239 research outputs found

    Nella biblioteca di Hartmann Schedel: l'index librorum aldino del 1498 e le Decades rerum Venetarum di Marcantonio Sabellico

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    The contribution examines the first catalogue issued by Aldo Manuzio on 1 October 1498 and in particular the copy in the Österreichische Nationalbibliothek in Vienna (Ink. 7.A.13). A careful examination of the manuscript annotations, known to be by Hartmann Schedel, has enabled the author to identify the volume in which Schedel had the catalogue bound in his lifetime: a copy of Marcantonio Sabellico’s Decades rerum Venetarum (Venice, Andrea Torresani, 1487) also in the Österreichische Nationalbibliothek (Ink. 7.A.7). A detailed description of the item and Schedel's textual and graphic additions reveals for the first time what was one of the most significant books in the humanist's library and allow us to reconstruct the overall context of its use in the years immediately following its publication

    Transformation of Ivan Stojanovic's Thought: Before and After Yugoslavian and Serbian Transisiton

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    As the title of this paper implies, we will analyze transformation and evolution of Ivan Stojanović’s thought. The goal will be to juxstapose his ideas and approaches before and after transition in Yugoslavia and Serbia. By (re)reading his books and papers, we came to conclusion that he underwent transformation in attitude towards market, state, socialism, capitalism, privatization, transition, financial markets, etc., along the lines of prevailing intelectual current of that times, but, due to his theoretical sophistication, he never became market fundamentalist

    A generalised hybrid multilevel modulation technique developed in case of non-integer ratio among the dc-link voltages

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    This paper proposes a new multilevel modulation technique designed to work with different dc-link voltage levels for each of the inverter employed in a cascade structure. This modulation technique belongs to the family of hybrid modulation techniques but it does not require that the dc-link voltage levels are in an integer ratio among them. Hence it is suited for both distributed generated multilevel converters fed by different renewable sources and UPFC, employing multilevel converters, where the regulation of the de voltage levels can be used to meet different design requirements. Moreover the proposed generalized hybrid multilevel technique obtains optimal harmonic cancellation in respect to the carrier shifting technique that fails to eliminate some side-band harmonics due to the different dc-voltage levels. In this paper the new modulation technique is described, being compared with the traditional hybrid modulation technique, that in case of non-integer relation among the dc-links voltage levels fails in obtaining a proper first harmonic value, and with the carrier shifting technique that results in an higher harmonic content

    Compact SiPM based Detector Module for Time-of-Flight PET/MR

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    We present a compact detector module for gamma detection in the PET part of a simultaneous ToF-PET/MR system. The module covers an area of 3.3cm x 3.3cm with 64 SiPM based readout channels. It is composed of a stack of three PCBs of identical size: The SiPMs on the topmost PCB are read out by two full-custom ASICs located on a second PCB located underneath. A third PCB at the bottom of the stack contains a local voltage regulator, an FPGA for ASIC control and data processing, and DACs to generate bias voltages for the readout ASICs and the SiPM devices. An LYSO scintillator block is optically coupled to the SiPMs for gamma to light conversion

    Some inequalities involving upper bounds for some matrix operators. I

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    summary:In this paper we consider the problem of finding upper bounds of certain matrix operators such as Hausdorff, Nörlund matrix, weighted mean and summability on sequence spaces lp(w)l_p(w) and Lorentz sequence spaces d(w,p)d(w,p), which was recently considered in [9] and [10] and similarly to [14] by Josip Pecaric, Ivan Peric and Rajko Roki. Also, this study is an extension of some works by G. Bennett on lpl_p spaces, see [1] and [2]

    Robust Photomultiplier Tube Frontend Electronics and In-Field Cluster Nodes for the Southern Wide-Field Gamma-Ray Observatory

