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    AR/VR in Meetings im Ausstellungsbereich - Analyse über den aktuellen Stand der Technik

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    This work aims to discuss the current state of technology, application fields and potential of virtual and augmented reality and the possibilities in terms of presentations and meetings in the field of exhibition design. For this purpose, an prototypical augmented reality application has been developed, which is to allow dimensionally accurate representation of 3D objects, during the conception of an exhibition in the course of a presentation. Several features are tested, including the ability to place, rotate and move 3D objects in real space represented by the device camera.Diese Arbeit soll den aktuellen Stand der Technologie, Anwendungsfelder und Potenziale von Virtual und Augmented Reality sowie die Möglichkeiten in Bezug auf Präsentationen und Meetings im Bereich der Ausstellungsgestaltung erörtern. Hierfür wurde prototypisch eine Augmented Reality Anwendung entwickelt, welche die maßgerechte Darstellung von 3D-Objekten, während der Konzeptionierung einer Ausstellung, im Zuge einer Präsentation, ermöglichen soll. Es werden mehrere Funktionen getestet. Hierzu zählen die Möglichkeiten der Platzierung, Rotation und Verschiebung von 3D-Objektexemplare im, durch die Gerätekamera dargestellten, realen Raum

    Technische Analyse eines Full-Body immersiven VR-Sytems realisiert mit Motion Capturing, Unity 3D und Oculus Rift

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    In der folgenden Bachelor Abschluss Thesis geht es um den Aufbau eines immersiven VRSystems. Es werden Grundlagen und Grundbegriffe zum Thema Virtual Reality näher erläutert und erklärt. Außerdem wird der Versuchsaufbau unter technischen Gesichtspunkten und ihrer Funktion untersucht und bewertet

    Rücksichtsvolle Beleuchtungsplanung als möglicher Beitrag zur Reduzierung von Lichtverschmutzung im Außenraum

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    Viele Autoren und Wissenschaftler bemängeln, dass nur im Bereich Lärm- und Klimaschutz in den letzten Jahren viel gemacht wurde um die Situation zu verbessern. Grenzwerte wurden festgelegt und auch eingehalten. Die Lichtemissionen und Lichtimmissionen sind für die Bevölkerung noch relativ unbekannte Begriffe. Das soll sich in Zukunft ändern, weil künstliches Licht aus unserem Alltag aus Sicherheits- und wirtschaftlichen oder gestalterischen Gründen nicht mehr wegzudenken ist. Im Bereich Lichtverschmutzung wurde bereits schon einiges gemacht und wissenschaftlich untersucht. Jetzt geht es darum die Untersuchungen mit Langzeitstudien zu ergänzen um langfristige Folgen für Natur und Lebewesen möglichst klein zu halten und wenn nötig gesetzlich zu begrenzen. Einige Erkenntnisse aus den wissenschaftlichen Untersuchungen können schon heute mit Hilfe der technischen Ansätze erfolgreich angewendet werden. Es gibt kein Masterplan für die Außenbeleuchtung, bei dem die Lichtverschmutzung sich komplett vermeiden lässt. Man kann aber mögliche Störwirkungen für die Umwelt mit technischen Ansätzen minimieren. An die Planung jeder Außenlichtanlage sollte man projektspezifisch herangehen, Konflikte sind bei der Planung vorprogrammiert. Das Ziel eines Fachplaners/Lichtplaners ist dabei, eine Lösung zu finden, die für alle Akteure und Verantwortliche akzeptabel und für Betroffene verträglich ist. Aus technischer und lichttechnischer Sicht ist heutzutage vieles möglich. Die Lösungsansätze hängen von den Anforderungen des Kunden, Art- und Gegebenheiten der Anlage vor Ort ab. Der Fachplaner sollte außerdem alle Verantwortlichen auf mögliche Störwirkungen einer neu zu planenden oder sanierungsbedürftigen Lichtanlage hinweisen

    Untersuchung praxisnaher Bewertungsmöglichkeiten zur Gefahr photochemischer und thermischer Netzhautschädigungen im Bühnen- und Studiobereich

