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    Ein Beitrag zur Inventarisation der Architektur des 20. Jahrhunderts in Niederösterreich

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    Der Architekturführer dokumentiert das Baugeschehen Niederösterreichs basierend auf dem Konzept des mehrbändigen Standard-Nachschlagewerks Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert von Friedrich Achleitner. Im Rahmen der Publikation wurde Achleitners unvollendete Forschungsarbeit zu Niederösterreich unter Aufarbeitung seines Nachlasses und in Orientierung an den bisherigen Bänden fortgeführt. Topografisch gegliedert und typologisch sortiert, spiegelt das Buch mit 2.287 Bauten und Projekten die facettenreiche Architekturlandschaft Niederösterreichs im 20. Jahrhundert wider, wobei nicht nur prominente Gebäude, sondern auch weniger bekannte Beispiele diverser Bauaufgaben betrachtet werden. Begleitende Essays bilden den kontextuellen Rahmen, indem sie Themenfelder wie das Baugeschehen des 20. Jahrhunderts in Niederösterreich sowie die Person Friedrich Achleitner und die Besonderheit bzw. Bedeutung seiner Primärforschung umreißen

    Architecture of alpine pastures : identification and preservation of a cultural landscape

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    Almen sind über Jahrhunderte entstandene Kulturlandschaften und verkörpern Idylle, Ruhe und Natur. In Anbetracht der massiven strukturellen Veränderungen in der Landwirtschaft, der technologischen Entwicklungen und des gesellschaftlichen Wandels in einer immer schnelllebigeren Welt, stellt sich die Frage, wie lange diese von Abgeschiedenheit und Einfachheit geprägten Orte noch bestehen können. Sind die Auswirkungen einer Zeit, die von Rationalisierung, Mechanisierung und dem technischen Fortschritt beherrscht wird, so bedrohlich, dass es zur Aufgabe der Almen und letztendlich zum Verlust dieser Kulturlandschaft kommt?Neben dem landwirtschaftlichen Nutzen übernehmen Almen heute auch wichtige ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Funktionen. Daher ist eine Vielzahl an Gründen zu nennen, warum das Aufrechterhalten der bestehenden Almlandschaften von großer Bedeutung ist. In den baulichen Anlagen der Almen spiegeln sich die jahrhundertealte Wirtschaftsform, Lebensweise und Baukultur sowie der Wandel in dieser Zeit wider. Der Verlust ihrer ursprünglichen Nutzung führt zu Umformungen, Neubauten und letztendlich auch zum Verfall.Ein sensibler Umgang mit dieser Kulturlandschaft kann nur stattfinden, wenn deren Wert erkannt wird. Diese Arbeit veranschaulicht ihre Bedeutungsvielfalt und erläutert ausgewählte Leitaspekte, welche für die Bewahrung der Almen relevant sind.Alpine pastures are cultural landscapes that have evolved over centuries and embody idyll, serenity and nature. Considering massive structural changes in agriculture, technological developments and social change in an increasingly fast-paced world, the question remains how long these secluded and ordinary places can continue to exist. Are the effects of a time marked by rationalization, mechanization and technological progress so threatening as to lead to the abandonment of pastures and ultimately the loss of this cultural landscape?In addition to agricultural benefits, pastures today also assume important economic, ecological and sociocultural functions. Therefore, there are numerous reasons to mention why maintaining the existing alpine landscape is so important. The centuries-old, economical way of life and building culture are reflected in the structures of the alpine pastures which also serve as a reminder of how change occurs over time. The loss of their original use leads to transformations, new construction but also to disrepair of the buildings.The importance of this cultural landscape must be recognized in order for them to be treasured and maintained. This thesis proposes to show their diversity and to outline, based on selected key aspects, what measures need to be taken in order to preserve the alpine pastures