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    Im Zuge dieser Arbeit wird ein mögliches Messkettekonzept für das Gammateilchenexperiment SWGO vorgestellt. Das sich in Planung befindliche Projekt (Southern Wide-field Gamma-ray Observatory) wird sich über ein km2- Feld erstrecken und aus ca. 6000 Wasser-Tscherenkow-Detektoren bestehen, welche jeweils mit Photomultipliern (PMT) ausgestattet sind. SWGO wird in Südamerika in einer Höhe von über 4000 m errichtet, weshalb die Elektronik und Mechanik sehr robust sein müssen. Diese Thesis beschreibt die Entwicklung eines mehrkanäligen und über Ethernet steuerbaren Hochspannungsgerätes. Das sogenannte PhantomHV System erzeugt die für die PMTs notwendige Hochspannung und nimmt eine Pulsformung deren Ausgangssignale vor. Durch das modulare Design des Systems wird die Installation und das Austauschen, besonders in rauer Feldumgebung, erleichtert. Dieses Gerät wird evaluiert, optimiert und für eine industriell gefertigte Kleinserie vorbereitet. Darüber hinaus wurde ein Konzept für die Aufbereitung bereits verfügbarer PMTs für den Betrieb in gereinigtem Wasser für ein mögliches technologisch wegweisendes Vorstufenprojekt entwickelt. Ein weiterer wichtiger Teil dieser Arbeit beschreibt ein Konzept für die Verteilung, den Betrieb und die Wartung der Messelektronik im Feld. Hierfür wird ein autonomer und klimageregelter Außenschaltschrank, welcher das PhantomHV System und die Ausleseelektronik in Feld mit Strom versorgt, vorgeschlagen. Zwei Prototypen wurden aufgebaut, einer als Konzeptnachweis und ein zweiter für einen potenziellen Projektstandort in den peruanischen Anden auf 4500 m Höhe

