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Skateboarding als neue Disziplin bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio : eine Analyse der Chancen und Risiken für den Freizeitsport Skateboarding
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Integration des Freizeitsports und der jugendlichen Bewegungskultur Skateboarding in die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Eine Analyse von Sekundärliteratur führt dabei zu der primären Erkenntnis, dass die Phänomene Skateboarding und Olympia nicht vollständig vereinbar sind, allerdings durch den Beschluss 2016 eine Integration nicht mehr abzuwenden ist. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, die Umsetzung bestmöglich zu gestalten und die Identität der Szene zu wahren. Mit Hilfe einer eigens durchgeführten empirischen Untersuchung in Form von teilstandardisierten Experteninterviews werden die Chancen und Risiken für die Skater-Szene, für Olympia, für die Wirtschaft und die Vereine, die sich durch die Aufnahme der Sportart in die Spiele ergeben, herausgestellt. Dabei wird zum einen deutlich, dass die Zusammenführung der beiden Phänomene einige Chancen wie beispielsweise die Verjüngung Olympias und die externe und interne Verbreitung des Skateboarding mit sich bringt. Allerdings auch Risiken, wie zum Beispiel eine Entwicklung in Richtung Versportlichung und damit einhergehend ein Freiheitsverlust, Fremdbestimmung und Standardisierung des Skateboarding erkennbar sind, die es gilt abzuschwächen. Auf Grundlage der Chancen und Risiken werden Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen beteiligten Akteure verfasst, die zu einer bestmöglichen Integration der Sportart bei Olympia beitragen sollen
Experiencing inclusion : Prospects for awareness-raising in order to encourage inclusion in the city of Oldenburg
Mit der Ratifizierung der UN-BRK in Deutschland 2009 wurde Inklusion als Menschenrecht anerkannt und das Ziel einer inklusiven Gesellschaft zur staatlichen Aufgabe. Als gesamtgesellschaftliches Rahmenkonzept bedarf es für die Umsetzung von Inklusion, neben der gesetzlichen Grundlage und der sukzessiven politischen Implementierung, vor allem den Rückhalt und die Bereitschaft zur Inklusion innerhalb der Gesellschaft. Wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Inklusion in Deutschland fokussieren sich derzeit größtenteils auf die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung und ihren Teilhabechancen. Nur wenig ist bislang über das Bewusstsein für Inklusion in der Bevölkerung oder, bei fehlendem Bewusstsein hierfür, über die Möglichkeit der Schaffung erforscht. Diese Masterarbeit versucht einen Beitrag dazu zu leisten, diese Forschungslücke zu schließen, indem Perspektiven der erlebnisorientierten Bewusstseinsbildung zur Förderung von Inklusion am Fallbeispiel der Stadt Oldenburg aufgezeigt werden. Hierfür setzt sich die Autorin, zunächst auf Basis einer Literaturanalyse, mit den Begriffen Inklusion und Bewusstseinsbildung auseinander und stellt sie in Beziehung. Die Gestaltung von Erlebnissen wird hier als Weg aufgezeigt, bestehende einstellungsbedingte Barrieren zur Inklusion zu überwinden. Verschiedene Theorien der Einstellungsänderung werden vorgestellt. Zur Prüfung dieser werden fünf Fallbeispiele auf Basis qualitativer Expertenbefragungen herangezogen und auf ihr Potenzial zur Bewusstseinsbildung hin analysiert. Die bisherigen Erkenntnisse und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen der Stadt Oldenburg durch die Fachstelle Inklusion werden abgefragt und dargestellt. Danach folgt die Untersuchung des Bewusstseins für Inklusion in der Stadt Oldenburg durch eine quantitative Online-Befragung. Die Verfasserin kommt zu dem Ergebnis, dass insbesondere erlebnisorientierte Bewusstseinsbildungsmaßnahmen, die inklusive Begegnungen fördern, Wissen über Inklusion und Exklusion emotional ansprechend vermitteln und einen Perspektivwechsel ermöglichen großes Potenzial haben, negative Einstellungen gegenüber Fremdgruppen abzubauen und damit Inklusion erlebbar zu machen. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass die befragten Oldenburger innen zwar bereits über ein großes Wissen über Inklusion verfügen und inklusive Werte teilen, jedoch gegenüber Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Migrationshintergrund und arbeitslosen Menschen exkludierende Vorurteile präsent sind. In den Handlungsempfehlungen an die Fachstelle Inklusion wird daher die Erstellung eines ganzheitlichen zielgruppenfokussierten Bewusstseinsbildungskonzepts angeraten
Staff retention in the leisure and tourism industry. Development of strategic measures to the reduction of staff fluctuation.