    Castle ruin Achau - structural survey and revitalization

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    Das Schloss Achau ist ein ehemaliges Wasserschloss in Achau, südlich von Wien im Bezirk Mödling. Es befindet sich im Ortskern, nahe dem Mühlbach. Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses erfolgte bereits im 12. Jahrhundert. 1732 gelangte das Schloss durch Kauf in den Besitz der Familie Moser aus Ebenfurth, die bis heute noch unter dem Namen Suttner die Eigentümer des Schlosses sind. 1840 fand ein großer Umbau statt und 1930 führte man eine Fassadenrestaurierung durch. Während des Zweiten Weltkrieges gehörte das Schloss im neuen 24.Bezirk Mödling zu Groß-Wien. Es wurde bis 1945 bewohnt, jedoch nach einem Bombentreffer brannte es kurz vor Kriegsende aus. Seitdem ist teilweise von einer Schlossruine zu sprechen. Es ist ein vierflügeliger, dreigeschossiger Bau, der einen rechteckigen Hof einschließt. Im Südosten befindet sich ein fünfgeschossiger Turm, der wiederhergestellt wurde und heute als Archiv genutzt wird. Der Rest des Gebäudes steht seither leer, ist verwahrlost, sanierungsbedürftig und wird nur mit temporären Sicherungen vor dem Verfall geschützt. Eine Bauaufnahme, sowie eine historische Untersuchung des Schlosses dienen als Grundlage für ein denkmalpflegerisches Sanierungsund Nutzungskonzept. Das seit über 70 Jahren nicht mehr bewohnte Schloss soll wieder belebt und soweit gesichert werden, um es langfristig zu erhalten.The Achau Castle is a former castle surrounded by moats in Achau, south of Vienna in the district Mödling. It is located in the center, near the Mühlbach. The first documentary mention of the castle took place already in the 12th century. The castle was bought in 1732 by the Moser family, residents of Ebenfurth, known today under the name Suttner and remained in their possession till the present. A major renovation took place in 1840 and by 1930 a facade restoration was carried out. During the Second World War, Mödling became the 24th district of “Groß-Wien“. The castle was inhabited until 1945, however it burned down after a bomb hit, shortly before the end of the war. Since then, it is partially a ruined castle. It is a four-winged, three-floor building that includes a rectangular courtyard. In the southeast is a five-floor tower, which has been restored and is now used as an archive. The rest of the building is empty, neglected, in need of refurbishment and is only protected from decay by temporary solutions. A construction survey, as well as a historical investigation of the castle should serve as the basis for a preservation and conservation concept. The castle, which has not been inhabited for over 70 years, is to be revived and secured to the point of preserving it for the longterm

    The former house "Funck" in the course of time: history - present

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    Das ehemalige Haus „Funck“, welches um 1867 in Clausen/Luxemburg Stadt errichtet wurde, soll im Zuge dieser Diplomarbeit analysiert werden. Das Wohnhaus befindet sich auf dem ehemaligen Gelände des deutschen Feldmarschalls „Peter-Ernst von Mansfeld“. Im 16. Jahrhundert ließ er dort die Schlossanlage „La Fontaine“ errichten, die neben dem Schloss auch etliche Fontänen und Quellen umfasste. Während es heute von dem Schloss nur noch wenige Überreste gibt, ist die von „Mansfeld“ veränderte landschaftliche Umgebung bis in die heutige Zeit erhalten geblieben. Ziel der Arbeit ist es, einen Akzent auf die Umbauten, die unterschiedlichen Nutzer und die Geschichte des Hauses zu setzen. Neben der Bestandsaufnahme und der Bestandsanalyse wird auch die Geschichte und Entwicklung des Viertels erläutert, welche sich im Laufe der Zeit stark verändert haben.The former house “Funck”, was built around 1867 in Clausen / Luxembourg City, will be analyzed in this diploma thesis. The residential house is located on the former property of the German field marshal “Pierre von Mansfeld”. In the 16th century, he built the castle “La Fontaine”, which included beside the castle numerous fountains and springs. While today only a few remains of the castle are left, the landscape changed by “Mansfeld” has been preserved until today. The aim of the work is to put an emphasis on the conversions, the different users and the history of the house. In addition to the inventory analysis, the history and development of the district are also explained, which have considerably changed over the last decades

