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Origin and regenerative potential of vertebrate mechanoreceptor-associated stem cells
Widera D, Hauser S, Kaltschmidt C, Kaltschmidt B. Origin and regenerative potential of vertebrate mechanoreceptor-associated stem cells. Anatomy Research International. 2012;2012:1-9.Meissner corpuscles and Merkel cell neurite complexes are highly specialized mechanoreceptors present in the hairy and glabrous skin, as well as in different types of mucosa. Several reports suggest that after injury, such as after nerve crush, freeze injury, or dissection of the nerve, they are able to regenerate, particularly including reinnervation and repopulation of the mechanoreceptors by Schwann cells. However, little is known about mammalian cells responsible for these regenerative processes. Here we review cellular origin of this plasticity in the light of newly described adult neural crest-derived stem cell populations. We also discuss further potential multipotent stem cell populations with the ability to regenerate disrupted innervation and to functionally recover the mechanoreceptors. These capabilities are discussed as in context to cellularly reprogrammed Schwann cells and tissue resident adult mesenchymal stem cells
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 6a, Bl. 17r-18r
Bruiningk, Karl Axel Christer Freiherr von. Brief an Garlieb H. Merkel, Dorpat, am 16. Nov[ember] 1840
Autora rokraksts / Autograph, vācu val. / Deutsch, [3] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-006a-1 – 930a-006a-2-3
In dem Brief bedankt sich der Verfasser, Verfechter für die Bauernbefreiung in Livland [1819] und Reformer landwirtschaftlicher Methoden, bei Merkel für den Abdruck seines Briefes [Ms. 930a, Nr. 6] in dessen „Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben“ (1840). Bruiningk beklagt sich jedoch, nicht genug für eine geglückte Bauernbefreiung getan zu haben, und drückt gleichzeitig erneut seine Bewunderung für Merkel aus.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Hallesches Pädagogium, Franckesche Stiftungen, Bauernbefreiung, Gesetzgebung 1807/08
Minētās personas / Erwähnten Personen
Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850), Bruiningk, Karl Axel Christer Freiherr (1782-1848)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Halle, Dorpat
Fragmentu publikācija / Teildruck
Merkel, Garlieb Helwig, Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben, Bd. 2, Leipzig 1840, S. 328-330
sal. / vgl. Verweise Ms. 930a-
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 6, Bl. 15r-16r
Bruiningk, Karl Axel Christer Freiherr von. Brief an Garlieb H. Merkel, Halle, den 3. Oct[ober] 1797
Autora rokraksts / Autograph, vācu val. / Deutsch, [3] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-006-1 – 930a-006-2-3
Der spätere Verfechter für die Bauernbefreiung in Livland und Reformer landwirtschaftlicher Methoden Karl Alexander Christer von Bruiningk drückt im Alter von 16 Jahren Merkel gegenüber seinen Dank und seine Bewunderung aus. Zum Zeitpunkt des Schreibens befindet sich der Autor im „Königlichen Pädagogium“ in Halle, also einem Teil der Franckeschen Stiftungen. Diese Muster-Bildungsanstalt war einer der Stationen von Bruiningks Bildungsweg, die mehrere pietistische Stationen enthielt. Gleichzeitig bittet der Verfasser des Briefes Merkel um Auskunft darüber, wie der Vater des Autos mit den ihm untertänigen Leibeigenen verfährt. Ein Abdruck des Briefes findet sich 43 Jahre später in den von Merkel veröffentlichten „Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben“ (1840).
