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    Canon ou catalogue ? Perspectives historico-littéraires dans la Biblionomia de Richard de Fournival

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    Haye Thomas. Canon ou catalogue ? Perspectives historico-littéraires dans la Biblionomia de Richard de Fournival. In: Romania, tome 128 n°509-510, 2010. pp. 213-233

    Eine frühe Dichtung des Giovanni Alvise Toscani (1446–1478)

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    Im Gedicht trist. 4,10 berichtet Ovid darüber, wie er als Jugendlicher mit seinem Vater über die Wahl des richtigen Lebensweges und den Nutzen der Poesie debattiert habe. Das Thema hat in späteren Epochen insbesondere junge Leser, welche sich in einer vergleichbaren biographischen Situation befanden, immer wieder fasziniert. Zu ihnen zählt auch Giovanni Alvise Toscani (1446–1478), der in den 1460er Jahren in Pavia ein Rechtsstudium absolviert. Für seinen Gönner, den Mailänder Herzog Francesco Sforza, verfasst Toscani ein dialogisches Gedicht, in dem der Streit zwischen Ovid und seinem Vater poetisch ausformuliert und abschließend bewertet wird

    Holsteins Hora

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    The poet Henrich Hudemann (c. 1595 – 1628) from Holstein achieved lasting fame through his innovative contributions to German poetry of the Early Baroque period. They have earned him a place in the manuals of literary history, where his work is considered an important stage in the emergence of a refined vernacular poetry. However, like many of his contemporaries, Hudemann also left an oeuvre of sophisticated Latin poems, inspired mainly by Horace’s lyric poetry. The present paper investigates Hudemann’s artistic as well as his more practical aims. By using the poetic forms of classical antiquity for the expression of his religious beliefs, Hudemann created a remarkable specimen of Christian humanism through which he hoped to gain access to the leading intellectual figures of Europe, especially Daniel Heinsius

    Eine frühe Dichtung des Giovanni Alvise Toscani (1446–1478)

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    Im Gedicht trist. 4,10 berichtet Ovid darüber, wie er als Jugendlicher mit seinem Vater über die Wahl des richtigen Lebensweges und den Nutzen der Poesie debattiert habe. Das Thema hat in späteren Epochen insbesondere junge Leser, welche sich in einer vergleichbaren biographischen Situation befanden, immer wieder fasziniert. Zu ihnen zählt auch Giovanni Alvise Toscani (1446–1478), der in den 1460er Jahren in Pavia ein Rechtsstudium absolviert. Für seinen Gönner, den Mailänder Herzog Francesco Sforza, verfasst Toscani ein dialogisches Gedicht, in dem der Streit zwischen Ovid und seinem Vater poetisch ausformuliert und abschließend bewertet wird
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