    The Gewerkenhaus Mayr in Stossau Inventory | Analysis | Revitalisation

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    In Stossau, einem kleinen Teil der Gemeinde Hohenthurn im unteren Gailtal in Kärnten, der nur durch den Fluss Gailitz vom Raum Arnoldstein getrennt ist, befindet sich das ehemalige Gewerkenhaus der Familie Mayr. In unmittelbarer Nähe des Gebäudes steht der Gailitzer Schrotturm, ein Industriedenkmal, das geschichtlich in enger Verbindung zum Gewerkenhaus steht. Das spätbarock-klassizistische und repräsentative Herrenhaus des frühen 19. Jahrhunderts erinnert an die montanhistorische Vergangenheit des Ortes, die vor allem durch den Bleigewerken und Besitzer des Hauses Sebastian Mayr an Bedeutung erlangte. Noch heute befindet sich das Gebäude im Besitz dreier Nachkommen des für den Bleihandel bedeutenden Gewerken, steht jedoch momentan zum Verkauf. Im Jahr 2004 wurde das Herrenhaus unter Denkmalschutz gestellt. Das freistehende, zweigeschossige Gewerkenhaus fällt durch seine markanten zweigeschossigen Arkadengänge an der Nordseite sowie durch das Rundbogenportal mit dem darüberliegenden schmiedeeisernen Balkon an der Südfassade auf. Eine Bestandsaufnahme, eine Bauanalyse und eine historische Recherche sollen dazu dienen, die mannigfaltigen Werte des Gebäudes zu benennen und damit die Grundlage für ein Revitalisierungsund Nutzungskonzept bilden. Das seit den 1980er Jahren leerstehende Wohnund Wirtschaftsgebäude soll dadurch wiederbelebt werden und einen Mehrwert für die Zukunft bieten.In Stossau, a small part of the municipality Hohenthurn in the lower valley of the Gail river (Gailtal) in Carinthia, which is separated from the region Arnoldstein only by the river Gailitz, the former Gewerkenhaus of the Mayr family is situated. The Gailitzer Shot Tower rises above the immediate vicinity of the building, an industrial monument that is historically in close connection to the Gewerkenhaus. The late Baroque-Classicist and representative mansion of the early 19th century is reminiscent of the coal mining past of the region, which gained importance mainly through the lead industrialist and owner of the house, Sebastian Mayr. The building is still owned by three descendants of this significant industrialist but is currently for sale. In 2004, the mansion was declared a historical monument. The free-standing, two-storey Gewerkenhaus is characterized by its striking two-storey arcades on the north side and the round arch portal with the wrought-iron balcony above it on the south façade. An inventory, a building analysis and historical research will serve to name the manifold values of the building and thus form the basis for a revitalization and utilization concept. The residential building and working quarters, which have been vacant since the 1980s, are to be revitalized and should offer added value for the future

    The lung sanatorium on the Hirschenstein. Historical analysis and revitalization concept under the aspects of cultural heritage of postwar architecture in Burgenland.

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    Die Errichtung der ehemaligen Lungenheilstätte am Hirschenstein erfolgte von 1949 bis 1955 und wurde unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in die Wege geleitet. Ausschlaggebend für den Bau war die prekäre Gesundheitssituation des Burgenlandes. Denn trotz einer hohen Anzahl an Tuberkuloseerkrankungen gab es bis dato keine solche Einrichtung im Land und die medizinische Behandlung von Tuberkulosekranken musste zuvor in benachbarten Bundesländern erfolgen. Im Zuge eines beschränkten Wettbewerbes fiel die Entscheidung auf den Entwurf von Erwin Fabrici, dessen architektonische Ausformulierung sich durch die großflächigen Verglasungen, die gestaffelten Terrassen und die Liegehallen für die Heliotherapiean der Südseite auszeichnet. Obwohl die Lungenheilstätte mehrere Jahre erfolgreich in Betrieb war, führte der medizinische Fortschritt zum Rückgang von Tuberkuloseerkrankungen, weshalb die Anstalt nicht mehr voll ausgelastet war. Dadurch begründet erfolgte eine Umnützung der Anlage, welche bis zur Schließung als Pflegeheim andauerte. Seit 2012 steht das denkmalgeschützte Gebäude leer und ist seitdem dem Zerfall ausgesetzt. Darüber hinaus kam es in den letzten Jahren zunehmend zu Einbrüchen und zu Vandalismus, wodurch die Bausubstanz verstärkt in Mitleidenschaft gezogen wurde.Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Arbeit mit dem Zusammenwirken von Sozial- und Architekturgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg anhand der Lungenheilstätte am Hirschenstein. Zudem geht sie auf die Baugeschichte, den Architekten sowie die architektonischen Charakteristika der Anlage genauer ein und setzt diese in den Kontext der burgenländischen Architekturentwicklung. Ziel der Arbeit ist es, im Zuge der Bestandsaufnahme ein denkmalpflegerisches Konzept für eine Nachnutzung zu erstellen, das Leitlinien für eine Revitalisierung vorgibt, damit das architektonische Erbe der frühen Nachkriegszeit weiterhin erhalten bleibt.The former lung sanatorium on the Hirschenstein was built from 1949 to 1955 and initiated immediately after the Second World War. Decisive for the construction was the precarious health situation in Burgenland,which included a high number of people suffering from tuberculosis.These patients, however, had to be treated in neighbouring federal states, because there was no such facility available in Burgenland. Aftera restricted competition, the project was planned by Erwin Fabrici and is characterized by the extensive glazing, the staggered terraces and the sun lounges for the heliotherapy on the south side. Although the lung sanatorium had been successfully in use for several years, it was no longer fully utilized, because the medical advances had led to a decline of tuberculosis patients. Therefore, the object was converted into anursing home and remained in this function until its closing. Since 2012 the building, which is considered to belong to cultural heritage,has been vacant and resulting from neglect it has been exposed to decay since then. In addition, there has been an increasing number of break-ins into the lung sanatorium and vandalism in the last years,which threatens the building’s substance even further.In this context, the thesis at hand is concerned with the collaboration of social and architectural history after the Second World War while focusing on the lung sanatorium on the Hirschenstein. Furthermore, itincludes the history of the building, the architect and the characteristics of the architectural style and connects them to the development of architecture in Burgenland. The aim of this thesis is to analyze the lung sanatorium and to provide guidelines for a revitalization concept based on the aspects of cultural heritage for conserving the architectural heritage of the post-war period