Atslēgvārdi / Stichwörter
Leibeigenschaft, Bauernbefreiung, „Die Letten“, Französische Revolution, „Hamburgische Schrift“ [gemeint die Zeitschrift „Hamburgischer Correspondent“]
Minētās personas / Erwähnten Personen
Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850), Bruiningk, Karl Axel Christer Freiherr (1782-1848), Kaiser Paul I. von Russland, Bruiningk (?-1802), Ludolf August von
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Halle (Saale), Dresden, Neuwied, Hellenorm/Hellenurme, Samof/Päidla mõis, Uhyst (Spree)
Publikācija / Druck
Merkel, Garlieb Helwig, Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben, Bd. 2, Leipzig 1840, S. 328-330
sal. norādes / vgl. Verweise Ms. 930a-6
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 9, Bl. 24r-25v
Schmidt-Phiseldeck, Konrad von. Brief an Garlieb H. Merkel, Kopenhagen, am 20. Januar 1798
Autora rokraksts / Autograph, vācu val. / Deutsch [4] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-009-1 – 930a-009-4
Der Verfasser des Briefes bringt in seinem Brief sein Bedauern über die Trennung von Merkel zum Ausdruck, da dieser erneut in Weimar weile. Schmidt-Phiseldeck äußert kritisch über die Expansion Frankreichs und spricht seine Hoffnung auf eine Verfassung für einen deutschen Staat aus; er verfolge das politische Geschehen seines Heimatlandes nach weiterer Entwicklung genau. Eine gemeinsame Reise mit Merkel nach Italien kann der Verfasser aufgrund beruflicher Verpflichtungen nicht realisieren (vgl. Merkel, Darstellungen und Charakteristiken 2, 1840, S. 337-340, hier S. 337). Der Aufklärung zugetan, äußert er sich in versteckten Worten dennoch kritisch über die Bauernbefreiung in Holstein und erwartet eine Änderung der Druckfreiheit in Dänemark.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Franzosen, Holstein, deutsche Literatur, deutsche Sprache, Verfassung, Liturgie [als Code-Wort für Bauernbefreiung in Holstein (?)], Dänischer Königlicher Staatsrat, Druckfreiheit, Pressefreiheit
Minētās personas / Erwähnten Personen
Schmidt-Phiseldeck, Konrad v. (1770-1832), Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850); Schimmelmann, Heinrich Ernst Graf (1747-1831)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Kopenhagen, Deutschland, Hamburg, Holstein
Īpatnības / Besonderheiten
Svītrojumi tekstā / Streichungen
sal. / vgl. Merkel, Garlieb Helwig, Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben, Bd. 2, Leipzig 1840, S. 337-34
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 13, Bl. 35r-[36v]
August Hennings. Brief an Garlieb H. Merkel, Ploen, den 20. Dece[mber] 1798
Autora rokraksts / Autograph, vācu val. / Deutsch [3] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-013-1, 930a-013-2, 930a-013-3
Hennings, der dänische Amtmann in Plön und Bekannte des dänischen Ministers Schimmelmann, schreibt in seiner Funktion als Herausgeber der Zeitschrift „Genius der Zeit“ an Merkel. Er kündigt an, einen Aufsatz zu drucken, in dem Merkel Partei für seinen Schriftstellerkollegen Johann(es) Falk ergreift, worum ihn dieser in einem anderen Brief gebeten hat (vgl. Ms. 930a-012). Merkels Aufsatz soll in der Februarausgabe 1799 erscheinen. Der Aufsatz sowie der hier überlieferte Brief sind Zeugnisse einer sich anbahnenden Auseinandersetzung zwischen Vertretern der Spätaufklärung (hier: Falk, Merkel, Hennings) und der Frühromantik (Biester). Hennings äußert sich über Weimar abfällig, indem er Merkel, der sich mittlerweile in Hamburg befindet, schreibt: Es sei für ihn klar gewesen, dass er sich „nicht lange in Weimar gefallen“ würde. Im Folgesatz äußert der Verfasser eine tiefer gehende und versteckte Kritik an gewisse Kreise in Weimar. Immerhin geht er davon aus, dass seine Korrespondenz geöffnet und von anderen Personen gelesen wird. Es ist daher anzunehmen, dass Hennings für seine Ausdruckweise der Chiffren bedient haben könnte. Im Nachsatz erwähnt der Verfasser, dass er das nahegelegene Gut Nehmten besuchen wird, und legt Merkel einen ebensolchen Besuch nahe, wahrscheinlich zum Studium einer mustergültigen Gutswirtschaft.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Zeitschrift „Genius der Zeit“, Charité, Fehde, Streit, Frühromantik, Spätaufklärung, Briefgeheimnis, Gutswirtschaft
