100,383 research outputs found
Zur Situation der Lehrer/innenbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz - eine Einführung
Schüleremotionen in schulischen und häuslichen Lernkontexten.
Knollmann M, Wild E. Schüleremotionen in schulischen und häuslichen Lernkontexten. In: Hascher T, ed. Wohlbefinden in der Schule. Bern: Haupt Verlag; 2004: 67-87
Quantitative and qualitative research approaches to assess student well-being
Although there is dissimiliarity in theoretical research approaches to subjective well-being and to assessments of well-being, there is agreement regarding the value of well-being, especially among student populations. In the highly structured, achievement-oriented, non-optimal context of a classroom, individual well-being is a necessary pre-condition for learning. Among student populations well-being should not be construed as an achievement enhancer; but, rather, recognized and measured as an educational value of its own. However, it is necessary for the positive bias towards learning at least in highly structured, achievement-orientated, non-optional learning contexts like school [cf. Hascher, T. (2004). Wohlbefinden in der Schule. Münster: Waxmann]. How can it be measured?
Since different research approaches lead to a variety of instruments, the following paper will focus on two ways of assessing well-being in school: a questionnaire on student well-being (N = 2014) 1 and a semi-structured daily diary about relevant emotional situations in school (N = 58, period 3 × 2 weeks). Both methods are introduced and their methodological quality is discussed in terms of reliability, validity and in terms of their usefulness for improving school practice. Furthermore, the research potential of combining quantitative and qualitative data on students’ well-being is addressed
Diversität und aktuelles emotionales Erleben von Schülerinnen und Schülern im inklusiven Unterricht
Zurbriggen C, Venetz M. Diversität und aktuelles emotionales Erleben von Schülerinnen und Schülern im inklusiven Unterricht. In: Hagenauer G, Hascher T, eds. Emotionen und Emotionsregulation in der Schule und Hochschule. Münster: Waxmann; 2018: 87-102
Quantitative Ansätze
Böhm-Kasper O, Dizinger V. Quantitative Ansätze. In: Hascher T, Idel T-S, Helsper W, eds. Handbuch Schulforschung. Wiesbaden: Springer VS; 2020: 1-24
Steuerung von Schulentwicklung, Emotionen von Schulleitenden und deren Veränderungsbereitschaft. Die Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Bern
In Bezug auf erfolgreiche Schulentwicklung weist die Forschung darauf hin, dass es nicht nur auf die Innovation selbst ankommt, sondern insbesondere auf die Gestaltung der Veränderungsprozesse innerhalb und ausserhalb der Einzelschule (Schumacher, 2008). Schulentwicklung ist ein fester Bestandteil des Schulalltags und eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Obwohl weithin Konsens darüber besteht, dass die Schulleitung eine Schlüsselrolle für die erfolgreiche Implementierung von Schulinnovationen inne hat (Altrichter & Wiesinger, 2005; Bonsen, 2010; Krainz-Dürr, 2004) und Emotionen in Schulen als lernende Organisationen eine wichtige Rolle spielen (Hascher & Krapp, 2014; Linnenbrink-Garcia & Pekrun, 2014; Zerbe, 2010), liegen nur wenige empirisch fundierte Kenntnisse darüber vor, welche Faktoren das Schulleitungshandeln im Kontext schulischer Reformprozesse bestimmen und welche Rolle insbesondere Emotionen als mediierende Variable dabei spielen (Berkovich & Eyal, 2015).
