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"Berichtigung des Sprachgebrauchs"? : Lichtenberg, ein Aphorismus und seine Folgen im Werk Wittgensteins
Birgit Griesecke wendet sich einem Aphorismus Georg Christoph Lichtenbergs und dessen späterem Stellenwert in der Sprachphilosophie Ludwig Wittgensteins zu. Wenn Lichtenberg die Philosophie als "Berichtigung des Sprachgebrauchs" verstanden wissen wolle, bette er diese Idee in eine Satzkonstruktion ein, die "aus einem rhetorischen Manöver ein Erkenntnisinstrument macht", indem sie performativ gerade unterschiedliche Sprachgebräuche in Szene setze. Komme der Aphorismus Lichtenbergs Sprachdenken entgegen, so kündige Wittgenstein diese Form über ein Zitationsverfahren, das nicht auf Pointierung, sondern auf Reihung ziele, unter der Hand wieder auf. In seinem "Experimentalsinn" stehe Wittgenstein Lichtenberg freilich nicht nach
Zwischen Fiktion und Faktizität. Möglichkeiten und Vermöglichkeiten im Denken des späten Husserl
Husserl's thinking of the possible is first presented in its distinction between - for instance - the pure, the ideal, the empty, the motivated or the problematical possibility. In the concept of 'facultative possibility', which emerges in Husserl's late period, the possible finds in its open perspectives the foundation for every process, but at the same time in this horizon also the limit of its contingency
Was machen normale Menschen, wenn sie nicht schlafen? Ludwik Fleck, Izydora Dambska und die ethnografische Herausforderung der frühen Wissenschaftssoziologie
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