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    Ärztliche Haltung zur Komplementärmedizin in der Region Burgdorf

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    Hintergrund: Komplementärmedizinische Methoden sind in der Schweiz seit langem sehr beliebt. Gemäss den Schweizerischen Gesundheitsbefragungen 2002/2007 lassen sich mehr als 30% der Bevölkerung über 15 Jahren innerhalb eines Jahres komplementärmedizinisch behandeln. Auf Lebensfrist steigt diese Zahl auf 63.4%. Eine aktuelle Untersuchung der KIKOM zeigt, dass ca. 30% der befragten Grundversorgern in der ganzen Schweiz mehr als einmal pro Woche von Patienten nach Komplementärmedizin gefragt werden. Dieselbe Studie zeigt, dass ein Grossteil der befragten Grundversorger selber Komplementärmedizin anbieten oder Patienten für komplementärmedizinische Behandlungen überweisen. Zur Einstellung von Ärzten gegenüber Komplementärmedizin existieren viele Studien. Kaum untersucht ist bisher, ob und wie sich die Haltung von Spitalärzten und zuweisenden Ärzten nach Einrichtung eines Ambulatoriums/Konsiliartätigkeit mit Komplementärmedizin ändert. Fragestellung Wie ist die Haltung gegenüber Komplementärmedizin bei den Ärzten in der Region Burgdorf (Spital Burgdorf, zuweisende Ärzte) vor der Einrichtung einer Sprechstunden-/Konsiliartätigkeit von drei komplementärmedizinischen Methoden (Akupunktur/TCM, Anthroposophische Medizin, Klassische Homöopathie) am Spital Burgdorf und wie ist die Haltung nach einem Jahr und nach zwei Jahren? Methode: Mittels eines Fragebogens werden Meinung und Entschiedenheit dieser Aussage gegenüber Komplementärmedizin und ganzheitlichem Heilungsverständnis erfasst. Der Fragebogen steht Online zur Verfügung und wird zusätzlich allen Ärzten per Post zugeschickt. Die erste Befragung Ende 2010/Anfangs 2011 dient der Erhebung der Ausgangsdaten vor der Aufnahme der Sprechstundentätigkeit. In jährlichen Abständen wird die Umfrage wiederholt. Ergebnis: Von 170 verschickten Fragebogen wurden 6 nicht zugestellt. Lediglich 5 Teilnehmer haben den Fragebogen online ausgefüllt. 43 Fragebogen kamen spontan zurück. Nach telefonischem und schriftlichem Reminder konnten nochmals 26 Fragebogen eingeholt werden. Die Rücklaufquote beträgt damit 45% (74 von 164). Die weiteren Resultate sind in der Auswertung und werden im August zur Verfügung stehen

    Towards a pan-European definition of complementary and alternative medicine - a realistic ambition?

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    The terms used for defining complementary and alternative medicine (CAM) including the methods, procedures and therapies vary greatly. The task of the CAMbrella working group on terminology was to explore the existing CAM terminologies and to develop a pragmatic definition of CAM that is acceptable Europewide. This can then be used to systematically research, e.g., its prevalence and legal status and to investigate the citizens’ demands on CAM and the perspectives of providers of CAM in Europe.Methods: Terms and definitions were collected from both scientific and non-scientific sources. The terms and definitions identified were analysed and discussed among the CAMbrella working group participants on several occasions with the aim of arriving at a consensus.Results: We developed a proposal for a pragmatic European definition of CAM: ‘Complementary and alternative medicine (CAM) utilised by European citizens represents a variety of different medical systems and therapies based on the knowledge, skills and practices derived from theories, philosophies and experiences used to maintain and improve health, as well as to prevent, diagnose, relieve or treat physical and mental illnesses. CAM has been mainly used outside conventional health care, but in some countries certain treatments are being adopted or adapted by conventional health care.’Conclusion: Developing a uniform, pragmatic pan-European definition of CAM was complicated by a number of factors. These included the vast diversity of existing definitions, systems, disciplines, procedures, methods and therapies available within the EU
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