Minētās personas / Erwähnten Personen:
Hennings, August (1746-1826); Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850); Biester, Johann Erich (1749-1816); Falk, Johann(es) Daniel (1768-1826); Sanzio, Raffaello (1483-1520); Goya, Francisco (1746-1828); Schreiber von Cronstern (auf Nehmten); Gabriel, Friedrich August (1783-1869)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Plön, Weimar, Nehmten, Hamburg
sal. / vgl. Ms. 930a-012
skat arī / siehe auch Merkel, Garlieb Helwig, Wohlthätigkeit der Publicität oder Berliner Charité, in: Genius der Zeit, Bd. 16 (1799), S. 99-11
H. Merkel. Widersprüche zwischen den Evangelien
Nautin Pierre. H. Merkel. Widersprüche zwischen den Evangelien. In: Revue de l'histoire des religions, tome 183, n°1, 1973. pp. 98-99
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 18, Bl. 45r-46v
Justus C. Loder. Brief an GarliebH. Merkel, Jena, den 19. Jul[i] 1799
Autora rokraksts / Autograph, vācuval. / Deutsch [2] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-018-1, 930a-018-2
Der kurze Brief, der wahrscheinlich von Justus C. Loder stammt, hat vor allem zum Ziel, scheinbar erneut, Merkel einzuladen und die Verbundenheit mit ihm zum Ausdruck zu bringen.Loder, der zu diesem Zeitpunkt Professor für Medizin in Jena war, stammte aus Riga, woraus sich ein besonderes Verhältnis zu Livland und zum Adressaten entstammt haben könnte. Es ist naheliegend, dass Merkel während seines kurzen, aber nicht zu Ende geführten Medizinstudiums, das er in Leipzig begann und in Jena fortführt hat, in Kontakt mit Loder gekommen war. Dieser beglückwünscht Merkel ferner zu seinem Werk „Die Vorzeit Lieflands“ (1798), dessen Lektüre er so genau betrieben habe, dass der Autor ihn daraus examinieren könne.
Interessant ist die Tatsache, dass der Brief an Merkel in Weimar adressiert ist, obwohl unklar ist, ob sich dieser zu dem Zeitpunkt überhaupt dort aufhielt und wie der Brief ansonsten an Merkel gelangt ist.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Rückkehr, Bürgerkrone [Kranz aus Eichenlaub für Verdienste um das Gemeinwohl]
Minētās personas / Erwähnten Personen:
Loder, Justus Christian v. (1753-1832); Merkel, Garlieb Helwig(1769-1850); Loder, Charlotte Louise Augusta (1773-?)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Jena, Weimar, Livlan
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 8, Bl. 22r-23v
Böttiger, Karl August. Brief an Garlieb H. Merkel, Weimar, d[en] 13. November 1797
Autora rokraksts / Autograph, vācu, angļu un latīņu val. / Deutsch, Englisch und Latein [4] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-008-1 – 930a-008-4
Der Verfasser nennt in diesem inhaltsreichen Brief zahlreiche Namen und hält nicht nur die Verbindung mit Merkel, die aus dessen erstem Aufenthalt in Weimar resultierte, aufrecht, sondern gibt ihm weitere Hinweise und Empfehlung für seinen weiteren Aufenthalt in Dänemark.
So rät er zur Übersetzung dreier Romane aus dem Englischen, darunter Jane Wests „A gossip's story“ (London 1796). Ferner bittet der Verfasser Merkel um Gefälligkeiten: Er solle eine Zahl gelehrter Personen in Kopenhagen aufsuchen und für ihn z.B. die Zusendung alter Münzen arrangieren. Auch Merkels Schrift „Die Letten“ wird angesprochen, ebenso wie sein Aufsatz über die Religion und Poesie der Letten in „Der neue teutsche Merkur“ (1797). Der Brief illustriert einerseits das weit verzweigte Netzwerk, über das Böttiger verfügte, sowie dessen Bedeutung für die Knüpfung neuer Bekanntschaften und pragmatisch gestalteter sozialen Kommunikation. Aus dem Brief geht zudem hervor, dass Böttiger von Merkel Hinweise zu literarischen Neuerscheinungen bekommen hat und diesen im Gegenzug über literarische Neuigkeiten aus Weimar unterrichtet.