    The Turčiačik granary in Dúbrava : a study of the building type in the Liptov region

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    Diese Arbeit befasst sich mit dem bäuerlichen Getreidespeicher Turčiačik, welcher sich in der Region Liptau in der Nordslowakei befindet. Er wurde um 1872 hauptsächlich in Steinbauweise mit klassizistischer Fassade in einer volkstümlichen Fassung errichtet und bis in die 60er Jahre des 20ten Jahrhunderts zu ursprünglichen Zwecken genutzt. Innerhalb der Diplomarbeit wurde der genannte Bau durch Beschreibung, Fotos und Pläne dokumentiert. Um den Getreidespeicher besser auswerten zu können, wurde er in einen Kontext bezüglich seiner geographischen und geschichtlichen Zusammenhänge gesetzt, gleichzeitig wurde der Bautypus bäuerlicher Getreidespeicher in der Slowakei analysiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf Getreidespeichern, die aufgrund des Brandschutzes eine Wölbung besaßen. Im Zuge einer Begehung der Region Liptau wurden bäuerliche Getreidespeicher mit einer Wölbung auskundig gemacht und mit dem Getreidespeicher Turčiačik verglichen. Insgesamt wurden dabei über 250 Getreidespeicher aufgenommen und in dem der Diplomarbeit beiliegenden Katalog fotografisch dokumentiert und durch Kriterien erläutert. Schließlich kam es zu einer Bewertung und es wurde eine denkmalpflegerische Strategie hinsichtlich der Instandsetzung und zukünftigen Nutzung des Getreidespeichers Turčiačik erstellt. Ähnliche Vorgehensweisen werden in größerem Maßstab auch für andere bäuerliche Getreidespeicher in der Region Liptau angedacht.This thesis deals with the smallholder granary of the Turčiačik family situated in the Liptov region in Northern Slovakia. It was built in 1872 mainly in a stone masonry construction with a traditional version of a classist facade. The granary was used for original purposes until 1960. The building is documented through a description, photographs and plans. For a better evaluation it was set in a geographical and historical context while analysing the building type of the farmer granary in Slovakia. Thus a special emphasis was placed on granaries equipped with a vault due to fire safety reasons. During an exploration of the Liptov region this special building type was mapped and compared with the Turčiačik granary. In an enclosed catalogue a total of about 250 granaries were documented with pictures and special criteria. Finally the Turčiačik granary was evaluated and a strategy regarding its overhaul and future use was created. A similar approach can be applied on a larger scale to other smallholder granaries in the Liptov region

    In vino veritas - in aqua sanitas. The Kastro area on Lefkada (GR) - A common concept for utilization and revitalization of a bathing resort and the nearby winery.

