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    21: Inquiries into Art, History, and the Visual. Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur

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    Die Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist ein neues Forum für die Kunstgeschichte, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals („Diamand“/Platin") bedient. Die Zeitschrift erscheint unter einer CC BY-NC-ND 4.0 Lizenz. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Die 21: Inquiries ist ein "scholar-led journal": Für Veröffentlichungen werden keine "Author processing charges" (APCs) erhoben. Einreichungen werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen

    21: Inquiries into Art, History, and the Visual. Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur

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    Mit der Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist im September 2019 ein neues Forum für die Kunstgeschichte entstanden, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden will und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals bedient. Wir erheben keine „Author Processing Charges“ (APCs) und sind ein „scholar-led journal“. Unsere Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen. Unsere Hefte werden mit der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht, es sei denn, diese Lizenz muss aufgrund von Einschränkungen durch bildrechteinhabende Institutionen für einzelne Ausgaben geändert werden. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden all jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Alle Texte (außer Rezensionen und Debattenbeiträgen) werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen. Langfristig möchten wir unsere Zeitschrift auch für weitere Sprachen öffnen. Im Rezensionsteil der Zeitschrift werden Ausstellungen und Bücher möglichst in einer anderen als der Originalsprache besprochen

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    Mit der Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist im September 2019 ein neues Forum für die Kunstgeschichte entstanden, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden will und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals bedient. Wir erheben keine „Author Processing Charges“ (APCs) und sind ein „scholar-led journal“. Unsere Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen. Unsere Hefte werden mit der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht, es sei denn, diese Lizenz muss aufgrund von Einschränkungen durch bildrechteinhabende Institutionen für einzelne Ausgaben geändert werden. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden all jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Alle Texte (außer Rezensionen und Debattenbeiträgen) werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen. Langfristig möchten wir unsere Zeitschrift auch für weitere Sprachen öffnen. Im Rezensionsteil der Zeitschrift werden Ausstellungen und Bücher möglichst in einer anderen als der Originalsprache besprochen

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    Mit der Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist im September 2019 ein neues Forum für die Kunstgeschichte entstanden, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden will und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals bedient. Wir erheben keine „Author Processing Charges“ (APCs) und sind ein „scholar-led journal“. Unsere Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen. Unsere Hefte werden mit der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht, es sei denn, diese Lizenz muss aufgrund von Einschränkungen durch bildrechteinhabende Institutionen für einzelne Ausgaben geändert werden. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden all jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Alle Texte (außer Rezensionen und Debattenbeiträgen) werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen. Langfristig möchten wir unsere Zeitschrift auch für weitere Sprachen öffnen. Im Rezensionsteil der Zeitschrift werden Ausstellungen und Bücher möglichst in einer anderen als der Originalsprache besprochen

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    Mit der Zeitschrift 21: Inquiries into Art, History, and the Visual – Beiträge zur Kunstgeschichte und visuellen Kultur ist im September 2019 ein neues Forum für die Kunstgeschichte entstanden, das die Vielfalt von Gegenständen, Fragestellungen und Ansätzen im Fach abbilden will und sich dafür der zukunftsweisenden Publikationsform des Open-Access-eJournals bedient. Wir erheben keine „Author Processing Charges“ (APCs) und sind ein „scholar-led journal“. Unsere Autorinnen und Autoren behalten das Urheberrecht und die vollen Veröffentlichungsrechte ohne Einschränkungen. Unsere Hefte werden mit der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht, es sei denn, diese Lizenz muss aufgrund von Einschränkungen durch bildrechteinhabende Institutionen für einzelne Ausgaben geändert werden. Mit dem Titel der Zeitschrift möchten die Herausgeberinnen und Herausgeber deutlich machen, dass sie die traditionelle Kunstgeschichtsforschung zugleich pflegen und erweitern wollen. So werden all jene Ansätze integriert, die Bilder sowie visuelle Phänomene und Praktiken jenseits der Kunst – und zwar aus allen Regionen der Welt – in den Blick nehmen. Veröffentlicht werden Beiträge, die methodisch und theoretisch reflektiert sind und über die Würdigung von exemplarischen Einzelfällen hinaus auch jenseits der jeweiligen Spezialgebiete Relevanz beanspruchen können. Alle Texte (außer Rezensionen und Debattenbeiträgen) werden einem double-blind peer review unterzogen. Vor der Begutachtung durch Fachkolleginnen und Fachkollegen werden die Einreichungen mit PlagScan auf Plagiate geprüft. Die Vielsprachigkeit des Faches wird in der Zeitschrift so weit wie möglich abgebildet: Beiträge in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch sind gleichermaßen willkommen. Langfristig möchten wir unsere Zeitschrift auch für weitere Sprachen öffnen. Im Rezensionsteil der Zeitschrift werden Ausstellungen und Bücher möglichst in einer anderen als der Originalsprache besprochen

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    ‘Art that explores history: Reconceptualizing contemporary art’s historicity in the global framework’. Review of: Eva Kernbauer, Art, History, and Anachronic Interventions Since 1990, New York City: Routledge, 2022. 260 pp., 53 colour ills, ISBN 9780367763251, Open Access, hbk £120.00.

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    Eva Kernbauer’s book Art, History, and Anachronic Interventions Since 1990 argues that contemporary artistic historiographies can potentially help us to reconceptualize historiography and to rethink contemporary art’s historicity. Based on thorough analyses of historical and contemporary discourses of how art has been understood as contributing to historiography and philosophies of history, her analyses of artistic historiographies are not only about uncovering previously unknown histories and archives, but about theoretical reflections on history, history writing and time. This review summarizes Kernbauer’s key arguments, discusses her theoretical approach and the insights the book offers into (artistic) historiography and global art history methodology
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