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H. Spanke, Eine altfranzoesische Liedersammlung : der anonymeTeil der Liederhandschriften, 1925
Jeanroy Alfred. H. Spanke, Eine altfranzoesische Liedersammlung : der anonymeTeil der Liederhandschriften, 1925. In: Romania, tome 53 n°209-210, 1927. pp. 226-227
G. Raynauds Bibliographie des altjranzösischen Liedes, neu bearbeitet und ergänzt von Hans SPANKE, erster Teil. Leyde, E. J. Brill, 1955. (Musicologica,... hgg. von Prof. Dr. H. HUSMANN, erster Band.)
Monfrin Jacques. G. Raynauds Bibliographie des altjranzösischen Liedes, neu bearbeitet und ergänzt von Hans SPANKE, erster Teil. Leyde, E. J. Brill, 1955. (Musicologica,... hgg. von Prof. Dr. H. HUSMANN, erster Band.) . In: Bibliothèque de l'école des chartes. 1955, tome 113. pp. 323-326
Die Auswirkung des täglichen Gebrauchs von Antitranspirantien auf die systemische Aluminiumbelastung
Hintergrund und Ziele
Aluminium ist das häufigste Metall und das dritthäufigste Element der Erdkruste, durch sein ubiquitäres Vorkommen kann es sowohl über die Nahrung als auch über das Trinkwasser sowie inhalativ aufgenommen werden.
Die dermale Aufnahme ist im Gegensatz zur oralen, inhalativen und parenteralen Aufnahme bisher wenig untersucht und die publizierten nationalen und internationalen Studienergebnisse bieten Raum für kontroverse Diskussionen.
Das Ziel dieser Studie war es, die Auswirkung des täglichen Gebrauchs aluminiumhaltiger Antitranspirantien unter Alltagsbedingungen auf die systemische Aluminiumbelastung zu quantifizieren. Da vor dem Hintergrund der Verunsicherung in der Bevölkerung und der umfangreichen Anwendung aluminiumhaltiger Präparate eine toxikologische Risikobewertung dringend notwendig ist.
Methode
Um die Auswirkung des täglichen Gebrauchs eines aluminiumhaltigen Antitranspirants auf die systemische Aluminiumbelastung zu untersuchen, wurden 21 gesunde, freiwillige Probanden*innen rekrutiert. Hierbei wurde darauf geachtet, dass diese vor der Studie möglichst geringen externen Aluminiumbelastungen ausgesetzt waren. Zur Exposition verwendeten die Probanden*innen über 14 Tage ein handelsübliches aluminiumhaltiges Rollon Antitranspirant. Um weitere Einflussfaktoren auf die systemische Aluminiumbelastung besser einschätzen zu können, wurden weitere potenzielle Aluminiumquellen über einen Fragebogen während der Exposition abgefragt. Da sich die Rekrutierung schwierig gestaltete, wurde die Exposition zeitlich gestaffelt in zwei Teilen durchgeführt.
In Teil I (n = 7) wurden sowohl Plasmaproben als auch 24-Stunden Sammelurinproben vor und nach Exposition gewonnen. In Teil II (n = 14) wurde – nach den Erkenntnissen aus Teil I - auf die Gewinnung von Plasmaproben verzichtet und nur 24-Stunden Sammelurinproben vor und nach Exposition gewonnen.
Für jede Urinprobe wurde die Kreatininausscheidung über 24 h bestimmt. Proben mit einer Kreatininausscheidung von 30 % zwischen den verschiedenen 24 h Sammelproben wurden in den Ergebnissen nicht berücksichtig, da hier von einer unvollständigen Sammlung des Sammelurins ausgegangen wurde.
Um inter- und intraindividuelle diuretische Effekte auszugleichen, wurde neben der Alumini- umausscheidung über 24 h mit Volumenbezug (μg Al/L) die Ausscheidung auch auf Kreatinin (μg Al/g Kreatinin) bezogen. Für die allgemeine Aluminium Hintergrundbelastung der Bevölkerung wurden die Referenzwerte aus der Literatur herangezogen (Urin 15 μg Al/g Kreatinin ; Plasma 10 μg/L Plasma).
Ergebnisse und Beobachtungen
Das Studienkollektiv bestand insgesamt aus n=21 freiwilligen, gesunden Probanden*innen (n=8 Männer und n=13 Frauen, Alter 20 – 37). Von diesen n=21 Probanden*innen lagen sieben Plasmaproben aus dem Teil I der Studie vor, die in der Auswertung berücksichtigt wurden. Bei n=15 der Probanden*innen wiesen die 24-h Sammelurinproben eine Kreatininausscheidung von über 700 mg/Tag und eine intraindividuelle Abweichung von unter 30 % auf und wurden somit in der Auswertung berücksichtigt.
Die im Plasma gemessenen Aluminiumkonzentrationen (n=7) lagen vor Exposition in einem Bereich von 0,6 – 2,1 μg/L bei einem Median von 1,33 μg/L und nach Exposition in einem Bereich von 1,43 – 2,08 μg/L bei einem Median von 1,48 μg/L. Kein einzelner Messwert über- traf dabei den Referenzwert für Aluminium im Blut von 10 μg/L. Die Aluminiumbelastung im Plasma zeigte vor bzw. nach der Anwendung der aluminiumhaltigen Antitranspirantien in dem Teilkollektiv I keinen signifikanten Unterschied.
In den Urinproben der n=15 Personen, die für die Auswertung berücksichtigt werden konnten, lag die Aluminiumkonzentration vor Exposition bei 1,68 – 8,26 μg/g Kreatinin (Median 3,8 μg/g Kreatinin). Nach der Exposition lagen die Aluminiumkonzentrationen bei 1,47 – 9,42 μg/g Kreatinin (Median 2,81 μg/g Kreatinin). Auch hier konnte keine einzelne Überschreitung des Referenzwertes für Aluminium im Urin von 15 μg/g Kreatinin objektiviert werden. Ein signifikanter Unterschied in der Aluminiumkonzentration im Urin konnte nach der Exposition im Vergleich zu vor der Exposition nicht gezeigt werden.
Schlussfolgerung
Die Ergebnisse zeigen keine messbare Auswirkung auf die systemische Aluminiumbelastung unter Alltagsbedingungen durch die Verwendung eines handelsüblichen aluminiumhaltigen Rollon-Antitranspirants über 14 Tage. Bei der Interpretation der Ergebnisse ist u.a. die relativ kleine Kollektivgröße zu berücksichtigen. Zudem ist zu beachten, dass die Exposition unter Alltagsbedingungen und nicht unter Laborbedingungen erfolgt ist. Die in dieser Studie gewon- nenen Ergebnisse decken sich jedoch mit den Beobachtungen aktuell publizierter Studien, wonach die Verwendung aluminiumhaltiger Antitranspirantien nicht zu einer relevanten der- malen Aluminiumaufnahme führt und damit im Alltag als unbedenklich eingestuft wir
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