1,720,994 research outputs found

    Zur Bedeutung der Schulung filmästhetischer Kompetenz aus der Sicht unterschiedlicher Fächer

    No full text
    Von, mit und über (Spiel-)Filme lernen, ist im schulischen Alltag leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei haben Filme mittlerweile eine mindestens so hohe kulturelle Bedeutung wie etwa Romane, Theateraufführungen oder Ausstellungen. Erst kürzlich forderte deshalb Kulturstaatsminister Bernd Naumann, Filmbildung zum verbindlichen Unterrichtsauftrag zu machen. Diese Aufgabe kann freilich kein Fach alleine bewältigen. Erstmals öffnet dieser Sammelband den Fächer schulischer Filmbildung fachübergreifend und -integrativ. Ohne die noch bestehenden Defizite in didaktischer Theorie und schulischer Praxis zu verschweigen, zeigen die Autoren und Autorinnen praxisnah, wie in Deutsch, Englisch, Geschichte u.a. auf den Sekundarstufen schulische Filmbildung verwirklicht werden kann. Vorgestellt werden neben Grundsatzfragen einschließlich der Kanondebatte Möglichkeiten zur schulischen Filmbildung mit Filmklassikern sowie handlungs- und produktionsorientierte Zugänge zum Film

    Zur Bedeutung der Schulung filmästhetischer Kompetenz aus der Sicht unterschiedlicher Fächer

    No full text
    Von, mit und über (Spiel-)Filme lernen, ist im schulischen Alltag leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Dabei haben Filme mittlerweile eine mindestens so hohe kulturelle Bedeutung wie etwa Romane, Theateraufführungen oder Ausstellungen. Erst kürzlich forderte deshalb Kulturstaatsminister Bernd Naumann, Filmbildung zum verbindlichen Unterrichtsauftrag zu machen. Diese Aufgabe kann freilich kein Fach alleine bewältigen. Erstmals öffnet dieser Sammelband den Fächer schulischer Filmbildung fachübergreifend und -integrativ. Ohne die noch bestehenden Defizite in didaktischer Theorie und schulischer Praxis zu verschweigen, zeigen die Autoren und Autorinnen praxisnah, wie in Deutsch, Englisch, Geschichte u.a. auf den Sekundarstufen schulische Filmbildung verwirklicht werden kann. Vorgestellt werden neben Grundsatzfragen einschließlich der Kanondebatte Möglichkeiten zur schulischen Filmbildung mit Filmklassikern sowie handlungs- und produktionsorientierte Zugänge zum Film

    ein Modell zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    ein Modell zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    Chancen und Risiken einer weit verbreiteten Film(genre)didaktik

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    Film in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch: Ein Modell zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    No full text
    Dieser Einleitungsartikel des Sammelbandes 'Film in den Fächern der sprachlichen Bildung' stellt zunächst die Ausgangslage und Ziele einer sprachübergreifenden Filmbildung dar. Es werden u.a. vorherige Modelle der Filmbildung beschrieben. Im Folgenden werden die Kompetenzfelder einer sprachlich orientierten Filmbildung dargelegt. Zuletzt wird in den vorliegenden Sammelband eingeleitet.116

    Film in den Fächern der sprachlichen Bildung

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    Chancen und Risiken einer weit verbreiteten Film(genre)didaktik

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung

    Film in den Fächern der sprachlichen Bildung

    No full text
    Schüler/-innen gehen mit audiovisuellen Medien in einer großen Anzahl von Formaten und Genres rezeptiv und produktiv um – außerhalb, aber auch innerhalb der Schule. Filmbildung ist zwar mittlerweile als Teil der Medienbildung in den Bildungsplänen und Curricula der Bundesländer fest verankert; anders als andere Sparten der kulturellen Bildung wie Kunst oder Musik wird Film jedoch nicht in einem eigenen Schulfach unterrichtet. Filmbildung soll vielmehr fächerübergreifend stattfinden. An diesem Punkt setzt das in diesem Band vorgestellte Modell zur Filmbildung an. Wie aus der empirischen Forschung seit einigen Jahren bekannt ist, sind es in erster Linie die sprachlichen Fächer, die Filmbildung betreiben. Deren Arbeit wird mit dem hier präsentierten Modell erstmalig zur einer sprach(en)- und kulturübergreifenden Filmbildung fächersystematisch koordiniert. Es kann bei der Entwicklung schulinterner Curricula dazu beitragen, dass sich Lehrende explizit auf das filmbezogene Vorwissen der Lernenden aus dem Unterricht anderer Fächer beziehen können. Zudem zeigt es auf, wie Filmbildung von der Primarstufe bis zum Ende der Sekundarstufe II fächerintegrativ erfolgen kann. Anhand von zahlreichen praxisorientierten Beiträgen ausgewiesener Filmspezialisten und -spezialistinnen werden Beispiele aus den verschiedenen sprachlichen Fächern für die Auseinandersetzung mit Film im Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Spanischunterricht gegeben. Die Herausgeber/-innen dieses Sammelbandes arbeiten im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation seit 2013 an der Erstellung des Modells zur sprach- und kulturübergreifenden Filmbildung
    corecore