Zusammenfassung Die vorliegende Bachelorthesis ist erstellt worden, um einen Maßnahmenkatalog zur Bindung von Mitarbeitern in der Freizeit- und Tourismuswirtschaft anzufertigen. Dafür wurden in einem ersten Schritt allgemeine und branchenspezifische theoretische Grundlagen erarbeitet. In dem darauf folgenden zweiten Schritt sind Experteninterviews mit Personalverantwortlichen aus fünf Unternehmen der Branche zur schlaglichtartigen Analyse der Wahrnehmung des Phänomens Bindung in der Praxis geführt worden. Aus den fünf Anwendungsbeispielen wurde zudem ein Best-Practice-Beispiel herausgearbeitet. Die beiden Schritte wurden dann zum Maßnahmenkatalog synthetisiert. Abstract The present study was created to produce a catalogue of staff retention measures in the leisure and tourism industry. In the first step this was done by compiling general and industry-specific theoretical basics. In the following second step, five expert interviews with human resource administrators from companies of the industry were held to generate an exemplary analysis of the perception of the phenomenon staff retention in practice. One company served as a best practice example, whereas the other four served as examples of use. Afterwards, these two steps were synthesized to the catalogue of staff retention
GlücksErlebnis: Können Glückspädagogik und Erlebnispädagogik Hand in Hand gehen ? - Eine Untersuchung möglicher Perspektiven
Die vorliegende Bachelorthesis hat zum Ziel die Gemeinsamkeiten der Glückspädagogik und Erlebnispädagogik, sowie mögliche Perspektiven für eine Verknüpfung der beiden pädagogischen Ansätze darzulegen. Anhand einer reinen Literaturanalyse wird die Grundlage gebildet in der Auseinandersetzung mit der Glückpsychologie und Positiven Psychologie; darauf auf- bauend die Positive Pädagogik und Glückspädagogik auf der einen Seite, und die Erlebnispädagogik als gegenüberstehende Theorie auf der anderen Seite. Im anschließenden Vergleich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede wird bestätigt, dass es viele Schnittstellen gibt. Insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung der eigenen Kompetenzen, welche junge Menschen dazu befähigen sollen, ein gelingendes Leben mit hohem Wohlbefinden zu führen, sind als beiderseitiges Ziel festzuhalten. Weitere Ähnlichkeiten im Anbetracht des entwicklungshistorischen, und pädagogischen Hintergrunds konnten gefunden werden. Schließlich wurden drei Möglichkeiten für die Verknüpfung erarbeitet. Da das Thema in dieser Symbiose bisher wenig bearbeitet ist, erhofft sich der Autor einen interdisziplinären Erkenntnisgewinn, aus dem sich möglicherweise in Zukunft ein neues Programm entwickeln lässt
The waste problem ("Littering") in the Black Forest National Park : Development of an awareness campaign and measures for prevention and avoidance of littering
Naturtourismus stellt eine beliebte Urlaubsform der Deutschen dar. Die steigenden Besucherströme in Großschutzgebieten haben allerdings gravierende Folgen, wie beispielsweise die Müllproblematik ("Littering"). In der vorliegenden Bachelor-Thesis wird exemplarisch am Beispiel des Nationalparks Schwarzwald untersucht, wie diesem Problem entgegengewirkt werden kann. Für die empirische Untersuchung wurde ein Methodenmix aus Sekundär- und Primärforschung angewandt. Neben den theoretischen Erkenntnissen wurde eine Besucherblitzlichtbefragung und Ortserkundung durchgeführt. Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf den Experteninterviews, die einen tieferen Einblick in die Thematik geben. Hundebesitzer, Raucher, Kinder und Jugendliche konnten als spezifische Zielgruppen identifiziert werden. Das Ergebnis zeigt, dass sich insbesondere Maßnahmen, die auf die Besuchersensibilisierung abzielen, als besonders effektiv erweisen. Neben Umweltbildung, partizipativen Maßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen ist es essentiell, das Abfallaufkommen zu quantifizieren und zu qualifizieren, um die Abfallmenge, -zusammensetzung und die Hotspots von Littering zu identifizieren sowie genaue Aussagen über die Effektivität von Maßnahmen treffen zu können. In diesem Sinne werden Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung der Besonderheiten eines Nationalparks erarbeitet, die zu geeigneten Maßnahmen der Abfallvermeidung führen können. Zusätzlich wird ein Konzeptentwurf für eine Abfallkampagne vorgestellt
Junge Erwachsene an der Volkshochschule : Entwicklung innovativer Konzepte am Beispiel des Standortes Bremen