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    Die folgende Thesis untersucht praxisnahe Bewertungsmöglichkeiten zur Gefahr photochemischer und thermischer Netzhautschädigungen im Bühnen und Studiobereich, um Personen aus der Branche eine Gefährdungsbeurteilung zu erleichtern und einen Überblick über die Gefährdungen zu geben. Zunächst werden die benötigten Grundlagen der Lichttechnik und optischen Strahlung erklärt. Im Hauptteil wird eine Einführung in das Thema der photochemischen und thermischen Netzhautgefährdung gegeben, sowie die aktuellen Vorschriften zu diesen vorgestellt, welche eine Gefährdungsbeurteilung ermöglichen sollen. In zwei Messungen werden verschiedene Scheinwerfer in Bezug auf die Netzhautgefährdung untersucht. Zudem wird in einer dritten Messreihe die Leuchtdichte genauer betrachtet. Daraufhin werden unterschiedliche Bewertungsmethoden vorgestellt, welche eine unkompliziertere Gefährdungsbeurteilung ermöglichen sollen, um komplizierte Messungen zu vermeiden. Außerdem werden deren Vor- und Nachteile diskutiert und bewertet. Auch Schutzmaßnahmen bezüglich der vorgestellten Gefährdungen werden aufgezeigt. Abschließend betrachtet gibt es durchaus vereinfachte Bewertungsmöglichkeiten im Bereich der photochemischen Netzhautgefährdung. Bei der thermischen Netzhautgefährdung gibt es aktuell jedoch keine vereinfachte Bewertungsmethode.The following thesis examines practical assessment options for the risk of photochemical and thermal retinal damage in the stage and studio area in order to make it easier for people in the industry to carry out a risk assessment and provide an overview of the hazards. First, the necessary basics of lighting technology and optical radiation are explained. In the main part, an introduction is given to the topic of photochemical and thermal retinal hazards, and the current regulations on these are presented, which should enable a risk assessment to be carried out. In two measurements, various headlamps are examined with regard to the retinal hazard. In addition, the luminance is examined more closely in a third series of measurements. Various evaluation methods are then presented, which are intended to facilitate a more straightforward risk assessment in order to avoid complicated measurements. Their advantages and disadvantages are also discussed and evaluated. Protective measures relating to the hazards presented are also outlined. In conclusion, there are certainly simplified assessment options in the area of photochemical retinal hazards. There is currently no simplified assessment method for thermal retinal hazards

    Analyse technischer Bewertungsrichtlinien für selbstleuchtende, digitale LED-Wechselbildanlagen als Außenwerbe- und Kunstinstallation im urbanen Kontext

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    Im Rahmen dieser Bachelor-Abschlussarbeit wird der Einsatz von LED-Wänden als Außenwerbeanlagen im Vergleich zur Nutzung als Kunstinstallation an z.B. Gebäudefassaden, in Schaufenstern oder frei stehend anhand von Beispielen unter technischen und Content abhängigen Kritikpunkten genauer untersucht und betrachtet, um so mögliche grundlegende und allgemeingültige Richtlinien zur Beurteilung von digitalen Bewegtbildanlagen im modernen Stadtbild, deren Einfluss auf die Ästhetik des Stadtlebens und die damit einhergehenden Auswirkungen auf die direkte Umwelt herauszuarbeiten.This bachelor thesis is about the use of LED-walls in form of outdoor advertising systems compared to the use as art installation and for cultural purposes. For example, these can be mounted on building facades, within shop windows or as a self-supporting installation. Technical and content depentent points of criticism will be examined more closely by using specific examples to compose possible fundamental and universally applicable guidelies for the assessment of moving-image-systems in the modern cityscapes, its influence on the aesthetics of city life, as well as the associated impact on the environment

    Analyse der Parametrisierung von Lichtstimmungsbildern zur Verwendung in Neuronalen Netzen

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Parametrisierung von Lichtstimmungsbildern in Hinblick auf eine spätere Verwendung in Neuronalen Netzwerken. Dabei wurde ein Satz von Parametern bestimmt, der Lichtstimmungsbilder auf einer Metaebene beschreibt und somit unabhängig von spezifischen verwendeten Scheinwerfern und Geräten ist. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich Anhand dieser Metaparameter eine Regelmäßigkeit in der Gestaltung von Lichtstimmungsbildern zu unterschiedlichen Emotionen finden lässt. Hierzu wurde ein dreiteiliger Versuch durchgeführt. Dabei wurden im ersten Teil Testpersonen gebeten ihre Erwartungen an Lichtstimmungen zu den unterschiedlichen Emotionen in die Parameter einzuordnen. Basis hierbei soll immer ein Song sein, der auf einer Bühne performt wird. Im zweiten Teil des Versuchs wurden 75 reale Song-Performances zu fünf Emotionen untersucht und in die Parameter eingeordnet. Im dritten Teil wurden 25 der Beispiele des vorherigen Versuchsteils von fünf zusätzlichen Personen ausgewertet, um einen Eindruck zu erlangen, wie subjektiv oder objektiv die Parameter sind. Bei den Versuchen wurden jeweils Personen mit technischem und designerischem Background sowie Laien befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass einige Parameter gut zur Beschreibung von Lichtstimmungsbildern funktionieren und andere weniger gut. Auch lassen sich nur in bestimmten Bereichen Regelmäßigkeiten in den Bildern zu bestimmten Emotionen finden.This thesis addresses the parameterization of lighting looks with respect to a later use in neural networks. Initially, a set of parameters was determined that describes lighting looks on a meta-level and is thus independent of specific lighting fixtures and devices. In addition, it was investigated whether these meta-parameters can be used to find a regularity in the design of lighting looks for different emotions. For this purpose, a three-part experiment was conducted. In the first part, test subjects were asked to classify their expectations of lighting looks for different emotions into the parameters. The basis for this is always a song performed on a stage. In the second part of the experiment, 75 real song performances expressing five emotions were examined and classified into the parameters. In the third part, 25 of the examples from the previous part of the experiment were evaluated by five additional people to get an impression of how subjective or objective the parameters are. In each of the experiments, people with technical and design backgrounds were interviewed, as well as lay people. The results show that some parameters work well for describing lighting looks and others less well. Also, only in certain areas regularities can be found in the looks to certain emotions

