1,721,050 research outputs found
Menschen in Organisationen. Ein Vierteljahrhundert Managementforschung und -lehre am IOP.
Das IOP existiert seit 25 Jahren. Es werden die Aktivitäten in der Forschung und Lehre dargestellt. Dazu gehören auch die Doktorandenausbildung und Weiterbildung (Management Education). Die Leserschaft erhält zahlreiche Literaturhinweise sowie Beispiele für kurze transferorientierte Publikationen. Teil I verfasste der Gründer des IOP: Norbert Thom. Autoren von Teil II sind die aktuellen Direktoren des IOP Frauke von Bieberstein und Andreas Hack. Weiter enthält die Festschrift 55 Statements von Kooperationspartnern und ehemaligen IOP Mitgliedern
Fairness im Unternehmen
"Fühlen sich Mitarbeiter unfair behandelt, kann dies zu ernsten wirtschaftlichen folgen für das Unternehmen führen. Manche Mitarbeiter neigen dann zu Vergeltungshandlungen wie Diebstahl und Unterschlagung oder reduzieren ihre Arbeitsleistung. Um zu einer fairen Behandlung zu gelangen, muss als Erstes geklärt werden, weshalb Verhaltensweisen als unfair empfunden werden. Dabei wird zwischen Verteilungs-, Prozess- und Interaktionsfairness unterschieden." (Autorenreferat, IAB-Doku
Boosting my career: Is it wise to follow in my parents’ occupational footsteps?
The search for answers to the question of who is accountable for one’s career has recently shifted from organizational accountability to individual responsibility. This shift has led to a growing interest in career self-management research. In addition to self-management behavior, such as career adaptability, occupational following (OF), or following in one’s parents’ profession, might be an interesting aspect to consider. The present paper seeks to explore if OF enhances career success and could therefore be a fruitful self-management characteristic. In doing so, we apply the concepts of social identity and social capital, as well as signaling theory, to argue why OF might boost one’s objective and subjective career success. Our hypotheses are subsequently tested with SEM on a weighted sample of 3,384 individuals. The findings show that OF is positively related to subjective career success, but not to objective career success. The implications for theory and praxis are discusse
Startuperfolg und die Wahl von Risikokapitalgebern: Ökonomische Analyse mit empirischer Validierung für den deutschen Markt
Geleitwort: Obwohl in den letzten Jahren die "New Economy" etwas an Dynamik verloren hat, zeigt die aktuelle Entwicklung eine immer grössere Anzahl an Neugründungen von "Startups". Dies bestätigt auch ein Blick auf den deutschen Risikokapitalmarkt: Sowohl das Kapitalvolumen, also auch die Anzahl der so finanzierten Unternehmen ist immer noch auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus beteiligen sich informelle Kapitalgeber, wie beispielsweise Business Angel, in nicht unerheblichem Masse am Venture Capital Markt. Betrachtet man die Anbieter von Risikokapital genauer, fallt unmittelbar die Vielfalt an verschiedenen Kapitalgebern auf. Hierzu gehören gesetzlich geregelte Unternehmensbeteiligungsgesellschaften, freie Venture Capital Gesellschaften, Corporate Venture Capital Gesell schaften, aber auch Akteure des informellen Venture Capital Marktes. Berücksichtigt man, dass einerseits die Aufnahme von Risikokapital den Erfolg eines Startups erhöht und sich andererseits die verschiedenen Risikokapitalgeber hinsichtlich ihrer Aktivitliten im Unternehmen deutlich voneinander unterscheiden, stellt sich unmittelbar die Frage, nach welchen Kriterien ein Startup seinen Beteiligungspartner auswählen sollte. An dieser Stelle setzt die Arbeit von Herrn Hack an: Sein Ziel ist es, den Erfolgseinfluss verschiedener Risikokapitalgeber auf ein Startup herauszuarbeiten. Im Rahmen seiner Untersuchung leitet er hierzu einen konsistenten ökonomischen Analyserahmen ab, der sowohl die in der Literatur aufgefiihrten Erkenntnisse, eigene normative Ableitungen als auch eine empi rische Validierung flir den deutschen Risikokapitalmarkt vereint
Sind Familienunternehmen anders? Eine kritische Bestandsaufnahme des aktuellen Forschungsstands
Strategieprozesse in Familienunternehmen: Strategische Implikationen einer dynamischen Umwelt
Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed hat die Nachfolge von der ersten in die zweite Generation erfolgreich realisiert. Der Gründer, ein innovativer Unternehmer, hat das Unternehmen vor allem durch die weltweit erste Insulinpumpe geprägt und vorangetrieben. Der Markt der Medizintechnik gerät immer stärker unter Druck. Die Digitalisierung verändert die Kundenanforderungen auch im Bereich des Gesundheitswesens. Der Familien-CEO steht vor der Entscheidung, wie sich das Unternehmen zukünftig aufstellen muss, um am Markt bestehen zu können und vor allem die Innovationsführerschaft nicht zu verlieren. Das unternehmerische Erbe des Gründers soll genauso erhalten bleiben wie die Innovations- und Erneuerungskraft des Unternehmens. Die Innovationsstrategie des Unternehmens soll offen für neue Ideen und Impulse sein, aber auch strukturierten Prozessen folgen. Da das Unternehmen an der Schweizer Börse gelistet ist, müssen auch die Shareholder, welche eine Internationalisierungsstrategie bevorzugen, berücksichtigt werden. Welche Maßnahmen des strategischen Managements genutzt werden können, um dieses Ziel zu erreichen, beschäftigt den Unternehmer und erfordert entsprechende Entscheidungen
Fallstudienbuch zum Management von Familienunternehmen
Dieses Fallstudienbuch bietet auf der Basis von zwölf praxisnahen Fällen einen Überblick über das komplexe Fachgebiet des Managements von Familienunternehmen. Es greift dabei die Themenbereiche des bereits in zweiter Auflage erschienenen Lehrbuchs der Herausgeber auf und illustriert diese zusätzlich. Mitgliedern eines Familienunternehmens bietet das Buch eine professionelle Unterstützung für ihre täglichen Aufgaben.
Für ein breites Spektrum an betriebswirtschaftlichen und familienspezifischen Problemstellungen werden reale Fälle und konkrete Anwendungssituationen aus verschiedenen Branchen dargestellt. Die Unternehmens- und die Beschäftigtenebene sowie einzelne funktionale Bereiche wie Marketing, Vertrieb, Personal und Strategisches Management werden berücksichtigt.
Das klare und problemorientierte Konzept, Lernziele und Diskussionsfragen sowie ausführliche Lösungsvorschläge im zweiten Teil des Buches erleichtern die Umsetzung des theoretischen Wissens in die Praxis
Die ersten 20 Jahre des IOP - Wurzeln, Leistungen und Ausstrahlungen in Gegenwart und Zukunft.
When social accounts work: evidence from ultimatum games
This paper examines the mitigating effect of social accounts on retaliatory behavior in a miniultimatum game setting. Results from games with 108 German high school students support the hypothesis that an ex ante informational and sensitive message can decrease an individuals’ negative perception of an unfair offer and increase the acceptance of the outcome. Furthermore, the moderating effect of gender on retaliatory behavior is investigated. We show that an informational and sensitive message makes more of a difference for women in accepting unfair distributions than it does for men
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