In der 1840 abgedruckten Version dieses Briefs wurden einige Teile, vor allem diejenigen, die nichts mit Merkel zu tun haben, herausgestrichen.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Fabel vom Haushund und dem Herrn, Orientalismus, Denk- und Pressefreiheit in Dänemark, Isländische Sprache, Dänische Sprache, „Die Letten”, Voss’sche Buchhandlung, Briefe aus dem Osmanischen Reich, „Mercur“ [gemeint: „Der neue teutsche Merkur“], „Musenalmanach“, „Die Horen“, Weimarer Theater, Attisches Museum, „Die Ritter des Aristophanes“, Loge, Logensachen, Buchhandlung von F. C. Perthes
Minētās personas / Erwähnten Personen
Böttiger, Karl August (1760-1835); Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850); Weiland [Wieland], Christoph Martin (1733-1813); Schimmelmann, Heinrich Ernst Graf (1747-1831); Schimmelmann, Magdalene Charlotte Hedevig (1757-1816); Herder, Carolina Maria (1750-1809); Herder, Johann Gottfried (1744-1803); Wolzogen, Luise [eigentl. Karoline] v. (1763-1847); Helvig, Anna Amalie v. (geb. v. Imhoff, 1776-1831); Berlepsch, Emilie v. (geb. v. Oppeln, 1757-1831); Abildgaard (?), Peter Christian (1740-1801); Goethe, Johann Wolfgang (1749-1832); Meyer, Heinrich (1760-1832); Falk, Johannes Daniel (1768-1826); Falk, Karoline (1778-1841); Moldenhauer, Johannes Jakob Paul (?-?); Münter, Friedrich Christian Karl Heinrich (1761-1830); Marezoll, Johann Gottlob (1761-1828); Suhm, Peter Frederik (1728-1798); Sander, Johann Daniel (1759-1825); Scherer, Alexander Nicolaus (1771-1824); Boulton Matthew (1728-1809); Perthes, Friedrich Christoph (1772-1843)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Italien, Oßmannstedt, Zürich, London, Schweiz, Birmingham, Kopenhagen, Dänemark, Osmanisches Reich, Hamburg
Īpatnības / Besonderheiten
Svītrojumi ar zilu krāsu, kas sakrīt ar vietām tekstā, kuras izlaistas publikācijā / Streichungen in blauer Farbe korrespondieren teilweise mit den im Druck ausgelassenen Stellen
Fragmentu publikācija / Teildruck
Merkel, Garlieb Helwig, Darstellungen und Charakteristiken aus meinem Leben, Bd. 2, Leipzig 1840, S. 331-326
sal. norāde / vgl. Verweise Ms. 930a-007
skat. arī / siehe auch Merkel, [Garlieb. H.], Ueber Dichtergeist und Dichtung der Letten, in: Der neue teutsche Merkur, Bd. 2 (1797), Weimar, S. 29-49; Ders., [Über die Lage der Pressefreiheit in Dänemark], in: Der neue teutsche Merkur, Bd. 3 (1797), Weimar, S. 340-34
Brief an Garlieb H. Merkel
Ms. 930a, Nr. 14, Bl. 37r-38r
Karl August Böttiger. Brief an Garlieb H. Merkel, Weimar, d[en] 4t[en] Januar [17]99
Autora rokraksts / Autograph, vācu val. / Deutsch [3] lpp. / S.
Attēlu numuri / Bildnummern: 930a-014-1, 930a-014-2-3
Böttiger äußert sich abfällig über Merkels Schilderungen der Hansestädte, welche offenbar aus einem seiner vorigen Brief an ihn stammen. So habe er sich bei der Beschreibung Bremens gefragt, ob Merkel nicht aus dem Becher der Circe getrunken habe (also verführt wurde). Daraufhin schildert Böttiger die Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier der Weimarer Herzogin, bei der unter Schillers Regie ein Teil von dessen „Wallenstein“ zur Aufführung kommen soll. Nicht alle genannten Schauspieler/innen konnten ermittelt werden; erwähnenswert scheinen Böttiger u.a. Karoline Jagemann und Johann Graff. In einem kurzen Moment wird Böttiger durch seine Mitteilung, dass er an Gicht leide, privat und fährt sodann mit Klatsch fort. Neben Neuigkeiten aus Jena und Dresden, wird aufgezählt, welche junge Dame in letzter Zeit geheiratet habe. Dass das Kommunikationsnetzwerk Böttigers in zwei Richtungen funktionieren soll, wird durch dessen Bitte an Merkel deutlich, seinen Namen im Haus von Johann Albert Heinrich Reimarus mit gutem Wort zu erwähnen.
