaffhausen) und 1897 (Tod Carl August Koch

    Interview with Chris Koch by Helen Tiffin, 25 Sep 1983

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    Helen Tiffin interviews Tasmanian author Chris Koch about his work

    Hypochthonius rufulus Koch

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    3. 19. Hypochthonius rufulus Koch. H. rufoferrugineus, humeris angustus. Vorder- und Hinterleib zusammen einen wellenrandigen Kegel vorstellend, nämlich am Hinterrande fünf abgerundete Ecken oder beiderseits zwei runde Ausschnitte; an den Seiten von den Schultern an die bis zum ersten Hinterrandsausschnitt ziehenden Längsfurchen breit; auf dem Rücken oben zwei Querfurchen, die hintere gebogen, mit der hohlen Seite rückwärts liegend; die Körperborsten sehr fein, viel länger und weich an dem Vorderleib. Vorder- und Hinterleib so wie die Beine röthlich, etwas aufs orangerothe ziehend. In feuchten Wiesen und Gräben. Um Regensburg nicht selten.Published as part of Koch, C. L., 1835, Hypochthonius rufulus, pp. 1 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on page

    Hypochthonius pallidulus Koch

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    3. 20. Hypochthonius pallidulus Koch. H. albido-pellucens, in plicis rufescens, humeris latus. Die Gestalt von H. rufulus, nur etwas kürzer, hauptsächlich aber die Schultern breiter. Wasserhell weisslich, die Längs- und Quereindrücke röthlich, erstere einwärts sich ins wasserhelle verlierend; die Fläche hinter dem bogigen Eindruck des Hinterleibs gewölbt, mehr röthlich, auf der Mitte vertrieben wasserhell. In feuchten Wiesen. In der Gegend von Regensburg nicht gemein.Published as part of Koch, C. L., 1835, Hypochthonius pallidulus, pp. 1 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on page

    Oppia nitens Koch

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    3. 10. Oppia nitens Koch. O. ferruginea, nitida, abdomine convexo, ovali, setis lateralibus et apicalibus 8; pedibus pallide luteis. Der Vorderleib gewölbt, vorn kegelförmig zugespitzt, die Seitenecke nicht scharf; hinten beiderseits eine Borste mit kolbiger Spitze. Der Hinterleib sehr glänzend, gewölbt, eiförmig, an der Spitze vier gekrümmte und seitwärts noch zwei Borsten einzeln stehend, alle etwas kurz. Die Beine lang, dünn, die Glieder etwas kolbig verdickt. Bräunlich gelb, fast rostgelb, an den Seiten etwas schattenbraun angelaufen; die Beine blass ochergelb. In mit Gesträuch bepflanzten Gärten. Bei Regensburg selten.Published as part of Koch, C. L., 1835, Oppia nitens, pp. 1 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on page

    Koch Collection

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    Theodore F. Koch (1854-1940) was a land speculator and developer in Minnesota and Texas. In Texas, he purchased land near Beaumont and in southern Nueces County. Koch developed and promoted the land purchased in southern Nueces County and two townships were created: Riviera and Riviera Beach. Koch also established the small railroad that ran between the two communities. Unfortunately, drought and hurricanes caused many setbacks. As a result, the two communities never expanded. Ultimately, Theodore F. Koch was more successful with his fig ranch near Beaumont and his oil leases from property though out Texas. In addition to these materials are the Carl C. Henry Papers, 1908-1972. Henry was a sales representative/manager for Theodore F. Koch & Co. and relative of Mr. Koch. This collection includes correspondence, abstracts and titles, financial records, and maps associated with the Theodore F. Koch Company

    Carabodes cephalotes Koch

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    3. 16. Carabodes cephalotes Koch. C. nigrofuscus, opacus, pedibus pallidioribus; abdomine subcoriaceo margine setis brevibus rectis. Glanzlos. Der Vorderleib in der Mitte der Länge nach gewölbt, an den Seiten des Hintertheils niedergedrückt, seitwärts erweitert und ziemlich gerundet; die Wölbung in der Mitte der Länge nach seicht eingedruckt, eine ziemlich lange Kolbenborste hinten beiderseits derselben, die Kolbe daran fast rund und dick. Vorder- und Hinterleib dunkelbraun; die Beine heller braun, Schenkel und Schienbeine an der Wurzel ins gelbliche übergehend. In grössern Nadelholzwaldungen, in feuchter Erde, unter Steinen u. dgl. Im Schweighauserforste bei Regensburg keine Seltenheit.Published as part of Koch, C. L., 1835, Carabodes cephalotes, pp. 1 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on page

    Pelops tardus Koch

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    2. 16. Pelops tardus Koch. P. nigrofuscus, marginibus tuberculatis, pedibus ochraceis, abdomine postice setis 4 crasse clavatis. Die Gestalt wie bei C. occultus, am Hinterrande aber besser gerundet; die Fläche etwas glänzend, die Kanten des Hinterleibs höckerig; der Vorderleib mit derselben Bewaffnung; am Hinterrande des Hinterleibs vier am Ende stark keulenförmig verdickte Borsten: die zwei mittlern aufwärts gebogen und mit den Spitzen gegeneinander sich krümmend, die zur Seite stehende nahe daran entspringend, seitwärts und fast mit der Spitze bis an den Körperrand gebogen; auf der Fläche des Hinterleibs feine erhöhte etwas gebogene Näthe, aber undeutlich und schwer zu sehen. Die Flü- gel vorn am Seitenrande mit drei Höckerchen. Vorder- und Hinterleib dunkelkastanienbraun, am Rande ins schwärzliche vertrieben. Die Schenkel ochergelb, die übrigen Glieder der Beine mehr gelbbräunlich. In Waldungen unter Steinen und im Moos selten. Bei Regensburg auf dem Keilstein.Published as part of Koch, C. L., 1835, Pelops tardus, pp. 1-2 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on pages 1-

    Cepheus latus Koch

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    3. 11. Cepheus latus Koch. C. ferrugineo-fuscus, thorace obscuriori, processubns latis conicis, abdomine postice latiori subtile rugoso; pedibus ferrugineis. Von mittlerer Grösse. Der Vorderleib hinten etwas breit mit einer etwas stumpfen Seitenecke, und breiten die obere Fläche und den Vordertheil bedeckenden Zapfen; die gewöhnlich weisslichen Kolbenborsten nicht lang und ziemlich dick. Der Hinterleib etwas kurz, hinten erweitert, am Hinterrande stumpf gerundet, mit etwas vorstehenden Seitenkanten; die Fläche oben fein runzelich und ohne Glanz. Die Schenkel von der Seite betrachtet eiförmig verdickt. Der Körper dunkelrothbraun, die Seiten des Hinterleibs und der Vorderleib unter den braunröthlichen Zapfen schwarzbraun, zuweilen auch schwarz. Die Beine rostgelb. Unter dem Moos in Nadelholzwäldern. Bei Regensburg keine Seltenheit.Published as part of Koch, C. L., 1835, Cepheus latus, pp. 1 in Deutschlands Crustaceen, Arachniden und Myriopoden, Regensburg :Pustet on page
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