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    Handschriftliche Vollregesten zu den Urkunden des Stifts Fischbeck, 955 bis 1904

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    Georg-August-Universität Göttingen, Diplomatischer Apparat, Vollregesten des Frauenstifts Fischbeck an der Weser, Handschriftlich. Der Zustand des Papiers mit kriegsbedingt schlechter Qualität ist kritisch. Die Vollregesten wurden von Hans Goetting 1946 angefertigt. Typoskripte der Regesten liegen im Archiv des Klosters Fischbeck und im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover. Hans Goetting war von 1964 bis 1976 Leiter des Diplomatischen Apparates.Handschriftliche Vollregesten zu den Urkunden des Stifts Fischbeck, 955 bis 190

    Das Bistum Hildesheim 1. Das reichsunmittelbare Kanonissenstift Gandersheim

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    Hans Goetting, Das Bistum Hildesheim 1: Das Reichsunmittelbare Kanonissenstift Gandersheim (Germania Sacra N. F. 7), Berlin/New York 1973

    Das Bistum Hildesheim 3. Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221 (1227)

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    Hans Goetting, Das Bistum Hildesheim 3: Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221 (1227) (Germania Sacra N. F. 20), Berlin/New York 1984

    Das Bistum Hildesheim 2. Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen, das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim, das Benediktinerkloster Clus, das Franziskanerkloster Gandersheim

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    Hans Goetting, Das Bistum Hildesheim 2: Das Benediktiner(innen)kloster Brunshausen. Das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandersheim. Das Benediktinerkloster Clus. Das Franziskanerkloster Gandersheim (Germania Sacra N. F. 8), Berlin/New York 1974

    Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 2, Das Benediktiner(inneri)kloster Brunshausen, das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandesheim, das Benediktinerkloster Clus, das Franziskanerkloster Gandesheim, bearbeitet v. Hans Goetting (Germania sacra, Neue Folge 8)

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    McCormick Michael. Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Hildesheim 2, Das Benediktiner(inneri)kloster Brunshausen, das Benediktinerinnenkloster St. Marien vor Gandesheim, das Benediktinerkloster Clus, das Franziskanerkloster Gandesheim, bearbeitet v. Hans Goetting (Germania sacra, Neue Folge 8). In: Scriptorium, Tome 30 n°2, 1976. pp. 330-332

    Hans David Blum Collection.

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    The Hans David Blum Collection documents his research of the history of his family and consists of correspondence, documents, photographs, manuscripts and notes, genealogical tables and trees, and clippings. Additionally there is a small amount of personal materials.Elaine Wolff, August 2005; David Hans Blum, August 2006Hans David Blum was born in 1919 in Breisach am Rhein, Germany. He is the author of a number of books, including Juden in Breisach.Finding aid available onlineRheineck. Müllheimdigitize

    [Burgundische Historie]

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    [Hans Erhart Tüsch]Impressum: Ort und Datum in der Vorlage genannt, Drucker nach ISTCFor the identity of the author (also known as Hans Düsch) and the political slant and the date of the text, see K. Ohly, Gb Jb 1956, p.131Woodcut

    Prof. Th. W. Adorno and the author Hans Erich Nossack.

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    Prof. Th. W. Adorno and the author Hans Erich Nossack at a reception of Insel Verlag, Buchmesse Frankfurt 1966LB

    Das Hildesheimer Kapiteloffiziumsbuch (Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel Cod. Guelf 83.30 Aug. 2°)

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    Das Offiziumsbuch des Hildesheimer Domkapitels, Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel Cod. Guelf 83.30 Aug. 2o, wurde Ende des 12. Jahrhunderts angelegt und mit Nachträgen bis ins 15. Jahrhundert fortgeführt und ergänzt. Das vorliegende Digitalisat beruht auf einer maschinenschriftlich vervielfältigen Transkription, die von Hans Jakob Schuffels im Auftrag von Prof. Dr. Hans Goetting, Georg-August-Universität Göttingen, angefertigt wurde. Die Vorlage wird im Diplomatischen Apparat der Georg-August-Universität Göttingen verwahrt. Alle Urheberrechte an der Transkription und am Digitalisat liegen beim Apparatus Diplomaticus Gottingensis. Die Transkription umfasst nicht das gesamte Hildesheimer Kapiteloffiziumsbuch, sondern nur die bislang unedierten Passagen. Es fehlen außerdem diverse Vermerke, Nachträge und Urkunden ab fol. 185r. Die bereits edierten Teile der Handschrift sind von Christian Popp und Nathalie Kruppa in einer Übersicht unter Angabe der Editionsorte zusammengestellt worden
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