Die Volkshochschulen sind einer der größten Anbieter im Bereich der Weiterbildung. Sie verzeichnen insgesamt eine wachsende Teilnahme, doch junge Erwachsene nehmen immer weniger das Weiterbildungsangebot wahr. Bei der vorliegenden Arbeit werden für die Bremer Volkshochschule Weiterbildungskonzepte und Tendenzen von und für junge Erwachsene aufgezeigt, um die Zielgruppe einzubinden und zu aktivieren. Durch einschlägige Literaturanalyse und Durchführung einer Gruppendiskussion wird die Weiterbildungslandschaft hinsichtlich Themen, Kurs- und Zeitformen untersucht, um die Interessen und Intentionen der jungen Erwachsenen zu erfassen und Hindernisse abzubauen. Ein verändertes Zeitbewusstsein, digitale Entwicklungen und informelles Lernen nehmen Einfluss auf die Gestaltung von innovativen Weiterbildungskonzepten
Virtual Reality - Chancen und Risiken für die Eventbranche am Beispiel des Corporate Events "Certified Logistics Leader" der Deutsche Post DHL Group
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Digitalisierung und den technologischen Innovationen von Virtual Reality und Augmented Reality im Zusammenhang mit der Eventbranche. Mit einer eigens durchgeführten empirischen Untersuchung sollen die Chancen und Risiken von Virtual Reality und Augmented Reality für die Eventbranche ermittelt werden. Der tatsächliche Nutzen dieser Technologien wird sowohl auf der Seite des Eventmanagers als auch auf der Seite des Besuchers analysiert. Die Chancen und Risiken werden am Praxisbeispiel des Corporate Events "Certified Logistics Leader" der Deutsche Post DHL Group modellhaft dargestellt. Ausgehend von allgemeinen Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Virtual Reality und Augmented Reality auf Events werden konkrete Handlungsempfehlungen für das Praxisbeispiel entwickelt. Abschließend werden allgemeine Folgerungen für die Eventbranche in Bezug auf die digitalen Herausforderungen mit Virtual Reality und Augmented Reality formuliert
Nachhaltigkeitsprüfung des Pilotprojekts Mehrgenerationensiedlung (MGS), anhand der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung
Die hier vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Mehrgenerationensiedlung (MGS) und ihrem zukünftigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Um den Beitrag messen zu können, stellen die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung die Basis dar. Mit dem Ziel den Beitrag der MGS zur nachhaltigen Entwicklung zu prüfen, wurden zunächst die theoretischen Grundlagen zu den 17 UN-Zielen und der Mehrgenerationensiedlung erarbeitet, um darauf aufbauend die empirische Untersuchung anzuschließen. Dazu wurde ein eigenständiges Messverfahren bzw. Bewertungsschema entwickelt und auf die Daten des Experteninterviews und der Dokumenten- und Videoanalyse angewandt. Die Ergebnisse wurden zusammengefasst. Daraufhin wurden konkrete Handlungsempfehlungen für die MGS und weitere entstehende Mehrgenerationensiedlungen abgeleitet, wie sie in allen Unterzielen einen Beitrag leisten und in der Gesamtbewertung "leistet einen hohen Beitrag" erreichen können. Abschließend erfolgt eine kritische Betrachtung der Arbeit hinsichtlich der Fragestellung: "Inwieweit wird das umgesetzte Projekt Mehrgenerationensiedlung einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, anhand der 17 UN-Ziele, leisten?
Lebensqualität durch Nachhaltigkeit? Analysen - Perspektiven - Projekte 2. Bremer Freizeit.kongress
Der Band dokumentiert die Fachtagung in der Hochschule Bremen im November 2012. Thematisiert wird die zukunftsfähige Freizeitgestaltung und die Entwicklung einer nachhaltigen Lebensqualität. Angesprochen werden in den Einzelbeiträgen die Bereiche Freizeitbildung, Freizeitmanagement und Freizeitplanun
Freizeit- und Themenparks im Umbruch : Berufsfeldorientierte Fallstudien zu den Herausforderungen im 21. Jahrhundert
Die im Forschungscluster Lebensqualität der Hochschule Bremen entstandene Studie beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich Freizeit und Themenparks und diskutiert die Veränderungen des Berufsfeldes Freizeit. Aufgegriffen werden der demografische und soziale Wandel, Tendenzen der Digitalisierung und einer zunehmenden kulturellen Vielfalt sowie Aspekte der Eventisierung und der Sicherheit in Freizeitparks. Grundlage der qualitativen Studie sind Experteninterviews und Ortsbegehungen in großen Einrichtungen. Insgesamt zeigt sich, dass die Komplexität der Anlagen wächst und neue Geschäftsfelder (Medien, Events, Resort) entstehen. Dies führt zu einer Ausdifferenzierung der Berufsbilder. Hochschulabsolventen haben ihren Platz in diesem Sektor. Flexibilität und vernetztes Denken und Handeln erscheint wichtig. Zugleich steigt die Bedeutung von Spezialisten und externen Beratern.Breme
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