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    Verbal Mimesis: The Case of "Die Winzer."

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    Paul Celan's "Die Winzer" (E. "The Vintagers") is a poem that narrates the story of its own composition and eventual reception through the metaphor of a ritual communion. At the same time, particularly in its rhythmic structure, the poem imitates that very communion by means of a traditional poetic device called "kinaesthesis" (in the recent semiotic terminology of W. K. Wimsatt). The essay is a reading of "Die Winzer" that develops its semiotic complexities and seeks to assign it a proper place in the general field of "verbal mimesis." The present author is not a philosopher, nor does he require a reader who is

    Beschryvinge van het konigryck krinke kesmes <dt.>

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    Die Vorlage enth. insgesamt 2 Werke. - Titelbl. in Rot- und Schwarzdr.Autopsie nach Ex. der SBB und der ULB Sachsen-AnhaltBeschreibung des mæchtigen Königreichs Krinke Kesmes nebst der curieusen Lebens Historie Henrich TexelsVorlageform des Erscheinungsvermerks: Leipzig, 1721. Verlegts Georg Christoph Wintzer, Buchhändler, in der Grimmischen Gasse, unter Hr. Stadt-Lieut. Mangolds Hause.Kupfert., Ill. (Kupferst.

    Entwicklung einer anforderungsgerechten Mobilitätsassistenz für in ihrer Mobilität eingeschränkte Reisende

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    Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist einer der wichtigsten Grundpfeiler einer nachhaltigen Mobilität in Ballungsräumen. Er sichert neben der gleichberechtigten Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Alle Nutzergruppen und deren spezifische Anforderungsprofile müssen in der Planung und betrieblichen Abwicklung des öffentlichen Verkehrs Berücksichtigung finden. Insbesondere die Entwicklung neuartiger Konzepte für in ihrer Mobilität eingeschränkte Reisende erfordert eine umfassende Betrachtung ihrer spezifischen Nutzerbedürfnisse. Ausgangspunkt der Entwicklung eines solchen Reiseassistenzkonzepts für den ÖPNV, ist eine grundlegende Betrachtung der Leistungserbringung im ÖPNV. Diese Kernprozesse der Verkehrsunternehmen im ÖPNV müssen abgebildet werden um sie anschließend mit den Kundenprozessen und den aus diesen resultierenden Anforderungen zu verbinden. Dieser Artikel legt dar, wie ein solches, neu zu entwickelndes barrierefreies Mobilitätskonzept systematisch und kundenorientiert erarbeitet werden kann. Hierbei wird auf Ansätze für die Schaffung eines Abbildes des Leistungserbringungsprozesses im ÖPNV, einem Anforderungsmanagement für ÖPNV Netzwerke wie auch der Implementierung von kontinuierlichen Kundenzufriedenheitsmessungen zur Messung der Anforderungserfüllung für den ÖPNV eingegangen. Neben der Erarbeitung der neuen Methodik soll ein umfassendes, leicht übertragbares Mobilitätskonzept geschaffen werden, um bestehende Nutzungsbarrieren des ÖPNV in urbanen Räumen für alle Beteiligten nachhaltig abzubauen
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