    Data acquisition for Germanium-detector arrays

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    Die Wandlung von analogen zu digitalen Signalen und die anschließende online/offline Verarbeitung ist die technologische Voraussetzung zahlreicher Experimente. Für diese Aufgaben werden häufig sogenannte Analog-Digital-Wandler (ADC) und FPGAs („field-programmable gate array“) eingesetzt. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Evaluierung der FPGA und ADC Komponenten für die geplante FlashCAM 2.0 DAQ (FC2.0 DAQ). Die Entwicklung der ersten FlashCAM (1.0) DAQ (FC1.0 DAQ) wurde unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Kernphysik im Jahre 2012 begonnen und war ursprünglich eine exklusive Entwicklung für das Cherenkov Telescope Array (CTA) Experiment. In der Zwischenzeit wird FlashCAM in zahlreichen Experimenten (HESS, HAWK, LEGEND-200, etc.) eingesetzt, die sowohl Photomultiplier (PMTs) als auch High Purity Germanium (HPGe) Detektoren umfassen. Beide Detektorentypen unterscheiden sich massiv in ihren Anforderungen und können auch von der neuen DAQ abgedeckt werden. Das Themengebiert der Arbeit umfasst den gesamten funktionellen Umfang einer modernen DAQ. Moderne DAQ Systeme benötigen eine möglichst hohe Read Out Performance zwischen dem DAQ Board und dem es kontrollierenden Server. Die Umsetzung eines leistungsfähigen Firmware Designs und das Design einer hierauf angepassten Hardware/Softwareschnittstelle wird am Beispiel der Zynq Familie vorgestellt. Die Zynq-Familie von Xilinx ist von besonderem Interesse, da der Hardwarehersteller Trenz Elektronik ein flexibles, einfach aufsteckbares Modulkonzept mit verschiedenen SoCs der Zynq-Serie anbietet. Neben der Read Out Performance einer DAQ ist ihre Auflösungsgrenze von entscheidender Bedeutung für das Gelingen des finalen Experiments. Die verwendete FADC Karte muss sich daher durch exzellente SNR und Linearitätseigenschaften auszeichnen. Die Evaluierung solcher FADC Karten setzt ein Testsetup voraus, dass in Signalreinheit und Stabilität die hohen Anforderungen der devices under test übertreffen muss. Praktisch sind diese Bedingungen nur unter hohem (Kosten) Aufwand erreichbar. Im Rahmen der Arbeit wurden daher auch alternative Testkonzepte entwickelt, die mit akzeptablen Abstrichen in der Genauigkeit eine Messung im experimentellen Umfeld ermöglichen können. Da sich die Themengebiete in ihrem Inhalt deutlich unterscheiden, wurde die vorliegende Arbeit in zwei Themenkomplexe aufgeteilt. Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz der Zynq Familie in der geplanten „FlashCAM“ Nachfolger DAQ. Der zweite Teil widmet sich der ADC Nichtlinearitätsbestimmung. Die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit lassen sich folgt zusammenfassen: ▪ Die „High Performance“ (HP) Schnittstellen der Zynq-UltraScale+ haben eine aussetzerfreie Bandbreite von 2.4 GB/s in den externen Arbeitsspeicher der Trenz Module. Wird noch zusätzlich die standardmäßig vorhandene 1 Gb PS-Ethernet Verbindung betrieben, verbleibt der CPU noch eine Bandbreite von mindestens 0.5 GB/s in den Arbeitsspeicher. Im Fall der Zynq-7000 Serie ist eine effiziente Implementierung der HP Schnittstellen schwierig, da die CPU nur vergleichsweise niedrige Arbeitsspeicherzugriffsraten erreicht. Die HP Schnittstellen sind eine wichtige Designalternative da ein durchgehender Datentransfer in den externen Arbeitsspeicher ein Design ermöglichen würde dass weniger stark durch den verfügbaren FPGA internen Speicher begrenzt ist. Dies wäre besonders für Anwendungen in der HPGe-Spektroskopie wünschenswert, da der praktische Nutzen des verwendeten Designs stark von der zur Verfügung stehende Puffergröße abhängt. ▪ Die “Accelerator Coherency” Schnittstelle (ACP) ermöglicht ein direkter Datentransfer aus der FPGA in den Cache der Zynq-CPU. Die entworfene ACP-CMA hat eine Bandweite von bis zu 2.4 GB/s und bietet für Cache-CPU Zugriffe noch ausreichend Reserve. Dass die Zynq-CPU die Cachedaten ohne ein Abwürgen der ACP-CMA verarbeiten kann, ist entscheidend. Wäre dies nicht der Fall könnte die CPU im Parallelbetrieb von Ethernet und ACP-CMA nicht die notwendigen Vorarbeiten zur Ethernet-Übertragung („Event Building“) bewältigen. In der Evaluierung wurde eine maximale Event Building Bandbreite von 0.7 GB/s festgestellt. Wahrscheinlich ist die reale maximale Bandbreite deutlich höher anzusiedeln. Einschränkend muss betont werden, dass in praktischen Applikationen zusätzliche Einschränkungen in Kraft treten, die de-facto einen kontinuierlichen Betrieb der ACP-CMA unmöglich machen. Diese Einschränkungen – die nicht prinzipieller Natur sind - wurden in der durchgeführten Ermittlung nicht berücksichtigt. Da weiterhin alle Zynq-FPGAs über einen Cache verfügen, ist die ACP-CMA eine Designlösung, die auf allen verfügbaren Zynq-FPGAs sinnvoll implementiert werden kann. Dies unterscheidet sie von der entwickelten HP-DMA, die häufig nur für Implementierungen in einer Zynq-UltraScale FPGA interessant ist. ▪ Der neuentwickelte FC2.0 Prototype wurde bereits in experimentellen Setups eingesetzt. Als Anwendungsbeispiel dient die Messung und Analyse eines γ-ray Spektrums eines HPGe-Detektors. ▪ Der Erfolg einer ADC Nichtlinearitätsbestimmungen ist stark von der Signalreinheit des verwendeten Eingangssignal abhängig. In Simulationen konnte gezeigt werden, dass die neu entwickelten Verfahren nur relativ schwach durch Pulsernichtlinearitäten verfälscht werden. Einen praktischen Vergleich zwischen den neuen und einer klassischen Methode konnte keinen signifikanten Unterschied feststellen. Die untersuchten Methoden können daher für eine zukünftige Implementation in FC2.0 empfohlen werden
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