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    "PULS." - Ein Blog als Online-Magazin für Medizinstudierende der Goethe-Universität Frankfurt

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    Im Herbst 2009 forderten Studierende im Rahmen landesweiter Proteste auch am Fachbereich Medizin/Zahnmedizin der Goethe-Universität Frankfurt mehr Transparenz und Kommunikation zu Angelegenheiten ihres Studiums. Einen innovativen Lösungsansatz, um diesen Forderungen nachzukommen, bietet eines der Web 2.0 Werkzeuge: ein auf einer Blog-Software basierendes Online-Magazin für Studierende und andere Mitglieder des Fachbereichs. Das öffentlich zugängliche Online-Magazin "PULS." (https://newsmagazin.puls.med.uni-frankfurt.de/wp/) wird mit einer freien Blog-Software (wordpress Version 3.1.3.) realisiert und von einer Online-Redakteurin konzipiert und geschrieben. Die Beiträge entstehen nach eigenen Recherchen sowie aus Anregungen und Gesprächen mit verschiedenen Personengruppen des Fachbereichs. Die datenschutzkonforme Auswertung der Zugriffe erfolgt über eine open-source Webanalyse-Software (Piwik). Zusätzlich werden jährlich mit dem Online-Umfrage-Tool Survey Monkey die Nutzer anonym befragt. "PULS." ist seit dem 14.02.2010 ununterbrochen online und hat seitdem 806 Beiträge (Stand: 27.11.2012) publiziert und wird von ca. 2400 Besuchern monatlich gelesen. Das Themenspektrum ist zentriert auf die Anliegen der Frankfurter Medizin- und Zahnmedizinstudierenden. Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppierungen des Fachbereichs – Dekanat, Studierende und Lehrende – garantiert darüber hinaus ein fachbereichs-relevantes Themenspektrum. Das Online-Magazin begleitet komplexe Projekte und Entscheidungen mit Hintergrundinformationen und kommuniziert sie verständlich. Eine jährliche Nutzer-Evaluierung zeigt eine wachsende Leserzahl und eine sehr hohe Zustimmung für das Online-Magazin, seine Inhalte und seinen Stil. Das Web 2.0-Medium "Blog" und seine web-typische Sprache entsprechen dem Medienverhalten der Zielgruppe, d.h. den Studierenden des Fachbereichs Medizin. "PULS." hat sich als ein geeignetes und strategisches Instrument erwiesen, um größere Transparenz, mehr Kommunikation und letztendlich eine stärkere Identifikation der Studierenden mit ihrem Fachbereich voranzutreiben

    Wechsel in Frechen

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    Kollege Nottebrock (Stadtbibliothek Frechen) geht in Ruhestand und Kollege Schleiwies wechselt von der Stadtmediathek Waldkraiburg dorthin. [via Sonntags-Post

    Teil 5 – Archive für Frechen

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    Im fünten Teil der Ausstellung "Archive für Frechen" präsentieren wir das Archiv des Landschaftsverbandes Rheinland, das über sehr interessante Bestände u.a. zum Schulwesen und zur Denkmalpflege in Frechen verfügt! Archiv des Landschaftsverbandes 01 Archiv des Landschaftsverbandes 02 Archiv des Landschaftsverbandes 0

    Grußwort der Bürgermeisterin der Stadt Frechen, Susanne Stupp

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    Die Bürgermeisterin der Stadt Frechen begrüßt die Anwesenden in Frechen. Sie führt aus, dass der Frechener Stadtsaal Ort vieler Feste ist. Bevor dieser Saal errichtet wurde, stand an der gleichen Stelle der sogenannte Kolping-Saal, welchen besonders bei älteren Bürgern noch präsent ist. Sie begrüßt besonders den Leiter des Stadtarchivs Frechen, Alexander Entius und dankt diesem für die hervorragende Organisation. Weiterhin begrüßt sie die Vorsitzende der Landschaftsversammlung, Anne Henk-Hols..

    Ausstellung zum 52. Rheinischen Archivtag - "Archive für Frechen"

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    In etwas mehr als einer Woche beginnt der 52. Rheinische Archivtag in Frechen. Als Einrichtung vor Ort, hat das Stadtarchiv Frechen, gemeinsam mit vielen anderen Archiven eine Ausstellung erarbeitet, die am Veranstaltungsort zu sehen sein wird. Sie trägt den Titel "Archive für Frechen" und soll verdeutlichen in wie vielen Archiven Quellen zur Frechener Geschichte aufbewahrt werden. An dieser Stelle sei den teilnehmenden Archiven und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich gedankt, di..
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