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    Das Areal „Kastro“, auf der ionischen Insel Lefkada in Griechenland, hatte in der nachbyzantinischen Zeit eine wichtige Bedeutung als Hauptstadt der Insel und Kontrollpunkt für Landund Schiffsverkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde das Gelände als Mittelpunkt der zwei Hauptwirtschaftszweige der Insel, dem Tourismus und der Landwirtschaft, neu definiert. Zwei Relikte dieser Wirtschaftszweige sind die Weinkelterei der Weinbauernkooperative TAOL und die öffentliche Badestrandanlage der Insel, die sich direkt gegenüber der mittelalterlichen Festung von Santa Maura befinden. In dieser Arbeit wird die Bedeutung dieser Gebäude für die Geschichte der Insel, aber auch für die Architekturgeschichte untersucht. Unter Betrachtung der Besonderheiten der Lage wird ein gemeinsames Konzept erarbeitet, welches geprägt ist von der Erhaltung und Neunutzung der zwei Gebäude sowie der Aufwertung des gesamten Areals. Dieses wird von der Triade Weinkelterei, Badestrandanlage und Festung Santa Maura dominiert.The “Kastro” area, on the ionian island of Lefkada in Greece, has had a vital importance as the islands capital and as checkpoint for land and sea traffic in the Post-Byzantine period. After World War II, the area was redefined as the centre of the two main economic sectors of the island, tourism and agriculture. Two relics of these economic branches are the wine factory of the islands winemaking cooperative TAOL and the municipal bathing resort of Lefkada, located directly opposite the medieval fortress of Santa Maura. The importance of these buildings for the history of the island, but also for the architectural history is going to be examined in this thesis. Considering the peculiarities of the site, a common concept is being developed. It aims to the preservation and reuse of the two buildings as well as the upgrading of the entire area, which is dominated by the triad vineyard, bathing resort and Santa Maura fortress

    Johann Staber and the Waldviertel in Lower Austria : the architectural contribution of the architect to this region based on the furniture factory Bobbin in Gmünd

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    Das Firmengelände des ehemaligen Möbelproduzenten Bobbin Holzwarenfabrik A.G. in Gmünd im Waldviertel ist in vielerlei Hinsicht ein geschichtsträchtiger Ort. Gegründet in den 1920er-Jahren am Areal eines ehemaligen Flüchtlingslagers und geprägt durch seine Lage unweit der Grenze zu Tschechien, etablierte sich der Betrieb nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer treibenden Wirtschaftskraft im oberen Waldviertel. Parallel zu diesen Entwicklungen wurde das umliegende Barackenlager zum neuen Stadtteil Gmünd II ausgebaut, wo auch bald viele Arbeiter der Fabrik ein Zuhause fanden. Anfang der 1950er-Jahre kam der junge Architekt Johann Staber, später bekannt durch den Bau der UNO-City in Wien, über freundschaftliche Kontakte zu den Eigentümern der Bobbin nach Gmünd, wo er auf deren Firmenareal, im Alter von nur 24 Jahren, seine Karriere als selbständiger Architekt begann. Aus dieser Zeit stammt neben der großen Fabrikhalle und dem Bürobau für den Möbelproduzenten auch eine Vielzahl von weiteren Projekten in der gesamten Region. Durch Recherchen soll in dieser Arbeit die Verknüpfung der historischen Stadtentwicklung mit der Bauund Firmengeschichte der Firma Bobbin dargestellt werden. Eine Einordnung der Staber-Bauten am Firmenareal in dessen Oeuvre im Waldviertel hilft abschließend deren Qualitäten zu bewerten. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch die Erstellung eines Raumbuches zur Fabrikhalle sowie zum Bürobau von Johann Staber, um den aktuellen Zustand der Gebäude detailliert zu dokumentieren und so die Grundlage für eine entsprechende Instandsetzung zu schaffen.The company site of the former furniture producer Bobbin Holzwarenfabrik A.G. in Gmünd, a city of the northern part of Lower Austria, is in many ways a historical place. Founded in the 1920s on the territory of a former refugee camp and shaped by its proximity to the border with the Czech Republic, the business became a thriving economic force in this region after World War II. At the same time, the surrounding camp barracks developed into the new district Gmünd II, where soon many workers of the factory found new homes. In the early 1950s, the young architect Johann Staber, later known for his design of the UNO-City in Vienna, came to Gmünd to start his career as an independent architect. At the early age of 24 he planned the large factory building as well as the office building on the company‘s premises. Also a large number of other projects by Staber in the entire region date from this time. The aim of this thesis is to research and present the connection between the history of Bobbin Holzwarenfabrik A.G. and the historical urban development of Gmünd II. In addition, Stabers buildings will be classified within the framework of the architects oeuvre in Lower Austria. Afterwards, the condition of the companys historically relevant sites are to be evaluated. Also, it was important to draw up a room book of the factory hall and the office building by Johann Staber in order to document the current condition of the buildings in detail to establish the basis for suitable repair solutions
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