    Farbanpassung einer Hochgeschwindigkeitskamera in Echtzeit Theoretische Betrachtung und praktische Entwicklung eines effizienten Workflows im Rahmen einer Filmproduktion

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    Hochgeschwindigkeitskameras finden in der Filmbranche zunehmend ein vielseitiges Anwendungsgebiet. Sie kommen dort zum Einsatz, wo schnelle Bewegungen stattfinden, die für das menschliche Auge nicht zu erfassen sind. Eine Sekunde Aufnahmezeit kann auf mehrere Minuten Wiedergabezeit ausgedehnt werden, was zu einer bilddramaturgischen Betonung bestimmter Handlungsabschnitte oder Objekte führt. Doch neben der Wiedergabegeschwindigkeit einer Aufnahme spielen auch Farbgebung und Helligkeit für den Betrachter eine wesentliche Rolle. Nur durch das Zusammenspiel vieler Parameter kann die ästhetische Qualität gesteigert werden

    Farbmanagement von LED-Screens

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    In dieser Arbeit soll das Farbmanagement von LED-Screens untersucht werden. Dazu werden Messungen an LED-Screens durchgeführt und die LED-Controller, die zur Ansteuerung gebraucht werden, werden analysiert, da sie wesentlich zum Farbmanagement des LEDScreens beitragen. Aufgrund dessen, dass es für LED-Screens keinerlei Richtlinien oder Empfehlungen bezüglich der Farbräume, der Messung und der Kalibrierung gibt, wird in dieser Arbeit ein Leitfaden zur Messung von LED-Screens erstellt. Außerdem wird neben dem Messvorgang auch der Kalibriervorgang, der auf Messtechnik begründet ist, definiert. Die Kalibrierung zusammen mit Messtechnik soll eine Alternative zur herkömmlichen Kalibrierung mit dem menschlichen Sehapparat darstellen, die wesentlich genauer und reproduzierbarer ist. Um einen solchen Leitfaden festzulegen und einen Kalibriervorgang zu definieren, bedient sich diese Arbeit an einigen Richtlinien für Monitore und Displays, da der LED-Screen in dieser Arbeit als ein gleichwertiges Wiedergabemedium angesehen und behandelt wird

    Entwicklung eines gestenbasierten Steuerungssystems für eine Smart Home Umgebung

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    Die Entwicklung eines gestenbasierten Steuerungssystems für eine Smart Home Umgebung wird in dieser Bachelorarbeit thematisiert. Die Konzeption und die Realisierung der Gestenerkennung sind die Schwerpunkte dieses wissenschaftlichen Beitrags. In Rahmen dieser Arbeit wurden Anforderungen definiert, um möglichst ein Smart Home konformes System zu realisieren. Die Thesis umfasst dabei die praktische Umsetzung der konzeptionellen Ausarbeitung, um die Interkationen zwischen dem Menschen und dem Computer zu ermöglichen.The development of a gesture-based control system for a smart home environment is demonstrated in this work. The conception and the realization of the gesture recognition are the focus of this scientific contribution. In this work conditions in order to realize potential smart home compliant system defined. The work consists of the practical implementation of the conceptual development and thus enables the interactions between the human and the computer

    Analyse und Implementierung von Shader Techniken zur Lichtberechnung in Echtzeit-Render-Engines

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    In Echtzeit-Render-Engines werden komplexe Lichteffekte in Echtzeit auf Bildschirmen erzeugt. Die Arbeit untersucht unterschiedliche Techniken und Algorithmen, die in diesen Engines verwendet werden, um realistische Beleuchtung zu simulieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von Schatten, Wechselwirkung von Licht und Materie sowie indirekter und direkter Beleuchtung. Dazu werden verschiedene Ansätze und Techniken analysiert und verglichen. Die Arbeit diskutiert auch die Herausforderungen bei der Implementierung dieser Techniken in Render-Engines, wie zum Beispiel die Begrenzung durch die Rechenleistung und Speicherressourcen. Abschließend werden mögliche zukünftige Entwicklungen und Forschungsrichtungen in diesem Bereich vorgestellt, um die Qualität und Leistung der Lichtberechnung in Echtzeit-Render-Engines weiter zu verbessern.In real-time rendering engines, complex lighting effects are generated in real-time on screens. The thesis examines various techniques and algorithms used in these engines to simulate realistic lighting. One focus is on the calculation of shadows, the interaction of light and matter, as well as indirect and direct illumination. Different approaches and techniques are analyzed and compared. The thesis also discusses the challenges of implementing these techniques in real-time rendering engines, such as limitations imposed by computational power and memory resources. Finally, potential future developments and research directions in this field are presented to further enhance the quality and performance of real-time lighting computation in real-time rendering engines
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