Wie Schulleitungen Schulentwicklungsprozesse erleben und gestalten, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Basierend auf der organisationspychologischen Konzeption der Veränderungsbereitschaft (Rafferty, Jimmieson, & Armenakis, 2013) wird angenommen, dass der Zusammenhang zwischen den innovationsrelevanten personalen und organisationalen Prädiktorvariablen und der Kriteriumsvariable Veränderungsbereitschaft durch Emotionen vermittelt wird. Die vorliegende Studie untersucht im Kontext der Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Bern den Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung von Gestaltungsmöglichkeiten, den schulentwicklungsbezogenen Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, innovationsbezogenen Emotionen sowie der Veränderungsbereitschaft der Schulleitenden. Ausgehend von der Selbstbestimmungstheorie nehmen wir an, dass die Wahrnehmung autonomiegewährender Steuerungsmomente bei der Lehrplaneinführung das Erleben positiver Emotionen fördert und die Veränderungsbereitschaft der Schulleitenden erhöht. Unser Beitrag stellt insofern eine Ergänzung zum vorhandenen Forschungsstand dar, als die Bedeutsamkeit der Emotionen von Schulleitenden sowohl in Hinblick auf individuelle, als auch in Bezug auf organisationale Einflussfaktoren, insbesondere das Steuerungserleben, beleuchtet wird.
Die Datengrundlage bildet eine schriftliche Befragung der Schulleitenden der Volksschulen im Kanton Bern (n = 300) im Jahr 2016. Der Fragebogen wurde basierend auf einer qualitativen Vorstudie entwickelt. Die Daten werden mithilfe von SPSS, bzw. MPlus regressionsanalytisch ausgewertet. Zur Diskussion der Ergebnisse werden die Diskurslinien schulischer Governanceforschung mit dem Ansatz der organisationsbezogenen Emotionsforschung zusammengeführt. Daraus lassen sich Implikationen für die Schulentwicklungspraxis ableiten.
Altrichter, H., & Wiesinger, S. (2005). Implementation von Schulinnovationen – aktuelle Hoffnungen und Forschungswissen. Journal für Schulentwicklung, 9(4), 28–36.
Berkovich, I., & Eyal, O. (2015). Educational Leaders and Emotions An International Review of Empirical Evidence 1992–2012. Review of Educational Research, 85(1), 129–167.
Bonsen, M. (2010). Schulleitungshandeln. In Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem (S. 277–294). Wiesbaden: Springer.
Hascher, T., & Krapp, A. (2014). Forschung zu Lehreremotionen. In E. Terhart (Hrsg.), Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf (S. 635–647). München: Waxmann.
Krainz-Dürr, M. (2004). Die Rolle der Schulleitung für die Steuerung von Entwicklungsprozessen. In J. Wegge & K.-H. Schmidth (Hrsg.), Förderung von Arbeitsmotivation und Gesundheit in Organisationen (S. 65–100). Göttingen: Hogrefe.
Linnenbrink-Garcia, L., & Pekrun, R. (2014). International handbook of emotions in education. London: Routledge.
Rafferty, A. E., Jimmieson, N. L., & Armenakis, A. A. (2013). Change Readiness: A Multilevel Review. Journal of Management, 39(1), 110–135.
Schumacher, L. (2008). Entwicklung der Qualität von Schule - Einflussfaktoren, Hindernisse und Erfolgsbedingungen: Einführung. In E.-M. Lankes (Hrsg.), Pädagogische Professionalität als Gegenstand empirischer Forschung (S. 261–266). Münster: Waxmann.
Zerbe, W. J. (2010). Emotions and organizational dynamism. Bingley : Emerald
Letter, [Author unclear] to Paulina T. Merritt
Handwritten letter to Paulina Merritt from an unknown author, October 1, 1876.
Praxis nach Rezept? – Praxisbezug und Professionalität in den subjektiven Theorien von Lehramtsstudierenden
Schüssler R, Keuffer J, Günnewig K, Scharlau I. Praxis nach Rezept? – Praxisbezug und Professionalität in den subjektiven Theorien von Lehramtsstudierenden. In: Bosse D, Criblez L, Hascher T, eds. Reform der Lehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Teil I: Analyse, Perspektiven und Forschung . Theorie und Praxis der Schulpädagogik. Vol 4. Immenhausen: Prolog-Verlag; 2012: 141-164
Wellbeing
Well-being is an important component of physical and psychological health and an important source for individual development. The article aims to give an overview of different research traditions and definitions of well-being and to outline the basic ideas of research into well-being. It also examines well-being in school, the sources and predictors of well-being, as well as the function of well-being in educational settings. Both student and teacher well-being are considered
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