Atslēgvārdi / Stichwörter
Panegyrikus [lit. Lobesdichtung], Göttin Libertas [hier: städtische Freiheit], Patriotische Gesellschaft von 1765, Hamburger Krankenanstalt [Allgemeine Armenanstalt?], „Der neue teutsche Merkur“, „Hamburger Damen-, Kunst- und Modejournal“; „Piccolini“ [Teil von Schillers „Wallenstein“], Schauspiel, Rastatter Friedensbasis [Verhandlungsbasis auf dem Rastatter Kongress 1797-1799], Podagristen [Gichtleidende], Duellmord, Studentenorden, Hochzeit, Dänisches Journal in Hamburg
Minētās personas / Erwähnten Personen:
Böttiger, Karl August (1760-1835); Merkel, Garlieb Helwig (1769-1850); Ridel, Cornelius Johann Rudolf (1759-1821); Großherzogin Luise von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1830); Mad. Zeller (?); Jagemann von Heygersdorff, Karoline (1777-1848); Graff, Johann Jakob (1768-1848); Iffland, August Wilhelm (1759-1814); Prinz Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach (1792-1862); Großherzog Karl Friedrich zu Sachsen-Weimar-Eisenach (1783-1853); Jean Paul (Richter, Johann Paul Friedrich, 1763-1825); Scherer, Alexander Nicolaus (1771-1824); Großherzog Karl August zu Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828); Sander, Johann Daniel (1759-1825); Schröder, Friedrich Ludwig (1744-1816); Mamsel Scheruß [Apothekerin Hoffmann (?)]; Bucholtz, Wilhelm (1734-1798); Reimarus, Johann Albert Heinrich (1729-1814); Bürger Reinhard [Reinhard, Karl Friedrich Graf v. (1761-1837); Herder, Carolina Maria (1750-1809); Herder, Johann Gottfried (1744-1803); Böttiger, Eleonor (?-?)
Minētās vietas / Erwähnten Orte
Weimar, Bremen, Hamburg, Straßburg, Lübeck, Regensburg, Herzogliches Schloss (Weimar), Ilmenau, Jena, Kursachen [Herzogtum Sachsen], Kopenhagen, Röllingen [Rellingen], Halle, Brandenburg [hier: Kurfürstentum], Florenz
sal. / vgl. Merkel, Garlieb. H., [Bremen. Über Bremen], in: Der neue teutsche Merkur, Bd. 1 (1799), S. 89-94; ders., [Lübek. Geselligkeit und Literatur der Lübeker], in: Der neue teutsche Merkur, Bd. 1 (1799), S. 180-183; ders., [Hamburg. Sievekings Tod], in: Der neue teutsche Merkur, Bd. 1 (1799), S. 273-27
Expression of developmentally regulated transcription factors in merkel cell carcinoma
We have examined a number of developmentally regulated transcription factors for expression in Merkel cells and MCC cell lines and demonstrated that their expression patterns may be prognostic in MCC. We have shown that human Merkel cells from adult scalp hair follicle and from neonatal foreskin epidermal sheets express Brn-3c and HATH1. In addition, results demonstrate that the novel Merkel binding activity complex MNF contains Brn-3c. Moreover, Classic lines which retain neuroendocrine phenotype, are slow growing in culture, grow in suspension and are thought to be less aggressive, retain Brn-2, Brn-3c and HATH1 expression, whereas Variant suspension lines which no longer express NE markers retain Brn-2 and Brn-3c expression, but lack HATH1. Further, Type IV Variant lines which grow as adherent monolayers have shorter doubling times, are more radiation- resistant and have higher cloning efficiencies in soft agar, all thought to be indicative of aggressive tumours, have reduced or no Brn-2 proteins and lack expression of Brn-3c and HATH1 transcription factors.No Full Tex
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