1,741,897 research outputs found

    Holz zerstörende Pilze an acetyliertem Holz

    Full text link
    Acetyliertes Holz wird vornehmlich für die Anwendung im bewitterten Außenbereich empfohlen, bislang überwiegend für nicht-tragende Anwendungen. Als tragende Konstruktion wurde acetyliertes Holz 2009 und 2010 in den Niederlanden für zwei nahezu baugleiche Schwerlastbrücken und 2018 in Deutschland für einen Aussichtsturm anlässlich der Landesgartenschau in Baden-Württemberg eingesetzt. Seit 2019 besteht eine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik für acetyliertes Holz im konstruktiven Bereich. Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit einem aktuellen Fall, in dem industriell hergestelltes acetyliertes Holz unter Praxisbedingungen nach relativ kurzer Gebrauchsdauer durch Holz zerstörende Pilze geschädigt wurde

    Holz aus illegalem Einschlag in Deutschland und der EU : Status-Quo-Bericht zum Inkrafttreten des Holzhandels-Sicherungs-Gesetz (Holz-SiG)

    Full text link
    Während für viele Länder der Welt Schätzungen zum illegalen Einschlag von Holz bekannt sind, ist es ungleich schwieriger zu ermitteln, in welche Zielländer dieses Holz und Produkte daraus gelangen. Eine neu entwickelte Methode erlaubt, die Einfuhren und den Verbrauch von Holz einschließlich Papier - Rohholz (ohne Brennholz) und Produkte auf Basis Holz - aus illegalem Einschlag unter Berücksichtigung des Handels über Drittländer abzuschätzen. Die Ergebnisse hängen dabei ganz wesentlich ab von der Qualität der verwendeten Eingangsdaten, vor allem der unterstellten Illegalitätsanteile. Auf Basis dieser Annahmen errechnet sich für das Jahr 2009 ein illegaler Holzeinschlag weltweit von 103 bis 284 Mio. m3 Rohholz. Das sind 7 bis 17% des globalen Einschlags. Für die Einfuhr nach Deutschland errechnet sich für das Jahr 2009 ein Wert von 2,4 bis 5,2 Mio m3 (r), das sind 2 bis 5% der Holzeinfuhren insgesamt und 1 bis 3% des inländischen Holzverbrauchs

    Holzartenerkennung am Computer : Vorstellung der Software "Macro Holz Data"

    No full text
    Neben Schulen, Universitäten, Holzhändlern und -verarbeitern setzen jetzt auch Zoll- und Naturschutzbehörden bundesweit das Programm "Macro Holz Data" sowie das speziell entwickelte Programm "Cites Wood ID" (Erkennung von durch Cites geschützten Handelshölzern) zur computergestützten Holzartenbestimmung bei Holzein- und ausfuhren im Sinne des Artenschutzes ein. Das Programm "Macro Holz Data" bietet die Möglichkeit, Holzarten anhand makroskopischer Strukturmerkmale zu bestimmen. Es ist in Deutsch und Englisch Bestandteil der Wissens-CD Folge 3 "Holzhandel" 2006/2007 des Zentrums für Holz, Energie, Umwelt und Sicherheit (Zheus) an der Holzfachschule Bad Wildungen

    Letter from Chancellor Holz-Clause

    No full text
    Holz-Clause, Mary. (2020). Letter from Chancellor Holz-Clause. Retrieved from the University Digital Conservancy, https://hdl.handle.net/11299/224263

    Emissionen bei der Verbrennung von Holz

    No full text
    S.194-197Chemisch betrachtet besteht Holz aus Kohlenstoff, Sauerstoff und Wasserstoff. Außerdem enthält es geringe Mengen an chemisch gebundenem Stickstoff und aschebildenen mineralischen Bestandteilen. Dagegen ist es praktisch frei von Schwefel, Halogenen und Schwermetallen. Bei Berücksichtigung dieser Fakten scheint die Verbrennung von Holz unproblematisch hinsichtlich der Bildung umweltbelastender oder belästigender Emissionen zu sein. Diese Annahme gilt aber nur bei vollständiger Verbrennung. In der Praxis jedoch sind bei vielen mit Holz befeuerten Brandstätten verschmutzende, häufig geruchsintensive Rauchgase festzustellen; ein Zeichen für unvollständige Verbrennung. Daher muß bei der Holznutzung im Endergiebereich nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch die bei der Holzverbrennung auftretenden Emissionsprobleme berücksichtigt werden.18Nr.

    Holz und computerintegrierte Produktion -CIM- was ist die zukünftige Entwicklung?

    No full text
    S.1351Bericht über das 1. Europäische Holz-Symposium in Paris, mit Titeln und Autoren der gehaltenen Vorträge.116Nr.85/8

    Bestimmung von Permethrin in Holz - Ergebnisse von Vergleichsanalysen

    No full text
    Vergleichsanalysen zur Bestimmung von Permethrin aus Holz ergaben, dass sich sowohl Extraktion mit Methanol im Ultraschallverfahren als auch Soxhlet-Extraktion mit Ethylacetat gut eignen, um Permethrin aus behandeltem Holz zu lösen. Verschiedene andere Extraktionsverfahren führen zu Minderbefunden. Zur quantitativen Bestimmung von Permethrin können sowohl Hochdruckflüssigchromatographie als auch Gaschromatographie eingesetzt werden

    Brief von Arno Holz an Will Scheller

    No full text
    BRIEF VON ARNO HOLZ AN WILL SCHELLER Brief von Arno Holz an Will Scheller ( -

    Nutzung von Holz aus Kurzumtriebsplantagen

    No full text
    S.141-142Der Anbau von schnellwachsenden Baumarten mit kurzen Umtriebszeiten gilt als eine Möglichkeit zur Steigerung des Rohstoffpotentials an schwachen und mittelstarken Holzsortimenten. Diese Holzsortimente können sowohl fnr die Energiegewinnung als auch fnr die Zellstoff- und Holzwerkstoffherstellung verwertet werden. Es wird nber die Eignung und den Einsatz von Holz schnellwachsender Baumarten - insbesondere Pappelholz - in verschiedenen Holzwerkstoffen (Spanplatten, Waferboards, OSB, mitteldichte Faserplatten, Sperrholz) berichtet.123Nr.

    Geotextil-Ummantelungen im Meerwassereinsatz : Ergebnisse praxisnaher Untersuchungen zum Schutz von Holz im Meerwasser im Zeitraum 2012 bis 2018

    Full text link
    Die Gefährdung von Holz im Meerwasser kann in zwei praxisrelevante Bereiche unterteilt werden: Unterhalb des Wasserspiegels greifen Holzbohrmuscheln und Bohrasseln das Holz an, oberhalb des Wassers besteht Gefahr durch Holz zerstörende Pilze. In zwei sich ergänzenden, von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Forschungsprojekten wurden die Gefährdung des Holzes und mögliche Schutzvarianten im Zeitraum von April 2012 bis Juni 2018 in Freigewässern untersucht. Zudem erfolgten Laborversuche von Oktober 2012 bis Ende September 2013 an der Universität Portsmouth (Großbritannien). In der zweiten Förderperiode vom April 2015 bis Juni 2018 beteiligten sich das Thünen-Institut für Holzforschung, Hamburg, und das Institut für Holzqualität und Holzschäden Dr. Rehbein und Dr. Huckfeldt GbR (IF-Holz), Hamburg, an dem Projekt. Niedersachsenports ermöglichte die Durchführung von Normversuchen an Steganlagen und unterstützte die weiteren Untersuchungen mit Versuchsrammungen und Arbeitsbootseinsätzen. Die Freiwasserversuche wurden im förderfreien Zeitraum fortgeführt
    corecore